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Was versteckt sich da im Gras? Tolle Tipps fürs Osternest

Fasching ist vorbei und das nächste Fest für die Familie steht schon ins Haus. Die Kleinen können es kaum erwarten, […]

Osternest Inhalt

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Fasching ist vorbei und das nächste Fest für die Familie steht schon ins Haus. Die Kleinen können es kaum erwarten, wenn es heißt: Der Osterhase hoppelt wieder! Und der hat sich in diesem Jahr natürlich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die folgenden Tipps zeigen dir, wie du die Osternestsuche neugestalten und deinem Kind eine tolle Freude machen kannst.

©Yuganov Konstantin / Shutterstock Lizenzfreie Stockfotonummer: 590145374

Ostereiersuche mal anders

Schon die Suche nach dem Nest ist ja ein großes Highlight. Diese vier Ideen machen die Sache zu einem unvergesslichen Erlebnis:

 

  • Wenn der Osterhase sich schwierige Verstecke ausgesucht hat und die ganz Kleinen ihr Nest nicht finden, dann können schon mal Tränchen fließen. Aber das muss nicht sein. Einfach farbige Ballons mit Helium füllen und an das Osternest binden. So finden die Kids ihre Süßigkeiten schneller und obendrein sind ein paar zusätzliche Farbtupfer im Frühlingsgarten ein bezaubernder Anblick.

 

  • Für die Größeren darfst du dir ein bisschen mehr einfallen lassen. Schließlich stehen die kleinen Osternest-Detektive auf knifflige Rätsel. Wie wäre es mit einer Schnitzeljagd? Dafür musst du dir vorher eine Route überlegen und verschiedene Hinweise (z.B. Pfeile, Textnachrichten oder Ostereierschalen) ausstreuen, damit Schokohase und Co. auch gefunden werden. Die Suche wird dadurch richtig spannend und am Ende ist die Freude umso größer.

 

  • Wenn es eine ganze Gruppe zu bespaßen gilt, kannst du die Suche nach dem Osternest zu einer Art Challenge machen. Die Kids müssen spezielle Aufgaben bewältigen und die Sieger erhalten dann Informationen darüber, wo sich das Nestchen befinden könnte. Hier ist Kreativität gefragt! Ein Beispiel: Alle müssen auf einem Bein zum Blumenbeet und wieder zurück hüpfen. Der oder die Schnellste bekommt eine selbstgemalte Karte, die das Versteck zeigt (darf natürlich nicht zu offensichtlich sein).

 

  • Die Jüngsten sind schon aus dem Osterhasenalter raus? Kein Problem! Mit einer Osternest-Suche im Dunklen lockst du den Nachwuchs bestimmt nochmal aus der Reserve. Verstecke bei Tageslicht die Osternester und achte darauf, dass sich phosphoreszierende Elemente darin befinden. So kannst du die Eier zum Beispiel mit einer speziellen Farbe bemalen. In der Abenddämmerung beginnen diese zu leuchten und sind auch aus der Ferne zu entdecken. Für ältere Kinder ist so eine Suche im Dunklen der absolute Osterspaß.

 

Vorsicht! Der April macht was er will! Da Ostern meistens innerhalb des unbeständigen Monats gefeiert wird, kann es schonmal stürmen oder regnen. Du solltest also sicherstellen, dass die Suche nach dem Nest nicht ins Wasser fällt. Dazu gehört natürlich regenfeste Kleidung für die Kids, falls der Wettergott verrückt spielt. Die findest du zum Beispiel auf vertbaudet.de.

Das perfekte Osternest

Die Frage bleibt: Was soll der Osterhase nun hinein legen in das Nest? Und wie soll es aussehen?

 

  • Inhalt:

Die bunten Eier sind ein Muss. Ob echt oder aus Schokolade, gefärbt oder bemalt- möglichst viele und schön bunt muss es sein. So wie der Frühling! Aber am allermeisten freuen sich die Kleinen über einen ganz wichtigen Bestandteil im Osternest. Genau, den kleinen Mümmelmann aus Schokolade! Dieser gehört zum Osternest wie der Christbaum zu Weihnachten. Da sich im Supermarkt ein Dutzend verschiedener Schokohasen finden lassen, hat der NDR mal einen Schokohasentest gemacht. Welcher am besten abgeschnitten hat, erfährst du hier. Ostern ist natürlich nicht gleich Weihnachten, aber ein kleines Spielzeug oder ein Kuscheltier kommt trotzdem verdammt gut an. Vor allem wenn es in Geschenkpapier verpackt ist. Kids lieben ja bekanntermaßen das Geschenke auspacken und so wird die Zeit bis Heiligabend oder vielleicht zum nächsten Kindergeburtstag verkürzt.

 

  • Gestaltung:

Man braucht für das Nest nicht unbedingt ein Bastkörbchen mit Kunstgras. Eine beliebige Schale oder ein Blumenübertopf sind ebenso geeignet und lassen sich fix zum Osternest umfunktionieren. Echtes Ostergras sollte mindestens 10-14 Tage vorher ausgesät werden. Auch Moos sieht super aus und wächst quasi auf jeder Waldlichtung. Ein paar Narzissen dazu in einem kleinen Topf setzen noch ein paar Frühlingsakzente. Wenn du ein Kreativkopf bist, kannst du aus Tonzeichenkarton selbst ein Nest basteln und mit bunten Osterstickern aufpeppen. Aufgeklebtes Stroh gibt dem Nestchen einen schönen Naturlook.

© Anna Shalam / Shutterstock Lizenzfreie Stockfotonummer: 1338692960

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