Muttermilch aufbewahren – mehr Flexibilität im familiären Alltag

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Muttermilch ist das Beste fürs Kind. Jeder Tropfen davon ist individuell auf die Bedürfnisse Deines Säuglings abgestimmt. So wird im ersten Lebensjahr der Bedarf an fast allen Nährstoffen, mit Ausnahme der Vitamine D und K, vollständig gedeckt.

Die Zusammensetzung von Brustmilch ist von Frau zu Frau unterschiedlich und sie verändert sich während der Stillzeit. Viele frisch gebackene Mütter können ihrem Nachwuchs, je nach körperlicher Konstitution, nur wenige Tropfen Milch geben.

Andere Mamis wiederum haben das Glück, dass ihr Körper mehr von der wertvollen Flüssigkeit produziert, sodass sie überschüssige Milch abpumpen und sogar aufbewahren können.

Dadurch profitieren sie im Alltag von mehr Flexibilität und können sich somit noch intensiver mit ihrem Nachwuchs beschäftigen.

Welche Behältnisse am besten für die Aufbewahrung von Brustmilch geeignet sind sowie alles Weitere zur richtigen Lagerung und zur Haltbarkeit der kostbaren Flüssigkeit erfährst Du in diesem Artikel.

Muttermilch aufbewahren: Dafür ist es nützlich

Stell Dir vor, Du nutzt öffentliche Verkehrsmittel, um von A nach B zu gelangen und plötzlich verspürt Dein kleiner Schatz ein Hungergefühl.

Statt das Baby an die Brust zu legen, kannst Du kurzerhand zum Fläschchen greifen, in das Du zuvor Deine abgepumpte Milch gefüllt hast.

Dein Baby liegt beim Füttern bequem in Deinem Arm oder im Kinderwagen – ganz, wie es die Situation erfordert und wie es Euch am angenehmsten erscheint. Natürlich hält der Alltag einer kleinen Familie viele weitere Herausforderungen und Überraschungen bereit.

Wenn Du die Möglichkeit nutzt, Muttermilch abpumpen zu können, profitierst Du von vielen zusätzlichen kleinen „Freiheiten“. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Brustmilch sicher und hygienisch aufbewahrt wird.

Du kannst sie einfrieren, bei Bedarf auftauen und Deinem Schatz zu trinken geben.

Welche Behältnisse am besten für die Aufbewahrung von Brustmilch geeignet sind sowie alles Weitere zur richtigen Lagerung und zur Haltbarkeit der kostbaren Flüssigkeit erfährst Du in diesem Artikel.

Stillen ist für Mutter und Kind ein elementares Ritual. Beim Stillen wird das Baby mit essenziellen Nährstoffen versorgt, sodass die Grundlage für eine gesunde Entwicklung gelegt ist.

Das Immunsystem des Kindes wird durch die Milch aus Mutters Brust nachhaltig gestärkt und obendrein fördert der Stillvorgang die Verbundenheit zwischen Dir und Deinem Sprössling. Es gibt wohl kaum eine schönere Art, dem Baby seine Liebe zu zeigen.

Aber dennoch gibt es durchaus auch viele Mütter, die ihren Schatz nicht stillen wollen oder können.

Die Gründe dafür können unterschiedlich sein: ob aufgrund von Unwohlsein und Angst oder weil ein zu starkes Brennen oder Ziehen in den Brüsten auftritt.

Um den Nachwuchs trotzdem mit der wertvollen Brustmilch zu versorgen, bietet sich das Milch abpumpen an.

Die Zusammensetzung von Muttermilch

Brustmilch besteht zu einem Großteil aus Wasser sowie aus einer Komposition hochwertiger Fette, wie zum Beispiel Phospholipiden, Triglyceriden und Fettsäuren.

Eiweiße, die Vitamine A, B und E, Hormone und Enzyme sowie Laktose, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente und etliche Immunglobuline sind ebenfalls in Brustmilch enthalten.

Ergänzend kommen Zink, Lysozym und Laktoferrin als wertvolle Bestandteile hinzu.

So solltest Du Muttermilch aufbewahren

Wenn Du Deine Brustmilch aufbewahren möchtest, solltest Du ein verschließbares Gefäß aus Glas oder Kunststoff benutzen. Behältnisse aus Polypropylen (PP) sind dabei die am besten geeigneten Modelle.

Klassische Polycarbonatbehälter bzw. Flaschen aus Hartplastik sind zum Aufbewahren von Brustmilch nicht empfehlenswert, da einige diesbezügliche Produkte Bisphenol A enthalten könnten.

Forscher sind seit einiger Zeit damit beschäftigt herauszufinden, ob diese Substanz gegebenenfalls eine hormonelle Veränderung des kindlichen Organismus‘ herbeiführen kann.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, solltest Du folglich auf andere Alternativen zurückgreifen. Im gut sortierten Fachhandel kannst Du beispielsweise spezielle Muttermilchflaschen oder -beutel bekommen.

Die sind vorsterilisiert und zeichnen sich durch eine hohe Stabilität aus. Herkömmliche Tiefkühl- oder Eisbeutel sind für das Muttermilch aufbewahren hingegen denkbar ungeeignet.

Zum einen, weil sie meist nicht die erforderliche Stabilität aufweisen, und andererseits sind sie nicht vorsterilisiert. Das Risiko, dass sich Keime und Bakterien auf der Oberfläche angesiedelt haben, ist zu groß.

Hygiene ist beim Muttermilch aufbewahren das A und O

Wenn Du Dich für die Verwendung von Muttermilchflaschen entscheidest, reicht es aus, wenn Du sie vor dem Aufbewahren der milchigen Flüssigkeit mit kochendem Wasser reinigst und so von möglichen Keimen befreist.

In der Tat haben die hohen Wassertemperaturen einen desinfizierenden Effekt und töten Bakterien und andere Krankmacher ab.

Tipp

Gib dem Wasser ein paar Tropfen Spülmittel bei, sodass Kalk- und mögliche Fettrückstände ebenfalls vollständig durch die Waschtenside entfernt werden.

Nach dem Reinigen spülst Du den Behälter nochmals gründlich aus und prüfst, ob das Wasser wirklich zu 100 Prozent klar ist.

Die richtige Vorgehensweise beim Aufbewahren von Muttermilch

Wenn sich nach dem Stillen noch Milch in Deiner Brust befindet, kannst Du sie direkt nach dem Füttern Deines Babys abpumpen. Verwende dafür eine Muttermilchpumpe, die besonders schonend abpumpt.

Dies ist extrem wichtig, wenn:

  • Du unter entzündeten Brustwarzen leidest
  • Deine Brüste schmerzen
  • Du Dein Kind häufig stillst und der Warzenvorhof deshalb gereizt ist
  • Dein Baby bereits am Zahnen und Deine Brustwarzen entsprechend strapaziert sind

Die Erfahrung hat gezeigt, dass billige Milchpumpen die Milch sehr kraftvoll abpumpen. Das verursacht zusätzliche Brustschmerzen und kann die Brüste noch mehr strapazieren.

Du bist demnach besser beraten, auf qualitativ hochwertige Milchpumpen zu setzen, bei denen sich der Intensitätsgrad beim Milch abpumpen individuell einstellen lassen kann.

Hinweis: Bei der Auswahl der Milchpumpe kannst Du zwischen einer Handmilchpumpe, einer einfachen Elektromilchpumpe oder einem zweifach elektrischen Gerät wählen.

Die manuell bedienbare Pumpe ist empfehlenswert, wenn Du unter gereizten oder geröteten Brustwarzen leidest. Mit ihr gelingt das Milch abpumpen sanft und schonend, weil Du die Saugkraft mit jedem Pumpzug selbst bestimmen kannst.

Vor dem Milch abpumpen solltest Du das gereinigte und keimfreie Gefäß, in dem Du die Milch aufbewahren willst, griffbereit zur Seite stellen. Die Milch wird mit Hilfe der Milchpumpe abgepumpt und sodann in den dafür vorgesehenen Behälter geleitet.

Achte darauf, dass im Randbereich des Behälters noch etwas Platz verbleibt. Dies ist wichtig, weil sich die Milch beim Einfrieren etwas ausdehnen wird. Ist der Behälter randvoll mit der Milch, wird sicherlich etwas davon auslaufen.

Möglich ist auch, dass der beim Ausdehnen entstehende Druck die Flasche verformt.

Je nachdem, wie viel Dein Baby trinkt, sollte die Portionsgröße beim Abfüllen in etwa zwischen 60 und 100 ml betragen. Vermerke auf der Außenseite des Behältnisses das Abfülldatum, damit Du einen Überblick hast, wie lange Du die Milch verfüttern kannst.

Wichtig ist, dass Du keine aufgetaute mit frischer Milch vermengst. Zudem solltest Du vermeiden, frisch abgepumpte, körperwarme Milch mit älterer, kühler Muttermilch zu vermischen.

So lange kannst Du Muttermilch aufbewahren

Nach dem Milch abpumpen kann die Flüssigkeit eine ganze Weile gelagert werden. Damit Dein Baby die Muttermilch stets in bestem Zustand bekommt, solltest Du diese Richtlinien beachten:

Wenn nach dem Milch abpumpen eine Lagerung bei Zimmertemperatur – das entspricht etwa 21 Grad Celsius – angedacht ist, solltest Du die Milch möglichst nicht länger als sechs bis acht Stunden aufbewahren.

Ein vollständiges Verfüttern ist dann unerlässlich. Mögliche Reste müssen danach unbedingt entsorgt werden. Im Kühlschrank kann die Muttermilch bei etwa +4 bis +6 Grad Celsius bis zu 72 Stunden lang gelagert werden.

Achte darauf, dass das Behältnis im unteren Teil des Kühlschranks und keinesfalls in der Nähe der Kühlschranktür deponiert wird. Im unteren Teil des Kühlschranks herrschen stets die niedrigsten Temperaturen.

Wird die Flasche in der Nähe der Kühlschranktür platziert, ist sie bei jedem Öffnen der eindringenden Außenwärme ausgesetzt.

Das kann die Qualität der Milch beeinträchtigen. Auch bei frostigen Temperaturen von etwa -15 bis -18 Grad Celsius kannst Du die Muttermilch aufbewahren.

Eine Lagerung von bis zu sechs Monaten ist ohne Weiteres möglich. Generell sind eingefrorene Nahrungsmittel bei -18 Grad Celsius unbegrenzt haltbar.

Das Tiefkühlfach gilt als eine der beliebtesten Aufbewahrungsstätten für Muttermilch, weil sowohl das Einfrieren, als auch der Auftauvorgang sehr langsam und damit schonend erfolgen.

Wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die in der Muttermilch enthalten sind, gehen daher nicht verloren. Darüber hinaus können auch Keime und Bakterien der Muttermilch bei diesen Temperaturen nichts anhaben.

Trotzdem ist es möglich, dass sich die Muttermilch in ihrer Beschaffenheit durch das Einfrieren verändert. So wird Muttermilch beim Auftauen meist wässriger. Zudem ist es möglich, dass sie ein wenig anders riecht und schmeckt, als es direkt nach dem Milch abpumpen der Fall ist.

Auffälligkeiten dieser Art brauchen Dich jedoch nicht zu verunsichern. Die qualitative Wertigkeit der Muttermilch wird dadurch nicht beeinträchtigt. Du kannst Dienen kleinen Schatz also bedenkenlos mit der frisch aufgetauten Muttermilch füttern.

Schuld an der Strukturveränderung der Brustmilch nach dem Einfrieren ist unter anderem die Aktivität des Lipase-Enzyms. Es spaltet Fette in Fettsäuren auf.

Die Fettaufspaltung ist für Neugeborene von Vorteil, weil dadurch der Verdauungsvorgang der Muttermilch verbessert wird.

Darauf solltest Du achten, wenn Du Muttermilch auftauen willst

Bei Bedarf kann die Lipase-Aktivität durch das Muttermilch erwärmen unterbrochen werden. Die ideale Temperatur beträgt dabei 40 Grad Celsius.

Hinweis: Nach dem Auftauen und vor dem Muttermilch erwärmen ist eine Aufbewahrungszeit bei Zimmertemperatur von bis zu drei Stunden möglich. Wenn Du die aufgetaute Milch statt dessen im Kühlschrank aufbewahrst, ist sie bis zu 24 Stunden lang genießbar.

Allerdings nur dann, wenn das Behältnis nach der Entnahme aus dem Tiefkühlfach verschlossen geblieben ist. Ein bereits geöffnetes Behältnis sollte hingegen nicht länger als 12 Stunden im Kühlschrank verbleiben.

Das Muttermilch aufbewahren in der Kühltasche bietet Dir ebenfalls mehr Flexibilität im Alltag.

Während Du die Milch bei Raumtemperatur etwa sechs Stunden lang lagern kannst, ist das in einer Kühltasche mit Kühl-Akkus für etwa acht Stunden möglich.

Die Idealtemperatur in der Kühltasche sollte zwischen 15 und 16 Grad Celsius betragen. Anders sieht es hingegen aus, wenn die Kühltasche sommerlichen Temperaturen ausgesetzt ist.

Bei einem Besuch am Strand sollte die Muttermilch möglichst nicht länger als drei bis vier Stunden in der Kühltasche verbleiben. Die Sonneneinstrahlung kann die Temperatur im Inneren der Kühltasche erhöhen und dadurch die Qualität der Muttermilch mindern.

Das Muttermilch erwärmen ist nicht unbedingt nötig

Wenn Du nach dem Milch abpumpen die Brustmilch im Kühlschrank deponierst und Dein Baby später damit füttern willst, solltest Du Folgendes beachten: Berücksichtige die Körpertemperatur vom Baby und achte darauf, dass die Milch nicht kühlschrankkalt ist.

Sicherlich ist das Muttermilch erwärmen ratsam, um sie bestmöglich der Körpertemperatur vom Baby anzugleichen.

Zu hohe Temperaturen beim Muttermilch erwärmen könnten jedoch wertvolle Vitamine in dem Nahrungsmittel vernichten.

Es genügt, die Brustmilch bei einer Raumtemperatur oder maximal bei 37 Grad Celsius zu verfüttern. Das entspricht in etwa der Körpertemperatur vom Baby.

Tipp: Nach dem Muttermilch erwärmen sollte sie innerhalb von 30 Minuten verfüttert werden. Die Milch, die Dein kleiner Liebling danach nicht mehr zu sich nehmen möchte, musst Du entsorgen.

Verwende einen Flaschenwärmer, um die Muttermilch zu erwärmen. Auch das Erwärmen im Wasserbad ist empfehlenswert. Die empfohlene Temperatur der erwärmten Brustmilch sollte 40 Grad Celsius nicht überschreiten.

Das Erhitzen der Milch darf auf keinen Fall in der Mikrowelle erfolgen. Die hohen Temperaturen vernichten die wertvollen Enzyme und Vitamine. Darüber hinaus ist ein gleichmäßiges Erwärmen nicht gewährleistet.

Es besteht also die Gefahr, dass sich Dein Baby an der Muttermilch verbrüht!

Muttermilch auftauen: Fazit

Dass man Muttermilch aufbewahren kann, macht im familiären Alltag vieles leichter.

Wenn die Großeltern, Freunde oder der Babysitter auf Deinen Sprössling aufpassen, weil Du zu einem wichtigen Termin musst, kannst Du die Milch im Vorfeld bequem mit der Milchpumpe abpumpen.

Es ist somit nicht mehr unbedingt nötig, dass Du zu Hause bleibst, um Deinem Wonneproppen jedes Mal selbst die Brust zu geben. Sicherlich erfordert das Milch abpumpen in der ersten Zeit ein wenig Übung.

Und auch das richtige Muttermilch aufbewahren will gelernt sein.

Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass Du mit der richtigen Milchpumpe beim Milch abpumpen nicht nur Deine Brüste bzw. Brustwarzen schonst, sondern dass Du dadurch gleichzeitig von vielen kleinen Freiheiten im Zusammenleben mit Deinem Säugling profitieren kannst.

Achte zudem auf die richtige Brustpflege beim Stillen.

Du wirst staunen, wie viel mehr Zeit Du durch das Milch abpumpen gewinnst und wie einfach das alles ist.

Wenn Du Fragen zum Muttermilch erwärmen oder zur optimalen Körpertemperatur vom Baby hast, wende Dich am besten an die Hebamme oder den Gynäkologen Deines Vertrauens. So machst Du von Anfang an alles richtig.

Quellen

https://www.multi-mam.de/zusammensetzung-der-muttermilch.html
https://www.medela.de/stillen/deine-stillzeit/muttermilch
https://medela-family.de/stillzeit/muttermilch/13-fakten-ueber-muttermilch/

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