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Nach der Schwangerschaft

Tipps für Eltern: So gelingt der Alltag mit Kind

Sobald der Nachwuchs auf der Welt ist, wird das gewohnte Leben auf den Kopf gestellt. Ab sofort geht es Zuhause […]

So gelingt der Alltag mit Kind

So gelingt der Alltag mit Kind


Sobald der Nachwuchs auf der Welt ist, wird das gewohnte Leben auf den Kopf gestellt. Ab sofort geht es Zuhause um einiges turbulenter zu und Eltern müssen ihren Alltag ganz neu organisieren und planen. Ohne den ein oder anderen Trick kann es aber zu einer sehr stressigen Angelegenheit werden, Kind, Beruf und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Die folgenden Tipps helfen Eltern, den Alltag mit Kind leichter und stressfreier zu bewältigen.

Gute Vorarbeit leisten

Im Alltag mit Kind ist gute Vorbereitung alles. Denn so turbulent und spontan ein Tag im Familienleben auch abläuft, es gibt immer ein paar Dinge, die du gut vorbereiten kannst. Das verschafft dir tagsüber mehr Zeit, wenn es mal wieder schnell gehen muss. Zum Beispiel kannst du das Mittagessen für ein paar Tage vorkochen und brauchst es dann nur noch aufzuwärmen. Wenn du nicht so viel auf einmal vorkochen möchtest, reicht schon ein Wochenplan, auf dem du notierst, was du an welchem Tag kochen möchtest. Damit erübrigt sich die typische Frage „Was koche ich heute?“ und du brauchst nur einmal pro Woche einkaufen zu gehen.

Checklisten helfen beim Packen

Was ebenfalls hilft, um sich eine Menge Stress am Tag zu ersparen: Fertige Checklisten für alle Gelegenheiten – etwa für die Organisation deiner Wickeltasche. Egal, ob auf dem Smartphone oder in Papierform an der Pinnwand im Flur – Checklisten erleichtern dir den Alltag und du wirst nie wieder vergessen, wichtige Dinge einzupacken. Weder für deinen Job noch bei Ausflügen mit dem Baby – es ist genauso fatal, keine Ersatzwindeln für dein Kind dabei zu haben wie die wichtige Präsentation für das Meeting zuhause liegen zu lassen.

Und spätestens, wenn dein Kind alt genug ist für ein Hobby, für das eine bestimmte Ausrüstung notwendig ist wie Turnschuhe oder Schwimmsachen, oder wenn es in die Schule geht, ist die passende Checkliste ein nützlicher Helfer, mit dem dein Kind auch selbst seine Tasche packen kann. Vor allem, wenn die Checkliste mit Bildern der Sachen versehen ist, die eingepackt werden sollen.

Lieber abends statt morgens

Noch besser ist es, die Tasche für den Kindergarten, den Schwimmkurs oder die Arbeit oder für welchen Anlass auch immer schon am Abend vorher zu packen. So kannst du in aller Ruhe überprüfen, ob alles Wichtige eingepackt ist, und erlebst einen deutlich stressfreieren Start in den Tag, weil du nicht erst in Windeseile deine Sachen und die deines Kindes zusammensuchen musst.

Den gleichen Zweck erfüllt es, wenn du abends bereits die Klamotten für den nächsten Tag rauslegst. Manche Kinder haben zwar schon recht früh ganz eigene Vorstellungen davon, was sie anziehen möchten, aber sieh es so: Dann weißt du immerhin schon, was du anziehen willst und kannst dich mit mehr Geduld dem Kleiderproblem deines Nachwuchses widmen.

Sich vom Perfektionismus verabschieden

Das Leben als Familie mit der Paarbeziehung unter einen Hut zu bringen, ist allein schon eine Herausforderung. Dazu kommen noch die Arbeiten im Haushalt, der Job, Papierkram, der erledigt werden muss und dann muss man noch für ausreichend Zeit zum Erholen sorgen. Keine leichte Aufgabe. Um das zu schaffen, ist eine gute Organisation gefragt.

Perfekt? Gibt es nicht!

Gute Organisation heißt auch, die richtigen Prioritäten zu setzen. Eltern meinen immer, jeden einzelnen Aspekt perfekt meistern zu müssen. Eben, weil andere das auch (scheinbar) mühelos schaffen: Bei ihnen ist das Haus immer blitzeblank geputzt, die Kinder sind versorgt und mit dem Partner läuft es natürlich auch bestens. Diesem Idealzustand hechten alle Elternpaare hinterher. Denn, wer das nicht schafft, hat das Gefühl, der Situation nicht gewachsen zu sein oder sogar als Eltern versagt zu haben.

Diese Angst erzeugt einen ungeheuren Druck. Dabei vergessen die meisten Elternpaare, dass es in keiner Familie perfekt läuft, auch wenn es nach außen hin so aussieht. Und was fast noch wichtiger ist: Das hat nichts mit Versagen zu tun, sondern ist ganz normal.

Aus diesem Grund kannst auch du dich getrost vom Perfektionismus verabschieden. Löse dich von dem Gedanken, immer alles perfekt im Griff haben zu müssen – so lebt es sich viel entspannter und du kannst dich besser auf die Dinge konzentrieren, die (für deine Familie) wirklich wichtig sind.

Prioritäten setzen

Anstatt dich von unnötigem Perfektionismus unter Druck setzen zu lassen, solltest du Prioritäten setzen. Du musst niemandem etwas beweisen oder dich rechtfertigen. Um die Herausforderungen des Familienalltags zu meistern, ist Flexibilität geradezu eine Geheimwaffe. Ärgere dich also nicht, wenn dein Kind deine sorgsam ausgetüftelte To-Do-Liste wieder einmal zunichtemacht. Bleib flexibel und überlege bei spontanen Änderungen, was jetzt wirklich Vorrang hat: Ein frisch geputztes Haus oder Zeit mit deinem Kind zu verbringen? So fällt es leichter, die Hausarbeit und andere Erledigungen, denen eine Verschiebung nicht schadet, hintenanzustellen.

Auf praktische Kleidung setzen

Kind wird gestillt

Im Alltag mit einem Baby geht nichts über praktische Kleidung, mit der du bei jeder Gelegenheit diskret stillen kannst. Das wird ermöglicht durch Stillkleidung, bei der die Öffnungen mit Schichten, Drapierungen oder Falten-Look geschickt verdeckt sind. So kannst du dein Kind nach wenigen Handgriffen stillen, musst aber dabei nicht mehr enthüllen als nötig.

Wobei es nicht zwingend spezielle Stillmode sein muss – einige Mütter kommen genauso gut mit gewöhnlichen Oberteilen aus, die etwas dehnbar sind und sich zu stilltauglicher Kleidung kombinieren lassen. Entscheidend ist schließlich auch die Jahreszeit. Bewährt hat sich die Kombination aus einem weit ausgeschnittenen Top, über das ein Pullover getragen wird. Weiche Strickjacken, die eine Größe größer getragen werden als üblich, sind ebenfalls sehr gut geeignet.

Bequeme Kleidung für den Alltag

Am besten, du greifst generell auf praktische, alltagstaugliche Kleidung zurück, solange dein Kind noch klein ist. Damit bist du einerseits gut angezogen und kannst sie andererseits leicht austauschen, falls beim Füttern oder Wickeln mal wieder etwas daneben geht, ohne, dass du dir gleich ein komplett neues Outfit zusammensuchen musst.

Auch dann, wenn aus deinem Baby bereits ein Kleinkind geworden ist, hat praktische Kleidung den Vorrang. Denn jetzt musst du nicht nur für „Unfälle“ jeder Art gewappnet sein, sondern immer öfter deinem Sprössling hinterherhechten, wenn er mal wieder ausgebüxt ist und sich allein auf Entdeckungstour begibt. Da hat bequeme Kleidung ganz klare Vorteile, auch beim gemeinsamen Spielen und Toben.

Natürlich bedeutet „praktisch“ nicht gleich „unmodisch“. Es gibt viele alltagstaugliche Klamotten, die praktisch und bequem sind und auch noch gut aussehen. Das beste Beispiel sind Jeans. Sie sind wahre Allrounder, die durch ihre verschiedenen Variationen immer und zu jedem Style passen – egal, welcher Figur- oder Stiltyp man ist. Je nach Modell sind die Hosen etwas legerer oder figurnaher geschnitten. Gleichzeitig lassen sie sich bestens sowohl mit lässigen Oberteilen oder auch mal einer eleganteren Bluse kombinieren. So kannst du dich ohne großen Aufwand schnell umstylen, und das, ohne auf Bequemlichkeit verzichten zu müssen.

Möbel sauber halten

Auch was den Rest des Hauses betrifft, solltest du deine Design-Ansprüche für die ersten Jahre mit Kind herunterschrauben und lieber auf praktisch statt chic setzen. Schaffe lieber zwei große Decken als Überwurf für das Sofa an. Wenn dein Kind Schokolade oder anderes darauf verteilt, brauchst du dich nicht über Flecken auf dem teuren Möbelstück zu ärgern, sondern kannst die Decken einfach austauschen und waschen.
Alternativ kannst du für deine Polstermöbel Bezüge anschaffen. Für den Esstisch solltest du eine Tischdecke besorgen, die sich leicht mit einem Lappen abwischen lässt. So musst du nicht nach jedem Essen eine frische Tischdecke auflegen, weil schon wieder Flecken darauf gelandet sind.

Keine zu detaillierten Pläne machen

Baby wickeln

Viele Erwachsene neigen dazu, jeden Tag der Woche ganz klar durchzutakten. Sie klappern To-Do-Listen ab und hasten von einem Termin zum nächsten. Und weil sie es so gewohnt sind, wollen sie ihren Alltag auch dann so weiterführen, wenn sie Nachwuchs bekommen haben. Das wird allerdings nur in Ausnahmefällen funktionieren. Babys kennen keinen Stress, keine Hektik und können mit Termindruck nichts anfangen.

Bei Kindern kann immer etwas dazwischenkommen: Eine volle Windel, obwohl man sie gerade erst gewechselt hat oder Klamotten, die kurz vor der geplanten Abfahrt Brei oder Erbrochenes abbekommen. Und wenn sonst nichts ist, werden Kinder kurzfristig krank. Diese Faktoren sorgen dafür, dass du nur noch selten pünktlich zu Treffen oder Terminen kommst oder spontan absagen musst. Freunde dich früh genug mit dem Gedanken an, dass deine sorgsam ausgetüftelten Tagesabläufe mit einem Baby hinfällig sind.

Genug Zeit einplanen

Wann du das Haus verlässt und wie lange du wegbleiben kannst, bestimmst die nächsten Jahre nicht mehr du, sondern dein Kind. Wenn du nicht ständig zu spät irgendwo auftauchen möchtest oder für den Fall, dass du einen wichtigen Termin wahrnehmen musst, ist das richtige Zeitmanagement entscheidend. Beginne früh genug damit, dich und dein Kind ausgehfertig zu machen, sodass du es immer noch rechtzeitig schaffst, selbst wenn es zu einem Zwischenfall kommt und du dein Kind noch einmal umziehen oder wickeln musst.

Wenn du ausreichend Pufferzeit für solche Situationen einplanst, gerätst du nicht so schnell in Stress. Das wirkt sich wiederum auf dein Kind aus. Oder anders gesagt: Wenn du nervös und hektisch bist, wird es dein Kind auch – und das schaukelt sich zu einer angespannten Stimmung hoch. Was auch gegen Stress hilft, ist, sich nicht so viele Termine aufzuladen. Verschaffe dir mehr freie Zeit, die du mit deiner kleinen Familie verbringen kannst, anstatt deine Woche komplett durchzuplanen.

Baby mit Vater

Aufgaben als Team erledigen

Eine Familie funktioniert am besten im Team. Gute Organisation ist alles, um unnötigen Stress im Alltag zu vermeiden. Teilt euch auf – so kann der eine die Pause nutzen, um mal kurz durch zu schnaufen und neue Kraft zu tanken, während der andere sich um das Kind kümmert. Das ist vor allem in den ersten Jahren sehr wichtig, wenn das Kind noch klein und besonders aufwendungsbedürftig ist.

Wenn du eher ein Frühaufsteher bist und dein Partner nicht, kannst du dich morgens um das Kind kümmern und dein Partner kann das Abendprogramm übernehmen. Wichtig ist, dass ihr beide an einem Strang zieht, euch gegenseitig unterstützt und euch mit Verständnis begegnet, anstatt euch aus einer überspannten Laune heraus Vorwürfe zu machen. Als Team ist der stressige Alltag mit Kind und Job nur halb so wild.

Noch besser geht das von der Hand, wenn ihr euer Team ausweiten und auf Freunde, Oma und Opa oder andere Familienmitglieder zurückgreifen könnt, die im Notfall oder vielleicht sogar an einem festgelegten Tag in der Woche auf das Kind aufpassen. Es kann immer zu Situationen kommen, in denen der routinierte Tagesablauf spontan umdisponiert werden muss. Da ist es gut, ein Netzwerk an Leuten zu haben, die einspringen können, wenn es bei dir und deinem Partner nicht geht, weil der Job euch fordert, oder auch einfach, weil ihr etwas Zeit zu zweit braucht – schließlich seid ihr nicht nur Mami und Papi, sondern eben auch ein Paar.

Frau vor Regal

Ordnung halten

Was ein ordentliches Zuhause mit einem stressfreien Familienleben zu tun hat? Nun, eine ganze Menge. Um das nachvollziehen zu können, muss du dir nur folgende Situation vorstellen: Die Zeit drängt, ihr seid schon spät an, aber dein Partner kann seine Schlüssel nicht finden, während du verzweifelt nach der Mütze eures Sprösslings suchst. Die Folge: Stress, Hektik und miese Laune.

Alles hat seinen Platz

Mit ein paar kleinen Tricks lassen sich solche Szenarien vermeiden. Zunächst ist es wichtig, dass alle Gegenstände im Haushalt einen festen Platz bekommen, an den sie immer zurückgestellt werden – im Idealfall direkt nach dem Gebrauch. So weiß jedes Familienmitglied, wo sich die Sachen normalerweise befinden, und hat damit einen ersten Anlaufpunkt bei der Suche.

Das Konzept mit dem festen Platz funktioniert am besten, wenn sich keine Sachen im Haushalt befinden, die ihr nicht (mehr) braucht. Wenigstens einmal im Jahr solltet ihr eure ganzen Sachen auf den Prüfstand stellen, unnötige Dinge aussortieren und sie gegebenenfalls verkaufen, verschenken oder wegwerfen. Dadurch ist es automatisch übersichtlicher im Haus, was die Suche nach bestimmten Dingen deutlich vereinfacht.

Kleine Routinen erleichtern das Aufräumen

Gerade bei Jacken, Schuhen, Geldbeutel und Co. sollten es sich alle Familienmitglieder angewöhnen, sie beim Betreten des Hauses gleich an ihren angestammten Platz zu räumen. Auf die Art kann man das Haus jederzeit nach nur wenigen Handgriffen verlassen, weil man die Sachen schnell wieder zusammen hat.

Generell helfen solche Routinen, die Kinder von Anfang an mit lernen sollten, dabei, das Haus ordentlicher zu halten. Gute Beispiele: Nach dem Essen räumen alle zusammen den Tisch ab und nach dem Spielen werden die Spielsachen sofort aufgeräumt.

Natürlich gelingt es im Alltag nicht immer, diese Routinen einzuhalten. Schon gar nicht, wenn kleine Kinder mit im Spiel sind. Damit dein Zuhause trotzdem nicht tagtäglich im kompletten Chaos versinkt, was mit Kindern schneller geht als einem lieb ist, solltest du feste Aufräumzeiten einplanen. Morgens und abends fünf bis zehn Minuten reichen schon aus, um eine gewisse Grundordnung wiederherzustellen. Dein Kind darf dabei gerne mithelfen.

Früher aufstehen

Frau ausgeschlafen

Dieser Tipp mag im ersten Moment etwas irritieren. Als Eltern eines Babys hat man doch sowieso schon kaum Schlaf und dann soll man auch noch freiwillig früher aufstehen? Doch für ein stressfreieres Familienleben ist eine Extrastunde Zeit am Tag Gold wert. Anfangs mag das sehr hart sein, aber mit der Zeit gewöhnst du dich daran und profitierst von den Vorteilen.

So kannst du schon ein paar Kleinigkeiten im Haushalt erledigen, bevor der Tag mit dem Nachwuchs startet – und alles, was du von deiner To-Do-Liste abhaken kannst, bleibt dir am Abend erspart, wenn das Kind im Bett liegt. Die Zeit kannst du dann nutzen, um zu entspannen und Kräfte zu sammeln, falls dich wieder eine nahezu schlaflose Nacht erwartet.

Solange der Nachwuchs noch auf ist, hast du am Abend mehr Zeit, dich mit ihm zu beschäftigen, weil du schon morgens einige Dinge erledigt hast. Doch auch für das Familienleben am Morgen hat es Vorteile, den Tag früher zu beginnen: Du hast genug Zeit, um richtig wach zu werden, bis es im Haus turbulent wird. Somit bist du gleich viel entspannter, als wenn du deinen Tag von null auf hundert starten musst, weil die allmorgendliche Hektik ausbricht. Außerdem verschafft es dir mehr Zeit, die du am Morgen gemeinsam mit deinem Kind verbringen kannst. Ihr könnt ganz in Ruhe frühstücken und euch viel Stress in der Früh ersparen.

Routinen und Rituale schaffen

Feste Zeiten, tägliche Rituale und konsequent eingehaltene Regeln – was streng und etwas spießig klingt, ist eine große Hilfe für das Familienleben. Denn alles, was regelmäßig wiederkehrt und immer nach dem gleichen Schema abläuft, akzeptieren Kinder leichter. Sie messen Dingen und Tätigkeiten erst eine Bedeutung bei, wenn es in ihrem Alltag häufiger vorkommen. Kinder, die Routinen erleben, wissen, was kommt, und können sich darauf einstellen, sodass sich manche Schritte gewissermaßen automatisieren.

Jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen, gemeinsame Mahlzeiten, feste Tage in der Woche, an denen Oma und Opa besucht werden oder der Schwimmkurs stattfindet, und abends mit dem gleichen Ablauf ins Bett – Rituale strukturieren den Alltag. Das ist nicht nur ungemein praktisch, sondern für Kinder auch enorm wichtig. Rituale vermitteln Kindern Orientierung, Stabilität und Vertrauen, feste Gewohnheiten in der Familie lassen ein „Wir-Gefühl“ entstehen.

Rituale helfen auch in „Krisensituationen“, in denen dein Kind besondere Zuwendung braucht.

Rituale zum Trösten: Das Kind auf den Arm nehmen und es beruhigen, bei Verletzungen ein besonders buntes Kinderpflaster auf die Wunde kleben.

Rituale zum Versöhnen: Nach einem Streit gemeinsam einen Versöhnungs-Kakao trinken und über den Konflikt sprechen.

Rituale bei Krankheit: Ein Krankenlager im Wohnzimmer einrichten, damit das Kind nicht allein ist, und das Lieblingsessen des Kindes kochen.

 

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Über Sabine Engels

Die 4-fache Mutter ist eine echte Expertin auf dem Gebiet Muttersein und unterstützt unsere Leserinnen regelmäßig mit hilfreichen Tipps und Infos. Einmal die Woche nimmt sie sich die Zeit, um mit ihrem Mann Salsa tanzen zu gehen. Aber ihr Highlight ist der jährliche Sommerurlaub in Spanien mit der ganzen Familie.

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