Stillen – Das solltest Du wissen und so klappt das Stillen auch bei Dir

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Dein Schatz erblickt demnächst das Licht der Welt und Du möchtest auf das Stillen vorbereitet sein? Stillen ist ganz natürlich und gleichzeitig steckt ein gewisser Druck dahinter, alles richtig machen zu wollen. Mach Dir keine Sorgen! Wir zeigen Dir, wie Du Dein Baby bestens ernähren und versorgen kannst.

Darum ist Stillen gut für Dein Baby

Die Versorgung mit Muttermilch ist für Dein Baby optimal, weil sie alles enthält, was es braucht. Außerdem ist das Stillen mehr als die Versorgung mit Nahrung.

Muttermilch – die optimale Ernährung

Durch das Stillen wird Dein Baby mit Muttermilch versorgt, die bestens auf die Bedürfnisse Deines Nachwuchses ausgerichtet ist. Deshalb bietet Muttermilch Deinem Schatz die optimale Ernährung. Sie enthält alle wichtigen Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung aus Eiweißen, Fetten, Mineralstoffen, Kohlenhydraten und Vitaminen.

Für Dein Baby ist die Muttermilch gut zu verdauen und sie wird den Bedürfnissen Deines Kindes während der Entwicklung laufend angepasst. Außerdem enthält sie besondere Abwehr- und Schutzstoffe, die Dein Baby bestens auf alles vorbereiten, was ihm so begegnen wird.

Außerdem ist es durchaus praktisch zu stillen. Die Versorgung mit maßgeschneiderter Ernährung durch die Muttermilch verhindert es, dass das Baby zu viel Nahrung bekommt. Gleichzeitig hat die Versorgung mit Muttermilch den Vorteil, dass sie immer und überall in der passenden Temperatur und in hygienisch einwandfreiem Zustand kostenlos zur Verfügung steht.

Stillen – Mehr als die Aufnahme von Nahrung

Nicht nur für die körperliche Entwicklung des Babys ist Stillen gut. Auch die Wärme und Nähe der Mutter beim Stillen sind wichtig für das Baby. Durch den körperlichen Kontakt beim Stillen fühlt es sich sicher und geborgen. Diese gemeinsame Bindung unterstützt das gegenseitige Kennenlernen.

Das Baby spürt durch die Versorgung Deine Zuverlässigkeit und kann so eine intensive Beziehung aufbauen. Schon beim Stillen lernt Dein Kind, dass Du immer da sein wirst, wenn es Dich braucht. Gleichzeitig lösen das Stillen und der enge Kontakt zu Deinem Baby Glücksgefühle in Dir aus.

Hormone, die durch das Saugen des Babys im Körper der Mutter freigesetzt werden, sorgen für positive Gefühle, mit denen sich die Strapazen der ersten Zeit leichter überstehen lassen. Außerdem bildet sich bei stillenden Müttern die Gebärmutter schneller zurück und sie erkranken seltener an Brust- und Eierstockkrebs.

Vorbereitungen auf das Stillen

Vielleicht hast Du ein bisschen Respekt vor dem ersten Stillen und hast Angst davor, dass es nicht klappt und Du Dein Baby nicht richtig versorgen kannst. Aber mach Dir darüber erstmal keine Sorgen.

Sowohl Dein Körper als auch der Körper Deines Babys bereiten sich während der Schwangerschaft intensiv auf das Stillen vor. Die Hormone in Deinem Körper stellen ihn und die Brust bestens darauf ein, Dein Baby zu stillen. Dein kleiner Schatz übt wiederum fleißig das Saugen in Deinem Bauch, indem es am Daumen lutscht und Fruchtwasser trinkt.

Bei der Geburt Deines Kindes sind also alle Vorbereitungen getroffen und Du musst nur noch mit dem Stillen anfangen. Es kann sein, dass das Stillen nicht auf Anhieb klappt. Gib nicht auf und vertraue auf Dich und Dein Baby. Schon nach kurzer Zeit werdet ihr ein eingespieltes Team sein.

So fängst Du an zu stillen

Wenn das möglich ist, solltest Du unmittelbar nach der Geburt direkten Hautkontakt mit Deinem Baby haben und es mit Wärme und Geborgenheit auf dieser Welt begrüßen. Wenn es sich von den Anstrengungen der Geburt etwas erholt hat, wird es schnell aufmerksam und nimmt die neue Umgebung um sich herum wahr.

Es wird nicht lange dauern und Dein Baby wird versuchen in die Richtung Deiner Brust zu kommen und daran zu saugen. Lass Dir und ihm alle Zeit und Ruhe, die ihr braucht. Jedes Baby hat einen anderen Ablauf und braucht unterschiedlich viel Zeit für diesen Prozess.

Ein Neugeborenes hat einen kleinen Magen und braucht deshalb häufige und dafür kleine Mahlzeiten. In der ersten Zeit ist es daher sinnvoll, acht bis zwölf Mal am Tag oder sogar öfter zu stillen. Mit jeder Stillmahlzeit wird neue Milch gebildet und die Menge an Milch steigt.

In dieser ersten Stillphase bekommt das Baby eine besondere Art der Muttermilch. Sie wird Kolostrum genannt und enthält wichtige Schutzstoffe für das Baby, trägt zu einer gesunden Darmflora bei und unterstützt das Immunsystem.

Nach wenigen Tagen entwickelt sich eine Übergangsmilch, die sich mit dem Milcheinschuss bemerkbar macht. Ungefähr nach zwei Wochen bildet sich die eigentliche Muttermilch, die sich bis zum Ende der Stillzeit nicht weiter verändert.

Mit diesen Tipps klappt das Stillen auch bei Dir

Das Stillen ist manchmal gar keine so einfache Angelegenheit. Schmerzende Brustwarzen, Milchstau und Verspannungen können frisch gebackene Mamas ganz schön belasten. Mit diesen Tipps lassen sich viele Beschwerden, die beim Stillen auftreten können, vermeiden.

Mach es Dir bequem

Beim Stillen möchtest Du Deinem Baby ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit geben, damit es sich voll und ganz auf seine Ernährung konzentrieren kann. Das geht am besten, wenn Du eine für Dich bequeme Stillposition findest.

Du kannst das Stillen nicht genießen, wenn Dir zwischendurch der Rücken weh tut, das Bein einschläft, oder Dir die Arme schmerzen. Polster und Stillkissen können Dir helfen, eine angenehme Haltung während des Stillens zu finden.

Still-BH und Stillkleid können Dir das Stillen neben der richtigen Position zusätzlich erleichtern und komfortabler gestalten. Besonders beim Stillen in der Öffentlichkeit sind die Kleidungsstücke eine willkommene Erleichterung.

Die Haltung des Babys

Damit Dein kleiner Schatz es möglichst einfach beim Trinken hat, positionierst Du seine Nase oder Oberlippe am besten direkt vor der Brustwarze. Seine Arme liegen bequem links und rechts neben Deiner Brust.

Um die Wirbelsäule Deines Nachwuchses zu schonen, sollten Ohr, Hüfte und die Füße eine Linie bilden. Unabhängig von Deiner Stillposition sollte Dein Baby Dir mit seinem Körper immer zugewandt sein.

Dein eigener Rücken sollte beim Stillen natürlich auch so wenig wie möglich belastet werden. Dann kann unnötigen Rückenproblemen, wie Verspannungen durch eine falsche Köperhaltung, vorgebeugt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Du immer Dein Baby in die richtige Position zur Brust bringst und nicht umgekehrt. In der richtigen Stillposition kann das Baby die Brustwarze komplett umschließen und so kannst Du Stillproblemen und wunden Brustwarzen vorbeugen.

Die Brust anbieten

Um Problemen beim Anlegen möglichst vorzubeugen, ist es sinnvoll, dem Baby die Brust am Anfang einer Stillmahlzeit anzubieten. Dafür bietet sich der sogenannte C-Griff an. Dabei umfasst Du Deine Brust von unten mit den Fingern. Der Daumen greift die Brust als einziger Finger von oben etwa 3 cm vom Warzenhof entfernt.

Dadurch kannst Du Deine Brust gut führen und Deinem Baby helfen, sie zu finden. Kann es die Brustwarze nicht so richtig entdecken, kannst Du mit Deiner Brustwarze leicht über die Oberlippe Deines Schatzes streichen. Diese Bewegung löst den Saugreflex aus und sorgt dafür, dass Dein Baby den Mund öffnet. Wenn das passiert nutzt Du den Moment und führst ihn direkt zu Deiner Brust.

Stillposition wechseln

Du kannst eine einseitige Belastung Deines Körpers vermeiden, indem Du regelmäßig die Stillposition wechselst. Verspannungen und wunde Brustwarzen werden dadurch im besten Fall verhindert.

Wenn Du zusätzlich zwischen verschiedenen Anlegepositionen wechselst, drückt Dein Baby immer wieder auf verschiedene Brustbereiche. So werden alle Bereiche gleichmäßig geleert und es entsteht kein Milchstau.

Deine Brüste werden beim Stillen ziemlich gefordert. Das lässt sich  nicht vollständig durch häufige Positionswechsel beheben. Zu ihrer Regeneration und Entspannung ist es sinnvoll, sie während des Stillens besonders zu pflegen.

Lasst euch Zeit

Du und Dein Baby ihr müsst euch beide erst an das Stillen und die neue Situation gewöhnen. Nehmt euch Zeit und findet gemeinsam einen passenden Rhythmus und Abläufe, die für euch funktionieren.

Auch jede einzelne Stillmahlzeit sollte ganz in Ruhe ablaufen. Im besten Fall gibt Dein kleiner Schatz vor, wann die Mahlzeit beendet ist. So kann Dein Nachwuchs immer ganz in Ruhe trinken und sich die Zeit nehmen, die er braucht. Er lernt dadurch, dass Du für ihn da bist und die Brust solange da ist, wie er Hunger hat.

Nimm Hilfe in Anspruch

Bei Fragen und Problemen kannst Du Dich direkt im Krankenhaus der später zu Hause jederzeit an andere wenden. Deine Hebamme, Dein Arzt oder eine Stillberatung stehen Dir immer unterstützend zur Seite.

Mach Dir außerdem nicht allzu viele Sorgen. Irgendwann werdet ihr Zwei gemeinsam den Dreh raushaben. Stillen haben schließlich schon so viele Mütter vor Dir geschafft.

Das Stillen möchte einfach nicht klappen? Das kann helfen!

Trotz verschiedener Tipps kann es sein, dass das Stillen einfach nicht richtig klappen möchte. Diese Probleme können die Ursache dafür sein:

Baby schläft immer ein

Frühchen oder Babys mit Gelbsucht sind schwach und deshalb ständig müde. Das Saugen beim Stillen ist anstrengend für sie. Deshalb schlafen sie oft nach kurzer Zeit an der Brust ein. Es kann helfen, sie sanft am Ellenbogen zu massieren.

Schwache Babys sollten sehr regelmäßig alle drei Stunden an die Brust gelegt werden. Wenn sie zu diesem Zeitpunkt schlafen, ist es sinnvoll, sie sanft zu wecken. Gerade Babys mit körperlichen Problemen können auf eine regelmäßige Milchzufuhr nicht verzichten.

Bei Unsicherheiten stehen Dir Deine Hebamme, der Kinderarzt oder die Stillberatung jederzeit zur Seite.

Wunde Brustwarzen

Wunde Brustwarzen können furchtbar wehtun und regelrechte Panik vor der nächsten Stillmahlzeit auslösen. Im besten Fall werden wunde Brustwarzen durch die passende Anlegetechnik und die richtige Pflege der Brüste verhindert.

Sind die Brustwarzen bereits wund und schon rissig, lindern Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol kurzfristig die Beschwerden. Kompressen aus der Apotheke können die Wundheilung unterstützen. Viel Luft an den Brustwarzen und das Trocken der Muttermilch auf der Haut können ebenfalls Linderung verschaffen.

Halte für die richtige Behandlung am besten Rücksprache mit Deiner Hebamme, einem Arzt oder der Apotheke. Schmerzmittel sollten nicht ohne Absprache mit Experten genommen werden.

Probleme mit der Milch

Auch mit der Menge der Milch oder der Versorgung des Babys kann es zu Problemen kommen. Harte, rote und warme Stellen auf der Brust sind Hinweise auf einen Milchstau. Häufig wird er durch Stress ausgelöst. Die Brust wird dann nicht richtig entleert und die Milch staut sich.

Bei Verdacht auf einen Milchstau sollten direkt die Hebamme oder die Stillberatung kontaktiert werden. Es fällt dann zwar schwer, aber bei einem Milchstau ist es sinnvoll, das Kind besonders oft anzulegen, um die Brust zu entleeren. Der Frauenarzt kann zudem ein Rezept für eine Milchpumpe ausstellen.

Außerdem kann es sein, dass zu wenig Milch im Körper der Mutter produziert wird. Die Menge der Milch hängt oft mit der Nachfrage danach zusammen. Je öfter das Baby angelegt wird, desto mehr Milch produziert in der Regel der Körper der Mutter.

Bei Unsicherheiten bezüglich der Milchmenge gibt die Gewichtsentwicklung des Babys Aufschluss darüber. Nimmt ein Baby genug zu, dann bekommt es auch ausreichend Milch. Ist das nicht der Fall, sollten die Hebamme und der Kinderarzt das Baby gesundheitlich durchchecken.

Wird im Körper der Mutter zu wenig Milch produziert, kann das an einer Unterfunktion der Schilddrüse liegen. Diese Werte sollten in dem Fall überprüft werden. Außerdem kann eine Milchpumpe nach dem Stillen verwendet werden, um den Bedarf an Milch künstlich zu steigern und die Produktion von Milch anzuregen.

Die Form der Brustwarzen

Steht die Brustwarze nicht richtig vor, kann es für das Baby schwierig sein, sie zu umschließen und zu saugen. Meistens bekommen die Kleinen mit der Zeit aber den Dreh raus. Ansonsten können Stillhütchen aus Silikon am Anfang eine Lösung sein.

Bei den Stillhütchen sollte in jedem Fall auf die richtige Größe geachtet werden. Am besten ist es, sich in der Apotheke diesbezüglich beraten zu lassen.

So lange solltest Du stillen

Sind Mutter und Baby gesund, ist die Muttermilch die beste Nahrung für einen Säugling. Deshalb sollte das Baby möglichst wenigsten in den ersten Tagen nach der Geburt mit der Kolostralmilch gestillt werden.

Es gibt verschiedene Meinungen dazu, wie lange die Stillzeit allgemein dauern sollte. In den ersten Lebenswochen und -monaten ist die Muttermilch die optimale Ernährung für das Baby und das Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind.

Grundsätzlich wird dazu geraten, mindestens sechs Monate voll zu stillen und dann langsam damit zu beginnen, die Muttermilch mit anderer Nahrung zu ergänzen. Wenn Mutter und Kind das wollen, wird dazu geraten, neben der Beikost bis zum Ende des ersten Lebensjahres neben der Gabe von Beikost auch zu stillen.

Dennoch lässt sich die Frage nicht pauschal beantworten, wann der richtige Zeitpunkt zum Abstillen gekommen ist. Dieser ist von verschiedenen Faktoren abhängig und auch der Prozess des Abstillens kann den ein oder anderen Trick erfordern.

Hat die Mutter Probleme beim Stillen, muss Medikamente einnehmen oder möchte ihren Beruf wieder aufnehmen, können das Gründe für das Abstillen sein. Aber auch das Kind kann entscheiden, dass es größeres Interesse an anderer Nahrung entwickelt und weniger an der Muttermilch.

Der Verlust des Interesses an der Brust wird auch als natürliches Abstillen bezeichnet. Manchen Müttern und Babys gefällt der Ablauf des Stillen wiederum so gut, dass Mütter über das erste Lebensjahr hinaus ihr Kind weiter stillen.

Das Stillen ist eine ganz besondere Phase für Mutter und Kind. Es ist die Zeit, sich richtig Kennenzulernen und die Bindung zu einander zu verstärken. Gleichzeitig kann das Stillen durch einige Probleme zur Herausforderung werden. Wichtig ist zu wissen, dass Du Dir jederzeit Hilfe bei Deiner Hebamme, Deinem Arzt oder der Stillberatung holen kannst und mit eventuellen Problemen nicht allein dastehst.

Mach Dir keinen Stress und gib Dir und Deinem Baby Zeit, beim Stillen ein Team zu werden und einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Auch bei der Stilldauer gibt es kein richtig oder falsch, sondern es ist eure gemeinsame und individuelle Entscheidung, wie lange die Phase des Stillens andauert.

FAQ zum Thema Stillen

Quellen

Die besten Produkte für dich und dein Baby.

Babyphone

Mit einem Babyphone kannst Du Deine Zeit flexibel nutzen, nachts beruhigt schlafen und weißt trotzdem jederzeit, dass es Deinem Baby gut geht.

Stillkissen

Ein gutes Stillkissen hat einige Vorteile, denn es hilft Dir nicht nur beim Stillen, sondern auch beim Einschlafen und eignet sich auch als Nestche.

Wickeltaschen

Eine Wickeltasche bietet Dir viel Stauraum, damit Du auch unterwegs alles Dabei hast, was Du für Dein Baby brauchst – von der Wickelauflage bis hin zum Fläschchen.

Pucksack

Ein Pucksack gibt Deinem Baby das Gefühl von Geborgenheit, wie im Mutterleib, und unterstützt so einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

Fahrradanhänger

Fahrradanhänger können in Kombination mit einer Babyschale schon kurze Zeit nach der Geburt benutzt werden. Sie sind nicht nur sicherer als Kindersitze sondern auch komfortabler.

Laufstall

Ein Laufgitter kann im Alltag sehr praktisch sein! Welches Modell passend zu Deinen Bedürfnissen ist, kannst Du in meinem Ratgeber nachlesen.

Babybett

Das erste Bett begleitet dein Kind Jahre lang. Zum Glück gibt es Betten, die mit deinem Kind mitwachsen. Ich habe mich für Dich auf die Suche nach den 5 besten Babybetten gemacht.

Kinderwagen

Ein Kinderwagen ist eine lohnenswerte Anschaffung. Doch gibt es die verschiedensten Modelle auf dem Markt. Finde heraus, welcher der richtig.

Heizstrahler

Heizstrahler spenden deinem Kind die nötige Wärme, wenn es beim Wickeln, oder nach dem Baden friert.

Beistellbett

Beistellbetten sind sehr praktisch und bieten sowohl Mutter als auch Baby jede Menge Vorteile, denn für Babys ist es vor allem in den ersten Lebensmonaten beruhigend neben den Eltern schlafen zu können.

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