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Schwangerschaftskalender

7. SSW: Anzeichen und Symptome

Spüren Sie Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 7. SSW, kann ein Schwangerschaftstest aus der Apotheke Gewissheit bringen. Dieser misst […]

Spüren Sie Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 7. SSW, kann ein Schwangerschaftstest aus der Apotheke Gewissheit bringen. Dieser misst das HCG-Hormon in Ihrem Urin, der nur zu einer Schwangerschaft im Körper produziert wird. Fällt dieser positiv aus, sind Sie schwanger und spüren vielleicht schon die ersten Symptome einer Schwangerschaft. Diese treten bereits in der 7. SSW vermehrt auf und viele Frauen leiden bereits jetzt unter Übelkeit und Müdigkeit, die durch die Hormone im Körper verursacht werden. Viele Leiden können allerdings durch natürliche Methoden gelindert werden.

Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 7. SSW

Durch das Gelbkörperhormon Progesteron fühlen Sie sich müde und schlapp. Das hat den Grund, dass der Körper sich schützt und so eine Überanstrengung vermeiden will, die Ihrem Kind schaden kann. Viel schlafen, Ruhe und Stressvermeidung hilft und ist auch gewünscht. Ein weiteres Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 7. SSW ist die Morgenübelkeit. Die zwar Morgenübelkeit heißt, aber die meisten Frauen den ganzen Tag lang begleitet. Zudem leidet sie dann oftmals auch noch unter Appetitlosigkeit und wenn sie mal etwas zu sich nimmt, kommt es zu Erbrechen. Wenn Sie statt wenige große Mahlzeiten mehrere nahrhafte Snacks zu sich nehmen, belastet das Ihren Magen nicht zu sehr und sie behalten wichtige Nährstoffe in sich. Oftmals hilft es auch schon vor dem Aufstehen, Etwas zu knabbern. Zwieback, trockenes Brot oder Trockenfrüchte belasten den Magen nicht zu stark. Pfefferminz- oder Kamillentee lindert das flaue Gefühl im Magen und ist besser als schwarzer Tee oder Kaffee, denn das regt nicht nur Sie auf, sondern auch Ihr Kind. Die Zufuhr von Koffein bringt natürlich auch sein Herz schneller zum Schlagen. Die Aufnahme von Flüssigkeit ist ebenfalls sehr wichtig, da es auch vermehrt zu Kreislaufproblemen kommen kann, die durch den hohen oder niedrigen Blutdruck ausgelöst werden. Andere Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 7. SSW sind anhaltende Kopfschmerzen oder sogar Unterleibsschmerzen, die ähnlich der Beschwerden in der Regelblutung sind. Zudem fällt auch oft die Blutung in der Zeit komplett aus oder war nur ganz leicht. Empfohlen wird daher eine gesunde Ernährung mit wichtigen Nährstoffen, die Sie und das Baby versorgen und so den Körper fit halten.

7. SSW: Symptome für eine Schwangerschaft

Neben Übelkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit verändert sich Ihr Körper. Bereits in der 7. SSW kommt es zu weiteren Symptomen, denn Ihr Körper bereitet sich schon darauf vor, Ihr Kind jetzt mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen sowie es später mit Muttermilch füttern zu können. Aus diesen Grund ändert sich nicht nur im Körper etwas, sondern auch Ihr Körper selbst. Die Brüste fangen an zu wachsen, dadurch können sie ziehen und schmerzen. Sie werden meist auch schnell praller, obwohl sie noch keine Milch produzieren, sich aber schon in der 7. SSW darauf vorbereiten. Zusätzlich dehnt sich die Gebärmutter und wird fester, denn sie hält nicht nur das Gewicht des Kindes, sondern auch das Fruchtwasser, in dem sich das Kind die weiteren Schwangerschaftswochen bewegen kann. Dadurch kann als Symptom in der 7. SSW auch Ihr Bauch sich fester anfühlen und die Unterleibsschmerzen sowie die Wachsenden Brüste für schlaflose Nächte sorgen. Denn meist ist der Körper zwar müde, aber einschlafen kann man nicht, weil man einfach keine richtige Stellung findet. Zudem kämpfen viele Frauen bereits ab der 7. SSW mit Sodbrennen. Dagegen hilft es, sich etwas höher zu legen und viel zu trinken. Wärmende Auflagen können zudem das Ziehen im Körper beruhigen. Versuchen Sie bereits in der 7. SSW Ihre Symptome mit einfachen und bewährten Mitteln, wie Ruhe, Entspannung und Wärme zu lindern und verzichten Sie auf die Einnahme von allen Medikamenten.

 

 7. SSW: Veränderungen Ihres Körpers

Sie sind gespannt wie sich die ersten Anzeichen der 7. SSW zeigen. Ihr Bauch wird sich wahrscheinlich noch nicht verändert haben, aber Sie verwenden dennoch Veränderungen feststellen.

Durch die Morgenübelkeit ist es normal, dass Sie vielleicht etwas an Gewicht verloren haben, dennoch könnte die Hose etwas eng werden, da aufgrund der Blähungen sich der Bauch etwas vergrößert. Der BH wird eng? Ihre Brüste wachsen!
Gerade werden „Menstruationsschmerzen“ gespürt, das sich aber nicht die Regelschmerzen, sondern das Ziehen kommt durch die Ausdehnung der Gebärmutter.

 

Gerade im ersten Trimester und in der 7. SSW spüren Sie die hormonellen Veränderungen am meisten. Auf deinen Hoch kommt sofort das Tief – von glücklich zu tieftraurig. Ein Wechselbad der Gefühle dank der Hormone!

 

7. SSW: Welche Anzeichen spüren Sie noch?

Durch das erhöhte Blutvolumen, kann es vorkommen, dass Ihnen öfter schwindelig wird und Sie Kreislaufprobleme bekommen. Durch die wachsenden Brüste werden die Brustwarzen deutlich empfindlicher. Haben Sie das auch schon festgestellt?

Gerade das Thema Sodbrennen ist in diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft groß. Dieses wird Sie leider auch in den nächsten Wochen begleiten können! Gerade dann empfehlen sich kleine Mahlzeiten und eine fettarme Lebensmittel. Achten Sie darauf auf Kohlensäure zu verzichten. Langsames Kauen und entspanntes Essen hilft.

 

Tipp

Sie sind besonders erschöpft und daher erscheint die Couch nun noch anziehender als vorher. Aber achten Sie darauf, dennoch regelmäßig Sport zu machen.
Bekämpfen Sie den inneren Schweinehund und es wird sich auszahlen!
Durch kleine Sporteinheiten wirken Sie Schwangerschaftsbeschwerden entgegen. Sie schlafen besser und stärken Ihre Muskulatur im Bauch und Rückenbereich. Gerade in den nächsten Schwangerschaftswochen muss Ihr Rücken viel tragen und aushalten.

 

Zusammenfassung – Was passiert in der 7. SSW?

  • In der 7. SSW befinden Sie sich bereits im 2. Schwangerschaftsmonat.
  • Zusammenfassung der Symptome der 7. SSW: Übelkeit, Müdigkeit, mögliche Schlafstörungen und deutlich gesteigerter Harndrang.
  • Zu Ihrem Baby: Es ist nun etwa so groß wie eine Heidelbeere