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Gesundheit und Ernährung

Sport hält fit

Wir leben im Zeitalter der Information. Ob im TV, Internet oder in der Zeitung: überall ist die Rede davon, wie […]

Sport ist wichtig und gesund

Wir leben im Zeitalter der Information. Ob im TV, Internet oder in der Zeitung: überall ist die Rede davon, wie man gesund leben kann und Krankheiten vermeidet. Dazu gehört nicht nur eine ausgewogene Ernährung, mit der du alle nötigen Nährstoffe zu dir nimmst. Jeder Mensch sollte ausreichend Sport betreiben, um sich selbst gesund zu erhalten.

Die sogenannten Couch-potatoes, also Menschen, die nur auf der Couch herumhängen und sich kaum bewegen, tun sich selbst nichts Gutes. Wie du es besser machen kannst, erfährst du heute.

Es lebe der Sport

Warum heißt es immer, Sport sei so gesund? Was ist daran so toll, dass es unbedingt ein Teil unseres Lebens sein sollte?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir ein wenig in der Zeit zurück gehen. Noch vor einigen hundert Jahren bewegten sich die Menschen viel mehr als heute. Es gab noch keine Autos und man musste viel zu Fuß gehen oder mit dem Pferd reisen. In jedem Fall war es nötig, sich größeren Anstrengungen auszusetzen, als das heute der Fall ist. Vor langer Zeit war es sogar so, dass die meisten Menschen sich als Kleinbauern selbst versorgten. Jene, die kein Land hatten, gingen auf die Jagd. Man musste sich bewegen, um Essen zu bekommen.

Heute ist das ganz anders. Bereits die ganz Kleinen bewegen sich wesentlich weniger, als unsere Vorfahren. Speziell in städtischen Gebieten gehen manche Kids kaum raus. Sie sitzen vor dem PC, spielen auf der Playstation oder haben ohnehin keine Freizeit, weil sie ständig mit Schule, Klavierunterricht und Co. beschäftigt sind.

Wenn man älter wird, verbessert sich die Situation auch nicht wirklich. Viele wählen einen Bürojob, bei dem man meistens nur sitzt. Auch andere Tätigkeitsfelder erfordern kaum Bewegung.

Nun ist es aber so, dass der menschliche Körper darauf ausgelegt ist, sich jeden Tag ein paar Stunden lang zu bewegen. Tun wir das nicht, so leidet er früher oder später darunter. Knochen werden abgebaut, wir nehmen an Gewicht zu und das Muskelgewebe wird schlaff. Dann bekommt man Rückenschmerzen, brüchige Knochen und einen schwachen Kreislauf. Man wird müde und hat irgendwann keine Lust mehr, sich zum Sport aufzuraffen.

Tipp für Mädels: Gerade junge Frauen sollten darauf achten, sich möglichst viel zu bewegen. Ballsportarten, Ausdauer- und Kraftsport stärken die jungen Knochen. Das ist wichtig, weil Frauen ab den Wechseljahren körperlich abbauen. Darum sollte man in jungen Jahren möglichst viel Sport betreiben, um auch im Alter noch fit durchs Leben zu gehen.

Ein weiterer Grund, regelmäßig Sport zu betreiben: Gewichtsverlust. Der aktuelle Schönheitswahn und das gertenschlanke Schönheitsideal verführen viele Kids dazu, sich schlank zu hungern. Nicht selten entwickeln sie eine Essstörung oder leiden unter einem geringen Selbstwertgefühl. Das ist nicht notwendig. Denn eine Ernährungsumstellung und sportliche Aktivität machen nicht nur munterer, sondern helfen, das Idealgewicht auch langfristig halten zu können. Vergiss nicht: Wer sportelt, darf sich auch ab und zu etwas Süßes gönnen, ohne dabei Kalorien zählen zu müssen.

Nicht zuletzt ist Sport gesund, weil er sich positiv auf unsere mentale Gesundheit auswirkt. Immer mehr Kids leiden unter psychischen Problemen. Sie bekommen Depressionen und haben keine Lust mehr, etwas zu unternehmen. Davon betroffene Kids brauchen unbedingt eine Therapie und evtl. medikamentöse Unterstützung. Ergänzend dazu kann regelmäßige sportliche Aktivität dabei helfen, das Wohlbefinden dauerhaft wiederherzustellen.

Den inneren Schweinehund überwinden

Weil viele Menschen daran gewohnt sind, sich nicht viel bewegen zu müssen, fällt es ihnen schwer, etwas zu verändern. Sie finden viele Ausreden, um kein schlechtes Gewissen zu haben. Das funktioniert vielleicht eine Weile lang ganz gut. Doch früher oder später bekommen sie die Folgen zu spüren. Genickschmerzen, Kopfschmerzen und andere Beschwerden haben meist damit zu tun, dass der Körper schwach und träge geworden ist. Sport an der frischen Luft kann helfen, sich allgemein wieder wohler in der eigenen Haut zu fühlen. Dazu muss man allerdings erst einmal den inneren Schweinehund überwinden. Das ist kein leichtes Unterfangen und kann mitunter eine Weile dauern. Verzweifle nicht, wenn du wieder eine faule Phase durchlebst und dich nicht zum Sport aufraffen kannst. Gib‘ dir einen Ruck und bleibe im Jetzt. Denke nicht daran, was du letzte Woche hättest tun sollen. Nimm den heutigen Tag zum Anlass, dich wieder ein wenig mehr anzustrengen.

Um es deinem inneren Schweinehund möglichst schwer zu machen, haben wir die häufigsten Ausreden für Faulsein zusammengetragen. Lies weiter, um zu erfahren, warum es sich dabei nur um Ausreden und keine wirklich guten Gründe handelt, die gegen Sport sprechen würden.

Ausrede Nr. 1: Im Winter ist es zu kalt, im Sommer ist es zu heiß

Wir Menschen sind längst nicht so sensibel, wie wir glauben. Dein Körper soll und muss einiges aushalten. Deshalb ist es kein Problem, auch bei kühlen Temperaturen eine Runde um den Block zu laufen. Denn: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Wenn du dich angemessen kleidest, wirst du nicht gleich krank werden, wenn es draußen etwas kühl ist.

Dasselbe gilt für den Sommer. Klar ist es anstrengender, in der Sommerhitze laufen zu gehen oder Gewichte zu stemmen. Darum empfiehlt es sich in der wärmeren Jahreszeit, gleich morgens nach dem Aufstehen etwas Sport zu machen, weil es dann noch vergleichsweise kühl ist. Auch Abends sind die Temperaturen genau richtig, um aktiv zu sein.

Denke nun bitte nicht, dass du im Sommer unter sengender Hitze in der Mittagszeit Sport treiben musst. Das muss nicht sein und schadet mehr, als es hilft. Beschränke dich lieber auf die kühleren Tageszeiten.

Ausrede Nr. 2: Ich kann mir keine teuren Sportartikel leisten

Je nachdem, welche Sportarten zu betreiben willst, kann dein Hobby natürlich auch ganz schön ins Geld gehen. Sportartikel für Extrem-, Winter- und Trendsportarten sind meist recht teuer in der Anschaffung. Wenn du dir so etwas nicht leisten kannst, ist das aber kein Grund, um Zuhause zu sitzen.

Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen kosten so gut wie kein Geld. Alles, was du brauchst ist ein Paar Laufschuhe und luftige Klamotten. Schon kannst du loslegen und ein paar Kilometer weit laufen.

Du siehst: Ein straffes Budget kann dich nicht davon abhalten, deinem Körper etwas Gutes zu tun. Übrigens kann ein Dauerlauf sehr entspannend und angenehm sein, wenn man dabei mit dem Handy oder MP3-Player Musik hört und den Kopf abschalten kann.

Ausrede Nr. 3: Nach der Arbeit bzw. Schule bin ich viel zu müde für Sport

Hinter dieser Ausrede steckt die falsche Annahme, dass man nur Sport machen kann, wenn man frisch und munter ist. Es stimmt, dass Sport eine anstrengende Sache ist. Sobald man einmal damit angefangen hat, fährt allerdings der Kreislauf hoch und man fühlt sich munterer als zuvor. Müdigkeit ist also keine Ausrede dafür, keinen Sport zu machen.

Für die meisten Leute ist es eigentlich kein Problem, dass der Sport selbst anstrengend ist. Die weit größere Hürde ist die Überwindung, etwas zu tun. Den Fernseher abzuschalten und nach draußen zu gehen kann durchaus schwer fallen. Deshalb sollte man nicht zu lange darüber nachdenken, sondern es einfach kompromisslos tun. Finde heraus, wann es dir am leichtesten fällt, dich zu etwas Bewegung zu überwinden. Gewöhne dir an, zu dieser Tageszeit regelmäßig Sport zu treiben. Lasse keine Diskussion mit dir selbst bzw. deinem Schweinehund zu, sondern halte dich strikt an deinen Trainingsplan.

Ausrede Nr. 4: Ich kann keinen Sport machen, weil ich Rückenschmerzen habe

Wenn man unter einer chronischen Krankheit, Gelenks- oder Rückenschmerzen leidet, sollte man einen Arzt aufsuchen. Die meisten Ärzte empfehlen ihren Patienten, regelmäßig Sport zu betreiben. Viele Beschwerden können gemildert werden, wenn man die entsprechende Muskulatur stärkt und den Kreislauf mit Sport in Schwung bringt.

Nur herumzusitzen und nichts zu tun ist viel schädlicher für deinen Körper, als ihn behutsam und langsam zu stärken. Yoga, Heilgymnastik oder Nordic Walking sind eine gute Alternative für Menschen, die bisher wenig Sport gemacht haben und unter Schmerzen leiden.

Sprich dich auf jeden Fall mit deinem Arzt ab, wenn du Schmerzen hast. Frage nach, welche Sportart für dich geeignet ist.

Ausrede Nr. 5: Ich habe keine Zeit für Sport

Sport kostet ebenso viel Zeit, wie jedes andere Hobby. Ein kurzer, halbstündiger Lauf kann intensiv sein und dauert weniger lange als die Beschäftigung mit Computerspielen. Denn, sei ehrlich: wie viel Zeit verbringst du vor dem Fernseher, Computer oder anderweitig passiv auf der Couch? Bestimmt kannst du das eine oder andere Mal etwas Zeit entbehren, um dein Training fortzuführen.

Die Ausrede „Ich habe keine Zeit.“ bedeutet in Wahrheit meist: „Ich habe keine Lust.“ Denke also daran, ehrlich zu dir selbst zu sein.

Manchmal hilft es, regelmäßig mit einer Gruppe Sport zu treiben. So bist du quasi gezwungen dazu, dich wöchentlich (oder mehrmals pro Woche) aufzuraffen, um im Verein zu trainieren. Diese Regelmäßigkeit hilft dabei, nicht wieder faul zu werden.

Sobald du eine der oben genannten Ausreden als Grund vorbringst, faul herumzuhängen, erinnere dich daran, dass du dich gerade selbst betrügst. Wisch‘ deinem inneren Schweinehund eins aus, indem du nicht auf ihn hörst.

Sport für kranke Menschen

Wie bereits erwähnt, können und sollen auch kranke Menschen Sport machen. Es hängt natürlich davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Nicht jeder kann bzw. darf intensiven Kraftsport betreiben oder Laufen gehen. Fitnesstrainer und Ärzte sind die richtigen Ansprechpersonen für dich, wenn du dir nicht sicher bist, was für deinen Körper okay ist und was nicht.

Es kann sein, dass du eine Physiotherapie verschrieben bekommst. Sollte das der Fall sein, dann sprich bitte mit deinem Therapeuten ab, ob du vor bzw. nach der Therapie Sport machen darfst und wenn ja welchen. Grundsätzlich hilft die Physiotherapie selbst dabei, deine Muskeln zu stärken und ist ein erster, guter Anfang.

Zu viel des Guten

Natürlich darf man es mit dem Sporteln auch nicht übertreiben. Das kann nämlich sogar recht schnell passieren. Leute, die gestern noch faule Couchpotatoes waren, sind wenig später nicht selten Adrenalinjunkies, die jeden Tag stundenlang Sport treiben.

Denn wenn man die wohltuende Wirkung regelmäßiger körperlicher Betätigung erst einmal kennen gelernt hat, kann man danach regelrecht süchtig werden.

Menschen mit Essstörung neigen auch dazu, ein extremes Trainingsverhalten an den Tag zu legen. Sie trainieren mitunter mehr, als gut für sie ist.

Solltest du sehr viel Sport betreiben und das Gefühl bekommen, dass du es nicht mehr unter Kontrolle hast, so wende dich bitte an deinen Arzt. Möglicherweise solltest du etwas kürzer treten und versuchen, einen guten Mittelweg für dich zu finden.

Ab in die Natur oder rein ins Fitnesscenter?

Du hast dich damit beschäftigt, warum Sport gut für deinen Körper ist. Im Idealfall hast du dir gemerkt, dass es keinen Sinn macht, sich selbst mit Ausreden zu betrügen. Vielleicht hast du deinen inneren Schweinehund sogar schon besiegt und hast bereits mit deinem regelmäßigen Training begonnen.

Vielleicht hast du dir dabei schon die Frage gestellt, ob du nun besser ins Fitnesscenter gehen oder draußen sporteln solltest. Das ist eine Frage, die jeder für sich beantworten muss. Es ergibt wenig Sinn, mit dem Auto ins Fitnesscenter zu fahren, um dort eine Stunde auf dem Laufband zu verbringen.

Im Sommer kann es im Fintesscenter recht unangenehm werden. Schwimmen im kühlen Nass oder eine entspannte Radtour sind dann die bessere Wahl. Außerdem ist es wichtig, dass du viel Zeit draußen an der frischen Luft verbringst. Nutze den Sommer, um möglichst viel draußen zu sein. Abends, wenn es regnet oder stürmt, kannst du ins Fitnesscenter gehen.

Im Winter ist das Center ein toller Ort, um trotz unangenehmer Witterungsverhältnisse stets fit zu bleiben und keinen Weihnachtsspeck anzulegen.

Sportarten, die Spaß machen

Sobald du beschlossen hast, Sport zu betreiben, solltest du dir darüber Gedanken machen, was du alles tun könntest. Je abwechslungsreicher dein Training ist, umso besser. Versuche, einseitige Belastung zu vermeiden und betreibe am besten mehrere unterschiedliche Sportarten.

Grundsätzlich solltest du etwas machen, das dir wirklich Spaß bereitet. Tritt keinem Verein bei, der dir eigentlich nicht gefällt, nur weil deine beste Freundin das tut. Früher oder später wird es dir zu blöd werden und du sitzt erst wieder vor dem TV.

Ausdauersport

Ausdauersportarten sind immer verfügbar, kosten nicht viel und erfordern keinen Kurs oder ähnliches. Laufen, Schwimmen, Radfahren und Wandern stärken dein Herz und sorgen dafür, dass es dir rundum gut geht. Denn das Herz eines Menschen, der Ausdauersport macht, muss sich weniger anstrengen, als ein untrainiertes Herz. Deshalb sollten auch Kraftsportler nicht darauf verzichten, ab und zu Ausdauersport zu machen.

Extremsport

Extremsportarten sind jene Aktivitäten, für die wir eigentlich nicht gebaut sind. Deshalb geben sie uns einen ganz speziellen „Kick“. Extremsportler stehen unter Adrenalin, weil sie sich nicht selten in Lebensgefahr befinden.

Trotzdem kann man manche Extremsportarten in einem geschützten Rahmen bereits als Kind ausprobieren. Man kann zum Beispiel gesichert in einer Kletterhalle klettern gehen, ohne dabei ernsthafte Verletzungen befürchten zu müssen.

Extremsportarten haben den großen Vorteil, dass sie sehr viel Spaß machen. Man bemerkt meistens nicht, dass man gerade Sport treibt. Trotzdem können Tauchen, Klettern und Co. Sehr anstrengend sein. Für die meisten Extremsportarten empfiehlt es sich, einen Anfängerkurs zu besuchen. So lernt man die Grundlagen und Techniken, um es richtig zu machen. Außerdem gibt es für jede Sportart spezielle Sicherheitshinweise, die man kennen und beachten muss.

Im Gegensatz zu Ausdauersportarten, ist Extremsport etwas aufwändiger. Tauchen und Klettern kann man normalerweise nicht alleine. Man braucht einen Partner, der auf einen aufpasst. Nur sehr erfahrene Sportler klettern ganz alleine, indem sie sich selbst sichern. Man ist also leider davon abhängig, dass jemand anderer Zeit hat und muss daher erst einmal Kontakte in diesem Feld knüpfen.

Viele Kletterhallen bieten gratis Schnupperkletterstunden an. Solltest du daran interessiert sein, dann frag‘ doch einmal im Sportverein deines Heimatortes nach.

Trendsportarten

Trendsportarten gibt es wie Sand am Meer. Fast jedes Jahr gibt es neue witzige Möglichkeiten, aktiv zu werden. Slacklining, Wakeboarding und Blobbing sind Beispiele für beliebte Trendsportarten.

Diese Aktivitäten sind nicht immer sehr teuer. Eine Slackline ist schnell und ohne viel Aufwand gespart. Beim Balancieren lernst du, deine Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht zu schulen und wirst zunehmend geschickter. Das wirkt sich positiv auf andere Sportarten wie z.B. Klettern aus.

Trendsportarten werden meist in Gruppen ausgeführt. So macht es mehr Spaß und man kann nebenbei immer wieder ein wenig plaudern und neue Kontakte schließen.

Wintersportarten

Auch Wintersportarten sind kein günstiger Spaß. Wenn man sich zum Geburtstag ein Paar Skier oder ein Snowboard wünscht, geht es aber halbwegs. Dann muss man nur noch für die Liftkarte bezahlen.

Wintersportarten muss man gemeinsam mit Freunden, Eltern oder einem Lehrer erlernen, ehe es richtig losgehen kann. Das kann einige Tage lang dauern und recht anstrengend sein. Hat man es aber erst einmal drauf, dann möchte man so schnell nicht mehr damit aufhören. Wenn man dann einen Ski-Ausflug macht, ist man den ganzen Tag auf Achse, ohne dass dabei Langeweile aufkommt.

Wintersportarten machen Spaß und gehören in manchen Ländern zur Kultur. In Österreich ist es zum Beispiel üblich, dass bereits kleinere Kids das Skifahren erlernen. Damit ist es ein gemeinschaftlicher Gesellschaftssport, der nicht nur fit hält, sondern nie langweilig wird.

Arbeitsblatt zum Text

1) Warum ist es wichtig für Menschen, regelmäßig Sport zu machen?

2) Wie sieht’s mit dir aus? Treibst du Sport? Welche Sportarten betreibst du regelmäßig? Wann hast du damit begonnen?

3) Welche Sportarten kennst du? Zähle auf, was dir einfällt.

 

Foto: MaszaS / bigstockphoto.com

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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