Ist Whatsapp für Kids geeignet?

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Kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder – große Sorgen. Dieser Spruch hat seine Gültigkeit zum Teil verloren. Denn mittlerweile möchten auch die Kleinen möglichst alle Freiheiten der Erwachsenenwelt genießen. So sind auch Messenger wie WhatsApp eine Erfindung, die jeder haben muss.
Besorgte Eltern stellen sich spätestens bei der ersten dubiosen Kontaktanfrage auf dem Handy des Kindes die berechtigte Frage: Ab wann sollten Kinder WhatsApp nutzen dürfen? Um diese Frage beantworten zu können, möchten wir Ihnen den Messenger WhatsApp mit all seinen Vor- und Nachteilen näher erläutern.

Das ist WhatsApp

Manche unter uns weigern sich erfolgreich davor, andere sind begeisterte Nutzer und Stammkunden: WhatsApp ist eine der beliebtesten Anwendungen zum Versenden von Kurzmitteilungen via Handy.
Eine Vielzahl von Smileys, integrierte Sprachaufnahme, individualisierbare Hintergründe und ähnliche Extras machen den Messenger so interessant für Kids und Jugendliche. Deshalb wird er Konkurrenten wie Facebook gegenüber längst bevorzugt.

Kosten und Nutzen

Der größte Vorteil der kleinen App ist zweifelsfrei das kostenlose Versenden von Kurzmitteilungen. Anders als bei der mittlerweile veralteten SMS wird für die WhatsApp Nachricht keine Gebühr fällig. Das funktioniert allerdings nur, wenn man über Zugriff zum Internet (Wifi oder mobiles Internet) verfügt und ausreichend Datenguthaben vorhanden ist.

Zum Austauschen kurzer Nachrichten muss der Nutzer lediglich die Anwendung herunterladen und ein Konto erstellen. Im ersten Jahr kann WhatsApp völlig kostenfrei verwendet werden. Danach fallen für die Nachrichten selbst weiterhin keine Kosten an. Allerdings muss man für die Nutzung des Programms pro Jahr rund 90 Cent bezahlen. Ein Preis, der hinsichtlich der ständigen Weiterentwicklung von WhatsApp durchaus gerechtfertigt ist.

Bezahlen muss der Nutzer allerdings anderswo. Nämlich dort, wo Qualitäten wie Verschlüsselung und Datensicherheit gefragt sind. WhatsApp ist zweifelsohne keine völlig sichere Variante zum Austausch sensibler Daten. Damit sollten Kids vor der Verwendung von WhatsApp auf jeden Fall über einige grundsätzliche Verhaltensregeln im Zusammenhang mit dem Messenger aufgeklärt werden. Eben diese Verhaltensregeln können Sie weiter unten nachlesen.

Zusätzliche Funktionen

Mit WhatsApp kann man nicht nur Nachrichten im (Gruppen-) Chat austauschen. Wenn die betreffenden Nutzer gleichzeitig online sind, kann sogar telefoniert werden. Kids, die keine Datenflat haben, sollten darauf aber lieber verzichten. Denn das Telefonieren per WhatsApp ist recht intensiv im Datenverbrauch, sodass das im Tarif inkludierte Datenvolumen mitunter sehr schnell aufgebraucht wird.

WhatsApp und Jugendschutz

Natürlich hat auch WhatsApp die grundsätzlichen „Spielregeln“ in den AGB festgelegt. Darin findet sich der Hinweis, dass das Programm erst ab einem Alter von 16 Jahren genutzt werden darf.
Allerdings nimmt WhatsApp keinerlei Alterskontrolle durch. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Programm speziell bei Kids ab 10 Jahren so beliebt ist.

Am Ende entscheiden die Eltern, ob das Kind bereit ist, den Messenger zu nutzen, oder nicht. Weil es schwierig ist, den Gebrauch des Messengers langfristig zu verbieten (die meisten Kids finden Mittel und Wege, ihre Eltern in dieser Hinsicht auszutricksen), ist ein Mittelweg oft die bessere Wahl. Treffen Sie genaue Vereinbarungen mit Ihrem Kind, ohne ihm das Programm von vorneherein zu verbieten und machen Sie sich selbst mit der Funktionsweise des Messengers bekannt.

Gefahren vs. Selbstverantwortung

Heute muss jedes Kind lernen, Verantwortung im Umgang mit dem Medium Internet zu übernehmen. WhatsApp bietet hier nicht nur einen Grund für zahlreiche Streitigkeiten zwischen Eltern und Kindern, sondern vielmehr eine Gelegenheit, zum kritischen Konsumenten heranzuwachsen.

Je nach Alter des Kindes gilt es die Gefährlichkeit von WhatsApp und die Fähigkeit des Kindes zur Selbstverantwortung abzuwiegen und entsprechende Einschränkungen festzulegen. Kein Kind möchte gemobbt oder belästigt werden. Die meisten Kids verstehen daher, dass sie achtsam mit dem Internet umgehen müssen, wenn sie die häufigsten Gefahrenquellen einmal durchschaut haben. Reagieren Sie daher nicht mit totaler Abwehr auf das Thema WhatsApp, sondern versuchen Sie, ein offenes Gespräch darüber zu führen. Klären Sie es dabei über die folgenden Bereiche auf.

Das Recht am eigenen Bild und WhatsApp

Bilder und Texte unterliegen dem Urheberrecht. Damit ist es eigentlich verboten, die Werke eines anderen ohne dessen Einverständnis für sich selbst zu nutzen. Happig wird es erst recht, wenn man diese Werke für kommerzielle Zwecke nützt.

Was für jeden gilt, scheint für WhatsApp keine Relevanz zu haben. Denn laut der AGB des Unternehmens tritt der Nutzer jegliche Rechte an gesendeten Inhalten an WhatsApp ab. Somit könnte das Unternehmen die privaten Bilder seiner Nutzer jederzeit für seine Zwecke verwenden.
Diese Tatsache ist ein weiterer Grund, vorsichtig mit Diensten wie WhatsApp umzugehen. Die scheinbar kostengünstigen Messenger haben einen versteckten Preis, dessen man sich bei der Nutzung unbedingt bewusst sein sollte: Abspeicherung persönlicher Daten und Abtretung der Nutzungsrechte an Wort und Bild.

Konto löschen? Gar nicht so einfach!

Wer keine Lust mehr auf potentiellen Datenklau durch WhatsApp hat, kann das eigene Konto löschen. Auch Opfer von Mobbing-Attacken im Netz haben die Möglichkeit, sich aus WhatsApp „auszuklinken“. Allerdings ist das Löschen des Kontos nicht so einfach, wie es scheint. Das Entfernen der App vom Smartphone gilt als Kündigung des Dienstes. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte zuvor jedoch einige zusätzliche Schritte vornehmen. Denn das Konto wird erst dann vollständig deaktiviert, wenn man die Verknüpfung zur Telefonnummer löscht.

Dazu befolgt man am besten die folgenden Schritte:

  • Druck auf die Menütaste → Einstellungen auswählen
  • Eintrag „Account“ antippen
  • Hier kann man den eigenen Account schließlich löschen – und zwar mit Klick auf „Meinen Account löschen“.
  • Um die Deaktivierung abzuschließen, ist die Eingabe der eigenen Telefonnummer zur Bestätigung erforderlich. Danach auf die rote Schaltfläche „Meinen Account löschen“ tippen und die App vom Smartphone entfernen.

Verschlüsselung und Datensicherheit

Messenger wie WhatsApp arbeiten nach einem anderen Prinzip, als wir es vom SMS Versand gewöhnt sind. Genauer gesagt werden sämtliche Daten (Bilder, Nachrichten und Sprachaufnahmen) auf einem großen Server zwischengespeichert. Von dort aus gelangen sie dann an die jeweiligen Empfänger.
Um den Datentransfer möglichst sicher zu gestalten, sollten derartige Daten unbedingt verschlüsselt werden. Zwar hat WhatsApp vor mehreren Jahren sein System auf Verschlüsselung umgestellt, absolute Sicherheit gibt es aber nach wie vor nicht. Denn das derzeit von WhatsApp verwendete Verschlüsselungssystem ist ungenügend und garantiert nicht, dass nur der Empfänger die Nachricht lesen kann.

Das bedeutet auch, dass WhatsApp selbst Zugriff auf die Daten der Nutzer (die am Server zwischengespeichert werden) hat. Das sollte jedem WhatsApp User zu denken geben.
Darüber hinaus sind für die Installation der Anwendung einige Berechtigungen erforderlich, die für das fehlerfreie Funktionieren des Programms eigentlich nicht notwendig wären. So fordert WhatsApp den Zugriff auf das persönliche Telefonbuch, den Standort, den Speicher des Geräts (damit auch SMS und Co.) sowie die Identität des Nutzers.

Dass es für derartige Daten mittlerweile einen großen Markt gibt, ist längst kein Geheimnis mehr. Daher sollte man, wenn die Deinstallation von WhatsApp keine Option ist, unbedingt im Hinterkopf behalten, dass die Daten am Handy keineswegs Privatsache sind.

Sicherheitstipps für Eltern und Kids

Haben Sie sich dafür entschieden, Ihrem Kind die Nutzung von WhatsApp zu erlauben, so binden Sie diese Erlaubnis am besten an einige Vereinbarungen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es sich als reifer sowie verantwortungsbewusster Internetnutzer unbedingt an diese Punkte halten sollte – genauso wie ein Erwachsener es tun würde. Unter diesen Voraussetzungen ist die Nutzung von WhatsApp durch Kinder für viele Eltern vertretbar. Sollte die Einhaltung dieser „Spielregeln“ nach einer Weile doch nicht mehr funktionieren, so gibt es (wie oben bereits beschrieben) noch die Option, das Konto nachhaltig zu löschen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen und Ihrem Kind eine Reihe von Empfehlungen mitgeben, die das Texten mit WhatsApp sicherer gestalten können.

Regeln vereinbaren

Beschäftigt man sich ein wenig mit dem Thema WhatsApp und Sicherheit, so lässt sich das Programm recht einfach optimieren, sodass die eine oder andere Gefahrenquelle ausgeschaltet werden kann. Eltern, die mit diesem Thema konfrontiert sind, sollten auf jeden Fall gut über die Stolpersteine und Gefahren des Programms Bescheid wissen. Denn nur so lassen sich sinnvolle Verhaltensregeln im Umgang mit WhatsApp vereinbaren. Sie dienen als Grundlage für Ihr Einverständnis zur Nutzung des Messengers und sollten vom Kind unbedingt eingehalten werden.

Nummer geheim halten

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass man als Handybesitzer seine Nummer nicht an jeden beliebigen Straßenpassanten weitergeben sollte. In Zeiten von WhatsApp hat sich die Bedeutung dieser Grundregel noch verstärkt. Denn wer die Nummer des Kindes kennt, kann ihm unaufgefordert Mitteilungen, Bilder und mehr senden. Zwar lässt sich der Kontakt mühelos blockieren, weitere Belästigungsversuche über eine andere Telefonnummer sind aber dennoch nicht ausgeschlossen.
Daher gilt für Ihr Kind, wie auch für Erwachsene: Gib‘ deine Telefonnummer keinesfalls an Leute weiter, die du nicht kennst! Auch deine Freunde dürfen deine Nummer nicht weitergeben, ohne dich zu fragen. Schreibe nur mit Menschen auf WhatsApp, die du aus dem „echten“ Leben kennst.

Geschütztes Wifi

Sollte das Kind via öffentlichem W-Lan-Spot, beispielsweise in einem Café, mit WhatsApp chatten, so ergeben sich zusätzliche Risiken. Denn damit kann es, speziell an stark frequentierten Orten, zum Opfer von Spionageattacken durch Hacker werden. Sensible Daten und Nachrichten sollten ohnehin nicht via WhatsApp ausgetauscht werden. Erst recht nicht, wenn man sich in ein öffentliches Wifi-Netz eingeloggt hat. Hier ist es besser, beim eigenen, mobilen Internet zu bleiben, das in dieser Hinsicht etwas sicherer ist oder einen passwortgeschützten Wifi-Spot zu verwenden.

Profilbild, Status und Zeitstempel

Bei Facebook, Twitter und auch WhatsApp sollte man sich gut überlegen, welches Profilbild man verwendet. Speziell Kinder verzichten lieber auf das zur Schau stellen von Urlaubsfotos im Bikini oder ähnliche Bilder im Profil. Idealerweise verwendet man ein Comic-Bild, eine eigene Zeichnung oder ein anderes Bild, das keinen Rückschluss auf die eigene Identität zulässt.
Denn das eigene Bild erscheint für jeden sichtbar in der Kontaktleiste. Übrigens ist es keine Pflicht, ein Profilbild festzulegen. Verzichtet man darauf, so erscheint stattdessen ein Platzhalter.

Regelmäßige Updates

Bei allen Anwendungen, die auf das Internet zugreifen, können ab und zu Sicherheitslücken entstehen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob eine neue Version von WhatsApp verfügbar ist. Denn die Entwickler des Programms überarbeiten es immer wieder – besonders dann, wenn es zu Fehlern und Sicherheitslücken kommt.

Forderungen ignorieren

Leider sind im Internet nicht nur ehrliche Menschen unterwegs. Sollte das Kind von Fremden angechattet werden, ist es ohnehin am besten, diese Kontakte sofort zu blockieren.
Aber auch, wenn von vermeintlich bekannten Kontakten seltsame Forderungen kommen, muss das Kind wissen, wie es zu reagieren hat. In folgenden Fällen sollte der Kontakt blockiert oder gelöscht werden. In schwerwiegenden Fällen kann Anzeige erstattet werden.

  • Herausgabe von sensiblen Daten wie Passwörtern
  • Aufforderung, eine unbekannte Internetseite zu besuchen
  • Bekanntgabe persönlicher Daten (z.B. Adresse)
  • Forderung, Bilder von sich selbst zu senden
  • Aufforderungen zum Sexting

Wissen wie’s geht

Wer WhatsApp nutzt, sollte wissen, wie man einen Nutzer blockieren kann. Außerdem sollte bekannt sein, welche Schritte zum Löschen eines Kontakts bzw. des eigenen Kontos unternommen werden müssen. Stellen Sie fest, ob Ihr Kind weiß, wie es die integrierten WhatsApp Funktionen zum Vermeiden von Belästigungen nutzen kann und was im Falle von Mobbing zu tun ist.

Mobilfunk-Tarif nicht überstrapazieren

Nicht jeder Teenager verfügt über eine Datenflatrate. Die günstigeren Handytarife decken nur ein recht kleines Datenpaket ab. Darüber hinaus genütztes Datenvolumen kann recht teuer werden. Informieren Sie sich und Ihr Kind über die im Tarif inkludierten Pakete und nützen Sie gegebenenfalls einstellbare Beschränkungen in den Einstellungen des Smartphones. Alternativ dazu können verschiedene Apps zur Beschränkung der Datennutzung installiert werden.

Privatsphäre-Einstellungen durchgehen

Gehen Sie gemeinsam die Privatsphäre-Einstellungen durch. An manchen Stellen lässt sich WhatsApp recht einfach optimieren, um die Datensicherheit zu verbessern. So können Sie zum Beispiel den Zeitstempel in den Einstellungen deaktivieren.

Datenroaming

Während eines Auslandsaufenthaltes sollte das Datenroaming am Handy deaktiviert werden, um hohe Telefonrechnungen zu vermeiden. Das gilt besonders für WhatsApp-Nutzer, die das Internet ständig nutzen, ohne sich dessen immer bewusst zu sein. Die Roaming-Dienste lassen sich direkt in den Einstellungen des Smartphones verändern.

Sexting – Was ist das?

Dieser Begriff fällt immer wieder, wenn es um das Versenden von Nachrichten im Internet geht. Gemeint ist der Austausch intimer Details oder Bilder, um sich gegenseitig anzuheizen. Sexting ist also vergleichbar mit Cybersex. Für Teenager hat das Sexting einen gewissen Reiz. Natürlich sollte jedes Kind in diesem Alter einen gewissen Grad an Privatsphäre wahren dürfen. Das Sexting via WhatsApp ist aber sowohl mit Netzbekanntschaften als auch „echten“ Kontakten aus dem täglichen Leben eine gefährliche Sache. Wie bereits erwähnt, erhält WhatsApp die Rechte an den Bildern und Texten seiner Nutzer. Was damit passiert, das weiß niemand. Daher ist es im Interesse der Kinder selbst, auf Sexting zu verzichten. Telefongespräche sind hier die wesentlich sicherere und harmlosere Alternative.
Sprechen Sie dieses Thema offen an und erklären Sie Ihrem Kind, warum Sie Sexting nicht dulden. Es soll verstehen, dass es um seine eigene Privatsphäre und Sicherheit geht. Sowohl Teenager als auch Erwachsene kennen den Reiz erotischer Kurznachrichten. WhatsApp ist hier aber in jedem Fall nicht das beste Mittel der Wahl und sollte dafür keinesfalls genutzt werden.

Kontakte löschen? So funktioniert’s!

Leider gibt es bei WhatsApp keine Möglichkeit, unerwünschtes Verhalten wie Mobbing, Spam oder ähnliches zu melden. Stattdessen kann man aber die betreffenden Kontakte löschen, um keine Nachrichten mehr von dieser Person zu erhalten.

So blockiert man einen Kontakt

Meistens reicht es aus, einen Kontakt zu blockieren, anstatt diesen vollständig zu löschen. Das ist besonders praktisch, wenn man plötzlich von Fremden angechattet wird, die auf unbekanntem Wege die eigene Telefonnummer erhalten haben. Wird man von einem Fremden angechattet, dann erscheint die Option „Blockieren“. Das ist die einfachste und schnellste Variante, den Kontakt dauerhaft abzubrechen.
Ein anderer Weg, jemanden zu blockieren, funktioniert über das WhatsApp Menü. Und zwar folgendermaßen:

  • Druck der Menütaste am Handy
  • Dann den Eintrag „Einstellungen“ auswählen.
  • Auf „Account“ und dann auf „Datenschutz“ tippen.
  • Ganz unten erscheint ein Eintrag mit „Blockierte Kontakte“. Diesen Menüpunkt antippen.
  • Im Kontaktmenü jenen Kontakt auswählen, den man blockieren möchte.

Dabei kann es passieren, dass man unabsichtlich jemanden blockiert. Auch das ist kein Problem. Die folgenden Schritte reichen aus, um die Blockierung wieder aufzuheben.

  • Wie oben beschrieben das Menü „Blockierte Kontakte“ öffnen.
  • Den gewünschten blockierten Kontakt für einige Sekunden lang antippen. Es sollte eine Mitteilung erscheinen, dass der betreffende Kontakt nun freigegeben ist.

Die Suche nach Alternativen

Laut Stifung Warentest ist WhatsApp keine sichere Anwendung, da es keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung einsetzt. Das bedeutet, dass die Verschlüsselung nach wie vor lückenhaft ist und gilt übrigens sowohl für die iOS als auch die Android Version. Darüber hinaus steht in den AGB von WhatsApp, dass Daten an Dritte übertragen und die AGB selbst jederzeit geändert werden können. Das ist für einen Messenger, über den auch sensible Daten ausgetauscht werden können, nicht optimal. Weiters beschreibt Stiftung Warentest eine Mögliche Schwierigkeit, die sich aus dem Verkauf von WhatsApp an Facebook ergeben. Es könnte sein, dass die Daten der Nutzer nun an Facebook übergehen. Aufgrund dieser und mehr negativer Punkte, bewertet Stifung Warentest die App in Sachen Datenschutz als sehr kritisch.

Der Messenger Threema schneidet in diesen Punkten deutlich besser ab. Im Gegensatz zu WhatsApp arbeitet er auf Basis einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung und ist zudem auch dann verwendbar, wenn man die Berechtigung zum Auslesen des Adressbuches nicht erteilt.

Threema zeigt den Nutzern an, wie zuverlässig die Identität der Chatpartner bestätigt werden kann. Das ist, insbesondere für die Nutzung durch Kids, eine sehr praktische Sache, die das Chatten im Internet etwas sicherer macht. Denn so fällt es potentiellen Schwindlern schwerer, sich die Gunst ihrer Opfer zu erschleichen. Mit einem Preis von 1,60 € für Android ist diese App durchaus leistbar und stellt damit eine brauchbare Alternative zu WhatsApp dar.

Foto: Twin design / bigstockphoto.com

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