Schwanger? Das musst Du jetzt über Deine Frühschwangerschaft wissen

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Ist Dir seit ein paar Tagen merkwürdig übel, musstest Du Dich vielleicht sogar schon morgens übergeben? Spürst Du einen seltsamen Druck im Unterbauch oder schmerzen Deine Brüste, so als wenn demnächst Deine Periode ansteht? Dann könnte es sein, dass Du schwanger bist.

Was nun in der Frühschwangerschaft mit Dir und Deinem Körper passiert, welche Entwicklung das Baby in Deinem Bauch durchläuft und worauf Du nun achten solltest, erfährst Du in diesem Text.

Darüber hinaus liefert der Artikel praktische Tipps und Hinweise, etwa bezüglich der Suche nach einer Hebamme oder was Du gegen die unangenehmen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft unternehmen kannst.

Bin ich schwanger? Typische Anzeichen für eine Frühschwangerschaft

Wenn Du ein Baby möchtest, wartest Du wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf die ersten Anzeichen einer Frühschwangerschaft. Der Moment, wenn der Schwangerschaftstest endlich das ersehnte positive Ergebnis anzeigt, ist ein ganz besonderer.

Manche Frauen ahnen schon früh, dass sie schwanger sein könnten, andere werden recht spät in der Schwangerschaft überrascht. In diesem Abschnitt erfährst Du, welche Anzeichen für eine Frühschwangerschaft sprechen, wie sicher diese sind und ab wann Du einen Schwangerschaftstest durchführen kannst.

Ab wann treten die ersten Schwangerschaftsanzeichen auf?

Manche Frauen meinen, schon direkt bei der Empfängnis die Befruchtung zu spüren und zu „wissen“, dass sie schwanger sind. Manchmal mag das dank weiblicher Intuition tatsächlich zutreffen, in den meisten Fällen ist dieses „Wissen“ allerdings wohl eher Wunschdenken. Die Befruchtung des Eis erfolgt nämlich nicht direkt bei oder kurz nach der Empfängnis, sondern erst einige Stunden bis Tage später.

Die Samen müssen zunächst einen langen Weg zurücklegen, bevor sie das Ei erreichen und befruchten können. Erst nach der Befruchtung und mit beginnender Zellteilung macht sich das Ei auf den beschwerlichen Weg in die Gebärmutter. Nach weiteren vier bis fünf Tagen nistet es sich in der Gebärmutter ein. Erst hier beginnt die Entwicklung zum Embryo und damit die eigentliche Frühschwangerschaft.

In den ersten beiden Wochen der Frühschwangerschaft bist Du noch gar nicht schwanger, da die Zählung der Schwangerschaftswochen mit dem ersten Tag der letzten Regelblutung beginnt. Diese Informationen zusammengefasst bedeuten, dass Du die ersten Anzeichen Deiner Frühschwangerschaft tatsächlich erst ab der vierten bis fünften Woche bemerkst.

Diese sind jedoch noch sehr unsicher und können auch auf eine bevorstehende Periode hindeuten. Tatsächlich kann nach dem letzten Geschlechtsverkehr eine Befruchtung zustande gekommen und Du kurz schwanger gewesen sein.

Dennoch werden viele befruchtete Eier während dieser sehr frühen Phase der Frühschwangerschaft wieder abgestoßen bzw. nisten sich gar nicht erst ein. Davon merkst Du normalerweise nichts, sondern wunderst Dich nur vielleicht über eine etwas verspätete und/oder besonders starke Monatsblutung. Auch das ist vollkommen normal.

Typische Symptome für eine Frühschwangerschaft

Die ersten, etwa ab der vierten bis fünften Woche auftretenden Symptome einer Frühschwangerschaft sind unsichere Anzeichen. Das bedeutet, dass ihr Vorhandensein durchaus auf eine Schwangerschaft hinweisen kann – oder ganz andere Ursachen hat, etwa die bevorstehende Monatsblutung oder eine beginnende Magen-Darm-Infektion.

Zudem sind die hier aufgeführten Zeichen für eine mögliche Frühschwangerschaft höchst subjektiv. Manche Frauen nehmen bestimmte körperliche Veränderungen besonders stark wahr, andere hingegen spüren lediglich ein leichtes Ziehen im Unterleib, sind plötzlich aus unerklärlichen Gründen ständig müde – oder spüren auch einfach gar nichts. Erst ein Schwangerschaftstest bringt die ersehnte Sicherheit.

  • Empfindliche, geschwollene Brüste
  • Empfindliche, vergrößerte und dunkler gefärbte Brustwarzen
  • Übelkeit und Erbrechen, typischerweise am Morgen (aber nicht nur)
  • Extreme Müdigkeit und Erschöpfung (vor allem zwischen der 8. SSW und 12. SSW)
  • Vermehrter, hormonell bedingter Harndrang
  • Ziehen im Unterleib
  • Leichte Schmierblutung ca. fünf bis zehn Tage nach dem Eisprung (s. g. „Einnistungsblutung„)
  • Weißlicher Ausfluss
  • Plötzliche Geruchsempfindlichkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Verstärkter Speichelfluss
  • Plötzlicher Ekel vor bestimmten Lebensmitteln
  • Plötzlicher Heisshunger auf bestimmte Lebensmittel

Die genannten Symptome können, müssen aber nicht auftreten. Nicht jede Frau leidet in der Frühschwangerschaft unter Übelkeit oder dem berühmt-berüchtigten Heißhunger auf seltsame Lebensmittelkombinationen.

Wirklich sicher kannst Du Dir ohnehin erst sein, wenn Deine Periode ausbleibt und der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis anzeigt. Übrigens, manche Frauen haben auch während den ersten Schwangerschaftswochen noch eine leichte Monatsblutung. Andere verwechseln die Einnistungsblutung mit einer Periode.

Ab wann kann ich einen Schwangerschaftstest durchführen?

So mancher Schwangerschaftstest kann bereits bis zu vier Tage vor dem errechneten Fälligkeitstag Deiner Periode angewendet werden. Wirklich sicher ist das Ergebnis allerdings erst, nachdem Deine Regel tatsächlich ausgeblieben ist. Grund dafür ist die Konzentration des Schwangerschaftshormons HCG in Deinem Urin, welche zu diesem Zeitpunkt der Frühschwangerschaft noch zu niedrig für ein positives Ergebnis sein kann.

Es ist so früh in der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich, dass Du typische Anzeichen für eine Frühschwangerschaft verspürst und der Schwangerschaftstest trotzdem ein negatives Ergebnis anzeigt. Das kann selbst nach dem Ausbleiben der Periode noch passieren.

In einem solchen Fall warte zwei oder drei Tage und wiederhole dann den Test. Sicherer wird das Ergebnis übrigens, wenn Du für den Schwangerschaftstest Morgenurin verwendest. Dieser ist konzentrierter und enthält daher eine größere Menge an HCG.

Wann sollte ich zum ersten Mal zum Frauenarzt?

Anstelle eines Urintests für zu Hause kannst Du aber auch einen Bluttest bei Deiner Frauenärztin durchführen lassen. Hierzu entnimmt die Sprechstundenhilfe Blut aus Deiner Armvene und untersucht dieses im Labor auf vorhandenes HCG. Der Bluttest liefert ein schnelleres und sichereres Ergebnis als der Urintest, wird allerdings nur selten als erster Schwangerschaftstest durchgeführt.

Im Normalfall rufst Du nach dem positiven Ergebnis Deines heimischen Schwangerschaftstests bei Deiner Frauenärztin an und vereinbarst einen Termin für die erste Vorsorgeuntersuchung. Viele Gynäkologen lassen ihrer schwangeren Patientinnen das erste Mal in die Praxis kommen, wenn der Herzschlag des Ungeborenen im Ultraschall zu sehen sein sollte.

Das ist bereits ab der sechsten Woche möglich, sicher jedoch oft erst in der siebten bis achten Woche. Den Mutterpass bekommst Du oft gleich beim ersten Frauenarzttermin bzw. spätestens zur zwölften Schwangerschaftswoche.

Auf der Suche nach einer Hebamme: besser früher als später

In der Frühschwangerschaft scheint die Entbindung noch in weiter Ferne. Dennoch ist es aus verschiedenen Gründen sinnvoll, Dich jetzt schon auf die Suche nach einer Hebamme zu machen – am besten, gleich nachdem Du den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hattest.

Vielleicht erscheint Dir diese Maßnahme etwas übertrieben, doch angesichts des gravierenden Hebammenmangels ist der Ratschlag sehr sinnvoll. Viele Hebammen sind bereits über Monate ausgebucht, weshalb eine möglichst frühzeitige Anmeldung höhere Chancen für eine Betreuung für Dich und Dein Baby bedeuten.

Außerdem kann die Hebamme Dich durch Deine Schwangerschaft begleiten, Deine Fragen beantworten und auch die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen vornehmen.

Was passiert in der Frühschwangerschaft mit meinem Körper?

Die Veränderungen in der Frühschwangerschaft betreffen nicht nur Deinen Körper, sondern beeinflussen auch Deine Psyche. Stimmungsschwankungen, bei manchen Frauen sogar sehr ausgeprägte, sind jetzt typisch, ebenso übrigens wie Zweifel und Ängste.

Selbst wenn Du Dir diese Schwangerschaft sehr gewünscht hast, kannst Du angesichts der anstehenden Veränderungen und der damit verbundenen Verantwortung plötzlich Angst bekommen. Das ist vollkommen normal und Du bist auch keine schlechte Mutter, wenn Du Dich nun manchmal nach der Richtigkeit Deiner Entscheidung fragst.

Körperliche Veränderungen

Während der gesamten Schwangerschaft leistet Dein Körper Unglaubliches: in ihm wächst ein Lebewesen heran, welches sich später zu einem eigenständigen Menschen entwickelt. Schon in der Frühschwangerschaft arbeitet Dein Körper deshalb auf Hochtouren und passt sich innerhalb kurzer Zeit an die neuen Umstände an:

  • Dein Stoffwechsel erhöht sich
  • Ebenso wie Deine Blutmenge und damit die Durchblutung Deiner Organe
  • Der Bedarf an Nährstoffen und Energie wächst ebenfalls
  • Beckenboden- und Darmmuskulatur werden elastischer und weicher
  • Ebenso wie Sehnen und Bänder
  • Die Gebärmutter (normalerweise nur so groß wie Deine Faust) wächst

Diese für die Frühschwangerschaft typischen Veränderungen Deines Körpers können zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie etwa Übelkeit, Schwindel, Heißhunger oder Müdigkeit führen.

Kindliche Entwicklung

Auch Dein Kind macht in der Frühschwangerschaft eine unglaubliche Entwicklung durch: Besteht es bei der Einnistung tatsächlich erst aus ein paar sich rasant teilenden Zellen, so kannst Du es in der zwölften Schwangerschaftswoche tatsächlich schon als Kind erkennen.

Zu diesem Zeitpunkt hat Dein Baby schon alle Gliedmaßen mit Fingern und Zehen. Auch die inneren Organe sind bereits alle vorhanden und schon funktionstüchtig. Zum Ende der Frühschwangerschaft ist Dein Baby etwa sechs Zentimeter lang und 14 Gramm schwer.

Das kannst Du gegen auftretende Schwangerschaftsbeschwerden tun

Glücklicherweise gehen die meisten Beschwerden mit dem Ende der Frühschwangerschaft – also ungefähr ab der vollendeten 12. SSW – in der Regel von ganz allein wieder zurück.

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel fühlen sich viele Frauen, praktisch als Ausgleich für die anstrengenden ersten zwölf Wochen, besonders energiegeladen und tatenfreudig. Bis dahin kannst Du Dir allerdings die Beschwerlichkeiten der Frühschwangerschaft mit diesen Tipps erleichtern:

  • Übelkeit und morgentlicher Schwindel fallen weniger stark aus, wenn Du schon vor dem Aufstehen etwas trinkst (z. B. eine Tasse Tee oder ein Glas lauwarmes Wasser).
  • Auch ein Zwieback oder eine Scheibe Knäckebrot zu diesem Zeitpunkt lindern die Beschwerden.
  • Sofern Du Kreislaufprobleme hast, so trinke häufiger Wasser. Führe immer eine Wasserflasche bei Dir, aus der Du regelmäßig einen Schluck nimmst.
  • Auch hilft es, statt drei Mahlzeiten am Tag lieber fünf bis sechs kleine zu Dir zu nehmen.
  • Lege Dich hin und die Beine hoch, wenn Dir schwindelig ist.
  • Schlafe, wann immer Du müde bist und die Möglichkeit dazu hast.
  • Gegen das Spannungsgefühl in den Brüsten hilft ein locker sitzender BH ohne Metallbügel.
  • Überhaupt ist lockere Kleidung im Moment angenehmer zu tragen.

Verzichte nach Möglichkeit darauf, die Beschwerden Deiner Frühschwangerschaft mit Medikamenten zu lindern bzw. greife nur in Rücksprache mit Deiner Frauenärztin zu solchen Mitteln. Das gilt übrigens sowohl für schulmedizinische als auch für homöopathische, naturheilkundliche oder sonstige alternativen Medizinen.

Sie alle können einen negativen Einfluss auf Dein Baby haben, das jetzt in der Frühschwangerschaft in seiner Entwicklung besonders störanfällig ist.

Bei welchen Beschwerden sollte man in der Frühschwangerschaft besser zum Arzt?

Deinen Frauenarzt solltest Du in der Frühschwangerschaft auf jeden Fall aufsuchen, sobald Blutungen auftreten. Eine leichte Blutung etwa fünf bis zehn Tage nach dem Einsprung ist vollkommen normal, dabei handelt es sich um die so genannte Einnistungsblutung.

Auch wenn Deine Monatsblutung zum erwarteten Zeitpunkt oder etwas verspätet eintritt, ist ein Arztbesuch nicht notwendig. Problematisch wird es erst, wenn es etwa ab der sieben bis achten Schwangerschaftswoche passiert.

Leider sind Fehlgeburten in der Frühschwangerschaft recht häufig. Schätzungsweise ein Drittel aller Schwangerschaften geht vor der 12. Woche ab, die Ursachen hierfür sind vielfältig und eine Blutung oft ein erstes Anzeichen. Somit ist ein positiver Schwangerschaftstest leider keine Garantie dafür, dass Du später ein Baby in Deinen Armen hältst.

So ernährst und verhältst Du Dich in der Frühschwangerschaft richtig

Entgegen vieler Tipps und Hinweisen brauchst Du Dein Verhalten und Deine Ernährung nicht komplett umstellen. Lediglich auf diese Dinge solltest Du während Deiner Schwangerschaft komplett verzichten:

  • Zigaretten (auch E-Zigaretten) und deren Rauch
  • Alkohol (auch kein kleines Gläschen, kein kleines Schlückchen und keine Weinbrandbohne)
  • Alle Arten von Drogen

Insbesondere Alkohol ist tückisch: Selbst ein kleines Gläschen, zum falschen Zeitpunkt der Schwangerschaft getrunken, kann das so genannte Fetale Alkoholsyndrom hervorrufen. Diese auch FAS genannte, angeborene Behinderung tritt in unterschiedlichen Schweregraden auf. Sie ist die mit Abstand häufigste Behinderung bei Kindern und wird oft erst im Kindergartenalter festgestellt.

Auch jegliche Medikamente (auch Kopfschmerztabletten) solltest Du nur in Rücksprache mit Deinem behandelnden Arzt einnehmen. Diese können gravierende Auswirkungen in der Frühschwangerschaft haben. Allerdings solltest Du jetzt schnellstens Folsäure einnehmen, falls Du damit nicht schon in der Kinderwunschzeit begonnen hast.

In der Apotheke bekommst Du für die Bedürfnisse von schwangeren und stillenden Frauen abgestimmte Präparate. Folsäure ist immens wichtig für die kindliche Entwicklung und kann Fehlentwicklungen wie etwa eine Kiefer-Gaumenspalte oder einen so genannten offenen Rücken vermeiden.

Vielleicht empfiehlt Dir Deine Frauenärztin jetzt auch die Einnahme bestimmter Vitaminkomplexe für Schwangere. Diese sind, sofern Du Dich gesund und ausgewogen ernährst und nicht übermäßig unter Erbrechen leidest, in den meisten Fällen jedoch überflüssig.

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