Ernährungsplan für Dein Baby: Wie sinnvoll ist das wirklich?

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Bei der Ernährung Deines Kindes kann im ersten Lebensjahr ein Ernährungsplan für das Baby helfen. Denn die Ernährung trägt maßgeblich zu einer gesunden Entwicklung bei. Nur wenn Dein Baby alle Nährstoffe über die Nahrung aufnehmen kann, die es braucht, kann es wachsen und gedeihen. Doch wie sollte ein solcher Ernährungsplan aussehen?

Einen Ernährungsplan für ein Baby zu erstellen ist leichter, als gedacht. Mit unseren Tipps zur Ernährung und Beikost gelingt die Umstellung von der ausschließlichen Milchernährung zu anderen Lebensmitteln – jetzt nachlesen!

Deshalb ist ein Ernährungsplan für das Baby sinnvoll

Ein Ernährungsplan für ein Baby kann im ersten Moment übertrieben erscheinen. Nach dem Stillen oder der Flasche kommt die Beikost, danach festes Essen, oder? Doch in der Praxis sind gerade die Übergänge von der einen Ernährung zur anderen und die Einführung neuer Lebensmittel gar nicht so einfach.

Ein Plan kann Dir helfen, die Ernährung Deines Kindes zu strukturieren und alle Schritte geordnet zu gehen. Bei der Frage ob und wann welche Mahlzeiten gegeben werden sollen, sind sich viele Mütter unsicher und wollen nichts falsch machen. Unsere Tipps für den Beikostplan und Ernährungsplan für das Baby helfen Dir, Dich im Ernährungsdschungel zurecht zu finden.

Den Ernährungsplan Alter und Entwicklungsphasen anpassen

Der Ernährungsplan für das Baby sollte sich immer an dessen Alter und Entwicklungsphasen orientieren. Dabei ist kein Kind gleich. Manche Babys zeigen schon früh Interesse an Beikost oder gar fester Nahrung, andere werden viele Monate lang voll gestillt.

Wenn Du einen Ernährungsplan für ein Baby erstellen willst, nutze ihn zur Orientierung für Euer tägliches Leben zu Hause. Aber binde Dich nicht fest an den Ernährungsplan für das Baby, wenn es in der Praxis keinen Sinn macht.

Im Folgenden findest Du Tipps, wie Du den Ernährungsplan für das Baby in den verschiedenen Lebensmonaten bis zum ersten Geburtstag gestalten kannst.

Ernährungsplan für die Lebensmonate 1 bis 4

In den ersten Lebensmonaten Deines Kindes hast Du die beste Ernährung immer dabei: Muttermilch. Stillen gibt Deinem Baby in den ersten Wochen und Monaten das Beste an Nährstoffen, aber auch Zuwendung und körperliche Nähe. Gleichzeitig stärkt die Muttermilch das Immunsystems Deines Kindes. Nicht nur deshalb wird Stillen auch von Experten empfohlen.

Das Faszinierende an der Muttermilch ist, dass sie sich in ihrer Zusammensetzung den jeweiligen Entwicklungsphasen des Kindes anpasst. Auch die Milchmenge, die in der Brust produziert wird, kann sich verändern.

Trinkt das Kind häufig, wird mehr Milch produziert. Trinkt es seltener, verringert sich die Menge. Als gesamte Trinkmenge für ein Baby wird über den Tag etwa 1/6 des Körpergewichts empfohlen. Wiegt Dein Baby also fünf Kilo, kannst Du mit einer Trinkmenge von gut 830 ml rechnen.

Wenn Du nicht stillen kannst oder willst, findest Du sehr gute Säuglingsnahrung im Handel, die Dein Kind optimal mit Nährstoffen versorgt. Durch das Flasche geben auf dem Arm hast Du Dein Baby ähnlich dem Stillen ganz nah bei Dir und kannst ihm Zuwendung geben. In der Regel werden Säuglinge mit einer Anfangsmilch, der sogenannten „Pre“ gefüttert.

Sie ist der Muttermilch in ihren Einzelbausteinen am ähnlichsten. Als Alternative für das erste Lebensjahr gibt es zudem die „1“ als Anfangsmilch mit einem höheren Stärkeanteil. Sie ist dickflüssiger und sättigt stärker.

Wann Du welche Milchnahrung im Ernährungsplan Deines Babys nutzen kannst, solltest Du individuell mit dem Kinderarzt besprechen. Er hat Entwicklung, Größe und Gewicht Deines Kindes im Blick und kann Dich auch zur „HA“, der Spezialmilch für allergiegefährdete Babys, beraten.

Eine andere Nahrung als Milchnahrung ist in den ersten vier Lebensmonaten nicht für den Ernährungsplan für ein Baby zu empfehlen. Weder sind Säuglinge in der Lage, feste Nahrung zu essen, noch ist ihre Verdauung schon so weit. Frühestens ab dem 5. Monat ist der Start mit Beikost im Ernährungsplan zu empfehlen.

Wie häufig soll das Kind Milch trinken?

Beim Thema Milchmahlzeiten und Trinkmenge für ein Baby scheiden sich die Geister. Ärzte und Hebammen empfehlen häufig das Füttern nach Bedarf, bei dem Du immer dann eine Flasche zubereitest oder Dein Kind anlegst, wenn es Hunger hat.

Gerade in den ersten Lebenswochen gehört das Milchtrinken zu den grundlegenden Bedürfnissen Deines Kindes. Einen festen Ernährungsplan für das Baby in der Zeit der ausschließlichen Milchernährung zu geben, macht deshalb nicht ganz so viel Sinn. In der Anfangsphase wird ein Baby gut und gerne bis zu zwölf Mal am Tag trinken wollen.

Hat sich ein Still- oder Flaschen-Rhythmus eingespielt, versuchen manche Mütter die Phasen zwischen den einzelnen Milchmahlzeiten etwas zu verlängern. Das hat einerseits den Vorteil, dass etwa die Nächte etwas ruhiger werden können.

Manche Babys gewöhnen sich so auch daran, in einer Milchmahlzeit die Trinkmenge zu erhöhen und nicht mehr viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Es wird jedoch immer wieder Phasen geben, in der Dein Baby clustert, also häufiger trinken will.

Ernährungsplan für das Baby ab dem 5. Lebensmonat

Nimmt Dein Baby an den Familienmahlzeiten teil, wirst Du jetzt vielleicht feststellen, dass es ganz genau beobachtet, was die Großen so essen. Spätestens dann, wenn nicht nur die Augen dem Essen der anderen folgen, sondern auch die Hände, kannst Du Dir Gedanken zum Thema Ernährungsplan und Beikostplan machen.

Auch werden manche Kinder ab einem bestimmten Lebensmonat nicht mehr alleine mit der Milchnahrung satt. Ob Dein Baby reif für Brei und Co. ist, kann auch der Kinderarzt gut einschätzen.

Beikost sollte immer nur schrittweise und mit einzelnen Mahlzeiten eingeführt werden. Voraussetzung für das Füttern von Brei ist, dass Dein Kind seinen Kopf alleine aufrecht halten kann und Interesse an neuen Lebensmitteln hat.

Beikost ist schon dem Namen nach eine zusätzliche Kost, die sich neben der Milchnahrung immer mehr etablieren kann. Für die Einführung und den Beikostplan solltest Du Dir deshalb Zeit lassen. Es gibt keinen Grund, den Ernährungsplan Deines Babys rasch auf andere Lebensmittel als nur Mutter- oder Anfangsmilch umzustellen.

Der erste Brei für Dein Baby

Für die erste Beikost wird in der Regel ein simpler Gemüsebrei empfohlen, den Du selbst ganz einfach zu Hause zubereiten kannst. Der erste Brei im Ernährungsplan sollte immer nur aus einem Gemüse bestehen.

Besonders dafür geeignet sind:

  • Karotte
  • Pastinake
  • Süßkartoffel
  • Kartoffel
  • Kürbis

Willst Du Babybrei selber machen, achte auf Bio-Qualität und verzichte auf Salz oder Gewürze bei der Zubereitung. Für den ersten Brei im Ernährungsplan für Babys einfach das Gemüse schälen, kleinschneiden und mit wenig Wasser kochen oder dämpfen, anschließend fein durchpürieren.

Weil Dein Kind zu Anfang sicher keine großen Mengen an Brei essen wird, kannst du Babybrei einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Soll es mal schnell gehen, ist auch Gläschenkost kein Problem.

Willst Du Dein Baby das erste Mal mit Brei füttern, klappt das am besten auf dem Schoß oder in einer passenden Sitzschale, in der es ansonsten auch am Familientisch sitzt. Für den ersten Versuch genügen wenige Löffel, denn den Ernährungsplan des Babys mit Brei zu erweitern, ist für die Kleinen nicht nur geschmacklich ein großer Schritt.

Auch das Essen vom Löffel und das Schlucken will gelernt sein. Füttere im Anschluss an die erste Breimahlzeit wie gewohnt mit Muttermilch oder mit der Flasche. Auch wenn die ersten Versuche noch nicht von Erfolg gekrönt sind – biete Deinem Baby ruhig mehrere Tage die gleiche Sorte Gemüse an. Häufig müssen Kinder viele Male ein Lebensmittel kosten, bis sie Geschmack daran finden.

Der erste Brei wird gerne zur Mittagszeit gegeben. Es spricht aber auch nichts dagegen, die Beikost am Nachmittag oder Abend einzuführen. Ein erster Beikostplan kann wie folgt aussehen:

  • Morgens: Stillen/Flasche
  • Vormittags: Stillen/Flasche nach Bedarf
  • Mittags: Gemüsebrei + Stillen/Flasche nach Bedarf
  • Nachmittags: Stillen/Flasche
  • Abends: Stillen/Flasche

Hinzu kommt das nächtliche Stillen oder Flasche geben.

Den ersten Brei zum Menü machen

Kommt Dein Baby mit dem Gemüsebrei gut zurecht, kannst Du weitere Lebensmittel nach und nach in den Ernährungspland einführen. Eine Option ist es, ein zweites Gemüse zu kombinieren. Als weitere Variante kannst Du auch mageres Fleisch kochen, pürieren und dem Brei hinzugeben.

Es enthält für Dein Kind wichtiges Eisen. Etwas Rapsöl rundet die Mahlzeit als wertvoller Energielieferant ab.

Ernährungsplan für das Baby ab dem 6. Lebensmonat

Ist Dein Baby 6 Monate alt und kommt es gut mit dem Gemüse-Fleisch-Brei zurecht, kannst Du nach und nach weitere Lebensmittel in den Ernährungsplan für das Baby einführen. Fisch deckt, einmal in der Woche gegeben, wichtige Nährstoffe ab, die Dein Kind jetzt braucht. Aber auch Getreide und Obst können jetzt in den Ernährungsplan für das Baby integriert werden.

Der zweite Brei für Dein Baby

Der nächste Brei im Ernährungsplan kann nun ein Milch-Getreide-Brei sein, dem etwas Obstpüree untergemischt werden kann. Einen solchen Brei für den Beikostplan kannst Du selbst mit Vollmilch anrühren oder auch fertig aus dem Glas anbieten.

Zusammen mit der Obstkomponente schmeckt er vielen Kindern besonders gut. Als Obstsorten eignen sich Birne oder Apfel, aber auch Banane findet ein Baby, das 6 Monate ist, lecker.

Vielleicht merkst auch Du bei Deinem Baby, dass es den Nachmittagsbrei wesentlich besser isst, als den Gemüsebrei zum Mittag. Übrigens: Hat der kleine Esser seine Portion verschlungen, musst Du nicht zwingend noch zusätzlich Milch geben. Stilles Wasser und ungesüßte Tees löschen den Durst und minimieren die Gefahr des Überfütterns.

Den zweiten Brei im Ernährungsplan füttert man für gewöhnlich nachmittags oder am Abend. Über den Tag kann der Beikostplan demnach so aussehen:

  • Morgens: Stillen/Flasche
  • Vormittags: Stillen/Flasche nach Bedarf
  • Mittags: Gemüse-Fleisch-Brei + Wasser/Tee
  • Nachmittags: Stillen/Flasche
  • Abends: Milch-Getreide-Brei + Wasser/Tee

Zum Einschlafen wirst Du mit Sicherheit noch eine Flasche geben wollen oder Dein Baby stillen.

Ernährungsplan für das Baby ab dem 7. Lebensmonat

Ist Dein Baby keine 6 Monate mehr, kann ein dritter Brei als in den Beikostplan integriert werden. Der milchfreie Getreide-Obst-Brei eignet sich ideal für den Nachmittag und wird in der Regel gerne gegessen. Hier kannst Du auch gut mit verschiedenen Fruchtsorten experimentieren.

Wer nicht alles selbst einkochen und pürieren will, kann auf eine große Auswahl an Obstgläschen aus dem Handel zurückgreifen. Als Basis dienen aber Vollkorngetreideflocken oder Grieß, mit Wasser aufgekocht.

Dazu werden jeweils etwas Fruchtpüree und Rapsöl eingerührt. Wird der Brei im Beikostplan gut angenommen, brauchst Du am Nachmittag nicht mehr die Flasche zu geben oder zu stillen.

Unser Tipp für den Beikostplan Deines Babys ab 7 Monate:

  • Morgens: Stillen/Flasche
  • Vormittags: Stillen/Flasche nach Bedarf
  • Mittags: Gemüse-Fleisch-Brei + Wasser/Tee
  • Nachmittags: Getreide-Obst-Brei + Wasser/Tee
  • Abends: Milch-Getreide-Brei + Wasser/Tee

Ernährungsplan für das Baby ab dem 8. Lebensmonat

Ist Dein Baby 8 Monate alt, kann der gleiche Obst-Getreide-Brei wie am Nachmittag auch am Vormittag gegeben werden. Damit stehen jetzt vier Breie auf dem Beikostplan und das Stillen oder Flasche geben reduziert sich auf morgens, nachts und das Einschlafen.

Mit dem 8. Lebensmonat kannst Du Dein Baby langsam daran gewöhnen, stückigere Nahrung zu sich zu nehmen. Das geht übrigens auch, wenn noch keine Zähne da sind! Weiche Gemüse- und Obststücke werden einfach mit der Zunge am Gaumen zerdrückt.

Um den Breien mit mehr Textur zu versehen, püriere sie einfach weniger fein oder greife auf Gläschenkost mit der entsprechenden Alterskennzeichnung zurück. Viele Lebensmittel müssen jetzt einfach nur noch mit der Gabel zerdrückt werden. Manche Babys hantieren jetzt auch schon gerne mit einem eigenen Löffel – Lätzchen und Unterlage können in diesem Alter nie schaden.

Ein möglicher Ernährungsplan für das Baby:

  • Morgens: Stillen/Flasche
  • Vormittags: Getreide-Obst-Brei nach Bedarf + Wasser/Tee
  • Mittags: Gemüse-Fleisch-Brei + Wasser/Tee
  • Nachmittags: Getreide-Obst-Brei + Wasser/Tee
  • Abends: Milch-Getreide-Brei + Wasser/Tee

Ernährungsplan für das Baby ab dem 10. Lebensmonat

Mit 10 Monaten geht Dein Baby mit großen Schritten in Richtung Kleinkind. Vielleicht sind jetzt schon die ersten Zähnchen da und Du wirst merken, dass sich Dein wohl strukturiert Ernährungsplan für das Baby von alleine dem Alltag angepasst hat. Ein Brötchen zu mümmeln oder weiches Obst auszusaugen, erfreut jetzt viele Kinder. Unterstütze Dein Baby dabei und lass es viele verschiedene Geschmacksrichtungen kennenlernen.

Der Ernährungsplan für das Baby ähnelt jetzt mehr und mehr dem eines Kleinkindes. Die letzten Stillmahlzeiten oder Milchflaschen über Tag können nun in festere Mahlzeiten umgewandelt werden. Zum Frühstück darf es gerne ein fein gemahlenes Müsli mit Früchten und Milch oder einen ungesüßten Joghurt mit Getreideflocken und Obstkomponente geben.

Isst Dein Kind gerne Brot? Dann spricht auch nichts gegen etwas Brot mit Frischkäse oder Butter. Gleiches gilt für den Abend. Versuche Dein Baby beim Ernährungsplan mehr und mehr an die Familienkost zu gewöhnen, indem Du weiche, nicht zu stark gewürzte Speisen anbietest.

Mit der Einführung von immer mehr Speisen in den Ernährungsplan für das Baby solltest Du auch die Trinkmenge für das Baby über den Tag im Auge behalten. Ein gutes Indiz für ausreichendes Trinken sind übrigens schwere Windeln.

Den Beikostplan Deines Babys kannst Du jetzt so gestalten:

  • Morgens: Baby-Müsli oder Brot + Wasser/Tee
  • Vormittags: Getreide-Obst-Brei nach Bedarf + Wasser/Tee
  • Mittags: Gemüse-Fleisch-Brei oder weiche Familienkost+ Wasser/Tee
  • Nachmittags: Getreide-Obst-Brei + Wasser/Tee
  • Abends: Milch-Getreide-Brei oder Brot + Wasser/Tee

Mit diesem Beikostplan kann Dein Baby Schritt für Schritt zur Familienkost übergehen. Guten Appetit!

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