Diagnose Wasserkopf: Was das für Dein Kind bedeutet

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Nach einer Diagnose Wasserkopf heißt es zunächst, sich über die Bedeutung Klarheit zu verschaffen, um gefasst und realistisch mit Deinem Kind die weiteren Schritte gehen zu können.

Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen wird Dein Baby sich ganz normal entwickeln, sogar mit behandeltem Wasserkopf.

Und selbst wenn nicht oder nur bedingt zusammen mit guter ärztlicher und therapeutischer Betreuung werden Du und Dein Kind sicher das Beste daraus machen.

Definition: Das ist unter einem Wasserkopf zu verstehen

Eines von etwa 2000 Babies kommt mit einem Wasserkopf zur Welt. Diese seltene Störung der Flüssigkeitsverhältnisse im Gehirn ist meistens nicht ganz so bedrohlich, wie sie klingt. Vorausgesetzt sie wird früh behandelt.

Damit Du wissend und vorbereitet bist und selbst rechtzeitig aktiv werden kannst, erfährst Du hier alles Wichtige zum Verständnis der Erkrankung, über die vielfältigen Auslöser und Ausprägungen sowie über die Symptome.

Auch zu den Behandlungsmöglichkeiten, Risiken und eventuellen Spätfolgen findest Du in dieser Übersicht hilfreiche Hinweise, die Dir Erstinformationen zum „Druck im Kopf“ geben. Die Bezeichnung Wasserkopf ist die exakte Übersetzung des wissenschaftlichen Namens Hydrocephalus (auch Hydrozephalus) aus dem Griechischen.

Weitere Begriffe dafür sind Gehirnwassersucht, Hirnwasserstau oder Hirnwasserabflussstörung. Sie alle umschreiben eine Fehlfunktion in den flüssigkeitsgefüllten Hohlräumen im Gehirn: Diese insgesamt vier Ventrikel sind übernormal vergrößert.

Manchmal sind auch die äußeren Spalträume betroffen.

Druck im Kopf: Was genau geschieht

Die Ursachen für einen Wasserkopf können sehr unterschiedlich sein, immer jedoch liegt ein Ungleichgewicht zwischen Bildung und Resorption der Hirn-Rückenmarksflüssigkeit vor.

Das kannst Du Dir folgendermaßen vorstellen: Um die Gehirnzellen zu versorgen, gibt es keine Blutgefäße im Hirn, sondern eine Spezialflüssigkeit, den Liquor cerebrospinalis oder kurz Liquor. Er schützt im Übrigen auch vor Schäden durch Erschütterungen.

In einem besonderen Adergeflecht (Plexus choroideus) an der Blut-Hirn-Schranke wird er aus dem Blut als klares Ultrafiltrat gewonnen. Er sieht aus wie Wasser. Etwa 500 bis 700 Milliliter Hirnwasser werden so täglich beim Erwachsenen produziert.

Die Flüssigkeit umgibt die äußeren und alle inneren Hirnoberflächen, füllt die Ventrikel und zirkuliert frei zwischen verschiedenen Durchgängen und Kanälen. Sie strömt, weil an mehreren Stellen im Hirn und im Rückenmark der Liquor fortlaufend aus dem Hirnraum entfernt wird und zurück ins Blut gelangt, zur Entsorgung gewissermaßen.

Insgesamt umfließen und spülen 150 Milliliter Flüssigkeit das Gehirn in ständiger Umwälzung. Schon bei kleinen Unausgewogenheiten zwischen Produktion und Rückführung kann es jedoch Druckschwankungen geben.

Zu großer Über- oder Unterdruck auf Dauer wirken sich ungünstig auf die Gehirnfunktion aus. Beim Wasserkopf überwiegt meist ein Überdruck: Es ist ein Stau entstanden, entweder durch eine Abflussstörung oder – seltener – durch zu viel Liquor.

Die Hirnkammern, die Ventrikel, sind überdimensioniert, prall gefüllt und üben Druck auf das Hirngewebe aus. Und selbst wenn kein Druck im Kopf herrscht, nimmt der Liquor Raum ein, den ein gesundes Gehirn benötigt.

Wann entsteht ein Wasserkopf?

Jeder Mensch kann in jedem Alter und Entwicklungsstadium einen Wasserkopf entwickeln. Denn der Druck im Kopf hat viele unterschiedliche mögliche Auslöser und Typen.

Bestimmte Formen bilden sich bereits im Mutterleib aus, manche gleich nach der Geburt oder etwas später durch erworbene Ursachen als Säugling oder Kleinkind. Andere sind typisch für Menschen ab etwa 60 Jahren.

Kurz: Niemand ist davor gefeit. Wir konzentrieren uns an dieser Stelle vorwiegend auf Wasserkopf bei Kindern.

Welche Wasserkopf-Formen und Ursachen es gibt

Sehr verschiedene Ursachen bedingen auch unterschiedliche Typen von Hydrocephalus. Zunächst unterscheidet man zwischen angeborenem (primärem) und erworbenem (sekundärem) Wasserkopf.

Fehlentwicklungen schon im Fötus können auch genetisch bedingt sein, aktuelle Forschungen untersuchen die Mechanismen.

Außerdem kann rein beschreibend differenziert werden, ob lediglich die inneren Ventrikel betroffen sind, nur die äußeren Liquorräume oder beides. Schließlich klassifizieren Ärzte die Erkrankung nach zugrundeliegender Ursache.

Eine Übersicht und Erläuterung der Fachbegriffe:

Primäre (angeborene) Auslöser

Null Genmutationen, verschiedene Fehlbildungen während der Hirnentwicklung, sehr seltene knöcherne Fehlbildungen oder der erbliche autosomal-rezessive Hydrozephalus

Sekundäre (erworbene) Auslöser

Operationen, Traumata, Tumoren, Hirnblutungen, Infektionen wie Toxoplasmose, Hirnhautentzündung(Meningitis), Hirnentzündung (Encephalitis), Liquorüberproduktion durch ein Plexuspapillom (gutartiger Tumor des Adergeflechts), Thrombosen (Blutgerinnsel), Rhesusunverträglichkeit, Cysten

Hydrocephalus internus

Innerer Liquorstau in den Ventrikeln

Hydrocephalus externus

Äußerer Liquorstau im äußeren Liquorraum zwischen den Hirnhäuten

Hydrocephalus communicans

Eine Kombination aus H. internus und externus

Hydrocephalus occlusus

Innenliegende Kanäle oder Abflüsse sind verlegt, also verstopft oder verengt, verursacht durch Tumoren, Entzündungen oder Blutungen. Mit 60 Prozent die häufigste Form

Hydrocephalus malresorptivus

Die Liquorresorption ist gestört, meist verursacht durch Verklebungen nach Infektion oder Blutung im äußeren Liquorraum. Zweithäufigste Form (30 Prozent)

Hydrocephalus hypersecretorius

Gesteigerte Liquorproduktion infolge einer Hirnentzündung oder Vergiftung mit Kohlenmonoxid oder Quecksilber (10 Prozent)

Hydrocephalus e(x) vacuo

Den Ventrikelerweiterungen liegt eine verringerte Hirnmasse zugrunde. Entweder durch embryonale Minderentwicklungen oder im Alter durch Schrumpfung der Hirnmasse

Normaldruckhydrocephalus

Hier gibt es zwei Unterformen:

  • Der idiopathische, auch Altershydrocephalus genannt, hat bisher noch unbekannte Ursachen für die Ventrikelerweiterungen und kann offenbar Spätfolge eines kindlichen Wasserkopfs sein.
  • Der sekundäre ist Ergebnis eines Schädel-Hirn-Traumas, einer Meningitis oder Blutung. Beiden ist gemeinsam, dass nur kurzfristig erhöhter Hirndruck messbar ist und typischerweise diese drei Symptome auftreten: Gangstörung, Demenz, Harninkontinenz (unkontrollierbarer Harndrang).

Symptome: Wie sich ein Wasserkopf bei Kindern bemerkbar macht

Bei Föten, Neugeborenen und Säuglingen treten andere Krankheitszeichen auf, als bei Klein- oder Schulkindern oder gar Erwachsenen. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass der Schädel noch nicht vollständig entwickelt und stark verformbar ist.

Das ist einerseits ein Glück für das noch wachsende und ausreifende Gehirn, denn die Schädeldecke gibt schlicht dem Druck im Kopf nach und entlastet zunächst die empfindlichen Strukturen.

Typische Symptome beim Säugling:

  • unverhältnismäßig schnelles Kopfwachstum, starke „Schädelaufblähung“
  • Fontanelle kann sich vorwölben
  • Sonnenuntergangsphänomen. Hiermit ist eine eigentümliche Augenstellung gemeint: Der Blick ist stets nach unten gerichtet und Pupille mit Iris wirken gegen das obere Augenweiß wie eine untergehende Sonne am Horizont des Unterlids
  • Trinkschwäche
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Erbrechen

Nach Verknöcherung und Schädelschluss treten ab etwa einem Lebensjahr andere Symptome in den Vordergrund, insbesondere die sogenannten .

Hirndruckzeichen:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit mit Nüchternerbrechen
  • Krampfanfälle

Weitere Krankheitszeichen:

  • Sehstörungen (Doppelbilder)
  • Atmungsaussetzer
  • Lähmungen
  • Schwindel
  • Haarwuchsstörungen
  • Gangstörungen
  • Müdigkeit, Lethargie und Hindämmern
  • Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma

Größte Gefahr:

  • Hirnstammeinklemmung: lebensgefährliche Verdrängung von Hirnmasse in Richtung Hinterhauptsloch mit Störung der Kreislauf- und Atemsteuerung

Wie der Hydrocephalus diagnostiziert wird

Bildgebende Verfahren sind die Schlüssel zur Feststellung eines Wasserkopfes. Die häufigste, weil am wenigsten belastende Methode, ist die Sonographie, also mittels Ultraschall.

Schon während einer Vorsorge-Untersuchung in der Schwangerschaft (Pränataldiagnostik) lässt sich oft ein früher Hydrocephalus diagnostizieren. Beim Neugeborenen oder Säugling ist die Ultraschalluntersuchung bei Verdacht auf Wasserkopf ebenfalls die beste Methode, denn die Fontanelle lässt eine gute „Sicht“ in die Hirnstrukturen zu.

Später oder zusätzlich kann zur sicheren Abklärung und Identifizierung der Ursache eine MRT (Magnetresonanztomografie) oder eine CT (Computertomografie) notwendig sein. Außerdem kann auch eine Druckmessung wichtige Hinweise liefern.

Oder eine Punktion des Rückenmarks (Lumbalpunktion): Führt das Austreten von Liquor zu einer sofortigen Erleichterung, liegt höchstwahrscheinlich ein Hydrocephalus vor.

Warum der Druck im Kopf behandelt werden muss

Solltest Du die oben genannten auffälligen Zeichen beobachten oder auch nur den Verdacht haben, lass den Kinderarzt nachschauen! Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Wasserkopf spontan zurückbildet, ist gleich null.

Im Gegenteil, er wird weiter voranschreiten und der Druck im Kopf immer mehr ansteigen. Je früher ein Hydrocephalus erkannt wird, desto besser sind die Behandlungserfolge und die Chancen auf eine normale Entwicklung.

Es ist wichtig, dass zum richtigen Zeitpunkt die richtige Therapie erfolgt. Die Dehnung der Schädeldecke ist eine gewisse Zeit reversibel und die Folgen des Hirndruckes kann Dein Kind womöglich kompensieren.

Wird nicht gehandelt, ist das Risiko von Behinderungen und auch tödlichem Ausgang hoch. Es kann zu einer lebensbedrohlichen Hirnstammeinklemmung mit Stillstand von Kreislauf und Atmung kommen.

So wird ein Wasserkopf therapiert

Das Hauptziel ist, den Druck im Kopf schnellstmöglich auszugleichen. Kurzfristige Medikamentengabe (Diuretika) kann die Flüssigkeitseinlagerungen reduzieren, doch eine Dauerlösung bietet nur die operative Behebung der Ungleichgewichte im Gehirn.

Der Königsweg ist, wenn eine anatomische Ursache gefunden und entfernt werden kann. Ein Tumor zum Beispiel, eine Cyste oder ein Kanalverschluss.

Wenn nur der Abflusskanal einer Hirnkammer verschlossen ist (Aquäduktstenose des dritten Ventrikels), wird der Neurochirurg eine kleine Öffnung in den Kammerboden bohren, eine sogenannte endoskopische Ventrikulostomie (ETV) durchführen.

So schafft er einen Abfluss in die unteren Zisternen. Operationen am Fötus sind ebenfalls möglich, wenn auch selten. Die häufigste Vorgehensweise ist jedoch das Einpflanzen einer Hirnwasserableitung, eines Shunts (englisch: Abzweig, Umleitung).

Dies ist ein dünnes Schlauchsystem meist aus Kunststoff und Silikon bestehend mit einem regulierenden Druckventil. Über ein kleines Bohrloch im Schädel führt der Neurochirurg eines der Schlauchenden (Ventrikelkatheter) in eine Hirnkammer ein.

Von dort leitet er weiterführend unter der Haut einen Silikonschlauch hinter dem Ohr (dort liegt das Ventil) und am Hals entlang bis zum Bauch. Hier endet ein Katheter des Shunts im Bauchfell (ventrikulo-peritonealer Shunt, VP-Shunt).

Der Liquor kann auf diese Weise in den Bauchraum abfließen, wo er problemlos resorbiert wird. Auch eine Ableitung in die Herzvorkammer (VA-Shunt) ist möglich. Den Schlauch unter der Haut siehst Du kaum und er stört Dein Baby nicht.

Ist ein Wasserkopf heilbar?

In Fällen mit neurochirurgisch behebbarer Ursache ja, in vielen Fällen allerdings nicht. Bis heute gibt es Typen des Wasserkopfes bei Kindern, die nicht endgültig heilbar sind.

Spezialkliniken wie in Leipzig sind in der Lage, bei bestimmten Wasserkopf-Formen im Kindesalter durch minimalinvasive endoskopische Neurochirurgie (MIEN) eine normale Liquorzirkulation wiederherzustellen.

Viele andere Kinder mit Hydrocephalus müssen ihr Leben lang therapiert werden, um den Druck im Kopf zu verhindern. Rechtzeitig eingeleitet, ist für sehr viele Betroffene jedoch mit Shunt ein ganz normales Leben möglich.

Die Folgen

Beim Wasserkopf des Neugeborenen und Säuglings ist zeitiges Handeln am allerwichtigsten. Der Druck im Kopf ist zwar anfangs meist noch nicht gefährlich, doch sobald die Verknöcherung der Fontanelle und der Verschluss der Hirnnähte beginnt, droht ein bleibender übergroßer Schädel.

Dies ist die andere Seite seiner anfänglichen Nachgiebigkeit. Mit ansteigendem Hirndruck in der nun starrer werdenden Schädelkapsel steigt die Gefahr bleibender Fehlentwicklungen und Schädigungen von Hirnstrukturen.

Letzteres gilt dann auch beim Hydrocephalus des älteren Kindes und Erwachsenen.

Zeichen für Hirnschädigungen machen sich bemerkbar durch Störungen oder verzögerte Weiterentwicklung von:

  • Intelligenz
  • Verhalten
  • Emotionen
  • Lernen
  • Motorik: Drehen, Krabbeln, Sitzen, Laufen
  • Sprache

Vieles davon lässt sich durch frühzeitiges Eingreifen wieder aufholen. Die allermeisten Kinder entwickeln sich danach völlig normal weiter.

Dennoch kann ein Arzt Dir nie mit Sicherheit vorhersagen, ob bereits bleibende Gehirnschäden eingetreten sind. Dazu ist das Krankheitsbild zu vielfältig und komplex. Besonders bei angeborenen Formen ist eine Prognose schwierig, oft bleiben geistige Behinderungen.

Wie ein Leben mit Wasserkopf aussieht

Konnte der Wasserkopf nicht operativ behoben werden, lebt Dein Kind fortan mit einem Shunt, der den Druck im Kopf im Griff behält. Der Shunt wird engmaschig kontrolliert und dem Kindeswachstum folgend durch neue ersetzt.

Im ausgewachsenen Alter kann der Shunt viele Jahre implantiert bleiben, bis ein Ersatz ansteht. Doch Infektionen und andere Nebenwirkungen sind nicht auszuschließen.

Gibt es neurologische Folgen und Entwicklungsstörungen, werden Du und Dein Kind therapeutisch begleitet: In einer Reha-Einrichtung und auch danach wird es gezielt gefördert und unterstützt, um aufzuholen oder zu begrenzen.

Und sehr vielen Erwachsenen würdest Du die Erkrankung durch „Druck im Kopf“ nie anmerken.

Gibt es Risikofaktoren?

Ja, einige Gegebenheiten begünstigen Wasserkopf bei Kindern. Dazu zählt eine Frühgeburt. Frühchen sind durch ihre besondere Verletzlichkeit, Unreife und Stressanfälligkeit einem höheren Risiko für Hirnblutungen ausgesetzt. Solche können einen Wasserkopf auslösen.

Babys mit Spina bifida (Offener Rücken), also einer Fehlbildung von Rückenmark und Wirbelsäule, entwickeln mit einer Häufigkeit von 80 Prozent auch einen Hydrocephalus wegen gestörter Liquorresorption.

Häufig mit einem Wasserkopf vergesellschaftet sind außerdem einige angeborene Anomalien, wie zum Beispiel die Erbkrankheit Monosomie 4p (Wolf-Hirschhorn-Syndrom) oder bestimmte Fehlentwicklungen des Gehirns: die Arnold-Chiari-Malformation und das Dandy-Walker-Syndrom.

Quellen

https://krank.de/krankheiten/hydrocephalus

http://www.kinderneurochirurgie-leipzig.de/schwerpunkte/hydrocephalus/

https://www.leading-medicine-guide.de/Kinder/Hydrocephalus

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