20. SSW: Risiko von Fehlgeburt und Wehen

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Mit voranschreitender Schwangerschaft nimmt auch das Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden extrem ab und ist in der 20. Schwangerschaftswoche sehr gering. Die meisten Fehlgeburt erleiden Frauen in den ersten Monaten Ihrer Schwangerschaft. Meist sogar, ohne es selbst zu ahnen. Eine Fehlgeburt in den ersten Monaten der Schwangerschaft wird Frühabort genannt. Hierbei kann es zu Chromosomen-Unverträglichkeiten oder auch zu einer Fehlentwicklung des Embryos kommen. Daher ist das Risiko einer Fehlgeburt in diesen ersten Monat noch sehr hoch. Dies ist auch der Grund, warum Mütter die Schwangerschaft noch für sich behalten. Mit der 12. Schwangerschaftswoche sinkt das Risiko und erfährt eine Frau ab hier eine Fehlgeburt, dann redet man hier von einem Spätabort. Machen sich Unterleibsschmerzen oder sogar Wehen in der 20. SSW, kann das bei der schwangeren Mütter oft Panik auslösen. Doch meist sind weder die Wehen noch die Schmerzen im Unterleib, Grund zur Sorge und nur eine natürliche Reaktion des Körpers auf die Schwangerschaft.

Risiko einer Fehlgeburt ist in der 20. SSW sehr gering

Das Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden sinkt ab dem vierten Schwangerschaftsmonat. Ab diesem Zeitpunkt ist Ihr Baby vollständig entwickelt und macht sich an die Feinarbeiten. Das Risiko eine Fehlgeburt in der 20. SSW zu erleiden, ist minimal. Es heißt nun Wachsen und an Gewicht zu legen. Meistens verläuft die weitere Schwangerschaft ohne Komplikationen. Schwangere Frauen, die allerdings eine Risikoschwangerschaft haben, weil sie zum Beispiel schon über 35. Jahre alt sind oder sogar Mehrlinge erwarten, haben ein hohes Fehlgeburtsrisiko. Oftmals spielt auch der Gesundheitszustand der Mutter eine wichtige Rolle. Doch selten treten diese gesundheitlichen Probleme erst während der Schwangerschaft auf. Planen Sie eine Schwangerschaft, dann lassen Sie sich von Ihren Frauenarzt komplett durchchecken und so das Risiko einer Fehlgeburt weitgehend zu minimieren. Mütter können schon viel für Ihr Baby tun und so auch einen Spätabort und das bestehende Risiko gering halten. So trägt eine gesunde Ernährung, ausreichende Zufuhr an Nährstoffen, sowie eine gesunde Lebensweise maßgeblich dazu bei, dass sich die Schwangerschaft gut entwickelt und ohne Störungen verläuft.


SSW 20: Entwicklung des Babys
SSW 20: Entwicklung des Babys

Wehen in der 20. SSW

Der Körper der Frau bereitet sich schon während der Schwangerschaft auf die Geburt vor. Dazu gehört, dass er die Mutterbänder dehnt, sodass es zu Unterleibsschmerzen kommen kann. Aber auch Wehen treten schon in der 20. SSW auf. Es handelt sich hierbei allerdings um Übungswehen. Diese machen sich auf den Tag verteilt öfters bemerkbar. Dabei wird der Bauch hart. Es kann sein, dass Sie sich dabei etwas unwohl fühlen oder sogar ein leichtes Ziehen im Unterleib verspüren. Übungswehen bereiten den Körper bereits auf die Entbindung vor. Das Training ist sehr wichtig und weder für Sie noch für Ihr Kind eine Gefahr. Zum Ende der Schwangerschaft hin, sind sogar die Übungswehen dafür verantwortlich, dass Ihr Kind in die richtige Position rutscht. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Wehen nicht regelmäßig auftreten und auch nicht den Muttermund öffnen. Sofern die Übungskontraktionen mit Schmerzen auftreten, es sogar zu Ausfluss oder Blutungen kommt, kann es sich um wirkliche Wehen handeln, die eine Geburt einleiten. Suchen Sie hier umgehend einen Arzt auf, denn dieser kann Wehen-Hämmer einsetzen und so eine frühzeitige Geburt vorbeugen.

 

Quellen:

https://www.onmeda.de/geburt/wehen.html

https://www.babywelten.ch/schwangerschaft/geburt-geburtsvorbereitung/wehen/uebungs-wehen-wilde

https://www.netmoms.de/magazin/schwangerschaft/fruehgeburt/ueberlebenschancen-eines-fruehchens/

https://www.netdoktor.de/schwangerschaft/20-ssw/

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