×
Gesundheit und Ernährung

Schlafprobleme bei Kindern sind keine Kleinigkeit

Schlafen ist eine Sache, die wir nicht lernen müssen. Wir tun es automatisch, wenn wir nach einem langen Tag müde […]

Schlafprobleme bei Kindern sind keine Kleinigkeit

Schlafen ist eine Sache, die wir nicht lernen müssen. Wir tun es automatisch, wenn wir nach einem langen Tag müde sind und uns ins Bett oder auf die Couch legen. Bekommt man in der Nacht nicht ausreichend Schlaf, weil man zu spät ins Bett gegangen ist oder länger nicht einschlafen konnte, ist man tagsüber schlecht gelaunt und müde. Schlaf ist ein Grundbedürfnis und trägt zu unserer Gesundheit bei. Wenn man über eine lange Zeit hinweg wenig oder gar nicht schläft, kann es zu ernsten Folgekrankheiten oder lebensbedrohlichen Situationen kommen.

Denn unser Körper braucht den Schlaf unbedingt, um langfristig richtig funktionieren zu können. Warum das so ist und was man gegen Schlafprobleme tun kann erfährst du weiter unten im Artikel.

Das passiert während du schläfst

Wenn man müde ist, schläft man normalerweise von selbst ein. Manchmal reicht es aus, sich in die gewohnte Schlafumgebung (Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bett) zu begeben, um müde zu werden. Der Körper stellt sich dann auf die folgende Ruhephase ein.

Nach dem Einschlafen fällt man in einen noch recht leichten Schlaf. Dieser wird allmählich tiefer und führt schließlich zur Tiefschlafphase. Dieser Teil des Schlafs ist besonders erholsam. Nach einiger Zeit folgt die REM-Phase. REM ist die Abkürzung für rapid eye movement und bedeutet so viel wie schnelle Bewegungen der Augen. Denn in dieser Phase sind die Augen zwar geschlossen, bewegen sich aber schnell hin und her. Wir betrachten Traumbilder, erleben Aufregung oder Spannung in realistischen Traumsituationen oder Alpträumen.

Wird man während einer Tiefschlafphase geweckt, kann es sogar sein, dass man nicht weiß, wo man ist. Es dauert dann einige Minuten, bis man sich wieder richtig auskennt und wach wird. Steht man dann auf, kann es sein, dass man noch längere Zeit niedergeschlagen und müde ist.

Steht man hingegen auf, nachdem man einer leichteren Schlafphase geweckt wurde, ist man angenehm erfrischt und bereit für den Tag. Darum gibt es spezielle Schlafphasenwecker, die den Schlafzyklus messen und ihren Besitzer in einer leichten Schlafphase wecken. So muss man nicht ständig auf den Schlummerknopf drücken, weil man eigentlich noch viel zu müde zum Aufstehen ist.

Mit Schlafzyklus ist übrigens die Abfolge der Schlafphasen gemeint. Denn innerhalb einer Nacht erleben wir mehrere leichte Schlafphasen, REM-Phasen und Tiefschlafphasen, die sich immer wieder abwechseln. Die Tiefschlafphasen sind in der Nacht besonders lange. Daher ist das Schlafen in der Nacht am erholsamsten für uns. Am Morgen sind die REM-Phasen hingegen länger – wir haben lange, lebhafte Träume und schlafen nicht mehr ganz so tief.

Warum träumen wir?

Diesen Bereich des Schlafs zu erforschen ist nicht ganz einfach. Daher nimmt man derzeit an, dass er dazu dient, die Geschehnisse des Tages zu verarbeiten. Wir durchleben Situationen, die uns bewegt haben, noch einmal. Manchmal verändern sich Personen oder Dinge im Traum. Grundsätzlich treffen wir während des REM-Schlafs aber meistens auf Dinge und Menschen, die wir aus dem „echten“ Leben kennen.

Darüber hinaus dient die Traumphase dazu, sich Neues zu merken. Alles, was man während des Tages gelernt hat, prägt man sich im Schlaf noch einmal gut ein. So wird es im Gehirn gespeichert.

Deshalb ist es wichtig, vor einem Prüfungstag gut zu schlafen. Nur so kannst du sicher gehen, dass das Gelernte auch in deinem Kopf bleibt.

Ursachen für Schlafprobleme

Manche Menschen können nicht mehr richtig einschlafen. Andere wachen immer wieder auf oder können nur kurz schlafen, ehe sie mitten in der Nacht putzmunter sind. Solche Beschwerden sind nicht normal und auf Dauer ungesund.

Die folgenden Dinge können den Schlaf stören und die Qualität des Schlafs beeinträchtigen.

Alpträume und Schlafwandeln

Viele Kids zwischen vier und acht Jahren gehen nachts „spazieren“. Ohne es mit zu bekommen verlassen sie im Schlaf das Bett und wachen im Wohnzimmer, der Küche oder woanders wieder auf. Manch einer sitzt im Bett, ohne es zu merken. Andere haben Albträume, die sie um den Schlaf bringen. Monster, böse Menschen oder schreckliche Geschehnisse machen Angst, obwohl sie nicht wirklich sind. Es ist normal, dass man nach einem schlimmen Alptraum nicht mehr einschlafen möchte, weil man Angst vor den Träumen hat.

Lass dich von deinen Eltern oder einem Geschwisterchen trösten, wenn du einen Alptraum hattest. Das gibt dir die nötige Sicherheit, um wieder unbesorgt einschlafen zu können. Sprich auf jeden Fall mit deinen Eltern darüber, wenn du immer wieder Alpträume hast. Vielleicht lässt sich der Grund dafür herausfinden. Denn oft sind es Dinge, die du dir nicht erklären kannst oder die dir im echten Leben Angst machen, die dich bis in den Schlaf verfolgen können. Da hilft es, die Sache gemeinsam mit den Eltern anzugehen.

Koffein

Speziell Kinder reagieren mitunter recht stark auf koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Kaffee. Deshalb sollten diese Dinge für dich eigentlich Tabu sein. Denn sie machen dich unruhig und können dich um den für dich so wichtigen Schlaf bringen.

Grundsätzlich reagiert jeder Mensch anders auf gewisse Substanzen. Ebenso ist es beim Koffein. Während manche Menschen abends eine Tasse Kaffee trinken können, ohne Schlafprobleme zu haben, trinken andere nach 16:00 Uhr keinen Kaffee mehr, weil sie sonst bis spät in die Nacht hinein nicht einschlafen können.

Vergiss nicht, dass auch einige Süßigkeiten und Medikamente Koffein enthalten. Diese Substanz ist nichts für dich und sollte daher vermieden werden, bis du etwas älter bist.

Viel trinken vor dem Schlafen gehen

Viele Menschen gehen jede Nacht aufs WC. Sie wachen mit gefüllter Blase auf und müssen sich dringend erleichtern. Manche schaffen es nicht rechtzeitig und machen ins Bett. Während der nächtliche WC-Besuch völlig normal und in Ordnung ist, kann Bettnässen ein Anzeichen für psychische Probleme oder unverarbeitete Traumata sein und sollte behandelt werden.

Ungesund ist es auch, wenn man nach dem Toilettengang nicht mehr einschlafen kann oder während der Nacht immer wieder aufs WC muss.

Mitunter kann es sein, dass körperliche Ursachen daran schuld sind, dass man nachts oft auf’s Klo muss. Checke lieber, ob du nicht eine Blasenschwäche oder einen Harnwegsinfekt hast, wenn das auf dich zutrifft.

Unregelmäßige Schlafzeiten und Schichtarbeit

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Das betrifft natürlich auch den Schlaf. Denn wenn sich die Arbeitszeiten immer wieder ändern, kann der Körper nicht damit umgehen. Menschen, die unregelmäßige Arbeitszeiten haben (Nachtschicht, Spätschicht, Frühschicht), leiden nicht selten unter mangelndem Schlaf. Diese Art der Arbeit ist unnatürlich für den Menschen. Deshalb ist es für Kids und Jugendliche verboten, sehr früh morgens oder spät nachts zu arbeiten.

Wenn man am Wochenende Partys feiert und spät ins Bett geht, fällt es zu Wochenbeginn schwer, in einen anderen Schlafrhythmus zurückzufinden. Versuche daher, sonntags früh genug zu Bett zu gehen. Damit ersparst du dir Müdigkeit und Konzentrationsprobleme in der Schule bzw. Ausbildung.

Lärm aufgrund eines unruhigen Wohnorts kann ebenso störend auf den Schlafrhythmus wirken. Wenn man in der Nähe einer Autobahn, Hauptstraße oder eines Flughafens wohnt, leidet die Schlafqualität stark. Denn Lärm stört die natürlichen Schlafphasen in der Nacht.

Niedriger Blutdruck und Krankheit

Krankheiten wie Grippe und Co. können sich negativ auf deinen Schlaf auswirken. Fieber und Schmerzen erschweren das Einschlafen. Schnupfen ist sogar noch unangenehmer, weil man mitunter nicht durch die Nase atmen kann. Nasensprays können Abhilfe schaffen.

Fieber und Schmerzen lassen kranke Menschen in der Nacht aufwachen und machen das neuerliche Einschlafen fast unmöglich. Sorge für eine gute Luft im Zimmer (lüften, Fenster öffnen, Luftbefeuchter verwenden), wenn du schwer atmen kannst oder kaum Luft bekommst.

Eine heiße Tasse Kräutertee mit Honig lindert Beschwerden des Mund- und Rachenraumes und kann beruhigend wirken. Steh im Notfall auf, um dir etwas Tee zu brühen und dich nach dem Trinken wieder ins Bett zu legen.

Menschen mit niedrigem Blutdruck können in der Nacht häufig wach werden. Das liegt daran, dass unser Blutdruck während des Schlafens natürlicherweise abfällt. Wer ohnehin einen niedrigen Blutdruck hat, wacht dadurch auf.

Das ist mit ein Grund warum sich Menschen mit niedrigem Blutdruck unter Tags oft müde und schwach fühlen.

Schnarchen und Schlafapnoe

Es ist unangenehm, wenn Geschwister oder Eltern schnarchen. Das gilt besonders dann, wenn der Übeltäter im selben Zimmer schläft, wie du. Nicht selten schlafen Paare in getrennten Betten, weil das Schnarchgeräusch mit der Zeit unerträglich werden kann.

Männer und ältere Menschen schnarchen übrigens weit häufiger, als Frauen und junge Menschen. Meist ist die Schlafqualität der Schnarchenden selbst kaum gestört, während Partner und Familienmitglieder unter der Lärmbelästigung zu leiden haben.

Wenn man viel Alkohol getrunken hat, schnarcht man in der Regel sogar noch lauter. Auch Übergewicht, Bluthochdruck, Kaffee und Nikotin können das Schnarchgeräusch noch lauter machen.

Mittlerweile gibt es viele gute Möglichkeiten, dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Die meisten davon funktionieren deshalb, weil man dann zu Schnarchen beginnt, wenn man in einer Tiefschlafphase ist. So gibt es zum Beispiel spezielle Blitzlichter, die Schnarchende in eine leichtere Schlafphase versetzen, sobald sie zu „sägen“ beginnen.

In ganz schlimmen Fällen kann man sich im Schlaflabor beobachten lassen, um Empfehlungen einzuholen. Auch Menschen, deren Atmung während des Schlafens zeitweise ganz aussetzt, sollten den Rat von Experten einholen. Denn anders als das Schnarchen, ist die Schlafapnoe nicht unbedenklich. Es handelt sich dabei um eine ernste und gefährliche Schlafstörung, die unbedingt abgeklärt werden muss.

Allerdings leidet nicht automatisch jeder, der schnarcht auch unter Schlafapnoe.

Alkohol

Man sollte meinen, die betäubende Wirkung des Alkohols würde zu einem besseren Schlaf führen. Dem ist allerdings nicht so. Denn Alkoholkonsum beeinflusst die Schlafqualität eher negativ. Wenn du meinst, Alkohol als Einschlafhilfe sei eine gute Idee, bist du also auf dem Holzweg.

Darüber hinaus ist es nicht empfehlenswert, weil man von Alkohol leicht abhängig werden kann. Das gilt besonders dann, wenn man ihn regelmäßig und immer zur selben Gelegenheit bzw. Tageszeit trinkt, weil man sich diese oder jene Wirkung davon verspricht.

Drogen und Alkohol lösen deine Schlafprobleme nicht. Wende dich lieber an einen Arzt, um das Problem zu besprechen und eventuell ein pflanzliches Beruhigungsmittel zu bekommen.

Fettiges und schweres Essen

Man verbringt den Abend im Kino, futtert Popcorn oder eine große Portion Nachos und ist danach ziemlich „angefressen“ – wer kennt das nicht?

Fettiges und schweres Essen beschäftigt deine Verdauungsorgane. Abends kann das belastend wirken, weil dir das Essen im Magen liegt. Denn spätestens um 19:00 Uhr stellt sich dein Körper darauf ein, langsam ruhiger zu werden. Manche Organe hören auf zu arbeiten. So auch dein Verdauungstrakt. Isst man abends recht viel, kann es der Körper nicht mehr verarbeiten.

Das belastet und führt zu Einschlafproblemen. Denn damit zwingst du deinen Körper, um eine Uhrzeit aktiv zu werden, zu der er schon auf Ruhe eingestellt ist.

Vermeide spätes essen, gönne dir aber andererseits ein leichtes Abendessen vor 19:00 Uhr. Denn auch ein knurrender Magen ist unangenehm beim Zubettgehen.

Psychische Erkrankungen und Stress

Unser Kopf kann nicht aufhören zu denken, wenn wir sehr besorgt sind. Grübeleien und quälende Gedanken halten uns dann vom Schlafen ab. Man ist dann so beschäftigt, dass man sich gar nicht mehr entspannen kann.

Versuche lieber, vor dem Schlafen gehen, Abstand vom Problem zu gewinnen. Kümmere dich unter Tags darum und versuche, deine Situation zum Positiven zu verändern. Nachts solltest du dich entspannen und dir eine Auszeit gönnen.

Depressionen und andere psychische Erkrankungen können dich ebenfalls vom Schlafen abhalten. Das liegt daran, dass depressive Menschen sich ohnehin unter Tags kaum zu etwas aufraffen können. Dadurch sind sie abends nicht müde und schlafen kaum. Das führt wiederum dazu, dass der nächste Tag wieder von Müdigkeit und Schlappheit geprägt ist. So etwas nennt man auch Teufelskreis. Viele depressive Menschen liegen deshalb tagsüber im Bett, während sie grübeln oder fernsehen. Sie haben einfach nicht mehr die Kraft, etwas anderes zu tun. Das erschwert aber am Abend das Einschlafen.

Wenn du das Gefühl hast, an einer depressiven Episode zu leiden, so wende dich bitte an deinen Arzt. Er kann dir milde Beruhigungsmittel verschreiben. So findest du zu einem erholsameren Schlaf und bist untertags aktiver. Hilft auch das nichts, so solltest du die Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten in Betracht ziehen. Auch das ist kein Beinbruch. Denn viele Menschen nehmen eine Therapie in Anspruch, um ihr Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Nikotin

Das ist der Inhaltsstoff in tabakhaltigen Zigaretten, der Menschen ein kurzzeitiges Hochgefühl gibt und aufputschend wirkt. Das zieht aber auch Konsequenzen nach sich. Denn Raucher benötigen länger, als Nichtraucher, um einzuschlafen.

Das liegt daran, dass das Nikotin in der Zigarette eine ähnliche Wirkung hat, wie das Koffein im Kaffee. Es wirkt anregend und verhindert Müdigkeit. Darum bemerken Raucher oft rasant schnell eine Verbesserung der Schlafqualität, wenn sie mit dem Rauchen aufgehört haben.

Folgen von anhaltender Schlaflosigkeit

Wenn man über eine längere Zeit hinweg Schlafprobleme hat kann sich das äußerst negativ auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken.

Ein sehr früh auftretendes Symptom von Schlaflosigkeit ist die Tagesmüdigkeit. Man muss morgens aufstehen, obwohl man gerade erst eingeschlafen ist. Es ist ein regelrechter Kampf, bis man endlich fertig für Schule oder Arbeit ist. Im Bus, Zug oder Auto hat man dann damit zu kämpfen, neuerlich einzuschlafen.

Man ist leicht reizbar, schlecht gelaunt und kann sich nur sehr schwer konzentrieren. Speziell eintönige Dinge machen uns schläfrig und sind dann extrem anstrengend. Dieses Symptom tritt bereits nach einer ersten schlaflosen Nacht auf und ist noch recht unbedenklich. Denn durch die Tagesmüdigkeit ist man abends normalerweise müde genug, um ausgiebig zu schlafen.

Verbessert sich die Situation aber nicht, weil man abends wieder putzmunter ist und nicht einschlafen kann, wird’s brenzlig. Der Körper fühlt sich dann müde an, während der Kopf nach wie vor keine Ruhe gibt. Bekommt man die Schlaflosigkeit nicht unter Kontrolle, so muss man mit folgenden Beschwerden rechnen:

  • Magen- und Verdauungsbeschwerden (Gastritis)
  • schwaches Immunsystem und häufige Infekte
  • verringerte Lebenserwartungen und vorzeitige Alterserscheinungen
  • Reizbarkeit
  • verringerte Leistungsfähigkeit
  • großes Risiko für Arbeitsunfälle
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Schläft man über einen längeren Zeitraum hinweg gar nicht, so kann ein lebensbedrohlicher Zustand einsetzen. Zuvor kann es zu schwerwiegenden psychischen Folgeerkrankungen aufgrund der Schlaflosigkeit kommen. So weit sollte man es aber gar nicht erst kommen lassen, indem man rechtzeitig einen Arzt aufsucht.

Wusstest du, dass man statistisch gesehen weniger alt wird, wenn man immer zu wenig schläft? Das haben japanische Forscher herausgefunden. Laut ihrer Studie ist eine Schlafdauer von sieben bis acht Stunden ideal. Schläft man immer wieder weniger als sieben Stunden, so muss man mit ernsthaften Gesundheitsschäden rechnen. Aber auch zu viel Schlaf schadet der Gesundheit, berichten Wissenschaftler.

Arbeitsblatt zum Text

1) Erkläre die schwierigen Wörter aus dem Text.
Was bedeutet…

  • REM-Phase
  • Schlafzyklus

2) Welche Gründe für Schlafstörungen gibt es? Schreibe in Stichworten auf, was du dir gemerkt hast. Verwende dazu Überschriften, Leuchtstifte oder bunte Fasermaler.

3) Wie sieht dein Schlafrhythmus aus? Wann gehst du schlafen, wann stehst du auf? Wie viele Stunden lang schläfst du? Zeichne ein Ziffernblatt auf. Markiere den Zeitraum, in dem du normalerweise schläfst. Vergleiche deinen Schlafrhythmus mit deinen Klassenkameraden.

Foto: Deyan Georgiev / bigstockphoto.com

Bewertung:
Bewertungen: 649 Ihre Bewertung: {{rating}}

Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

Alle Beiträge anzeigen

Newsletter

Für jede Schwangerschaftswoche die passenden Informationen
kostenlos in Ihren Posteingang!