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Sicherheit im Internet

Schalt‘ mal ab! So kommst du ohne Handy und PC klar.

Wir leben im Zeitalter der Bildschirme. Viele Jugendliche und Kids sind daran gewöhnt, alle paar Minuten einen Blick auf ihr […]

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Wir leben im Zeitalter der Bildschirme. Viele Jugendliche und Kids sind daran gewöhnt, alle paar Minuten einen Blick auf ihr Handy zu werfen. Dieses Verhalten kann regelrecht zwanghafte Ausmaße annehmen und zur unkontrollierbaren Sucht werden.

Moderne Teenager möchten nämlich immer „on“ sein. Manche haben das Gefühl, ihnen würde etwas fehlen, wenn sie eine Zeit lang keinen Zugriff auf das Internet haben.

Dabei bemerken sie lange Zeit nicht, dass sie sich damit selbst einem andauernden, enormen Stress aussetzen. Kannst du versuchen, einfach einmal abzuschalten, oder bist du zu abhängig vom Internet, um ohne es klar zu kommen?

Tipps für Kids

Damit das Internet für dich auf Dauer keine Gefahr darstellt, solltest du deinen Umgang damit überdenken. Zum Safer Surfing gehört es auch dazu, sein eigenes Surfverhalten unter Kontrolle zu haben. Du weißt nicht, was Safer Surfing bedeutet? Damit ist der verantwortungsvolle und sichere Umgang mit dem Internet gemeint. Wer an Safer Surfing denkt, kann nicht so schnell zur Zielscheibe gefährlicher Spionage- oder Mobbingangriffe werden. Außerdem bekommen Teenager, die Safer Surfing praktizieren, nicht gleich schlechte Laune, wenn ihnen einmal kein Internet zur Verfügung steht.

Wie man es schafft, nicht ständig „on“ zu sein, das kannst du im folgenden Abschnitt nachlesen.

Probiere es einfach aus: Der Selbsttest

Du befindest dich in einer stressigen Zeit, musst viel lernen und hast irgendwie von allem die Nase voll? Perfekt! Das ist der ideale Ausgangspunkt, um für einen bestimmten Zeitraum auf Handy und (oder) Internet zu verzichten.

Setze dir eine Frist, die du einhalten musst, ehe du wieder zum Handy greifen darfst. Kannst du es schaffen, einen ganzen Tag lang ohne Handy klar zu kommen? Am besten eignen sich Samstage und Sonntage, um dieses Experiment auszuprobieren. Denn an diesen Tagen passiert ohnehin nicht viel und man muss nicht unbedingt erreichbar sein. Natürlich solltest du vorher mit deinen Eltern darüber sprechen, dass du am Handy nicht erreichbar sein wirst. Wenn du ihnen den Grund dafür erklärst, werden sie aber bestimmt Verständnis dafür haben.

Damit dir niemand einen Strich durch die Rechnung macht oder sich sorgt, weil du nicht erreichbar bist, informiere auch deine Freunde über dein Vorhaben. Erzähle ihnen, ab wann du voraussichtlich wieder ans Handy gehen wirst. Betrüge dich aber bitte nicht selbst, indem du während deines Experiments ständig vor dem PC sitzt und auf Facebook surfst, um die handyfreie Zeit auszuhalten.

Zu Beginn wird sich ein komisches Gefühl bei dir einstellen. Es ist, als ob man etwas Wichtiges vergessen hätte. Manche Kids fühlen sich in Gesellschaft anderer Leute unsicher, wenn sie ihr Handy nicht dabei haben. Denn so können sie nicht damit herumspielen, sondern müssen mit den anderen sprechen und ihnen in die Augen sehen.

Es kann sogar sein, dass du dich unwohl fühlst, wenn du ohne Handy aus dem Haus gehst. Das liegt daran, weil du nun keinen unbeschränkten Zugang zur Informationsquelle Internet hast. Solltest du dich irgendwo verlaufen oder deine Freunde am abgemachten Treffpunkt nicht auffinden, dann musst du dir statt dem Griff zum Handy etwas anderes überlegen. Weiter unten findest du Tipps, um sich ohne Handy zurechtzufinden und mit unangenehmen Situationen umzugehen.

Natürlich kannst du das Handy im ausgeschalteten Zustand für den Notfall mitnehmen. So hast du einen Ausweg, wenn es dir doch zu brenzlig wird. Trotzdem solltest du vorher probieren, schwierige Situationen ohne Handy zu bewältigen.

Wenn du möchtest, kannst du auch regelmäßig einen Abend pro Woche ohne Handy verbringen und sehen, wie es dir damit geht.

Du wirst sehen: Nach deinem Experiment wirst du so an die angenehme Ruhe in deinem Leben gewöhnt sein, dass dir das Handy auf die Nerven geht. Du kannst dann immer wieder zwischendurch das Handy abschalten und eben eine Weile lang nicht erreichbar sein, wenn dir danach ist. Denk immer daran, dass die Leute noch vor 10 Jahren auch nicht immer erreichbar waren. Manche hatten nicht einmal einen Festnetzanschluss. Und trotzdem konnten sie ein ganz normales Leben führen.

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Der Handyturm

Wie wär’s wenn du ein Spiel daraus machst, eine Weile auf das Handy zu verzichten? Das Spiel „Handyturm“ erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit und ist gleichzeitig ein Weg, die eigenen Gewohnheiten im Umgang mit dem Handy zu verändern.

Und das geht so: Jeder schaltet das Handy auf lautlos und legt es auf den Tisch. Stapelt die Handys übereinander, sodass ein Stoß entsteht. Nun tratscht miteinander und beschäftigt euch wie gewohnt. Habt eine gute Zeit, ohne auf’s Handy zu schauen. Wer sich nicht daran halten kann und zum Handy greift, der muss die anderen auf ein Getränk einladen. Vielleicht fallen euch sogar eigene Varianten des Spiels ein? Probiert es am besten einfach aus!

Alternativen zum Handy

Wenn man an das Handy gewöhnt ist, dann wird einem ohne Internetzugang schnell langweilig. Dabei gibt es noch so viel anderes zu entdecken. Kids und Jugendliche können eine Vielzahl von Freizeitangeboten nutzen, um ihrer Langeweile ein Ende zu bereiten. Zum Beispiel:

  • Gemeinsam auf ein Eis gehen

  • Sport betreiben (Skaten, Eislaufen, Radfahren, Ballsport,…)

  • Gesellschafts-, Brett und Kartenspiele zocken

  • Im Garten sitzen und sich unterhalten

  • Ein Picknick machen

  • Ins Kino gehen

  • Ein Buch lesen

  • Spazieren gehen

  • Ausstellungen, Konzerte und Museen besuchen

  • In die Bücherei oder Videothek gehen

  • Ein Instrument lernen, ein Bild malen oder ein Gedicht schreiben

  • Origami erlernen

  • Etwas basteln, nähen oder reparieren

Das ist nur eine Auswahl der vielen Möglichkeiten, die dir offen stehen. Bestimmt fallen dir selbst noch einige Dinge mehr ein, die man als junger Mensch in deiner Stadt unternehmen kann.

Block und Stift statt Apps

Manche Apps am Handy sind wirklich nützlich. Andere könnte man sich widerum sparen. Grundsätzlich gilt aber: Je mehr Apps du verwendest, umso abhängiger bist du letzten Endes von deinem Handy.

Überlege, welche Anwendungen du wirklich brauchst und welche Dinge man auch anders lösen kann.

Es hilft zum Beispiel, immer ein kleines Notizbüchlein und einen Stift mitzuhaben. Wer mag kann einen Kalender mit Notizseiten verwenden – damit spart man sich die Kalender-App.

Der Vorteil dieser Lösung ist: Sie funktioniert immer. Wenn dein Handy kaputt ist, kannst du sie trotzdem nützen. Dein Papier-Kalender wird nicht gelöscht, wenn das Handy kaputt ist. Außerdem wird dein Handy-Akku wesentlich länger halten, wenn du auf diese und jene App verzichten kannst.

Oldschool Navigation: Sich ohne Handy zurechtfinden

Jeder kennt das Problem: Man ist in der Stadt unterwegs, sucht einen ganz bestimmten Laden und findet sich einfach nicht zurecht. Heute greift man zum Handy und macht sich die tolle Maps App von Google zunutze. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Apps, die das Navigieren ohne Internetzugriff ermöglichen. Damit ist es ganz einfach möglich, sich in einer relativ fremden Umgebung auf Anhieb zurechtzufinden. Das macht nicht nur im alltäglichen Gebrauch, sondern insbesondere im Urlaub Sinn.

Trotzdem sollten wir uns fragen, ob wir es damit nicht ein wenig übertreiben. Denn anstatt einfach einen Passanten nach dem Weg zu fragen, tippen wir lieber umständlich auf dem Handy herum und brauchen sogar wesentlich länger, um an die gewünschte Information zu kommen. Dabei läuft man vielleicht sogar an einem Schild mit Straßenkarte vorbei und kommt erst nicht dort an, wo man hinwollte, weil einen das Navi „missverstanden“ hat.

Solltest du das nächste Mal unterwegs sein, dann denke daran, bei Bedarf einfach jemanden nach dem Weg zu fragen oder dich nach Hinweisschildern umzusehen. Speziell beim Autofahren hilft es, wieder mehr auf die Beschilderung zu achten, anstatt sich auf das Navi zu verlassen. Damit bist du nicht nur ein Stück weit unabhängiger, sondern schulst deinen Orientierungssinn.

In manchen Situationen sollte man sich aufgrund des Sonnenstandes oder der Sterne orientieren können. Das ist keine Hexerei und gehört ins Repertoire jedes Outdoorfreaks. So kannst du zwischendurch immer wieder sicherstellen, ob du auch nicht vom richtigen Weg abgekommen bist. Und das, obwohl dein Handyakku vielleicht schon längst den Geist aufgegeben hat oder du in einer Gegend unterwegs bist, in der du nicht die geringste Spur eines Internetempfangs hast.

Auf andere Menschen zugehen

Wenn wir davon abkommen, ständig nur auf das Handy zu glotzen, bekommen wir plötzlich wieder viel mehr von unserer Umwelt mit. Man spricht Menschen an, um nach dem Weg zu fragen, leiht sich ein Handy für ein wichtiges Telefonat von einem Passanten aus oder macht sich auf die Suche nach der nächsten Telefonzelle.

Denke daran, auch trotz Handy mit offenen Augen und wachem Verstand durchs Leben zu spazieren. Wenn du nicht nur mit deinem Handy beschäftigt bist, wirst du nämlich auch schneller auf Gefahrenquellen aufmerksam. Nicht nur, dass du weniger vom Straßenverkehr und seinen Gefahren abgelenkt bist, wenn du nicht auf das Handy guckst. Auch Taschendiebe haben ein weniger leichtes Spiel, wenn du nicht durch Whatsapp und Co. abgelenkt bist. Nütze die Wartezeiten bei öffentlichen Verkehrsmitteln, um dich umzusehen und deine Umgebung bewusster wahrzunehmen. Dann werden dir dabei Dinge auffallen, die du bisher noch nie beachtet hast. Vielleicht sticht dir ein Plakat für eine Veranstaltung ins Auge, die dich brennend interessiert. Oder du bemerkst, dass du von einem süßen Mädchen bzw. einem schnuckligen Jungen angestarrt wirst und gibst damit deiner ersten großen Liebe eine Chance.

Denk‘ darüber nach und sei dir bewusst: Es gibt mehr auf der Welt, als nur Handys, PCs und Internet.

Alles über die Internetsucht

Man kann nach so ziemlich allem süchtig werden. Süchtig bedeutet übrigens, dass man ohne ein Ding, eine Substanz oder ein Verhalten nicht mehr klar kommt. Man braucht es dann ständig und entwickelt einen regelrechten Zwang. Zum Beispiel möchte man eigentlich längst nicht mehr rauchen, pafft aber trotzdem eine Zigarette nach der anderen, weil man mittlerweile süchtig danach geworden ist.

Ebenso kann man nach dem Surfen im Internet süchtig werden. Man hat dann das Gefühl, ständig Facebook, E-Mail und Whatsapp checken zu müssen. Vielleicht äußert sich die Internetsucht aber auch darin, dass man bestimmte Online-Spiele zocken muss, um sich wohlzufühlen.

Am gefährlichsten sind in dieser Hinsicht soziale Netzwerke (Facebook, Twitter,…), Browsergames und Multiplayer-RPG-Spiele (MMORPG).

Daran kannst du Internetsucht erkennen

Internet süchtige Kids hängen ständig am PC, Tablet oder Handy herum. Sie treffen sich kaum mehr mit ihren Freunden und haben schlichtweg keine Lust darauf, irgendetwas zu tun, das nichts mit dem Internet zu tun hat.

Weil sie so viel vor dem Bildschirm hocken, sind sie gereizt, müde und haben nicht selten Kopfschmerzen. Sie vernachlässigen dabei nicht nur ihre eigenen Bedürfnisse (Essen, Trinken, sozialer Kontakt), sondern auch ihre Beziehungen zu Freunden, Familie und Partner.

Internetsüchtige fühlen sich schnell angegriffen, wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass sie sehr viel Zeit im Internet verbringen und möglicherweise ein Problem haben könnten.

Das liegt daran, dass sie unterbewusst am Kontrollverlust leiden. Sie wissen insgeheim, dass etwas nicht in Ordnung ist. Allerdings möchten sie das nicht wahrhaben, weil sie sich toll fühlen, wenn sie im Internet unterwegs sind.

Mit Kontrollverlust meint man übrigens den Zustand, wenn man schon öfters versucht hat, ein anderes Verhalten an den Tag zu legen, daran aber immer wieder gescheitert ist. Irgendwann resigniert man dann und gibt sich seiner Sucht hin.

Außerdem brauchen auch Internetsüchtige, ebenso wie von Substanzen abhängige Menschen, immer mehr. Damit sie sich gut fühlen, müssen sie immer länger im Internet unterwegs sein. Gleichzeitig fühlen sie sich immer schneller unwohl, wenn sie etwas anderes tun. Irgendwann ist es sogar so schlimm, dass sie andauernd das Gefühl haben, wieder ins Internet gehen zu müssen, wenn sie nicht gerade vor dem PC, Tablet oder Handy sitzen.

Die Sucht wirkt sich auch auf die Leistungen in der Schule bzw. am Arbeits- oder Ausbildungsplatz aus. Man kommt öfters zu spät, weil man unter Schlafstörungen leidet, meldet sich krank um zu Online Spiele zu spielen oder im Internet zu surfen und entwickelt eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber dem alltäglichen Leben. Irgendwann ist es einem sogar egal, wenn man eine Kündigung angedroht bekommt oder mit ernsten Konsequenzen in der Schule rechnen muss.

Wie alle Süchtigen, leiden auch Internetsüchtige an Entzugserscheinungen. So kann es sein, dass sie sich sehr nervös fühlen, wenn sie länger nicht im Internet unterwegs sind. Sie entwickeln Ängste, werden aggressiv und unruhig, wenn sie keinen Zugriff auf das Internet haben.

Du vermutest, dass du selbst internet süchtig sein könntest? Oder kann es sein, dass einer deiner Freunde und Bekannten sich genauso verhält, wie oben beschrieben? Dann ist es an der Zeit, etwas dagegen zu tun.

Was tun bei Internetsucht?

Internetsüchtige Erwachsene, Kids und Jugendliche sollten mit ihrem Problem zum Hausarzt gehen. Er kann ein leichtes Mittel verschreiben, damit sich der Schlafzyklus wieder normalisiert und man durchschlafen kann.

Außerdem kann man ein Beruhigungsmittel bekommen, das den Verzicht auf das ständige Internetsurfen erleichtert.

Es kann individuell besser sein, eine Zeit lang völlig auf das Internet zu verzichten oder schrittweise weniger Zeit damit zu verbringen. In gemeinsamer Absprache mit einem Psychotherapeuten lässt sich am besten herausfinden, wie man gegen die Sucht vorgehen könnte. Lass dir von deinem Hausarzt eine Therapie auf Krankenkassenkosten verschreiben, wenn du internet süchtig bist!

Auch die Eltern sollten darüber Bescheid wissen. Normalerweise bekommen sie ohnehin mit, dass man viel zu viel Zeit vor dem PC verbringt. Sie können unterstützend wirken und einen auffangen, wenn man das Gefühl hat, es nicht zu schaffen.

Rechne damit, dass solche Momente auf dich zukommen werden. Dann kann es sein, dass du dir denkst „Ach, ist doch egal. Was soll denn schon passieren, wenn ich kurz für 5 Minuten auf Facebook gehe?“. Und dann beginnt der Kreislauf von vorne: Du sitzt am PC oder Handy, surfst ein wenig und aus Minuten werden schließlich Stunden. Dann hast du keine Lust mehr, etwas anderes zu tun und ehe du dich versiehst ist der ganze Tag vorüber gegangen.

Bleib‘ hart und halte an deinen Zielen fest. Gemeinsam mit deinen Freunden und deiner Familie kannst du es schaffen, wieder ein normales Verhalten an den Tag zu legen.

Wenn schon Internet, dann aber sicher!

Wer viel im Internet unterwegs ist, der sollte nicht auf gewisse Sicherheitsmaßnahmen verzichten. Auch dann, wenn du gerade versuchst, dein Surfverhalten zu ändern, solltest du dich mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen.

Installiere eine Firewall, ein Anti-Spyware-Programm sowie einen Virenscanner auf deinem PC. Evtl. kannst du auf sicherere Betriebssysteme wie Linux umsteigen, falls du dies nicht ohnehin schon getan hast. Lies dir außerdem unsere übrigen Artikel zum Thema Sicherheit im Internet und Facebook durch.

Arbeitsblatt zum Text

1) Erkläre die schwierigen Wörter aus dem Text.

Was bedeutet…

  • Safer Surfing

  • süchtig

2) Welche Tipps hast du dir zum Umgang mit Handy und Internet gemerkt? Wende dich deinem Sitznachbarn zu und erzähle ihm alles, was dir dazu einfällt. Wechselt euch danach ab!

3) Weißt du, worauf man achten muss, um sicher im Internet unterwegs zu sein? Gestalte ein Mind Map zum Thema Safer Surfing.

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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