Mozzarella in der Schwangerschaft: Eine Gefahr für Dein Kind?

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Was darf man in der Schwangerschaft nicht essen? Eine große und wichtige Frage – und es ist nicht leicht, in der gebotenen Eile einen Überblick zu gewinnen.

In diesem Artikel erfährst Du, ob und wann der beliebte und in vielen Snacks verwendete Mozzarella in der Schwangerschaft zu den „verbotenen Lebensmitteln“ gehört.

Und wir erklären die Zusammenhänge: Warum kann Käse, besonders Rohmilchkäse, in der Schwangerschaft gefährlich werden?

Mozzarella in der Schwangerschaft: Gesund und wertvoll, aber nicht jeder Käse ist erlaubt

Wenn Du schwanger bist, musst Du mit Deinem eigenen Essen das ungeborene Kind mitversorgen.

Dieses Kind soll natürlich möglichst vollständig versorgt werden, was nicht so ganz einfach ist: 36 verschiedene Nahrungskomponenten, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wurden von der Wissenschaft bisher sicher als essentiell ermittelt.

Das bedeutet, sie können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen lebensnotwendig mit der Nahrung zugeführt werden.

Je bunter, vollwertiger, natürlicher Dein Speiseplan bestückt ist, desto besser die Chance, dass Du Deine Speicher immer so gut aufgefüllt hast, um Dein Baby optimal mitzuversorgen.

Verschiedenste Käsesorten sollten dabei gerne öfter auf dem Speisezettel stehen, da sie vollgepackte Pakete an Nährstoffen zu bieten haben: Viel Protein mit gesunden Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Phosphor und Zink.

Weiter die Vitamine A, B2, B12, D, K und wenigstens ein paar der so wichtigen Omega-3-Fettsäuren, die fast nur über Fisch in ausreichenden Mengen zugeführt werden können.

Du brauchst als Schwangere von allem ein bisschen mehr. Regelmäßiger Käsegenuss hilft vor allem Dir dabei, Dich mit genug Protein (Eiweiß) und Vitamin B12 zu versorgen.

Die Nährstoffe in den Käsesorten wirken beim Baby positiv auf die Hirnentwicklung und Knochenaufbau, unterstützten Deinen Stoffwechsel und Dein Herz.

Vorsicht Ausnahme: Rohmilchkäse gehört nicht zu den Käsesorten, deren Verzehr in der Schwangerschaft empfohlen wird. Nachfolgend erfährst Du, warum das so ist und wie Du einen aus Rohmilch gemachten Käse erkennst.

Rohmilchkäse: Listerien können Dein Baby gefährden

Menschen sind in ihrem Leben ständig von Keimen umgeben. Das Leben mit diesen Keimen ist ganz normal, sie leben zu großen Teilen sogar in unserem Körper und auf unserer Haut.

Normalerweise gilt: Je mehr Keime ein menschlicher Körper kennt, desto besser kann sein (dadurch gut trainiertes) Immunsystem mit allen möglichen Belastungen umgehen.

Wenn Du schwanger bis, gilt das eigentlich ganz genauso, Du trainierst sogar das Immunsystem des Babys gleich mit. Die Wissenschaft hat jedoch inzwischen beobachtet, dass einige Keime und Bakterien besonders vorwitzig sind und Schwächen beim Menschen gerne ausnutzen.

Für diese Mikroorganismen ist Deine Schwangerschaft eine Schwäche – einfach weil Dein Körper gerade die unglaubliche und fordernde Leistung erbringt, einen neuen Menschen entstehen zu lassen und sich nicht mit gewohnter Präzision um „jeden Immunkram“ kümmern kann.

Zu diesen recht wenigen besonders vorwitzigen Keimen gehören die Listerien. Listerien sind überall, auf der ganzen Welt, die Alltags-„Schmutz“-Keime gehören zu den Mikroorganismen, die in den Böden alle möglichen Reststoffe durch Fäulnis in Erde verwandeln.

Deshalb kommen sie auch in natürlichen Gewässern und fast allen Lebens- und Futtermitteln vor, die aus dem Boden kommen oder mit Staub in Kontakt kommen.

Verdorbenes Heu oder mit Erde verschmutzte Silage lieben die Listerien, auf ungewaschenem Obst und Gemüse bis auf Möhren, Äpfeln und Tomaten können sie sich auch eine Weile halten.

Aber in den Ställen, in denen gammliges Heu etc. verfüttert wird, können sie auch in die frische Milch fliegen und auf dem Rohmilchkäse gut und lange überleben.

Mozzarella in der Schwangerschaft deshalb zum Problem werden wenn er aud Rohmilch hergestellz wird – dann Schwangere sollten sich von diesen Mikroorganismen fernhalten. Listerien können die Plazentaschranke überwinden.

Das ungeborene Kind hat noch keine eigenen Abwehrmechanismen gegen diesen Keim entwickelt und ist den Listerien schutzlos ausgeliefert. Das kann im schlimmsten Fall eine Listeriose-Infektion und in deren Folge eine Fehlgeburt auslösen, zu einer Neugeborenensepsis führen oder beim Baby eine Hirnhaut- oder Lungenentzündung verursachen.

Kein Grund zur Panik, es kommt auch unter ungünstigsten Bedingungen nur ganz selten vor. Aber man weiß eben heute, woran es liegt, und kann Dich warnen, vor allem weil die potenzielle Gefahr durch ganz einfache Maßnahmen gebannt werden kann.

Vorsicht bei Ausflügen aufs Land: Zu diesen einfachen Maßnahmen gehört nicht nur der Verzicht auf Mozzarella in der Schwangerschaft.

Da Du jetzt weißt, wo sich Listerien gerne in Mengen tummeln, verstehst Du auch sofort, warum Du folgende Aktivitäten auch vermeiden solltest: Die ausgedehnte Stallbesichtigung beim Ausflug aufs Land, das Kuscheln mit Schweinen, Schafen, Ziegen im Streichelzoo, das Herumstochern in unbekannten Erdhaufen und Komposthaufen.

Gilt vor allem, wenn Du in der Stadt wohnst und Dich kaum in Gärten aufhältst, Dein Immunsystem also noch kaum mit Listerien zu tun hatte.

Was ist Rohmilchkäse und wie erkennst Du potenziell gefährliche Käsesorten?

Rohmilchkäse wird aus frischer, roher Milch hergestellt. Sie erreicht während des ganzen Verarbeitungsvorganges zu Rohmilchkäse maximal eine Temperatur von 40 °C, was so gewollt ist, damit die auch aus Bakterien bestehenden Käsekulturen optimal wirken können.

Normalerweise gewinnen diese Käsekulturen auch die Oberhand, aber in der Milch enthaltene Listerien überleben eben auch und können unter bestimmten Bedingungen sogar die Oberhand gewinnen und sich weiter vermehren.

Weil das so ist und Schwangere sowie durch Krankheiten oder Medikamente immungeschwächte Personen auf den Verzehr von Rohmilchkäse vorsichtshalber verzichten sollten, unterliegt der Rohmilchkäse bei uns einer strengen Kennzeichnungspflicht.

Die Lebensmittelverordnung schreibt für Rohmilchkäse eine deutliche Kenntlichmachung vor: Einen Vermerk wie „nicht pasteurisiert“, „hergestellt aus nicht pasteurisierter Milch“, „aus Rohmilch hergestellt“ oder „aus Rohmilch“.

Vor allem bei folgenden Käsesorten solltest Du außer Rohmilch-Mozzarella in der Schwangerschaft gleich von vornherein Abstand halten:

Möglicherweise gefährliche Käsesorten von Rohmilchkäse

Es gibt mehrere Käsesorten, die traditionell als Rohmilchkäse hergestellt werden:

  • Bei den Weich- und Schnitt-Käsesorten sind das z. B. der Brie und der Camembert (siehe zu dem auchwww.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2018-05/camembert-normandie-herstellung-pasteurisierter-milch-eu-recht)
  • Weißschimmelkäse und Blauschimmelkäse gibt es in vielen Käsesorten als Rohmilchkäse, z. B. Roquefort und Gorgonzola, Bergaderkäse und der englische Stilton
  • Bei den Sauermilchkäsen gehören die Käsesorten Handkäse, Korbkäse, Spitzkäse, Harzer Roller und Mainzerkäse zu den Rohmilchkäse-Sorten
  • Weichkäse mit Rotschmier-Rinde wird unter den Bezeichnungen Limburger, Münster und Romadur als Rohmilchkäse verkauft

Tipp

Wenn Du einen Käse in einer Situation angeboten bekommst, in der eine Kennzeichnung nicht verfügbar ist, solltest Du Dich im Zweifel auf Deine Nase verlassen.

Beim Rohmilchkäse handelt es sich um den Käse, der das meiste Aroma und einen sehr ausgeprägten Geschmack aufweist. Unsere Geschmacksrezeptoren auf der Zunge können nur die Hauptgeschmacksrichtungen süß, sauer, bitter, salzig wahrnehmen.

Alle anderen Aromen werden über den Geruchssinn wahrgenommen – und dieser Geruch ist bei den meisten Käsesorten der Rohmilchkäse sehr deutlich.

Mozzarella in der Schwangerschaft: Risiko oder erlaubt?

Mozzarella wird häufig als italienischer Frischkäse bezeichnet, er trägt die Frische sogar im Namen: Das italienische Wort „Mozzarella“ ist eine verniedlichte Form des italienischen Wortes „mozza“ = Frischkäse.

Klingt sehr nach Zubereitung aus frischer Rohmilch? Nicht ganz: Die italienischen Bauern haben bei der Namensvergabe bestimmt nicht an die Unterscheidung nach Bakterienanfälligkeit gedacht.

Als vor Hunderten von Jahren der erste Mozzarella geformt wurde, waren die Ställe noch natürlich, sauber und luftig. Man hätte auch noch gar nicht gewusst, welche Bakterien bei welchen Temperaturen besser oder schlechter überleben.

Betrachtet man die Herstellung genauer, entpuppt sich der Mozzarella als enger Verwandter der sogenannten Brühkäse.

Bei der traditionellen Herstellung von Mozzarella aus Kuhmilch wird der Käsebruch mit 80 °C heißem Wasser abgebrüht, nachdem er aus der Molke gehoben wurde, und erst danach zu Kugeln geformt.

Was bei uns als Mozzarella aus Kuhmilch verkauft wird, muss nach § 7 Käseverordnung genauso hergestellt worden sein. Wenn der der Mozzarella bei uns in den Handel kommt, wird er außerdem nach den Vorschriften des Codex Alimentarius auf mikrobiologische Unbedenklichkeit geprüft.

Industriell hergestellter, verpackter Kuhmilch-Mozzarella darf deshalb auch von werdenden Mamas ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

Dieser Kuh-Mozzarella ist der bei uns übliche und häufigste Mozzarella, der auch in aller Regel auf der Pizza im Restaurant landet; in der Bäckerei, im Imbiss, der Snackbar zum Einsatz kommt.

Aber von dieser Regel zum Mozzarella in der Schwangerschaft gibt es Ausnahmen:

Mozzarella in der Schwangerschaft: In diesen Fällen ist eine Keimbelastung möglich

Anders sieht es aus mit dem Mozzarella aus Büffelmilch, der in der Schwangerschaft zum Risiko werden kann: Büffel-Mozzarella wird bei traditioneller Verarbeitung Maximal-Temperaturen von 33 – 36 °C ausgesetzt und wird auch bei uns genau so verkauft.

Bei diesen Temperaturen überleben nicht nur Listerien, mit denen die Milch möglicherweise kontaminiert wurde, sondern noch viel schlimmere Erreger

Du erkennst den Büffel-Mozzarella an Bezeichnungen wie „Mozzarella di Bufala Campana“, „Mozzarella bufala“ und in einer größeren Form auch „Mozzarellone Aversane“.

Mozzarella Burrata, die Mozzarella-Variante in Form eines kleinen Säckchens mit sahniger Füllung, wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Aber es gibt auch Mozzarella Burrata aus Büffelmilch, hier also genau die Verkaufsbeschreibung durchlesen.

Häufig wird Kuh-Mozzarella generell für harmlos erklärt, weil er ja aus pasteurisierter Milch hergestellt wird. Ganz so ist es nicht: Zunächst wird in Restaurants durchaus gelegentlich Mozzarella aus Rohmilch verwendet, also immer vorsichtshalber beim Kellner nachfragen.

Wenn der Mozzarella mit Feta, Schafs- oder Frischkäse in offenen Gefäßen oder offen in einer Auslagen in einem Restaurant liegt, sollten Schwangere ebenfalls lieber verzichten. Denn auch beim Pasteurisieren können einige Listerien überleben, die sich in der Auslage dann freudig vermehren.

Gilt natürlich auch für den Mozzarella in der Bäckerei und im Imbiss und den Mozzarella zu Hause, und es gilt generell für jede, auch pasteurisierte Käsesorte.

Tipp

Weitere Keimbelastungen können sich hier verstecken: In der Käserinde von Rohmilchkäse und auch von Käse aus pasteurisierter Milch können Listerien überlebt haben.

Beim fertig gerieben verkauften Käse, dem geriebenen Parmesan im Tisch-Karusell beim Italiener und dem in der Auslage des Snack-Shops schon leicht angetrockneten Sandwich mit Mozzarella-Belag ist in Bezug auf die Keimbelastung ebenfalls höchste Vorsicht geboten.

Unbedenkliche Käsesorten

Es gibt viele Käsesorten aus pasteurisierter Milch, die Schwangere bis auf die gerade erwähnte Käserinde ohne Bedenken verzehren können. Hier ein Überblick über die wichtigsten, für Schwangere unbedenklichen Käsesorten:

  • Bergkäse
  • Butterkäse
  • Cheddar
  • Edamer
  • Emmentaler (Rohmilchkäse, auf dem Listerien wegen langer Reife und hohem Salzgehalt nicht überleben)
  • Feta, Frischkäse, Mascarpone, Ricotta , Schafskäse in Verpackung und aus industrieller Herstellung
  • Fonduekäse, Raclettekäse, Ofenkäse
  • Gouda
  • Koch- und Schmelzkäse
  • Leerdammer
  • Parmesan (Rohmilchkäse, auf dem Listerien wegen langer Reife und hohem Salzgehalt nicht überleben)
  • Tilsiter

Zusammenfassung Mozzarella in der Schwangerschaft: Nur mit wichtigen Einschränkungen erlaubt

Mozzarella aus industrieller Herstellung wird hierzulande aus pasteurisierter Milch gefertigt und wird auch bei Import aus dem Ausland aus Milch hergestellt, die auf 80 °C erhitzt wurde. Er kann von Schwangeren ohne Bedenken verzehrt werden, wenn die Packung frisch geöffnet wurde.

Lange aufbewahrt werden sollte er aber nicht, weil der feuchte Käse gerne alle Keime aus der Umgebung einfängt.

Büffel-Mozzarella wird aus inländischer Produktion meist aus pasteurisierter Büffelmilch gefertigt, das Original aus Italien wird allerdings aus Rohmilch hergestellt und sollte in der Schwangerschaft aufgrund von Listeriose-Gefahr gemieden werden.

Besondere Vorsicht ist auch bei Mozzarella geboten, der bereits einige Zeit auf einem Buffet oder in einer Frischetheke liegt, bei fertig geriebenem Mozzarella, bei vorbereiteten Sandwiches und Brötchen mit Mozzarella.

Wenn ein Gericht mit Mozzarella oder überbacken wird, werden Listerien abgetötet, stellen also keine Gefahr mehr dar.

Allerdings sind die Fragen: „Was darf man in der Schwangerschaft nicht essen“ sowie die Frage, wieviel von einem bestimmten Lebensmittel wie Mozzarella in der Schwangerschaft ratsam ist, letztlich doch immer sehr theoretische Fragen.

Der Körper sagt in der Schwangerschaft meist sehr deutlich, was er gerne haben möchte, dieses Phänomen ist auch als Heißhunger in der Schwangerschaft bekannt.

Quellen

https://praxistipps.focus.de/mozzarella-in-der-schwangerschaft-das-sollten-sie-beachten_105114

https://www.gesund-ins-leben.de/inhalt/auf-was-sollten-schwangere-frauen-bei-einer-vegetarischen-ernaehrung-achten-29524.html

https://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/9073100c457d496fc125703c004ef2b2/f74f911553bccd9fc12572e20057fd0e?OpenDocument

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