Fehlgeburt in der 6. SSW

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Die ersten drei Monate sind sehr wichtig für das wachsende Kind im Mutterleib. Es wächst, entwickelt sich und doch sind die ersten drei Monate, bzw. das erste Trimester der Schwangerschaft immer sehr kritisch, denn noch steht nicht fest, dass auch alles gut verläuft und der Embryo es schafft. Daher ist das Risiko eine Fehlgeburt in der 6. SSW zu erleiden auch sehr hoch und viele Mütter geben daher erst ab der 12. SSW ihre Schwangerschaft bekannt. Sie können allerdings entscheidend dazu beitragen, dass beitragen das Risiko zu minimieren.

Wie kommt es zu einer Fehlgeburt in der 6. Schwangerschaftswoche?

Eine Fehlgeburt in der 6. SSW kann aus vielen Gründen erfolgen. Es spielen sehr viele Dinge eine Rolle und sind für die Entwicklung des Embryos von großer Wichtigkeit. So können schon leichte Infektionen, gesundheitliche Probleme der Mutter, oder auch schwere Gebärmuttermissbildungen eine Fehlgeburt in der 6. SSW auslösen. Der Embryo kann sich auch aufrund von mangelhafter Versorgung an wichtigen Nährstoffen eventuell nicht richtig bilden oder entwickeln und wird anschließend aufgrund einer Missbildung abgestoßen. Das kann z. B. passieren, wenn die Mutter aufgrund von Stress nicht genügend Gelbkörperhormone produziert oder nicht genügend Folsäure zu sich nimmt. Auch kann es zu einer Chromosomenunverträglichkeit kommen. Dagegen kann die Mutter nichts unternehmen, denn dann passt es einfach nicht. Doch sie kann viel gegen andere Risikofaktoren unternehmen.


SSW 6: Entwicklung des Babys
SSW 6: Entwicklung des Babys

Risiko einer Fehlgeburt in der 6. SSW minimieren

Das Risiko eine Fehlgeburt in der 6. SSW kann sehr stark von Ihnen beeinflusst werden und natürlich können Sie auch viel tun um das Risiko einer Fehlgeburt zu reduzieren. Eine gesunde Lebenseinstellung kann schon viel dazu beitragen, dass Ihr Baby sich in der 6. SSW richtig entwickelt und nicht abgestoßen wird. Wenn Sie auch erst jetzt bemerkt haben, dass Sie schwanger sind, können Sie durch sofortige Maßnahmen schon das Risiko etwas minimieren. So können Sie mehr auf Ihre Essgewohnheiten achten und z. B. mehr Vitamine zu sich nehmen um Erkältungen und Infektionen vorzubeugen und Ihr Immunsystem zu stärken, dass durch die beginnende Schwangerschaft sehr geschwächt wird. Viel trinken hilft um nicht zu dehydrieren, wenn Sie ständig am Erbrechen sind. Kleine Mahlzeiten helfen das Essen bei sich zu behalten und so auch die Nährstoffe, die für das kleine Leben wichtig sind. Zudem schadet Nikotin, Alkohol und alle Arten von Medikamenten und sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt weiter eingenommen werden. Um keine Fehlgeburt in der 6. SSW zu erleiden, können SIe auch die wichtige Folsäure über Tabletten zu sich nehmen. Empfohlen wir eine täglich Einnahme von 0,8 mg. Folsäure ist wichtig für die Entwicklung des Embryos und wenn sich dieser nicht richtig entwickelt, kann es zu Missbildungen kommen. Zusätzlich sollte Sie alle Arten von Stress und körperliche Überanstrengungen vermeiden und sich schonen, auch wenn es nicht sehr leicht fällt. Arbeiten Sie mit giftigen Stoffen, die nicht nur Ihre, sondern auch die Gesundheit Ihres Kindes gefährden können, sollten Sie unverzüglich Ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren. Erlitten Sie die bereits mehrere Fehlgeburten, sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt, um die Ursachen herausfinden und so bereits gegen eine weitere Fehlgeburt in der 6. SSW vorbeugen.

 

Quellen:

http://www.hebammenwissen.info/die-natuerliche-fehlgeburt-ablauf-und-wissenswertes/

https://www.faminino.de/6-ssw/

https://www.swissmom.ch/schwangerschaft/medizinisches/komplikationen/fehlgeburt/wie-haeufig-sind-fehlgeburten/

https://www.limango.de/magazin/fehlgeburt-risiko-symptome/

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