Schilddrüsenüberfunktion: Ursachen, Symptome und Behandlung

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Arbeitet die Schilddrüse stärker als üblich, kann eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegen. Durch die gesteigerte Hormonproduktion treten Symptome wie Herzrasen, Unruhe und Schlaflosigkeit auf.

Mit Medikamenten lässt sich dies in der Regel gut in den Griff bekommen. Doch wie sieht es in der Schwangerschaft oder bei Kindern aus?

Schilddrüsenüberfunktion: Spielen Deine Hormone verrückt?

Bei der Schilddrüsenüberfunktion handelt es sich genau genommen um keine Krankheit, sondern ein Symptom.

Dieses zieht weitere Beschwerden nach sich. Der Fachbegriff „Hyperthyreose“ setzt sich aus der griechischen Vorsilbe „hyper“, die auf Deutsch „über“ bedeutet, und der Bezeichnung „Thyroidea“, die für die Schilddrüse steht, zusammen.

Eine Schilddrüsenüberfunktion kommt häufig vor. Frauen sind öfter betroffen als Männer, ältere Menschen außerdem häufiger als jüngere.

Verschiedene Ursachen können hinter der Schilddrüsenüberfunktion stecken, manchmal vorübergehende.

Funktionen der Schilddrüse

Die Schilddrüse, die sich an der Halsvorderseite befindet, dient der Produktion von Schilddrüsenhormonen. Diese lebenswichtigen Hormone sind als Trijodthyronin (kurz T3) und Thyroxin (kurz T4) bekannt.

Bei der Hormonproduktion kommt auch ein drittes Hormon zum Einsatz: Das thyreoidea-stimulierende Hormon, kurz TSH, das den Vorgang der Hormonabgabe ins Blut übernimmt und in der Hirnanhangsdrüse gebildet wird.

Durch die Schilddrüsenhormone, die aus Stoffen wie Eiweiß und Jod von der Schilddrüse produziert werden, lassen sich zahlreiche Funktionen Deines Körpers regulieren.

Dazu gehören Stoffwechselfunktionen, aber auch Aspekte des Kreislaufs und der Psyche. Das benötigte Eiweiß und Jod nimmst Du normalerweise mit der Nahrung auf.

Wenn die Schilddrüse aufgrund von Erkrankungen zu wenige oder zu viele Hormone bildet, liegt eine Störung vor. Diese wird – je nach Ausprägung – als Unter- oder Überfunktion bezeichnet.

Die Unterfunktion heißt auch Hypothyreose, während die Überfunktion – wie erwähnt – als Hyperthyreose bekannt ist.

Hormone oder Autonomie? Ursachen der Schilddrüsenüberfunktion

Die Schilddrüsenüberfunktion tritt beispielsweise durch Hormone in der Frühschwangerschaft auf. Oder sie basiert auf einer zu hoch dosierten Vergabe von Schilddrüsenhormonen, etwa nach einer Schilddrüsenentfernung.

Auch bei einer Schilddrüsenentzündung kann die Hormonproduktion vorübergehend verrückt spielen und die Werte in die Höhe schnellen lassen.

Selten zeigt sich Schilddrüsenkrebs für eine vermehrte Hormonproduktion verantwortlich. Häufige Ursachen sind die Erkrankung Morbus Basedow und eine Autonomie der Schilddrüse.

Morbus Basedow: Angriff auf das Immunsystem

Morbus Basedow ist auch als die Basedow-Krankheit bekannt. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung: Das Schilddrüsengewebe wird durch ein fehlgesteuertes, körpereigenes Immunsystem angegriffen.

Dadurch verstärkt sich dessen Funktionalität verstärkt. Das Organ produziert zu viele Schilddrüsenhormone. Die Krankheit gilt als weltweit häufigster Auslöser einer Schilddrüsenüberfunktion.

Wie auch die Hyperthyreose selbst, betrifft die Erkrankung vorwiegend Frauen. Sie tritt häufig im mittleren Lebensalter auf und wird durch genetische Faktoren oder ähnliche Autoimmunerkrankungen wie Diabetes ausgelöst.

Schilddrüsenautonomie: Was steckt dahinter?

Auch eine Schilddrüsenautonomie kann hinter der Fehlfunktion stecken. Dabei produzieren das Gewebe der Schilddrüse und Teile des Organs unabhängig von der Steuerung der Hirnanhangsdrüse Hormone.

Der Hormonbedarf des Körpers spielt keine Rolle mehr, die Hormonproduktion erfolgt unkontrolliert. Ausgelöst wird eine Schilddrüsenautonomie häufig durch einen chronischen Jodmangel.

Darum kommt die Erkrankung in Gebieten mit mangelhafter Jodversorgung vermehrt vor.

Hormontrubel in der Schwangerschaft als Ursache

Bist Du schwanger, könnte darin die Ursache einer plötzlichen Schilddrüsenüberfunktion begründet liegen. In der Frühschwangerschaft ist sie an die Bildung eines bestimmten, im Mutterkuchen entstehenden Hormons geknüpft.

Wird das HCG-Hormon in einem zu großen Umfang hergestellt, wirkt sich dies auf Deine Schilddrüse aus. Die übermäßige Hormonproduktion geht häufig mit dem Symptom des starken Erbrechens einher. Oft sind Schwangere betroffen, die Zwillinge erwarten.

Habe ich eine Schilddrüsenüberfunktion?

Anhand der Blutwerte lässt sich eine Schilddrüsenüberfunktion einfach erkennen. Dafür werden Deine vorhandenen Schilddrüsenhormone im Blut bestimmt. Der Arzt nimmt Blut ab und schickt es an ein Labor.

Zur Interpretation des Blutbildes werden der TSH-Wert sowie die Werte der Schilddrüsenhormone T3 und T4 herangezogen:

Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor, fällt Dein TSH-Wert meist niedriger aus als normal. Das liegt daran, dass Deine Hirnanhangsdrüse bei einer aktiven Schilddrüse weniger TSH produziert.

Die Normwerte liegen, abhängig von Geschlecht und Alter des Patienten sowie dem Referenzbereich des Labors, zwischen 0,40 und 4,0 mU/l.

Bei den Schilddrüsenhormonen T3 und T4 ist es genau andersherum als beim TSH-Wert: Hohe Werte sprechen hier für eine Schilddrüsenüberfunktion.

Die Hyperthyreose wird bei Werten oberhalb von 5,5 pg/ml (T3) bzw. 18 ng/l (T4) vermutet. Wenn Deine Werte in diesen Bereichen liegen, ist eine Schilddrüsenüberfunktion wahrscheinlich.

Symptome der Schilddrüsenüberfunktion

Durch die erhöhten Schilddrüsenhormonwerte wird der Stoffwechsel im Körper angekurbelt. Dies äußert sich in verschiedenen Symptomen.

Typische Schilddrüsenüberfunktion-Symptome sind:

Wenn sich Jodmangel für die Schilddrüsenüberfunktion verantwortlich zeigt, ist die vergrößerte Schilddrüse ein weiteres, typisches Symptom. Diese ist anhand einer gewölbten Partie am Hals erkennbar.

Schilddrüsenüberfunktion-Symptome bei Morbus Basedow

Bei einer durch Morbus Basedow bedingten Hyperthyreose kommen Schilddrüsenüberfunktion-Symptome hinzu, die die Augen betreffen. Dazu gehören:

  • Fremdkörpergefühl im Auge
  • Tränende Augen
  • Druckgefühl rund ums Auge oder hinter dem Auge
  • Hervorgetretene Augäpfel
  • Lichtempfindlichkeit
  • Sehstörungen (Flimmern oder Doppelbilder)

Schwach, aber vorhanden: Schilddrüsenüberfunktion-Symptome im Alter

Sind ältere Menschen betroffen, zeigen sich die Schilddrüsenüberfunktion-Symptome meist weniger ausgeprägt. Daher ist es bei älteren Personen schwierig, eine klare Diagnose zu stellen.

Häufig sind Herzrasen oder Rhythmusstörungen das einzige der Schilddrüsenüberfunktion-Symptome. Dieses wird rasch auf andere, körperliche Beschwerden geschoben, weshalb die Schilddrüsenüberfunktion im Alter oft unbemerkt bleibt.

Wann zum Arzt mit der Schilddrüsenüberfunktion?

Besteht der Verdacht auf eine Hyperthyreose, solltest Du mit der Blutuntersuchung nicht warten.

Oft steckt die vermehrte Produktion der Schilddrüsenhormone hinter Symptomen wie Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit, die unwissentlich vielleicht zu einer langen Odyssee bei diversen Therapeuten führen würde.

Durch Schilddrüsenüberfunktion-Symptome wie Schlaflosigkeit oder Zittern werden außerdem Depressionen begünstigt.

Auch durch eine Schilddrüsenüberfunktion einst entstandene Schlafprobleme könnten sich schnell verselbstständigen und zu einer ausgeprägten Schlafstörung heranwachsen. Es gilt außerdem, bei einer Schilddrüsenfunktion schwerwiegende Ursachen wie Schilddrüsenkrebs auszuschließen.

Weiterhin können bei einer durch eine Autoimmunerkrankung verursachten Schilddrüsenüberfunktion die Antikörper das Wachstum der Schilddrüse ankurbeln. Ein Kropf wäre die Folge.

Die Blutuntersuchung beim Arzt ist schnell gemacht, weshalb nichts dagegen sprechen sollte.

Sie gibt binnen weniger Tage – sobald das Ergebnis aus dem Labor eingetroffen ist -–Aufschluss darüber, ob eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegt oder ob weitere Untersuchungen ratsam sind.

Unfruchtbarkeit: Ist die Schilddrüsenüberfunktion schuld?

Hast Du einen bisher unerfüllten Kinderwunsch und weist eines oder mehrere der Schilddrüsenüberfunktion-Symptome auf?

Die Hyperthyreose kann die Ursache für Unfruchtbarkeit bei der Frau sein und somit der Grund, warum es mit dem Kinderwunsch bisher noch nicht geklappt hat. Auch in diesem Fall ist es natürlich hilfreich, frühzeitig Klarheit durch einen Arzt zu bekommen.

Schwangerschaft: Vorsicht bei der Schilddrüsenüberfunktion

Bist Du schwanger, während eine Schilddrüsenüberfunktion auftritt, ist besondere Vorsicht geboten. Es kann infolgedessen zu Frühgeburten oder sogar einer Fehlgeburt kommen, wenn die Fehlfunktion nicht behandelt wird.

Ebenfalls steigen die Risiken für eine Schwangerschaftsvergiftung oder Fehlbildungen des ungeborenen Kindes.

Die Schilddrüsenüberfunktion bei Baby und Kind

Auch bei Kindern kann eine Schilddrüsenüberfunktion auftreten. Neugeborene sind oft durch genetische Faktoren betroffen. Außerdem können die Antikörper bei Morbus Basedow auf das Ungeborene übertragen werden, wenn Du als Mutter an dieser Krankheit leidest.

Während der Schwangerschaft können also ungewollt bereits die Weichen dafür gestellt werden, dass auch Dein Nachwuchs betroffen ist.

Baby und Kind: Schilddrüsenüberfunktion-Symptome, die aufhorchen lassen

Bei Kindern treten vor allem die folgenden Schilddrüsenüberfunktion-Symptome auf:

Fällt Dir eines oder mehrere dieser potenziellen Schilddrüsenüberfunktion-Symptome auf, solltest Du mit Deinem Nachwuchs den zeitnahen Arztbesuch einplanen. Um eine angeborene Schilddrüsenüberfunktion zu erkennen, wird das Neugeborenen-Screening durchgeführt.

Der Arzt nimmt Deinem Baby wenige Tropfen Blut in den ersten Lebenstagen ab. Zeigt sich eine Überfunktion, wird diese in der Regel mit Medikamenten behandelt.

Eine Vorbeugung ist leider nur indirekt möglich; bei Autoimmunerkrankungen können sich die Symptome durch Stress verstärken. Dieser sollte also vermieden werden.

Schilddrüsenüberfunktion: So stoppst Du die Hormonproduktion

Es gibt verschiedene Behandlungswege, um die Schilddrüsenüberfunktion in den Griff zu bekommen. Klassischerweise erfolgt die Behandlung mit Medikamenten. Die Arzneien sorgen dafür, dass die Menge der produzierten Schilddrüsenhormone gesenkt wird.

In manchen Fällen kommt auch eine Operation in Frage, während bei anderen Patienten eine Radio-Jod-Therapie empfohlen wird.

Medikamente gegen die Hyperthyreose

Wenn Deine Schilddrüse zu viele Hormone produziert, lässt sich diese Tätigkeit durch so genannte Thyreostatika hemmen oder stoppen.

Die Medikamente blocken die Schilddrüse auf verschiedene Art und Weise:

Hemmung der Freisetzung von Schilddrüsenhormonen

Wenn Schilddrüsenhormone gebildet worden sind, werden sie an Eiweiße gebunden, bis sie den Zielort im Körper erreichen. Um dort wirken zu können, müssen Enzyme auf sie einwirken. Diese Enzyme werden durch bestimmte Medikamente geblockt.

Hemmung des Aufbaus von Schilddrüsenhormonen

Andere Medikamente setzen bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein. Diese Wirkstoffe verhindern die Eingliederung von Jodid in die Hormone, so dass sie funktionsuntüchtig werden.

 

Bei Medikamenten, welche die Freisetzung der Hormone hemmen, tritt sehr schnell eine Wirkung ein. Die Arzneien, die den Aufbau der Schilddrüsenhormone stoppen, wirken hingegen etwas verzögert.

Unabhängig von der Wahl des Medikaments sinken bei den meisten Patienten die T3- und T4-Werte nach einigen Wochen ab, bzw. wird der TSH-Wert erhöht.

Eine Ausnahme bilden Patienten mit Morbus Basedow: Wenn Du von dieser Krankheit betroffen bist, musst Du die Medikamente gegen die Schilddrüsenüberfunktion mindestens ein Jahr lang einnehmen.

In einigen Fällen kannst Du die Arzneien nach diesem Zeitraum absetzen, ohne dass die Beschwerden zurückkehren. Manche Patienten bleiben von diesem positiven Effekt aber verschont und müssen auf alternative Therapien zurückgreifen.

Operation bei Schilddrüsenüberfunktion: Wirklich notwendig?

Wenn sich bei Dir bereits ein großer Kropf gebildet hat oder der Verdacht auf Schilddrüsenkrebs besteht, ist eine Operation oft der empfohlene Ausweg. Manchmal werden Teile der Schilddrüse entfernt.

Wenn bösartiges Gewebe vorhanden ist oder die Schilddrüse durch Knoten beeinträchtigt wird, kann aber auch eine überwiegende oder Komplettentfernung notwendig werden.

Diese resultiert darin, dass künftig im Gegensatz zur vorherigen Schilddrüsenüberfunktion nur noch wenige oder gar keine Schilddrüsenhormone mehr produziert werden.

Damit Du nun nicht in die Unterfunktion mitsamt ihren Symptomen rutschst, erhältst Du lebenslang Schilddrüsenmedikamente. Diese ersetzen die Funktion der nun eingeschränkt arbeitenden oder fehlenden Schilddrüse.

Vor der OP muss meist Dein Hormonstoffwechsel ins Gleichgewicht gebracht werden. Es kann also sein, dass Du zunächst Medikamente erhältst, welche die Überfunktion eindämmen, und dann erst die Operation erfolgt.

Mit Strahlen gegen den Hormonüberschuss: Die Radio-Jod-Therapie

Eine alternative Therapieform ist die Radio-Jod-Therapie, bei der Dir radioaktives Jod verabreicht wird. Dieses gibt es in zwei Darreichungsformen: Entweder als Spritze oder als Kapsel, die Du schlucken musst.

Durch die Aufnahme von Radio-Jod werden Zellen, die sich für die vermehrte Produktion von Schilddrüsenhormonen verantwortlich zeigen, zerstört. Nach und nach sinken die Werte bis – im Idealfall – zu einem normalen T3-, T4- und TSH-Wert.

Was gefährlich klingt, ist es in der Regel nicht, sofern die Radio-Jod-Therapie sorgfältig durch einen Experten durchgeführt wird. Deine Organe werden durch die geringe, nur wenige Millimeter betragende Reichweite der Strahlen nicht beschädigt.

Die Behandlung wird meist stationär durchgeführt, da Du für einige Tage den engen Kontakt zu anderen Menschen meiden solltest.

Behandlung in der Schwangerschaft

Liegt in der Schwangerschaft eine hohe Überfunktion vor, muss diese unbedingt gestoppt werden. Das ist wichtig, um das Risiko für eine Fehlgeburt oder Fehlbildungen beim Kind zu senken. Hier werden Medikamente eingesetzt.

Die Medikamente müssen allerdings unter strenger ärztlicher Aufsicht und in der geringsten Dosis eingenommen werden. Eine Radio-Jod-Therapie kommt bei Schwangeren aufgrund der Strahlung nicht in Frage.

Quellen

https://www.onmeda.de/krankheiten/schilddruesenueberfunktion.html
https://www.apotheken-umschau.de/Schilddruesenueberfunktion
https://www.netdoktor.de/krankheiten/schilddruesenueberfunktion/
https://www.onmeda.de/behandlung/schilddruesenwerte.html
https://www.lifeline.de/diagnose/laborwerte/schilddruesenwerte-tsh-t4-t3-id47812.html
https://www.schilddruesenpraxis.de/ratgeber/?cat=4
https://www.apotheken-umschau.de/laborwerte/tsh
https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_72568424/schilddruesenueberfunktion-bei-kindern-symptome-und-ursachen.html

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