PEKiP – deshalb ist die Frühförderung bei Eltern so beliebt

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Es gibt unzählige Erziehungsmethoden, aber Du weißt nicht genau welche die beste ist? Bestimmt hast Du schon mal etwas von PEKiP gehört. Aber was steckt hinter dieser Erziehungsmethode und eignet sie sich auch für jedes Kind? 

Alles was Du über PEKiP wissen musst, findest Du in diesem Artikel. 

Was ist PEKiP und wie wichtig ist die Frühförderung für Kinder?

PEKiP ist die Kurzform von „Prager-Eltern-Kind-Programm“. Es handelt sich dabei um ein besonderes Erziehungs-, Bewegungs- und Spielangebot für Familien mit ihren Kindern. Vor allem Babys und Kleinkinder im ersten Lebensjahr werden mit dieser Art der Frühförderung angesprochen.

Ziel von PEKiP ist es, Babys und Kleinkinder durch gezielte Bewegungs-, Spiel- und Sinnesanregungen zu begeistern und zu inspirieren. Dabei soll die kindliche Entwicklung von Anfang an begleitet und unterstützt werden.

Die PEKiP Frühförderung – Eltern und Kind profitieren

Nicht nur die Frühförderung steht in einem PEKiP Kurs im Fokus, sondern vielmehr kann außerdem die Beziehung zwischen Eltern und Kind nachhaltig gestärkt und intensiviert werden. Vielversprechender „Nebeneffekt“ ist darüber hinaus, dass PEKiP-Kinder Kontakte zu Gleichaltrigen und ihren Eltern knüpfen können.

Das soziale Verhalten wird folglich durch eine PEKiP Frühförderung geprägt. Und das erweist sich mit Blick auf die kindliche Entwicklung ebenfalls als sehr vorteilhaft.

PEKiP – gezielte Frühförderung für Jungen und Mädchen

PEKiP hilft dabei, den Erfahrungsaustausch sowie auch den Kontakt von Müttern und Vätern zu fördern. Alle interessierten Eltern können mit ihren Kindern an einem PEKiP Kurs teilnehmen. Insbesondere Kinder mit einer Entwicklungsverzögerung werden von einem PEKiP Kurs profitieren.

Ein PEKiP Programm gestaltet sich sehr vielfältig. So liegen im PEKiP-Raum weiche Matten auf dem Boden verteilt – meist in verschiedenen Farben. Darauf nehmen die Mütter und Väter mit ihren Kindern Platz. Die Kleinen können sitzen oder liegen und sich nach Belieben bewegen.

Eine gemütliche Atmosphäre im PEKiP Kurs

Die Zimmertemperatur im Raum ist angenehm warm. Denn die Babys werden im PEKiP Kurs ausgezogen. Fachleuten zufolge bewegen sich nackte Säuglinge meist intuitiver, spontaner. Außerdem nehmen sie sich und ihre Umgebung so intensiver wahr. Ein besonders wichtiger Aspekt dabei ist der direkte Hautkontakt zwischen Eltern und Kind.

Die kleine Welt entdecken durch die PEKiP Frühförderung

Unter fachlicher Anleitung bekommen die Mütter und Väter Spiel- und Bewegungsanregungen, welche dem individuellen Entwicklungsstand ihres Sprösslings optimal gerecht werden. Um dies zu gewährleisten, ist die direkte Kommunikation zwischen Eltern und PEKiP-Trainern erforderlich.

Nur so kann der PEKiP-Gruppenleiter herausfinden, wo das Kind jeweils entwicklungsspezifisch steht. Auch kann er im Zuge dessen eruieren, ob möglicherweise eine Entwicklungsverzögerung vorliegt. Welche Vorzüge PEKiP insgesamt bietet und wie Du das Beste für Dein Kind aus einem PEKiP Kurs herausholen kannst, das erfährst Du in diesem Artikel.

Entwicklungsverzögerung oder nicht – ein PEKiP Kurs ist immer empfehlenswert

Unterhalten sich zwei frisch gebackene Mütter oder Väter über ihre Babys, ist meist die erste Frage: „Wirst Du mit Deinem Kind auch einen PEKiP Kurs besuchen?“ In der Tat ist die PEKiP Frühförderung seit vielen Jahren im Trend.

Dabei ist es unerheblich, ob eine Entwicklungsverzögerung beim Baby vorliegt oder ob Dein Kind seinem Alter entsprechend wächst und gedeiht. Im PEKiP Kurs werden stets die spezifischen Bedürfnisse der kleinen Teilnehmer beachtet.

Es wird demgemäß nur dann mit dem Kind gespielt, wenn deutlich ist, dass es in dem Moment wirklich Freude daran hat. Ist es hingegen müde oder schläfrig, dürfen es seine Eltern schlafen lassen. Ist es hungrig oder durstig, bekommt es zu essen und zu trinken. „Alles kann, nichts muss“, lautet beim PEKiP die Devise.

Ein PEKiP Kurs verläuft stets ungezwungen und vor dem Hintergrund, dass sich die Kleinen und Großen rundum wohl fühlen.

Die wesentlichen Aspekte der PEKiP Frühförderung

Durch die PEKiP Frühförderung haben Mütter und Väter die Möglichkeit, sich noch mehr Zeit für ihr Baby zu nehmen. Dabei bietet PEKiP ihnen die Möglichkeit, sich individuell auf die Bedürfnisse ihres Sprösslings einzustellen.

Eltern können unter Anleitung gezielt ihr Baby beobachten und durch PEKiP seinen individuellen Entwicklungsstand bewusst wahrnehmen. Auch eine etwaige Entwicklungsverzögerung kann im Zuge dessen eruiert werden.

Ziel von PEKiP ist es auch, mit dem Kind zu spielen, Spielanregungen sowie Inspirationen und Anleitungen zu erhalten. Dadurch wird das entwicklungsorientierte Spiel und Konzentrationsübungen auch in den eigenen vier Wänden daheim leichter.

Die Bindung zwischen Eltern und Kind wird nachhaltig gestärkt. Du kannst in der PEKiP Gruppe Kontakte mit anderen Eltern knüpfen und Erfahrungen austauschen. Ihr könnt Neues erleben und einfach Spaß miteinander haben.

Hinweis:

Bereits aus so manchem PEKiP Kurs sind langjährige Freundschaften entstanden. So profitieren nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Eltern von einem PEKiP Kurs.

Mit PEKiP tust Du Deinem Kind etwas Gutes

Sobald das Baby auf der Welt ist, wollen alle es umsorgen und nach Kräften verwöhnen. Eltern, Freunde, Bekannte und natürlich die Großeltern haben meist ihre helle Freude daran, dem neuen Erdenbürger Spielzeug, Plüschtiere oder niedliche Kleidung zu kaufen.

Aber auch die Anmeldung zu einem PEKiP Kurs ist sehr empfehlenswert. Denn im Zuge dessen wird der kleine Schatz kindgerecht gefördert und in seiner Entwicklung nach Kräften unterstützt. Vor rund 30 Jahren wurde PEKiP entwickelt und basiert auf pädagogisch wertvollen und sehr gut durchdachten Spiel- und Entwicklungsideen für Babys in den ersten 12 Lebensmonaten.

PEKiP – mit kleinem Aufwand Großartiges bewirken

Statt viel teures Spielzeug zu kaufen, die – den Angaben der Hersteller zufolge – die Entwicklung individuell fördern, verfolgt ein PEKiP Kurs die Devise: „Weniger ist mehr.“ So geht es im PEKiP Programm unter anderem darum, schon mit einfachen Mitteln und mit wenig Aufwand das Baby alterskonform zu unterstützen und zu fördern.

Meist besteht eine PEKiP Gruppe aus sechs bis acht Babys bzw. Kleinkindern, die in etwa in derselben Altersgruppe sind. Ab der 4. Lebenswoche Deines Kindes kannst Du an einem PEKiP Kurs teilnehmen. In der Regel bleibt die PEKiP-Gruppe das gesamte erste Lebensjahr über zusammen.

Die Frühförderung zeigt auf: Säuglinge sind nicht vollkommen hilflos

Selbst wenn es auf den ersten Blick so scheint: Dein kleiner Schatz bringt bereits ab dem ersten Lebenstag etliche relevante Fähigkeiten mit. So ist er in der Lage, Blickkontakt zu Dir und andere Menschen in seiner direkten Umgebung aufzunehmen.

Außerdem kann er durch Laute auf sich aufmerksam machen und seine Bedürfnisse auf diese Weise kundtun. Außerdem sind Babys imstande, durch unterschiedliche Laute Gefühle zum Ausdruck zu bringen, wie zum Beispiel Freude, Begeisterung, Angst oder Unwohlsein.

Diese wichtigen Fähigkeiten sind nicht etwa „antrainiert“, sondern die lieben Kleinen folgen dabei ihren Instinkten. Denn dank dieser Fähigkeiten können sie mit Blick auf die Evolution ihr Überleben gewährleisten.

Was bringt die Gruppe in Sachen Frühförderung?

In der Anfangsphase des Frühförderungskurses zielt man darauf ab, dem Baby zwanglos beizubringen, Dinge bzw. Gegenstände zu betrachten und ihnen mit den Augen bzw. mit dem Köpfchen zu folgen. Der Gruppenleiter gibt Anregungen und Tipps, wie Du die spezifischen Fähigkeiten Deines Kindes individuell fördern kannst.

Probiere es aus: Dein Kind fixiert Dein Gesicht und beobachtet das, was Du tust. Zeig ihm bunte Gegenstände und bewege diese langsam vor seinen Augen hin und her. Dein kleiner Wonneproppen wird dem Gegenstand mit seinen Äuglein folgen.

Deshalb solltest Du ihn möglichst langsam bewegen und auf schnelle Bewegungen oder laute Geräusche zunächst noch verzichten. Das könnte das Kleine erschrecken und die Aufmerksamkeit mindern.

Nach ein paar Wochen im Kurs kann das Greifen trainiert werden. Wenngleich die Greifbewegungen in der ersten Zeit möglicherweise noch unkoordiniert erfolgen, wirst Du feststellen, dass sie nach etwa 12 Wochen immer präziser und zielorientierter werden.

Babys lieben es, wenn sie sich bewegen können

PEKiP greift den Spiel- und Bewegungsdrang von Babys und Kleinkindern auf. Alles, was Deinem Kind und Dir Freude bereitet, tut gut und ist sinnvoll. Wichtig ist, dass sich die Frühförderung beim Spielen und Bewegen stets an den individuellen Möglichkeiten sowie an den körperlichen Gegebenheiten des Kindes orientiert.

Überfordere Deinen kleinen Schatz also nicht. Was Dein Kind gerne spielt, hängt zumeist von seinem Alter und seinem Entwicklungsstand ab. Daher gliedert sich ein PEKiP immer nach Altersklassen.

Sinn und Zweck dabei ist es, die Neugier für bestimmte Bewegungsabläufe oder Spiele zu wecken und die damit verbundenen Bewegungs-, Sprach- und Verhaltensmuster aufzugreifen. All das vor dem Hintergrund, die Fähigkeiten spielerisch und liebevoll zu unterstützen und in Anlehnung an die spezifischen Fähigkeiten des Kindes zu verbessern.

Tipp:

Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich. Wenn Dein Kind bestimmte Spiel- und Bewegungsabläufe früher oder später absolviert, als ein anderes Kind in der PEKiP-Gruppe, so lass dies einfach geschehen. Alles geschieht ohne Druck.

Eltern brauchen die Fähigkeiten und den Entwicklungsstand ihres Kindes in der Frühförderung also keineswegs mit den anderen Kindern in der Gruppe zu vergleichen.

Das sollten Eltern im PEKiP Kurs beachten:

Je nach Spiel- und Bewegungsablauf solltest Du Dein Kind richtig tragen, hinlegen oder in den Arm nehmen. Falls es sein Köpfchen beispielsweise noch nicht eigenständig halten kann, solltest Du es sanft und liebevoll abstützen.

Besuche mit Deinem Baby den PEKiP Kurs nur, wenn es gut gesättigt und wach ist. Müde, schläfrig und mit vollen Windeln sollte Dein Kind hingegen nicht in die PEKiP Gruppe gehen.

Überfordere Dein Kind nicht. Auch ein guter Gruppenleiter hat stets ein Auge darauf, dass die teilnehmenden Kinder nur die Dinge machen, die ihnen Spaß machen und ihre Entwicklung fördern.

Halte mit Deinem Schatz stets Blickkontakt. Während Ihr in der Gruppe unter Anleitung miteinander spielt, sprich mit ihm und erzähle ihm mit einfachen Worten, was gerade passiert. Rituale beim Spielen und Bewegen fördern die Hirnaktivität und geben Deinem Kind überdies Sicherheit.

Überhaupt lieben die Kleinen wiederkehrende Abläufe, wenn sie etwas Schönes erleben. Das stärkt zusätzlich ihre Aufmerksamkeit und regt ihre Begeisterung für das Sprechen an. Liebkosungen und kleine Streicheleinheiten gehören in einem PEKiP Kurs natürlich ebenfalls unbedingt dazu.

Laute Geräusche oder ruckartige Bewegungen sollten unbedingt vermieden werden.

Wenn Du Dein Baby mit Liebe und Aufmerksamkeit beobachtest, wirst Du feststellen, dass es Dir kleine Hinweise git. Zum Beispiel, wenn es sich von Dir wünschst, dass Du bestimmte Töne, Bewegungsabläufe oder Streicheleinheiten wiederholst.

Sobald es dabei bemerkt, dass es selbst dazu beigetragen hat, diese positiven Erlebnisse noch einmal zu spüren, ist die Begeisterung groß. Außerdem sind solche Erlebnisse wichtig für die Frühförderung bzw. für die Stärkung der kleinen Persönlichkeit.

Hilf Deinem Winzling dabei, seinen Körper zu entdecken. Verwöhne ihn mit Liebkosungen und Streicheleinheiten. Halte Körperkontakt und berühre dabei sanft sein Bäuchlein. Auch sanftes Kitzeln der Handinnenflächen oder der Fußsohlen wird ihm gefallen.

Dabei spürt er, dass diese Extremitäten zu ihm gehören und nimmt sie intensiver wahr. Vor allem, wenn er mit diesen Berührungen, die er im PEKiP Kurs erlebt, etwas Positives assoziiert.

Wenn Du mit seinen Fingernägeln vorsichtig auf eine Tischplatte oder eine Trommel klopfst und dabei ein Regenlied singst, hat auch dies einen prägenden Einfluss. Denn so wird er Visuelles mit Akustischem verknüpfen und diese neue Erfahrung auch bei späteren Entdeckungen abrufen können.

Hinweis:

Sicher steht ihm PEKiP Kurs die Frühförderung bzw. die gesunde Entwicklung Deines Babys an erster Stelle. Weitaus wichtiger als „pädagogische Förderspiele und -bewegungen“ ist jedoch die Freude an dem, was die lieben Kleinen im PEKiP Kurs tun.

Ob beim Krabbeln, Massieren oder Schaukeln, beim Singen oder beim Berühren von Gegenständen – PEKiP greift einfachste Begebenheiten, Spiel- oder Bewegungsabläufe auf. Diese prägen sich vor allem durch die zusätzliche Assoziation mit Geräuschen, optischen Wahrnehmungen oder mit Gerüchen ein.

Werden diese Eindrücke sukzessive spielerisch wiederholt, solange dies dem Kind Freude macht, kannst Du durch diese Frühförderung eine Menge erreichen. Auch eine mögliche anfängliche Entwicklungsverzögerung kann durch PEKiP aufgefangen und – je nach Konstitution – ganz oder teilweise kompensiert werden.

Fazit

Im Laufe der vergangenen 30 Jahre hat sich mit Blick auf PEKiP einiges getan. Immer mehr Eltern begeistern sich für das zwanglose, spielerische und liebevolle Spiel- und Bewegungsprogramm. „Alles kann, nichts muss“, lautet der Leitspruch.

Eben dies ist das Besondere an dem facettenreichen und zugleich so einfachen Konzept. Kompliziertes und Anstrengendes bleibt außen vor. Die Babys sollen sich in der PEKiP Gruppe rundum wohl fühlen und sich ganz nach Gutdünken bewegen können.

Der kindliche Spiel-, Bewegungs- und Entdeckungsdrang wird gezielt aufgegriffen und unter professioneller Anleitung gefördert und ausgebaut. So ist PEKiP eine Frühförderung der besonderen Art.

Sowohl die lieben Kleinen, als auch Mamis und Papis profitieren von dem traditionellen PEKiP-Angebot, bei dem stets auch modernste Erkenntnisse aus Pädagogik und Erziehung implementiert werden.

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