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Sicherheit im Internet

Pop-ups: Diätmaschen, falsche Versprechungen und mehr

Das Internet sprüht nur so vor Werbung. An jeder Ecke blinkt, hüpft und schreit sie dir entgegen: „Kaufe dieses Produkt! […]

Das Internet sprüht nur so vor Werbung. An jeder Ecke blinkt, hüpft und schreit sie dir entgegen: „Kaufe dieses Produkt! Jetzt! Zum Supersonderpreis!“. Dass das Internet von Werbung überschwemmt ist, kann man den Betreibern der jeweiligen Internetseiten eigentlich kaum verübeln. Denn sie bekommen Geld für Werbebanner, Pop-ups und Co. Viele kleinere Unternehmer finanzieren sich ihren Webauftritt genau mit dieser, für uns so lästigen Werbung.

Manche Werbeeinblendungen sind durchaus nützlich, weil sie uns auf für uns interessante Angebote hinweisen. Ein großer Teil davon schadet allerdings mehr, als er nützt. Denn nicht selten wird für dubiose Seiten geworben, die nur als Betrugsmaschine dienen. Viele Nutzer werden mit vermeintlich kostenlosen Angeboten dorthin gelockt, um ihre Daten einzugeben.

Wenig später folgt die Ernüchterung: Rechnungen, Mahnungen und Anwaltsschreiben flattern in den E-Mail-Posteingang. Viele Konsumenten sind schockiert über die horrenden Summen, die man dann von ihnen fordert. Und das für Leistungen, die sie eigentlich gar nicht in Anspruch nehmen wollten.

Wie du dich vor solchen Angriffen und Betrügereien schützen kannst, möchten wir dir heute näher erklären.

Arten von gefährlicher Werbung im Internet

Werbung gibt es für so ziemlich alles, was du dir vorstellen kannst. Damit du gefährliche Werbung von harmloser unterscheiden kannst, stellen wir dir nun einige Betrugsmaschen vor, die man im Internet häufig antrifft.

Hüte dich davor, auf Werbebanner zu klicken, die besonders penetrant und lästig sind. Dahinter stecken in den seltensten Fällen seriöse Unternehmen, die dir nichts Böses wollen.

Das neue Diät- und Abnehmwunder zum gratis Ausprobieren

Das Geheimnis, wie man 5 Kilogramm pro Tag abnehmen kann, ohne auf Schokolade und Co. zu verzichten: ein teurer Spaß. Meistens steckt hinter Maschen wie dieser nichts als heiße Luft.

Der Trick ist simpel, funktioniert aber einwandfrei: Man lockt neugierige Menschen auf eine Seite, die eigentlich gar nicht so schlecht aussieht. Auf der Hauptseite wird über die tollen Effekte dieser Diät geschwafelt. „Es ist ganz leicht und jeder kann es schaffen, auch Sie!“ Was man genau tun muss, um nun wirklich die Pfunde purzeln zu lassen, das erfährt man natürlich nicht. Dafür gibt es ein supertolles gratis E-Book, das man downloaden kann. In manchen Fällen sind diese Lockangebote sogar tatsächlich kosten- und virenfrei.

Meistens ist es aber so, dass man an keine brauchbaren Informationen gelangt, ohne vorher in die Falle zu tappen. In Wahrheit bekommt man nämlich gar nichts gratis.

Stattdessen soll man auf einen Button klicken und/oder die eigenen Daten wie Adresse, E-Mail Adresse, Namen und mehr eingeben. Dass man damit einen verbindlichen Vertrag mit einem Unternehmen eingeht, der für astronomisch hohe Kosten sorgt, ahnt keiner. Irgendwo im Kleingedruckten (möglicherweise sogar auf einer separaten Seite) steht dann:

Mit Klick auf die Schaltfläche ‚jetzt downloaden‘ gehen Sie einen rechtsverbindlichen Vertrag mit der Firma XY ein. Dadurch entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 60 € pro Monat.“

Erst dann, wenn die erste, unverschämt hohe Rechnung eintrudelt, versteht man, dass einem übel mitgespielt wurde.

Beachte daher bitte, dass kaum etwas im Internet kostenlos ist. Lediglich Produktproben sind manchmal gratis und ohne Versandkosten bestellbar.

Ein Gewinnspiel, bei dem nur der Veranstalter gewinnt

Ebenso häufig, wie das neue Diätwunder, tritt das Gratis Gewinnspiel auf den Plan. Im Gegensatz zu harmlosen, seriösen Gewinnspielen, zielen viele Preisausschreiben im Internet darauf ab, dich zu betrügen.

Besonders dreist sind Anzeigen wie „Du hast ein I-Phone gewonnen! Klicke hier.“ Und schwupps gelangst du auf eine Seite, die dich entweder ausforscht, an dein Geld will oder Trojaner, Spyware und Viren auf deinen PC schleust.

Schrecke bitte davor zurück, deine Adresse, Namen und E-Mail in Kontaktformularen von Gewinnspielen anzugeben, deren Betreiber du nicht kennst. Beschränke dich auf jene Gewinnspiele, die von anerkannten Unternehmen betrieben werden.

Hast du deine Daten einmal hergegeben, dann kann es sein, dass du mit betrügerischen E-Mails überschwemmt wirst, die dir Gewinne versprechen und in Wahrheit nur ein Ziel haben: dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bei manchen Mails der Sorte „Sie haben gewonnen!“ erhältst du tatsächlich ein Produkt, wenn du sie beantwortest. Dieses ist allerdings minderwertig und bringt keinen großen Nutzen. Dafür musst du aber an einer Veranstaltung teilnehmen, während der man dir etwas verkaufen möchte. Die Vortragenden sind hervorragend dafür geschult, Leuten etwas anzudrehen, das sie eigentlich weder möchten noch brauchen. Am Ende des Vortrages bekommt man dann das Dankeschön: eine herbe Enttäuschung.

Bei unseriösen Gewinnspielen gewinnt nur einer: nämlich der Veranstalter. Er bekommt deine Daten, die er teuer weiterverkaufen kann. Einen Preis gibt es nicht und wenn, dann einen ganz anderen, als im Vorhinein behauptet wurde. Darum lasse lieber die Finger von todsicheren Gewinnchancen, die dir unrealistische Versprechungen anpreisen.

Jetzt Abo kostenlos* testen!

Die gefährlichen Abo-Fallen sind besonders aus der Handybranche bekannt. Seit mehr als zehn Jahren gibt es Anbieter, die im Fernsehn oder Internet besonders Kids und Jugendliche locken. Tolle Klingeltöne, witzige Apps und mehr kann man bestellen, indem man eine einzige SMS an den Anbieter sendet. Dass es doch nicht ganz so einfach ist, kann man im Kleingedruckten lesen (sofern man eine Lupe zur Hand hat):

*Dabei gehst du ein Abo ein, das dich 19,99 € pro Monat kostet.

Das ist viel Geld für jemanden, der lediglich ein kleines Taschengeld pro Woche oder Monat bekommt. Viele Kids und Jugendliche sitzen auf einem Schuldenberg, weil sie mehrere Handyverträge und Abos abgeschlossen haben, die sie nicht alleine stemmen können.

Was früher vor allem in Form von Fernsehwerbung passierte, gibt es heute vermehrt im Internet. Abo-Fallen aller Art kursieren auf vielen Internetseiten, zu denen du mit farbenprächtigen, unübersehbaren Werbebannern gelockt wirst. Ist die Werbung penetrant genug, dann klickst du unabsichtlich darauf und gelangst auf die entsprechende Website, ohne es eigentlich gewollt zu haben. Bis zum ungewollten Abo sind es dann nur noch ein paar wenige, spontane Klicks.

Deshalb solltest du immer in den AGB (allgemeine Geschäftsbedingungen) nachlesen, was du da genau kaufst bzw. bestellst. Suche beim Lesen nach Schlagwörtern wie „Abo“ und „Kündigungsfrist“. Wenn du wirklich ein Abo in Anspruch nehmen willst, dann beachte bitte die Kündigungsfrist und rechne dir aus, ob du dir die entstehenden Kosten tatsächlich leisten kannst. Schaue außerdem nach, ob es nicht versteckte Zusatzkosten wie Versandkosten oder ähnliches gibt, die im Abopreis nicht inkludiert sind. Am besten gehst du nur Abos ein, die du ohne Kündigungsfrist jederzeit beenden kannst. Ein Abo sollte dich für maximal einen Monat oder einige wenige Lieferungen binden, ehe du es wieder auflösen kannst. Ist das nicht der Fall, dann verzichte lieber darauf.

Manche Anbieter werben mit einem Gratisabo, das du innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei nutzen kannst. Dass das Abo nach Ablauf dieser Frist für dich automatisch bindend und kostenpflichtig wird, steht natürlich nirgends. Darum ist es immer sinnvoll, ein Probeabo selbst vor Ablauf der Probezeit zu kündigen, wenn man es nicht weiterhin nützen möchte oder sich hinsichtlich der Folgekosten nicht sicher ist. Wenn du auf der Homepage des Betreibers kein entsprechendes Kontaktformular findest, dann sieh im Impressum nach und schreibe eine E-Mail, in der du das Abo ausdrücklich kündigst. Gib deinen Namen und deine Kundennummer an und bitte darum, die Stornierung kurz mit einer Antwortmail zu bestätigen.

In die Falle getappt? Das kannst du tun!

Trotz aller gut gemeinten Ratschläge und Vorsichtsmaßnahmen: Es kann jedem einmal passieren, dass er dennoch in die Falle tappt. Solltest du schockiert festgestellt haben, dass du Opfer einer Betrugsmasche wurdest, dann bleib am besten erst einmal ruhig. Beachte die folgenden Hinweise, um auf der sicheren Seite zu sein.

Lass dich nicht in die Pfanne hauen!

Zahlungsaufforderungen, Rechnungen und Mahnungen können einem ganz schön Angst einjagen. Besonders dann, wenn ein angeblicher Rechtsanwalt mit im Spiel ist. Egal, ob du die Drohbriefe per Post oder E-Mail bekommen hast: Zahle erst einmal nicht ein!

Informiere dich, bevor du aus lauter Sorge tatsächlich für etwas bezahlst, das du eigentlich nicht bestellt hast. In den meisten Fällen haben die Betrüger nämlich keinen Anspruch auf das Geld, das sie von dir einfordern. Haben sie sich das Geschäft erschlichen, indem sie falsche Tatsachen vortäuschen („Jetzt GRATIS testen“), dann handelt es sich eindeutig um ein Betrugsdelikt.

Sobald du aber einzahlst, wird es für dich schwieriger, dein Recht einzufordern. Denn die Zahlung gilt als Zustimmung. Du kannst die Zahlung dann bei deiner Bank stornieren und dich an die Polizei wenden.

Schriftlicher Rücktritt

Ob im Falle eines ungewollten Abos oder einer Abzockfalle: nütze die Möglichkeit, schriftlich von deinem Vertrag zurückzutreten. Bei der Arbeiterkammer und dem Konsumentenschutz (https://www.verbraucherzentrale.de/home für Deutschland, http://www.arbeiterkammer.at/index.html für Österreich) kannst du Standardformulare zum Rücktritt von Onlinegeschäften anfordern.

Fülle das Formular aus und sende es eingeschrieben an die Adresse, die du auf der Mahnung oder Rechnung findest. Eingeschrieben heißt, dass der Empfänger auf einem Formular des Briefträgers unterschreiben muss. Damit bestätigt er, dass er deinen Brief bekommen hat. Gleichzeitig solltest du das Dokument per E-Mail senden (als PDF oder eingescanntes Bild). Damit gehst du auf Nummer sicher. Im Normalfall sollte sich das Problem damit erledigt haben. Bekommst du nach wie vor Briefe von den Betrügern, dann wende dich bitte an die Polizei, wo du den Sachverhalt ganz genau erklären und Anzeige erstatten kannst.

Ruhig Blut!

Lass dich von Rechnungen und Mahnungen nicht ins Bockshorn jagen. Auch dann nicht, wenn die Drohbriefe kein Ende nehmen wollen. Du darfst in keinem Fall nachgeben! Beim Internet Ombudsmann kannst du übrigens noch mehr Infos zu diesem Thema nachlesen: http://www.ombudsmann.at/schlichtung.php/cat/45/aid/261/title/Internet-Abzocke_mit_vermeintlichen__Gratis_-Angeboten:_Muss_ich_zahlen_

Gemeinsam seid ihr stark

Sprich mit deinen Eltern darüber, was passiert ist. Erkläre ihnen, dass du nichts dafür kannst, dass Mahnungen und Rechnungen der dubiosen Firma bei dir eintrudeln. Gehe offen damit um und bitte sie zum Hilfe. Deine Eltern haben möglicherweise selbst bereits Erfahrungen mit diesem Thema gemacht und können dir zustätzlichen Ärger ersparen. Außerdem können sie dich zur Polizei begleiten, wichtige Telefonate für dich führen und ihren Rechtsanwalt um Rat fragen.

Schwierigkeiten erfolgreich vermeiden

Nun weißt du, welche Arten von Internetabzocke es gibt. Außerdem haben wir dich über deine Rechte als Betrugsopfer aufgeklärt. Damit bist du den Betrügern schon um einiges voraus. Trotzdem solltest du die folgenden Tipps zur Vermeidung von Betrugsfällen unbedingt beachten. Damit lassen sich unangenehme Drohbriefe und der damit verbundene Aufwand für dich nämlich bestens vermeiden.

Pop-up Blocker Installieren

Mittlerweile gibt es für sämtliche Browserprogramme einen sogenannten Pop-up Blocker. Das Programm Google Chrome unterdrückt aufscheinende Werbeeinblendungen sogar automatisch, ohne dass du einen Pop-up Blocker installieren musst.

Für die meisten anderen Browser gibt es das Programm ABP (AdBlock Plus), das du in den Einstellungen des Browsers direkt einbinden oder auf https://adblockplus.org/ gratis herunterladen kannst.

Für Nutzer von Apple Geräten gibt es ebenfalls einen Pop-Up Blocker. Dieser ist im Browser „Safari“ integriert. Allerdings musst du ihn erst aktivieren. Das geht so:

  • Gehe in den Browser Safari

  • Wähle dort „Einstellungen“

  • Klicke auf „Sicherheit“

  • Nun musst du bei „Pop-ups unterdücken“ einen Haken setzen

Danach sollten beim Surfen mit Safari keine Pop-ups mehr auftauchen.

Fragen stellen und skeptisch bleiben

Immer dann, wenn du bei einem neuen Online-Shop bestellen möchtest oder auf ein scheinbar tolles Angebot gestoßen bist, solltest du die Augen nach Anzeichen für Internetabzocke offen halten. Denke daran, dass es im Internet selten etwas gratis ist.

Wenn du eine Schaltfläche anklicken musst, um zum Angebot zu gelangen, dann kontrolliere, ob unter oder neben der Schaltfläche nicht irgend etwas über einen kostenpflichtigen Dienst oder ähnliches steht.

Sobald du persönliche Daten wie Adresse, Name oder gar Bankdaten eingeben sollst, sprich bitte mit deinen Eltern über dein Vorhaben. Seht euch die Seite gemeinsam ganz genau an und fällt ein Urteil darüber, ob diese Seite vertrauenswürdig ist oder nicht.

Wenn dir etwas komisch vorkommt, dann kannst du mittels Kontaktformular, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse den Anbieter direkt kontaktieren und eine Frage stellen. Achte beim Telefonieren aber bitte darauf, dass du keine kostenpflichtige Nummer anrufst. Auch das kann unter Umständen recht teuer werden. Im Zweifelsfall frage bitte einen Erwachsenen um Rat, bevor du eine Telefonnummer wählst, die du nicht kennst.

Bekannte und seriöse Seiten nützen

Wenn du auf der sicheren Seite bleiben möchtest, dann greifst du am besten auf etablierte (also bekannte) Seiten zurück, mit denen du vielleicht sogar schon positive Erfahrungen gemacht hast. Große Shoppingportale wie Ebay und Amazon sind in der Regel sehr sicher und haben wenig bis nichts mit Betrug zu tun.

Um günstig einzukaufen, kannst du Vergleichsportale wie Geizkragen oder Geizhals verwenden. Die dort aufgelisteten Onlineshops haben meist verschiedene Sicherheitssiegel und sind recht zuverlässig. Außerdem kannst du Bewertungen von anderen Nutzern nachlesen, die bereits bei diesem Shop bestellt haben.

Im Zweifelsfall beim Konsumentenschutz nachfragen

Wenn dich das Angebot einer Seite anspricht, du dir aber nicht ganz sicher bist, ob sie vertrauenswürdig ist, dann frag‘ nach. Wende dich an den Konsumentenschutz, die Arbeiterkammer oder frag‘ deine Eltern um Rat. Es ist immer besser, im Zweifelsfall zwei Minuten mehr für ein Telefonat aufzuwenden, als sich im Nachhinein über eine horrende Rechnung ärgern zu müssen.

Immer auf dem Laufenden bleiben

Wer regelmäßig Nachrichten hört, Zeitungen liest oder sich im Internet über das Neueste schlau macht, ist eindeutig im Vorteil. Denn so weißt du früh genug über aktuelle Betrugsfälle Bescheid und kannst nicht so leicht auf ihre Maschen hereinfallen.

Deshalb gilt: Halte deine Augen und Ohren offen, um stets gut informiert zu sein.

Arbeitsblatt zum Text

1) Was kann man tun, damit es erst gar nicht zu einem Betrugsfall kommt? Welche Vorkehrungen hast du dir gemerkt?

2) Wende dich deinem Sitznachbarn zu und erzähle ihm alles, was du dir vom Artikel gemerkt hast. Wechselt euch danach ab.

3) Du möchtest ein Gratis-Angebot im Internet nutzen. Allerdings bist du dir nicht ganz sicher, ob das Produkt nicht doch versteckte Kosten mit sich bringt. Was kannst du tun?

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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