38. SSW: Unterleibsschmerzen und Rückenschmerzen

48 - 51 cm
3.2 kg
Wochen
verbleibend
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Mit der 38. SSW sind es bis zum errechnet Geburtstermin nur noch etwa zwei Wochen. Die Geburt rückt in greifbare Nähe und viele Schwangere wünschen sich, dass es endlich los geht. Einerseits freuen sich auf ihr Baby, andererseits strengt sie die Schwangerschaft nun in den letzten Wochen sehr stark an. Der Körper wird durch das Gewicht und das starke Gewicht des Kindes stark belastet. Es kommt zu Rückenschmerzen und zu Unterleibsschmerzen ab der 38. SSW. Beides können Anzeichen für die bevorstehende Geburt sein, aber auch Symptome, die durch die starke körperliche Belastung herrühren.


SSW 38: Entwicklung des Babys
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Unterleibsschmerzen in der 38. SSW

In der Schwangerschaft durchlebt Ihr Körper viele Veränderungen. Seinerseits ist er auf dabei, sich auf die Geburt vorzubereiten, und trägt das Gewicht des Kindes und der schweren Gebärmutter. Bereits in der 38. SSW wiegt das Kind um die drei Kilogramm oder mehr. Während die Gebärmutter nochmals ein Gewicht von etwa 1.500 Gramm dazu legt. Dieses Gewicht wird von den Mutterbändern getragen, die sich auch im Verlauf der ganzen Schwangerschaft dehnen. Doch mit dieser Woche erreichen das Kind und die Gebärmutter ein sehr hohes Gewicht.

Daher kann es zu vermehrten Unterleibsschmerzen in der 38. SSW kommen. Die Zunahme von Übungs- und Senkwehen kann zudem auch nun zu Unterleibsschmerzen ab der 38. SSW führen. Die Schmerzen äußern sich meist als ein Ziehen im Unterleib. Manche Frauen beschreiben diese als regelähnliche Krämpfe. Gelindert werden können diese Beschwerden mit warmen Auflagen, einem warmen Bad und viel Entspannung. Stress trägt zu einem körperlichen Unwohlsein und Schmerzen bei.

 

38. SSW: Starke körperliche Belastung kann zu Rückenschmerzen führen

Mit zunehmenden Gewicht im Verlauf der Schwangerschaft kann es mit dem Babybauch auch zu Rückenschmerzen kommen. Vor allem wenn die Schwangerschaft sich dem Ende nähert, wird der Körper stark belastet. Falsche Haltung, Heben und Tragen können die Leiden sogar noch verstärken. Mit zunehmender Schwangerschaft laufen viele Frauen im Hohlkreuz. Die Beschwerden im Rücken, können aber auch Beckenschmerzen sein, die sich als Rückenbeschwerden bemerkbar machen. Dabei drücken Gebärmutter und Baby nun verstärkt auf Beckenboden. Das kann die Muskulatur sehr stark belasten oder sogar zu Schmerzen im Becken führen. Haltübungen können helfen, die Schmerzen zu lindern. Bei einem schwachen Beckenbodenmuskel macht sich auch oft eine Blasenschwäche bemerkbar. Urin tritt aus, wenn die Frau plötzlich lacht, hustet oder niest. Auch können sich Rückenschmerzen ab der 38. SSW bemerkbar machen, wenn es mit den echten Wehen losgeht. Dabei verspüren die meisten Frauen einen dumpfen Schmerz im Rücken.

Liegt das Kind zwar in Schädellage, hat aber das Gesicht nach vorne gewandt (Sternengucker-Kind), drückt es verstärkt auf die Wirbelsäule der Mutter. Hier hilft es sich immer wieder auf Hände und Füße zu stellen. So wird das Baby von der Wirbelsäule weggedrückt und der Schmerz lässt nach. Bei starken Rückenschmerzen in der Schwangerschaft, auch zum Ende hin, empfiehlt es sich auch einen Termin bei einem Physiotherapeuten auszumachen. Dieser kann Ihnen durch eine professionelle Behandlung weiterhelfen. Vor allem wenn es sich um Beschwerden im Becken und um eine starke Beanspruchung des Ischias-Nervs geht, ist meist eine fachmännische Behandlung zu empfehlen.

 

Quellen:

https://schwangerschaftszeit.de/38-ssw/

https://babyknowhow.de/38-ssw/

https://www.netdoktor.de/schwangerschaft/38-ssw/

https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/38-schwangerschaftswoche-s1848940.html

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