Die Familientherapie: Hilfreiche Unterstützung bei Beziehungs- oder Familienproblemen

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Es gibt viele Gründe, um eine Familientherapie in Anspruch zu nehmen. Wenn der familiäre Alltag mehr und mehr von Konflikten und Streitigkeiten geprägt ist, könnte eine Familientherapie ein erster sinnvoller Schritt sein.

Dadurch könnten Spannungen zwischen den Beteiligten gelöst werden. Eine ruhigere Atmosphäre entsteht. Der Verlust eines Angehörigen ist ebenfalls ein häufiger Anlass dafür, dass Hinterbliebene von einer Familienberatung Gebrauch machen. Die Trennung der Eltern ist ein häufiger Grund für eine Familientherapie.

Eine systemische Therapie – hilfreich und gut durchdacht

Auch wenn ein neuer Partner eines Elternteils ins Leben tritt, kann das den Familienfrieden beeinflussen. Vor allem dann, wenn die Kinder nicht mit diesem zurechtkommen. Spannungen treten auf.

Das betroffene Elternteil befindet sich im Zwiespalt zwischen neuer Liebe und Kindern. Dahingegen beansprucht der Nachwuchs Vater oder Mutter jeweils für sich selbst. All das kann ebenfalls ein Aspekt für die Inanspruchnahme einer Familienberatung sein.

Definition Familie – oft die Basis einer Familientherapie

Suchterkrankungen eines oder mehrerer Familienmitglieder können zu Unsicherheiten innerhalb der Familienkonstellation führen. Die Definition Familie steht auf dem Prüfstand. So kann eine Familientherapie unter bestimmten Voraussetzungen hier ebenfalls helfen, die Gesamtsituation zu verbessern.

Die Adoption eines Kindes ist ein weiterer häufiger Grund für die Inanspruchnahme einer Familientherapie. Egal, ob Säugling oder größeres Kind – die Basisfamilie muss sich neu ordnen und finden. Die Familienberatung kann hier weiterhelfen.

Eine Familientherapie kann helfen

Ganz gleich, ob die ganze Familie, die Eltern oder Eltern-Kind-Konstellationen beraten und unterstützt werden sollen: Eine Familientherapie wird stets von professionellen und erfahrenen Beratern durchgeführt.

Diese gehen mit viel Empathie, fundiertem Know-how und einer gut durchdachten Vorgehensweise zu Werke. Schwelende Probleme können so direkt und zielorientiert angegangen werden.

Sicherlich sind im Vorfeld einer Familientherapie intensive persönliche Gespräche mit dem Berater erforderlich. Nur so ist es möglich, dass sich die zu Rate gezogenen Experten ein Bild von der familiären Situation machen. Erst dann wird tatsächlich eine Hilfestellung möglich sein.

Was ist die systemische Therapie?

Generell kann eine Familienkonstellation an sich nicht für die Entstehung von Konflikten verantwortlich gemacht werden. Meist sind ungünstige Begebenheiten oder Interaktionen im familiären Umfeld schuld an der Gesamtsituation.

Äußere Einflüsse, aber auch lang zurückliegende Begebenheiten wirken sich oft nachteilig aus. Ebenso wie Krankheiten oder Todesfälle: Schicksalsschläge dieser Art sind überdies häufige Gründe dafür, dass sich eine Familie professionelle Hilfe „von außen“ sucht.

Auf professionelle Hilfe setzen

Eine objektive Beratung ist in vielen Fällen effektiver, als es bei persönlichen Gesprächen zwischen betroffenen Parteien möglich wäre. Die professionelle Beratung im Rahmen der Familientherapie hat erfahrungsgemäß meist mehr „Gewicht“ und damit auch einen größeren Einfluss. So kannst Du auf diese Weise weit mehr erreichen, als lediglich durch die Einflussnahme privater Kontakte aus dem familiären Umfeld.

Die systemische Therapie ist ein Teilbereich der Familientherapie. Sie bildet gewissermaßen die Grundlage für eine erfolgsorientierte Familienberatung. Es kommt häufig vor, dass sich innerhalb einer Familie ungünstige oder negative Beziehungsmuster ergeben.

Zum Beispiel durch eine Trennung, durch einen neuen Partner oder auch die Adoption eines Kindes. Die mitunter daraus resultierenden psychischen Symptome können schwerwiegend sein. Ob bei einem oder mehreren Familienmitgliedern – hier ist fundierte Unterstützung gefragt. Je nach Vorgeschichte sowie mit Blick auf die Gesamtsituation kann die Familienberatung viel Zeit in Anspruch nehmen.

Durch eine systemische Therapie ist es möglich, diese psychischen Probleme zu eruieren. Es ist dadurch möglich, sie zu begreifen und in der Konsequenz gezielter zu behandeln. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Beziehungen der gesamten Familie in die systemische Therapie mit einbezogen. Auf Basis der so generierten Informationen ist eine individuelle Berücksichtigung aller Aspekte erforderlich.

Systemische Therapie mit professioneller Begleitung

Die Sichtweise einer unabhängigen Person, eines Familientherapeuten ist stets neutral und objektiv. Somit ist es für diese „dritte Person“ grundsätzlich leichter, die gesamte Situation der Familie besser zu überblicken. Dann ist es einfacher, Familienprobleme gezielter anzugehen. Darüber hinaus kann die systemische Therapie auch Einzelpersonen direkt helfen.

Durch fundiertes psychologisches Know-how sowie in professioneller tiefgehender Kommunikation mit den Betroffenen können gute Erfolge erzielt werden. So gelingt es durch die systemische Therapie häufig, die familiären Weichen neu zu stellen.

Es können Veränderungen in Beziehungen zueinander sowie insbesondere auch hinsichtlich bestehender Verhaltensmuster aufgezeigt und angeregt werden. Wichtig ist hierbei eine solide Vertrauensbasis zwischen Therapeuten und Familie.

Die systemische Therapie: Die wesentlichen Elemente

In der Familientherapie bzw. mit Blick auf die systemische Therapie geht der Therapeut individuell vor. Dabei gibt es in beiden Bereichen Parallelen:

  • Herstellung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Familientherapeut und Familienmitgliedern
  • Intensive Gespräche bzw. Kommunikation mit Hilfe von Gesprächs- und Fragetechniken
  • Individuelles Eingehen auf die spezifischen Bedürfnisse der Teilnehmer
  • Definition der Familie
  • Veränderung der bestehenden kommunikativen Ebene zwischen den Familienmitgliedern
  • Verbesserung der Beziehung zwischen den Parteien

Die Kosten einer Familientherapie

In den meisten Fällen ist eine Familienberatung kostenlos. Wird aber eine umfassendere und längerfristige Familienberatung benötigt, fallen Kosten an. Die Höhe der Kosten ist stets abhängig von dem Experten, welcher die Familientherapie durchführt. So berechnen qualifizierte, unabhängige Psychotherapeuten zwischen 90 und 250 Euro pro Stunde oder Sitzung.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass häufig zwischen drei und fünf Sitzungen ausreichen: Eine vergleichsweise geringe Sitzungsanzahl, um die Definition der Familie zu klären und bestehende Konfliktsituationen nachhaltig zu lösen.

Nichtsdestotrotz ist es möglich, dass eine systemische Therapie deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Manchmal zieht sich eine Familientherapie sogar über mehrere Jahre hinweg hin.

Die Familientherapie ist oft kostenfrei

Eine systemische Therapie ist kostenfrei, wenn Du Dich an eine Familienberatungsstelle wendest, die generell kostenlose Beratungen anbietet. Je nachdem, welcher Coach die Familientherapie durchführt, können die anfallenden Kosten vom Sozialamt übernommen werden. Wenn Kinder bzw. Adoptivkinder in der Familientherapie unterstützt werden, können die Eltern eine finanzielle Unterstützung durch das zuständige Jugendamt erhalten.

In manchen Fällen übernehmen sogar die Krankenkassen die finanziellen Aufwendungen. Um dies zu erreichen, muss aber die Voraussetzung erfüllt sein, dass es sich um eine psychologische bzw. psychologische Familientherapie handelt.

Daher muss die Familienberatung in einer Psychosomatik-Abteilung durchgeführt werden. Die Konsultation eines erfahrenen Psychotherapeuten in einer medizinischen Einrichtung oder in einer psychotherapeutischen Praxis ist alternativ ebenfalls möglich.

Das leistet die Familientherapie

Bei der Familientherapie handelt es sich grundsätzlich um ein psychologisches Verfahren. Dabei werden meist alle betroffenen Familienmitglieder in die Familienberatung mit einbezogen. Diesbezüglich geht es nicht immer ausschließlich um Eltern-Kind-Beziehungen.

Auch die Großeltern sowie entferntere Verwandte spielen in einer Familienberatung mitunter eine wichtige Rolle. Sofern die vorliegende Problemstellung mit diesen in Verbindung steht, ist zunächst die Definition Familie zu eruieren. Wenn ein oder mehrere Mitglieder der Familie psychologische Probleme haben, ist eine solche Familienberatung hilfreich.

Gezielt Hilfestellung leisten

Sofern es darum geht, Störungen bei einem einzelnen Familienmitglied anzugehen und zu erörtern, kann eine Familientherapie empfehlenswert sein. Denn häufig zeigt sich schon allein durch die Definition der Familie, wo die unterschwelligen Konflikte wurzeln und welche Familienmitglieder diese Schwierigkeiten möglicherweise noch verstärken. Die Familie Definition ist daher sinnvoll. Sie nimmt aber im Rahmen der Familientherapie relativ viel Zeit in Anspruch.

Die Geschichte der Familientherapie

Die Familientherapie, wie sie heute praktiziert wird, hat ihre Wurzeln in den 1950er Jahren. US-amerikanische Psychotherapeuten und Sozialarbeiter haben sich seinerzeit intensiv mit der Ursache spezifischer familiärer Probleme befasst.

Dabei wurde erkannt, dass ein Großteil der Probleme vor dem Hintergrund der familiären Gesamtsituation in Augenschein genommen und betrachtet werden muss. So stellte sich im Laufe der Zeit heraus, welch entscheidenden Einfluss das soziale Umfeld sowie insbesondere die eigene Familie auf eine Person haben können.

Diesbezüglich zeigt sich durch die gezielte Familie Definition, dass gesundheitliche Probleme häufig durch Stress oder Druck ausgelöst werden können. Zudem können psychische Entwicklungsstörungen auftreten, wenn es Probleme innerhalb des sozialen Umfeldes bzw. innerhalb der Familie gibt.

Seit den 1950er Jahren bis heute ist aus der Familientherapie die systemische Therapie als eigenständige Therapierichtung entstanden. Nichtsdestotrotz stehen die Familientherapie sowie die systemische Therapie in einer sehr engen Verbindung zueinander.

Das heißt, dass professionelle Familienberater meist eine systemische Therapeutenausbildung oder eine ähnliche Qualifizierung vorweisen können. Nicht zuletzt verfügen auch Verhaltenstherapeuten sowie tiefenpsychologische Coaches und Therapeuten über solide diesbezügliche Kenntnisse.

Die Geschichte der Familientherapie

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war es Sigmund Freud, der mit seiner Psychoanalyse einen wertvollen Grundstein in Bezug auf die Therapierung unterschiedlichster Arten seelischer Erkrankungen legte. Sein Ziel war es stets, zu versuchen, bis tief in die Seele eines Menschen einzutauchen.

So wollte er „Verlorengegangenes“ oder „Verschüttetes“ im Seelenleben seiner Patienten wieder ans Tageslicht bringen. Diesbezüglich lag Freud’s Fokus vornehmlich auf den Begebenheiten aus der Kindheit Betroffener. Diese können aus der Sicht Erwachsener in Verbindung der hinzu gewonnenen Erfahrungswerte neu und individuell bewertet werden.

Die Familie Definition auf de Basis historischer Erkenntnisse

Aus Freud’s Psychoanalyse haben sich überaus komplexe tiefenpsychologische Methoden etabliert. Sie zielen vor allem darauf ab, vergangene Erlebnisse anzugehen und sie zu bearbeiten. In Folge dessen kann es einfacher sein, bestehende psychische Probleme leichter zu bewältigen. Die systemische Therapie im Rahmen der Familientherapie basiert insbesondere darauf, dass ein bestehendes Problem oder bestimmte Konfliktsituationen zusammenhängen.

Das Aufdecken systemischer Verstrickungen stellt in vielen Fällen eine wertvolle Hilfestellung dar. Die systemische Therapie macht es leichter, Erkenntnisse zu gewinnen, die der Familientherapeut nutzen kann. Folglich lassen sich mitunter gänzlich neue Weichen für positive Veränderungen stellen.

Die Familientherapie für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche, die Probleme oder Schwierigkeiten haben, profitieren häufig von einer Familienberatung. Gerade bei jungen Menschen ist es wichtig, dass die gesamte Familie mit einbezogen wird. So hat man durch Langzeitstudien herausgefunden, dass das familiäre Umfeld einen sehr tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat.

Demgemäß ist es naheliegend, dass psychische Erkrankungen bzw. Störungen bei Kindern und Jugendlichen häufig ihre Ursachen in einer gestörten Familienkonstellation haben. Ein weiterer Aspekt, der deutlich macht, welchen Stellenwert die Familie Definition hat.

Beispiel:

In der heutigen Zeit leiden viele Kinder und Jugendliche unter Essstörungen. Experten sehen häufig einen direkten Zusammenhang mit den Lebensgewohnheiten der Eltern. Oft haben Mutter und / oder Vater selbst ein gestörtes Verhältnis zur Nahrungsaufnahme. So wurden viele in ihrer eigenen Kindheit gemobbt oder gehänselt.

Auch legten einige Betroffene einen gesteigerten Wert darauf, langfristig nicht an Gewicht zuzunehmen. Demgemäß zeigt eine systemische Therapie in diesem Zusammenhang auf, dass die jeweiligen Elternteile hohe Leistungsansprüche an sich selbst stellen.

Oder es ist denkbar, dass sie einem extremen Leistungsdruck unterlagen. Durch die systemische Therapie wird oft klar, dass die Essstörungen junger Menschen eine sehr weitreichende Geschichte haben.

Familientherapie: Gruppentherapie vs. Einzeltherapie

Eine Familientherapie wird naturgemäß als eine Gruppentherapie durchgeführt. Je nach Konstellation erfolgt meist eine gezielte Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern der Familie. Bestehen beispielsweise Schwierigkeiten zwischen einem Kind und dem neuen Partner des Vaters oder der Mutter, bezieht der Familientherapeut bei der Familientherapie zunächst diese drei Personen mit ein.

Erst später werden mögliche Geschwisterkinder sowie der ehemalige Partner involviert. Je besser die Vertrauensbasis zwischen den Gesprächsparteien, desto eher werden sich erste Erfolge abzeichnen. Vertrauen zu gewinnen und langfristig zu bewahren, ist mit einem hohen Aufwand seitens des Therapeuten verbunden.

Fazit:

Ziel einer Familientherapie ist es immer, die Kommunikation zwischen Betroffenen zu verbessern und bestehende Konflikte zu lösen. Gelingt dies nicht, so versuchen die Familientherapeuten zumindest, die Konflikte zu lindern.

In manchen Fällen empfiehlt der Familientherapeut die Anwendung medizinischer Maßnahmen. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn die psychologischen Probleme der betroffenen Familienangehörigen schwerwiegend sind. Zum Beispiel aufgrund von Traumata, Trauer oder Belastungsstörungen. Dieser Aspekt kann die Gabe von Medikamenten – zumindest zeitweise – rechtfertigen.

Auch die Animation zur Teilnahme an Freizeitangeboten oder die Anregung zu sportlichen Aktivitäten kann im Rahmen einer Familientherapie von Vorteil für Betroffene sein. Grundsätzlich ist eine Familientherapie ausgesprochen wertvoll für alle Beteiligten. Ganz gleich, ob kurz- oder langfristig ausgerichtet: Die positiven Impulse, die der Therapeut in der Familienberatung geben kann, sind meist von nachhaltigem Erfolg.

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