Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

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Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft sind Frauen manchmal himmelhoch jauchzend und dann wieder zu Tode betrübt. Die Gefühle spielen einfach verrückt. Sie machen sich Gedanken, wie Sie Schwangerschaft und Beruf unter einen Hut bekommen und wie es in Ihrer Partnerschaft weitergeht. Bei manchen Frauen treten auch Depressionen in der Schwangerschaft auf. Stimmungsschwankungen sind in der Schwangerschaft durch die hormonellen Veränderungen völlig normal. Sprechen Sie viel mit Ihrem Partner.

Viele Frauen machen sich auch Gedanken, dass mit Ihrem Baby vielleicht etwas nicht stimmen könnte und eventuell Komplikationen auftreten. In solchen Fällen können Sie spezielle Untersuchungen machen lassen oder Ihren Arzt um Rat fragen. Ab der 16. Schwangerschaftswoche fängt das Baby an, sich zu bewegen. So ganz deutlich sind die Bewegungen noch nicht, aber irgendwann wird man den Unterschied zwischen Bauchgrimmen und Kindesbewegung erkennen. Es kann auch noch bis zur 20. Schwangerschaftswoche dauern, bis Sie erste Bewegungen des Kindes spüren.

Unser Freund die Waage – Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Natürlich sind die meisten Frauen wenig begeistert von der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Sie machen sich Gedanken, nicht mehr attraktiv zu sein. Doch eine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft ist völlig normal und auch notwendig. Machen Sie sich von negativen Gedanken frei und bewundern Sie Ihren immer rundlicher werdenden Körper mit Stolz. Gönnen Sie sich etwas Erholung auf einer Wellnessfarm oder lassen Sie sich einen neuen Haarschnitt machen. Damit tun Sie was fürs Ego und bekommen wieder mehr Selbstbewusstsein.

In der Schwangerschaft neue Bekanntschaften zu knüpfen ist nicht immer einfach. Denn oft drehen sich die Gespräche dann nur um Ihre Schwangerschaft, um andere Erfahrungen und es werden auch sehr persönliche Fragen gestellt, die Sie vielleicht gar nicht beantworten möchten.

Geheime Ängste und Gedanken tauchen oft in Träumen auf und werden so verarbeitet. Besonders in der Schwangerschaft träumt man davon, dass das Baby eine Behinderung haben wird, das Baby geboren wird, aber Sie noch gar nichts vorbereitet haben, die Geburt beginnt, das Baby aber im Bauch feststeckt. Solche Träume haben viele werdende Mütter, aber keine Angst – es wird schon alles gut werden. Immerhin ist die Situation ist für Sie einfach neu und Sie müssen sich erst einmal an das Muttersein gewöhnen.

Ungefähr ab der 32. Woche der Schwangerschaft wird die Beziehung zwischen Ihnen und dem Baby immer größer. Natürlich besteht diese Beziehung schon von Anfang an, aber jetzt ist es besonders wichtig, dass Sie dem Baby viel Zeit widmen. Entspannungstechniken lassen sich besonders gut ausführen, wenn Sie sich in einen gut temperierten Raum setzen oder legen und leise Musik spielen lassen. Setzen Sie sich dabei hin und lassen Sie die Schultern beim Ausatmen langsam sinken. Versuchen Sie im Liegen auf der linken Seite zu liegen und legen Sie dabei ein großes Kissen unter das rechte Bein. Das untenliegende Bein sollte ausgestreckt und das andere angewinkelt sein. Stellen Sie sich das Baby in Ihrem Bauch vor.

Im Endspurt, etwa an der 36. Schwangerschaftswoche werden viele Frauen nervös. Es geht bald ans Eingemachte. Versuchen Sie sich abzulenken und planen Sie ein paar Unternehmungen, die nach der Geburt schwieriger werden. Weiterhin sollten Sie Ihre Partnerschaft pflegen und Sex haben – auch der hilft gegen die Stimmungsschwankungen. Machen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner Gedanken darüber, wie Sie Ihr Kind erziehen möchten und wie Ihr Leben mit dem Kind aussehen soll.

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