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Die erste Zeit zu dritt: Die schönsten Momente festhalten und mit den Liebsten teilen

Schon in den ersten Sekunden nach der Geburt ihres ersten Kindes beginnt für Paare ein vollkommen neues Leben. Ein winzig […]

Zeit zu dritt

Zeit zu dritt

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Karten verschicken und verteilen

Eines der beliebtesten Mittel, um Verwandten, Freunden und Bekannten nach der Geburt eines Babys ein Dankeschön zukommen zu lassen, ist die Geburtskarte. Diese kleine Karte eignet sich gut, wenn Eltern in der ohnehin etwas stressigeren Anfangszeit nicht für jedes Geschenk persönlich danke sagen möchten. Eine Geburtskarte gestalten Eltern daher am besten schon vor dem Entbindungstermin so weit, dass sie kurz nach der Ankunft des Babys nur noch fehlende Informationen eintragen und ein schönes Foto des neuen Erdenbürgers auswählen müssen.
Der Inhalt der Geburtskarte ist dabei recht schnell und unkompliziert zusammengefasst.

Die Karte sollte

  • den Geburtszeitpunkt
  • den Namen des Babys
  • die Maße des Kindes bei der Geburt
  • und einen schönen Text oder ein stimmungsvolles Zitat

enthalten.

Darüber hinaus darf natürlich auch ein kleiner Dankestext nicht fehlen. Hier reichen klassische Formulierungen à la: „Vielen Dank für die guten Wünsche zur Geburt unseres Babys!“, vollkommen aus.
Wie die Karten verschickt werden, sollten Eltern individuell entscheiden. Manche Kärtchen können in den Wochen nach der Geburt kurzerhand persönlich überreicht werden. Andere wiederum, beispielsweise das für die Großtante aus Amerika, sollten ihren Bestimmungsort per Post erreichen. Sonst nämlich kann es passieren, dass die Karte auch am ersten Geburtstag noch in der Schublade liegt und nie mehr abgeschickt wird.

Fotobücher für enge Vertraute gestalten

Abgesehen von der Dankeskarte zur Geburt eignen sich Fotobücher gut, um Verwandten oder engen Freunden einen besonderen Einblick zu gewähren. Diese Büchlein können heute recht individuell gestaltet werden, sodass es sich nicht immer um ein riesiges Album handeln muss. Kleine Bücher im Pocket-Format passen in jedes Bücheregal und sind auch in Sachen Druckkosten recht überschaubar.

In ein Fotobuch sollten die schönsten Aufnahmen der ersten Wochen nach der Geburt gedruckt werden. Auch kleine Zitate und Anekdoten passen je nach Platz im Buch gut. Wer selbst keine professionellen Bilder von seinem Baby anfertigen kann oder möchte, wendet sich am besten an einen erfahrenen Babyfotografen. Die Profis haben oftmals tolle Ideen und setzen kleine Menschen kreativ sowie liebevoll in Szene.

Ganz besonderen Menschen können junge Eltern selbstverständlich auch ein großes Album überreichen. Verdient haben es in aller Regel die frisch gebackenen Großeltern, die auch später im Leben noch eine wichtige Rolle für Enkel und Kinder spielen werden. Hiermit beschäftigte sich ein Artikel unter wiwo.de schon 2011 und zeigt heute noch auf, wie häufig Oma und Opa als Unterstützer agieren. In einem großen Fotoalbum dürfen dann gerne auch ganz ausführliche Geschichten und persönliche Dankesbriefe abgedruckt werden.

Video-Tagebuch führen und digital teilen

 

 

Baby lernt laufen

Baby lernt laufen

Der technologische Fortschritt erlaubt es uns Menschen schon lange, Erinnerungen nicht nur im Bild, sondern auch per Video festzuhalten. Gerade in der Babyzeit entpuppen sich Kameras als unglaublich wertvoll, denn mit ihnen können Dinge festgehalten werden, die sonst recht schnell in Vergessenheit geraten. Von den süßen Gesichtern, die das Kleine in seiner Wiege zieht, über das erste Sitzen bis hin zum allerersten Schritt ermöglichen bewegte Bilder emotionale Einblicke.

Führen Eltern ein Videotagebuch, können sie die besonderen Momente nicht nur konservieren, sondern mit einfachen Programmen schneiden und verschönern. So entstehen kleine Filme inklusive Vorspann und Musik, die sich Großeltern und andere Adressaten gerne anschauen. Verschickt werden können die Filme unkompliziert per E-Mail oder Messenger.

Tipp: Alle Medien, ob Bild oder Video, sollten niemals auf nur einem Datenträger gespeichert werden. Bei einem Defekt kann es sonst passieren, dass alle Erinnerungen auf einen Schlag verloren gehen. Besser ist es also, regelmäßig ein Backup zu machen und die Dateien auf einem extra USB-Stick oder einer externen Festplatte zu sichern.

Babyblog: Alle auf dem Laufenden halten

Es gibt Eltern, die ihre Gefühle und Erfahrungen aus den ersten Babywochen besonders gerne schriftlich festhalten. Ein gewisses sprachliches Talent gehört hier zweifellos dazu, wer es aber liebt, Geschichten zu erzählen, wird mit dieser Möglichkeit sicher Spaß haben. Die Rede ist von einem eigenen Babyblog im Internet.

Dieser muss nicht zwingend öffentlich gestellt werden, sondern kann eine Passwort-Sperre erhalten. So können nur diejenigen auf die Inhalte zugreifen, denen die jungen Eltern das Passwort gegeben haben. Wie das Einrichten eines Blogs bei WordPress funktioniert, erklärt ein Chip Praxistipp recht anschaulich. Prinzipiell gibt es heute jedoch noch viele weitere Optionen, eine Webseite einzurichten.
Wichtig ist nur, dass Eltern die Privatsphäre ihres eigenen Kindes respektieren sollten. Öffentliches Teilen von Bildern oder auch peinlichen Geschichten mag im ersten Moment Aufmerksamkeit auf sich ziehen und für das ein oder andere Schmunzeln sorgen. Später im Leben allerdings könnten sich Sohn oder Tochter ordentlich ärgern über die Informationen, die auch dann noch im WWW zu finden sein werden.

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