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Tod und Trauer

Wenn Kinder trauern

Das Leben kann wunderschön sein. Umso erschreckender wirkt es auf uns, wenn ein Mensch ganz unerwartet aus dem Leben gerissen […]

Wenn Kinder trauern

Das Leben kann wunderschön sein. Umso erschreckender wirkt es auf uns, wenn ein Mensch ganz unerwartet aus dem Leben gerissen wird. Sterben, Tod und Trauer sind Themen, die Kindern Kopfzerbrechen bereiten können. Umso wichtiger ist es, dass dir deine Fragen beantwortet werden und du einen Einblick in diesen Teil des Lebens bekommst. Denn der Tod gehört zum Leben dazu wie die Geburt neuen Lebens.

Tipps zum Umgang mit dem Tod

Egal, ob dein Haustier nicht mehr lebt oder ein geliebter Mensch verstorben ist: Im Umgang mit dem Tod gibt es einige Stützen, die dir helfen können. So erlebst du die Traurigkeit nicht mehr als so schlimm und kannst dich nach und nach wieder mehr auf das Leben selbst konzentrieren.

Lies dir die folgenden Tipps einmal durch und entscheide für dich selbst, was dir helfen könnte und was nicht.

Bleib‘ mit deiner Trauer nicht allein

Alleine zu trauern ist nicht nur schwierig, sondern mitunter gefährlich. Als soziale Wesen brauchen wir in schwierigen Zeiten Unterstützung durch andere. So können wir Herausforderungen meistern und gestärkt aus derartigen Situationen hervorgehen.

Ziehe dich nicht zu sehr zurück und sprich mit deinen Eltern darüber, wenn du öfters traurig bist oder das Gefühl hast, mit dem Thema Tod nicht richtig klar zu kommen. Mamas und Papas wissen meistens ganz genau, wie es dir geht. Sie sind Experten darin, dich zu trösten und finden bestimmt die richtigen Worte, um dir die Trauerphase zu erleichtern.

Natürlich kann dir keiner deine Last völlig abnehmen. Denn jeder Mensch muss durch die Trauer gehen und die teils recht unangenehmen damit verbundenen Gefühle überstehen, um daran zu wachsen.

Wenn du möchtest, kannst du dich gemeinsam mit deinen Eltern an einen Seelsorger oder Priester wenden, wenn das Gespräch mit Mama und Papa alleine nicht ausreicht.

Manchmal ist eine Psychotherapie notwendig. Das ist speziell dann der Fall, wenn Kinder selbst miterleben, wie jemand in ihrer Gegenwart verstirbt. So etwas ist noch viel schwieriger zu überwinden als die bloße Nachricht über den Todesfall eines Angehörigen. Darum brauchen diese Kinder besonderen Schutz und Unterstützung während der Trauerphase.

Stell Fragen

Viele Kids können nicht verstehen, warum ihr Haustier oder Familienmitglied plötzlich nicht mehr da ist. Sie sind nicht in der Lage, sich einen Reim auf das Verschwinden des Verstorbenen zu machen. Wo ging er hin? Was ist passiert? Hat er mich nicht mehr lieb? Habe ich etwas damit zu tun? Habe ich etwas Falsches gemacht?

Wenn du Fragen zum Thema Tod hast, dann stell sie ruhig. Lass dich nicht abfertigen und frage erneut, wenn dir manches nach wie vor nicht klar ist. Denn mit dem Tod umgehen zu können funktioniert nur, wenn man ein gewisses Verständnis dafür entwickelt hat, was dabei eigentlich passiert.

Nimm Abschied

In manchen Religionen ist es Brauch, sich nach dem Tod eines Angehörigen noch einmal bewusst von ihm zu verabschieden. In unseren Breiten beerdigen wir die Toten. Zuvor gibt es eine Ansprache vom Priester in stiller, angenehmer Atmosphäre. Alle, die dem Verstorbenen nahe standen, werden zu dieser Trauerfeier eingeladen.

Die Redner erinnern sich an den Toten und erzählen ein paar Anekdoten aus seinem Leben. Wenn einem danach ist, kann man bei der Trauerfeier weinen. Viele tun das, weil während der Zeremonie Erinnerungen und starke Gefühle in ihnen hoch kommen. Das Begräbnis ist eine Zusammenkunft, während der man mit seiner Trauer nicht alleine dasteht. Es kommt zu Umarmungen und Gesprächen zwischen den Trauergästen.

Gemeinsam bringt man den Toten zu seinem Grab, um ihn der Erde zu übergeben, aus der er entstanden ist. Damit schließt sich für uns der gedankliche Kreislauf des Lebens und wir gehen etwas erleichtert in unser eigenes Leben zurück.

Nach dem Begräbnis finden sich die Trauergäste zusammen, um ein gemeinsames Mahl einzunehmen. Man klärt offene Fragen und bespricht organisatorische Dinge. Die Hinterbliebenen haben nach dem Tod ihres Angehörigen mitunter sehr viel zu tun. Das Testament muss verkündet werden, Wohnungen werden aufgelöst und der verbliebene Besitz wird gerecht aufgeteilt. Auch das gehört zum normalen Ablauf dazu, wenn jemand verstorben ist.

Nicht in allen Religionen ist es Brauch, sich auf diese Art von den Verstorbenen zu verabschieden. In jedem Fall ist es sinnvoll, wenn du Zuhause noch einmal ganz in Ruhe Abschied nimmst. Mache einen Spaziergang und schließe mit der verstorbenen Person ab.

Erinnere dich

Trotzdem wir unsere Toten der Erde übergeben und danach unser eigenes Leben weiterführen, erinnern wir uns manchmal ganz gerne an unsere Vorfahren und verstorbenen Familienmitglieder sowie Freunde.

Wenn du möchtest, kannst du ab und zu zum Friedhof gehen. Dort kann man frische Blumen ablegen, das Grab mit kleinen Dingen verschönern oder die Blumen gießen. Manche Menschen tun das regelmäßig und machen das zu einer Art Ritual. Das kann dabei helfen, ohne den bereits verstorbenen Menschen im Leben zurechtzukommen.

Du kannst auch einfach für ein paar Minuten am Grab stehen und schweigend an ihn oder sie denken. Vielleicht erzählst du ihm oder ihr, was es neues bei dir gibt und wie es dir momentan geht.

Die Erinnerung an unsere Toten schafft inneren Frieden und ist für die meisten Menschen etwas Normales.

Orientiere dich neu

Der Tod ist nicht nur für die Sterbenden eine Grenzerfahrung. Mit dem Tod eines Menschen ändert sich für die Angehörigen vieles. Es ist auch für sie ein Neuanfang in ihrem Leben, sobald sie die Trauer überwunden haben. Viele Leute nehmen diese Zeit zum Anlass, um ihr Leben ein wenig umzukrempeln. Sie versuchen, dies oder jenes besser oder einfach anders zu machen. Die neue Situation erfordert vielleicht einen Umzug oder andere große Veränderungen. Damit ergeben sich unbekannte, neue Möglichkeiten, die das Leben bereichern und positiv beeinflussen können.

Nimm den Tod eines Angehörigen daher zum Anlass, um selbst neu mit deinem Leben zu beginnen. Was möchtest du verändern? Erinnere dich daran, dass auch dein Leben nur eine begrenzte Dauer hat. Wie kannst du deine Zeit auf der Erde bestmöglich nützen? Was möchtest du erleben und wer möchtest du sein? Todesfälle sind ein guter Zeitpunkt, um über solche Dinge nachzudenken, neue Pläne zu schmieden und etwas zu verändern.

Religion und Glaube als Stütze

Die persönliche Spiritualität kann dabei helfen, mit dem Tod gut umzugehen. Woran glaubst du? Die Zugehörigkeit zu einer Religion spendet Trost und stärkt dich in der Trauerzeit. Kleine Bräuche, Rituale und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod lindern den Trennungsschmerz, den Hinterbliebene durchstehen müssen.

Es kommt auf die Persönlichkeit eines Menschen an, ob er den Todesfall auch ohne den Glauben an ein Leben nach dem Tod gut überwinden kann. Manche sind auch ohne Glaube so stark, ihr Leben ungehindert weiterzuführen. Woran man glaubt oder nicht glaubt muss man ganz alleine entscheiden, indem man den eigenen Überzeugungen und Gefühlen vertraut und folgt.

Andere Sichtweisen erleben

Unterhalte dich mit Menschen, die anderen Kulturen oder Religionen angehören über dieses Thema. Vielleicht stößt du auf eine ganz andere Sichtweise, die du zuvor noch nicht kanntest. Manchmal können wir uns von anderen Menschen etwas abschauen. Auch, wenn du Christ bist, kannst du Teile aus anderen Religionen in dein Leben übernehmen, wenn sie dir gut tun.

Freiwillige Arbeit im Hospiz

Jugendliche, die alt genug sind, können freiwillig im Hospiz arbeiten. Das ist eine Einrichtung, in der sterbenskranke Menschen würdevoll von uns gehen können. Sie bekommen dort die Behandlung, die sie brauchen, um keine Schmerzen zu haben. Wenn es soweit ist, zu gehen, sind sie nicht alleine und können angstfrei sterben.

Das mag vielleicht erschreckend auf dich wirken. Für viele Leute ist die freiwillige Mitarbeit im Hospiz aber eine große Bereicherung im Leben. Durch den direkten Kontakt zu sterbenskranken Menschen erleben sie deren Dankbarkeit, lernen vieles über das Leben selbst und können ihre eigene Todesangst überwinden. Sollte dich dieses Thema interessieren, so wende dich an das örtliche Krankenhaus oder das Rote Kreuz. Dort werden regelmäßig kostenlose Kurse für Freiwillige gehalten, die als Grundlage für die Arbeit dienen.

Angst vor dem Tod?

Viele Menschen haben ungeheure Angst davor, irgendwann zu sterben. Manche werden regelrecht verrückt, weil sie an nichts anderes mehr denken können. Sie wollen dem Tod entfliehen und wissen zugleich, dass das eigentlich nicht möglich ist.

Auch die Angst vor dem Tod ist bis zu einem Gewissen Grad natürlich. Wir müssen uns Gedanken darüber machen, was mit uns passiert, um das, was geschieht, besser verstehen zu können.

Bei vielen Kids setzt die Angst vor dem Tod ein, wenn ein geliebtes Familienmitglied oder jemand aus dem Bekanntenkreis verstorben ist. Sie bekommen dann vielleicht Schlafprobleme und machen sich viele Gedanken über das Leben und den Tod.

Sprich das Thema in der Klasse an oder frage deinen Klassenlehrer, wenn es dich sehr beschäftigt. Denn auch dieses Thema gehört zum Lehrplan und sollte besprochen werden. Manchmal hilft es, sich in der Gruppe darüber auszutauschen. Dann sieht man, dass man mit seinen Gedanken nicht alleine ist. Immerhin betrifft dieses Thema ausnahmslos jeden von uns, nicht wahr?

Mit der Zeit legt sich die Angst vor dem Tod meist von selbst, wenn wir erkennen, dass das Sterben nun einmal zum Leben dazu gehört. Wenn man diesen Umstand akzeptiert, wirkt er plötzlich viel weniger furchteinflößend als zuvor.

Das passiert, wenn man trauert

Nachdem ein geliebter Mensch gestorben ist, trauern wir um ihn. Wir sind traurig, dass er oder sie uns nun verlassen hat und nicht mehr zurück kommen wird. Fast jeder Mensch trauert mindestens einmal im Laufe seines Lebens um einen Angehörigen. Weinen, Rückzug und intensive Gefühle sind ein völlig normaler Vorgang, wenn jemand gestorben ist.

In der Vergangenheit haben Forscher herausgefunden, dass die Menschen sich in ihrer Trauer immer recht ähnlich verhalten. Aus ihren Beobachtungen konnten die Wissenschafter schließlich ein Phasenmodell der Trauer erstellen. Wie der Name schon sagt, gliedert es sich in mehrere verschiedene Phasen der Trauer – in eine Abfolge von Verhaltensweisen nach dem Tod eines Angehörigen. Dieses Phasenmodell möchten wir dir nun kurz vorstellen. Denn wenn man darüber Bescheid weiß, hat man auch mehr Verständnis für sich selbst und die eigenen Gefühle in der Trauerzeit.

Phase 1: Leugnen und Nicht-wahr-haben-wollen

Die erste Reaktion, wenn man über den Tod eines geliebten Menschen benachrichtigt wird, ist ein Schockzustand. Sowohl Erwachsene als auch Kids neigen in dieser ersten Zeit dazu, den Tod der Person aktiv zu leugnen. Sie haben das Gefühl, dass es sich um einen Irrtum handeln muss. Wenn der Tote durch seine Todesursache unkenntlich geworden ist oder man ihn gar nicht mehr auffinden kann, gestaltet sich diese Phase besonders schwierig und lange für die Hinterbliebenen. Sie hoffen dann recht lange, dass die geliebte Person doch noch am Leben ist und eine Verwechslung mit jemand anderem vorliegt. Im Normalfall dauert die Verleugnung aber nur ein paar Stunden oder Tage lang an. Betroffene bekommen dann körperliche Symptome wie Schlafprobleme, Unruhe, Schwitzen und Herzrasen.

Phase 2: Gefühlswellen, Wut und Traurigkeit

Hier beginnt sich die Trauer erstmals richtig bemerkbar zu machen. Regelrechte Gefühlswellen brechen über die Hinterbliebenen herein. Ein tiefer Schmerz wird begleitet von Angstgefühlen, Zorn und Ohnmachtsgefühlen. Hat der Verstorbene eine längere Zeit lang gelitten, kann es aber auch sein, dass sich die Hinterbliebenen erleichtert fühlen. Dann überwiegt die Freude darüber, dass die geliebte Person nun nicht mehr leiden muss.

Je nachdem, wie der Mensch verstorben ist, können aber auch schlimme Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen bei den Angehörigen auftreten. Man macht sich zum Beispiel Vorwürfe für Dinge, die man vor langer Zeit gesagt hat oder ist traurig, weil man im Streit auseinander gegangen ist. Manche Menschen geben sich sogar selbst die Schuld am Tod des anderen. War man an einem Unfall beteiligt oder handelt es sich um einen Selbstmord, können die Schuldgefühle richtig schlimm werden.

Weil man sich so schlecht fühlt, kann man in dieser Zeit sehr wütend sein. Manchmal bekommen Ärzte oder Pfleger diese Wut zu spüren. Gläubige Menschen sind wütend auf Gott und können nicht verstehen, warum er so etwas nur zulassen konnte. Viele sind wütend auf sich selbst, weil sie nichts dagegen tun konnten. Andere sind wütend auf den Verstorbenen, weil er sie verlassen hat. Das ist speziell dann der Fall, wenn dieser aufgrund eines Selbstmords verstorben ist.

Wut und Aggression wirken auf den ersten Blick negativ und angsteinflößend. Tatsächlich ist das Ausleben dieser Gefühle aber sehr wichtig für die Trauernden. Wenn man seinen Gefühlen keinen Ausdruck verleiht, kann das zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen führen. Menschen, die sich in sich selbst zurückziehen und weder Wut noch Traurigkeit nach außen tragen, können in schwere Depressionen verfallen. Nicht selten müssen Hinterbliebene deshalb eine Weile in einer Nervenheilanstalt verbringen, um sich selbst von den Geschehnissen erholen zu können, indem sie eine Psychotherapie und Medikamente bekommen.

Diese Trauerphase ist also besonders wichtig und hat deshalb durchaus ihre Berechtigung. Darum darf man Trauernde nicht daran hindern, zu weinen oder wütend zu sein. Manchmal ist es besser, jemanden einfach weinen oder toben zu lassen, anstatt ihn ständig zu beschwichtigen. Nur so können seine bzw. ihre seelischen Wunden mit der Zeit wieder verheilen.

Phase 3: Verbindung suchen und loslassen

Bevor man den Verstorbenen endgültig loslassen kann, versucht man meistens, noch einmal in Verbindung mit ihm zu treten. Man möchte sich ihm verbunden fühlen und diese Verbindung spüren. Dann besucht man Orte oder sieht sich Dinge an, die an die schönsten Momente mit dem Verstorbenen erinnern. Manche Trauernden tragen sogar die Klamotten der Verstorbenen, um sich ihnen nahe zu fühlen. Auch das ist völlig in Ordnung.

Diese Zeit soll dazu dienen, Ungeklärtes noch einmal innerlich aufzuarbeiten. Vielleicht geht man vergangene Situationen noch einmal durch oder verabschiedet sich innerlich, indem man mit dem Verstorbenen „spricht“. Währenddessen kann es erneut zu intensiven Gefühlsregungen wie in der zweiten Phase kommen. Sie helfen auch in der dritten Phase bei der Bewältigung des Todesfalles.

Wenn diese Zeit vorüber geht, hat man sich normalerweise mit dem Gedanken angefreundet, dass der geliebte Mensch nicht mehr hier ist. Man ist sich dessen bewusst, dass er nicht mehr zurück kommen wird und hat ein Stück weit losgelassen. Trotzdem kann es sein, dass man innerlich immer wieder mit dem Verstorbenen spricht oder sein altes Zimmer so belässt, als wäre er noch am Leben. Manche decken sogar den Tisch für den verstorbenen Menschen. All diese Verhaltensweisen lindern den Schmerz, jemanden verloren zu haben. Sie helfen uns über diese schwierige Zeit hinweg. Darum ist so ein Verhalten auch in Ordnung. Man darf allerdings trotzdem nicht zu lange an solchen Tagträumereien festhalten, da man sonst recht leicht den Bezug zur Realität verliert. Dann kann es sein, dass man sich nie völlig von dem Verstorbenen trennen kann und nicht mehr in das normale Leben zurück findet.

Phase 4: Akzeptieren und neu anfangen

Nachdem man die Trauer in Form intensiver Gefühlsregungen, innerlicher Dialoge und Erinnerungen an den Verstorbenen ausgelebt hat, kommt die vierte Trauerphase. Sie kann aber nur dann eintreten, wenn man den Verstorbenen losgelassen hat und nicht mehr ständig mit ihm spricht oder so tut, als wäre er noch da.

Nun widmet man sich wieder dem eigenen Leben und gestaltet es derart um, dass man auch ohne den Verstorbenen weiter leben kann. Weil jede Veränderung auch neue Möglichkeiten schafft, kann sich in dieser Phase vieles zum Positiven wenden. Denn wir passen uns immer ein Stück weit an unsere Mitmenschen an und erleben dadurch Begrenzungen, die uns nicht bewusst sind. Stirbt ein Mensch, dann verändert das unser Leben nicht nur dahingehend, dass wir um eine liebe Person beraubt wurden.

Die Bewältigung einer schwierigen Lebensphase macht uns außerdem stärker und gibt uns am Ende mehr Selbstbewusstsein. Darüber hinaus können wir etwas besser mit dem Thema Tod umgehen, wenn wir den Trauerprozess einmal durchlaufen haben. Denn dann wissen wir: Der Tod gehört nun einmal zum Leben dazu.

Arbeitsblatt zum Text

1) Erkläre kurz den Begriff Hospiz.

2) Welche Tipps zum Umgang mit dem Tod hast du dir aus dem Text gemerkt?

3) Beschreibe kurz die Trauerphasen und erkläre jede einzelne Phase kurz mit Stichwörtern.

 

Foto: AntonioGuillem / bigstockphoto.com

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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