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Dein Baby ist da! Dazu gratulieren wir Dir ganz herzlich. Jetzt stehen eine Menge Veränderungen in Deinem Leben an, an die Du Dich erstmal gewöhnen musst. Denn egal, wie sehr Du Dich vorher informiert und vorbereitet hast, das Leben mit Baby läuft meistens nicht nach Plan ab. Deshalb stehen wir Dir und Deinem Baby mit vielen hilfreichen Tipps und Infos zur Seite. Unsere Artikel drehen sich um Babys Gesundheit und Ernährung, aber auch um Stillen, Windelentzündungen und co.

Ein Baby zieht ein

Am besten ist es, wenn Du Dich schon vorher mit Deinem Partner um die Babyerstausstattung gekümmert hast und diese auch schon vorher getestet hast – passt die Babyschale wirklich ins Auto? Wenn alles vorbereitet ist, dann ist schonmal der erste Schritt geschafft und Dein Baby kann endlich zu Hause einziehen.

Jetzt geht es endlich vom Krankenhaus nach Hause! Das ist ein toller und aufregender Tag für Eltern und Baby. Junge Eltern sollten sich daher ruhig trauen, Freunde und Familie erstmal zu vertrösten, denn Mutter und Baby brauchen jetzt vor allem Ruhe. Besuch kann gerne die nächsten Tage vorbeischauen, aber bitte in Maßen. Vor allem für das Baby ist eine ruhige und entspannte Atmosphäre jetzt wichtig. Nach der Geburt muss es sich erstmal an die Helligkeit und all die Geräusche um sich herum gewöhnen. Mama und Papa sind jetzt besonders wichtig, denn besonders wohl und geborgen fühlt sich ein Baby in den Armen der Eltern.

Zuhause angekommen muss es sich dazu noch an den neuen Alltag gewöhnen – und Eltern ebenso. Wie lange schläft mein Baby? Wann hat mein Baby Hunger? Muss die Windel gewechselt werden? Und wie erkenne ich überhaupt, was mein Baby gerade braucht? Eltern und Baby müssen sich nun erstmal die Zeit nehmen um sich aneinander zu gewöhnen und sich aufeinander einzustellen. Also, geh die ersten Tage ruhig an und lerne Dein Baby erstmal kennen.

 

Das Babybett

Eltern haben die Qual der Wahl. Schläft Dein Baby immer im Babybett, oder doch lieber im Elternbett oder sicherer und praktischer im Beistellbett? Besonders letzteres erfreut sich großer Beliebtheit, denn Babys liegen ganz nah bei ihren Eltern, haben aber trotzdem ihr eigenes Bett. Dadurch brauchen Eltern keine Angst haben, dass sie sich nachts falsch bewegen. Der tollste Vorteil: Mütter brauchen nachts zum Stillen nicht einmal aufstehen, sondern können ihr Kind direkt auf dem Beistellbett nehmen und an die Brust legen.

Wenn Du Dein Baby gerne immer im Blick hast und es auch besser schläft, wenn Du in der Nähe bist, dann bietet sich für tagsüber einen Stubenwagen mit Rollen an, das Du einfach und flexibel dahin stellen kannst, wo es gerade gebraucht wird.

Achte bei einem Babybett darauf, dass es gut belüftet ist. Nach Möglichkeit sollten enthaltende Seitenpolster zugunsten einer guten Luftzirkulation herausgenommen werden. Das sorgt nicht nur für ein besseres Schlafklima, sondern senkt auch das Risiko eines plötzlichen Kindstods.

Pucken ist eine tolle Methode um Dein Baby bei einem ruhigen und erholsamen Schlaf zu unterstützen. Denn Dein Baby hat während es schläft unkonrtollierte Reflexe und wackelt zum Beispiel mit den kleinen Ärmchen, wodurch es aufwacht. Mit einem Pucktuch schrenkst Du den Bewegungsraum Deines Babys am Körper ein – die Beinchen sollten sich allerdings weitestgehend frei bewegen können, da dies für die Entwicklung des Hüftgelenks förderlich ist.

Viele Babys fühlen sich sehr wohl, wenn sie gepuckt werden, weil es sie an die Enge im Mutterleib erinnert. Pucken ist also vor allem in der ersten Zeit nach der Geburt eine tolle Möglichkeit für einen besseren Schlaf – und das betrifft Baby und Eltern.

Mehr über Pucken erfährst Du hier.

Warum schreit mein Baby?

Während viele Babys die ersten Tage vor allem Schlafen und nur zwischendurch mal schmatzend aufwachen, weil sie Hunger haben, weinen andere bereits sehr viel. Besonders, wenn dies in den ersten Tagen passiert, fangen viele Eltern an, an sich zu zweifeln. Sie fragen sich, was sie falsch machen und was ihr Baby denn braucht, wo es doch gerade schon gefüttert wurde und eine neue Windel erhalten hat.

Erstmal können wir Dich beruhigen: Du musst Dein Baby erst noch kennenlernen, also fühl Dich nicht schlecht, wenn Du am Anfang noch nicht direkt am Schreien erkennst, was Dein Baby gerade braucht. Das spielt sich erst mit der Zeit ein. Zweitens gibt es einfach Babys, die etwas mitteilsamer sind als andere und schreien ist ihre Art der Kommunikation. Du solltest es also auf jeden Fall ernst nehmen, wenn Dein Baby sich auf diese Weise bemerkbar macht. Wenn Du Dir sicher bist, dass es nicht hungrig sein kann und auch die Windel nicht voll ist, dann möchte es vielleicht einfach in Deinen Armen geschaukelt werden. Teste aus, was Dein Baby in diesen Situationen beruhigen kann. Viele Babys schlafen auch schnell wieder ein, wenn sie im gemütlichen Kinderwagen spazieren gefahren werden. Das kann Dir übrigens auch helfen, um einmal tief an der frischen Luft durchzuatmen.

 

Stillen

Während der ersten Tage solltest Du Deinem Baby die Möglichkeit geben, sich an das Saugen beim Stillen zu gewöhnen. Einige Babys kommen zwar schon als kleine Saugprofis auf die Welt, andere hingegen müssen erstmal ausprobieren, wie das denn überhaupt geht. Bleib also ganz entspannt, wenn das mit dem Stillen am Anfang noch nicht so klappt.

Wenn Du Anlegeschwierigkeiten hast, dann solltest Du Dich so oft und lange wie möglich einfach entspannt mit Deinem Baby auf dem Sofa oder Bett setzen und Dein Baby in Deinen Armen halten und zwar so, dass es, wenn es möchte, den Weg zu Deiner Brust finden kann.

Saugprobleme hingegen können verschiedene Gründe haben, wie Hohlwarzen, wenig Milchfluss etc. Auch an das Saugen muss sich Dein Baby erstmal gewöhnen, also bleib erstmal entspannt. Wenn es sich nicht bessert, dann kannst Du Deine Hebamme oder Deinen Arzt um Hilfe bitten. Eine mögliche Hilfe bei Saugproblemen sind dann zum Beispiel Stillhütchen.

Also, sei geduldig und mach Dir nicht von Anfang an zu viele Gedanken. Dein Baby muss erst lernen, wie Stillen eigentlich funktioniert. Und wie oft wird gestillt? In den ersten Tagen oder auch Wochen wird gestillt, wenn Dein Baby Hunger hat. Erst mit der Zeit stellt sich ein Trinkrhythmus ein. Mach Dir keine Sorgen, wenn Dein Kind in den ersten Tagen ein bisschen abnimmt, weil es nur wenig Milch trinkt. Das ist nicht schlimm und wird sich bessern, wenn es sich ans Stillen gewöhnt hat.

Auf Dauer entwickeln Babys normalerweise einen Trinkrhythmus auf den sich Eltern einstellen können. Normalerweise wollen Babys dann ungefähr acht bis zwölf mal am Tag (und in der Nacht) gefüttert werden.

Besonders zu Beginn der Stillzeit leiden Mütter schnell unter gereizten Brustwarzen. Du solltest also am besten vorsorgen und zur Sicherheit eine gute Wundcreme oder Stillhütchen zu Hause haben, falls die Nippel allzu sehr schmerzen.

Warum das Stillen so gut für Dein Baby ist erfährst Du hier.

 

Wickeln

Der beste Zeitpunkt zum Wickeln ist immer nach dem Füttern, da Dein Baby dann satt, zufrieden und meistens auch ein bisschen schläfrig ist. Die Windel wird natürlich gewechselt, sobald sie voll ist, aber spätestens nach drei Stunden, damit der kleine Babypo nicht wund wird. Also solltest Du mindestens acht Windeln am Tag einplanen. Huch, das wird aber ganz schön teuer. Wenn Du es lieber nachhaltiger magst, dann gibt es auch praktische Mullwindeln, mit hygienischen Einmal-Einlagen. Mehr dazu in unserem Windel Test.

Wenn Du einen wunden Po vermeiden möchtest, dann kannst Du die Windel auch mal für eine Weile ablassen, denn die frische Luft vermeidet eine Ansammlung von Bakterien, die es gerne warm mögen.

In diesem Artikel verraten wir Dir, was Du bei der Reinigung von dem kleinen süßen Babypo beachten solltest.

 

Baden und Pflege

Zunächst können Babys mit einem weichen Lappen abgewaschen werden. Dafür kannst Du eine Babyseife benutzen, noch besser ist allerdings einfach klares Wasser zu nehmen. Die Haut muss danach nicht eingecremt werden. Wenn der Nabel abgeheilt ist, dann ist es Zeit für das erste Bad Deines Babys.

„Tipps und Tricks rund um das Baden Deines Babys“ erhältst Du hier.

Es empfiehlt sich, sich dafür eine extra Babywanne oder einen Badeeimer zuzulegen, da sich die Kleinen in der großen Badewanne sehr unsicher und verloren fühlen und das Bad so schnell in Stress ausartet. In unserem Babywannen Test findest Du fünf tolle Babywannen Empfehlungen.

Auch die Finger- und Fußnägel müssen bei Babys gekürzt werden, denn sonst könnten sie sich selber kratzen. Die Nägel sollten frühestens nach der zweiten Lebenswoche von Deinem Baby geschnitten werden. Die Nägel sind noch sehr klein und wenn Dein Baby sich währenddessen zu sehr bewegt, kann es schnell zu Verletzungen kommen. Deshalb solltest Du die Nägel vorsichtig mit einer Nagelschere schneiden und zwar am besten, wenn Dein Baby gerade schläft.

Hier erfährst Du mehr über die Nagelpflege bei Babys.

 

Die Entwicklung und Gesundheit des Babys

Im ersten Lebensjahr macht ein Baby eine große Entwicklung durch. Es gewöhnt sich an Geräusch, lernt die Eltern kennen und beginnt seine Umgebung genauestens zu erforschen. In dieser Zeit entwickelt sich die Muskulatur und das Baby trainiert sein Köpfchen zu halten, Gegenstände zu greifen und unternimmt schon die ersten Krabbelversuche. Beim Elternkompass findest Du einige Infos über die Entwicklung Deines Babys, sowie Tipps wie Du es dabei unterstützen und fördern kannst.

 

U1 bis U5 – die Vorsorgeuntersuchungen

Wenn Dein Baby auf der Welt ist, hat es bereits einen vollen Terminkalender. Noch im Krankenhaus werden die U1 und meistens auch noch die U2 Untersuchung vorgenommen, um sicherzustellen, dass es Deinem Baby gut geht. Zwischen der 4. und 6. lebenswoche des Babys wird es dann Zeit für die U3, die einen Routinecheck beinhaltet und bei der die Sinnesorgane und Reflexe des Babys getestet werden. Neben dem Routinecheck wird bei der U4 vor allem die Entwicklung der Hüfte untersucht und der Arzt prüft, ob sich Dein Baby altersgerecht entwickelt. Die U5 folgt dann im 7. Lebensmonat. Auch hier wird die Entwicklung des Babys überprüft, vor allem in Hinblick auf die Sprache und Gehör. Es wird außerdem getestet, ob Dein Baby sich selbstständig drehen und mit den Armen abstützen kann.

 

Eine gesunde Ernährung für Dein Baby

Die beste Ernährung beinhaltet in den ersten Lebensmonaten Muttermilch, denn diese enthält alles, was Dein Baby zum Wachsen braucht. Die in der Muttermilch enthaltenen Antikörper verhindert außerdem (meistens sehr zuverlässig), dass Dein kleiner Liebling krank wird. Ein weiterer Vorteil des Stillens ist, dass Mutter und Baby dadurch eine sehr enge Bindung zueinander aufbauen können.

Doch auch, wenn Du nicht Stillen kannst oder möchtest, gibt es gesunde Alternativen.

Deshalb erfährst Du hier alles über Flaschennahrung.

Spätestens ab dem sechsten Lebensmonat darf Dein Baby mehr zu Essen bekommen, als nur Muttermilch und es wird Zeit für Beikost. Dafür gibt es in gängigen Supermärkten einige tolle und geeignete Produkte, auf denen auch Altersempfehlungen sind. Da kannst Du also nichts falsch machen und Dein Baby wird sich sicher über die Abwechslung beim Essen freuen. Besonders toll ist es für Dein Baby nun auch, wenn es am Tisch gefüttert wird, wo Mama und Papa selber essen, denn dabei gibt es viel zu entdecken.

Viele Eltern entscheiden sich dafür, den Babybrei selber zu machen. Sie legen wert auf die besten Zutaten und mit den richtigen Hilfsmittel ist die Zubereitung von Babybrei sehr einfach.

Deshalb verraten wir Dir hier, wie Du den Babybrei selber zubereitest und worauf Du dabei achten solltest.

 

Das richtige Spielzeug für das erste Lebensjahr

Spielzeug stellt ein wichtiges Hilfsmittel für Babys Entwicklung dar. Die richtige Auswahl an Spielzeugen unterstützt effektiv die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten, das Laufen lernen, die Konzentrationsfähigkeit, den Gleichgewichtssinn usw. Deshalb solltest Du auf geeignetes Spielzeug für die ersten 12 Lebensmonate Wert legen.

Zu Beginn entwickelt Dein Baby erstmal seine Sinne. Es schaut sich ganz genau seine Umgebung an und lernt, sich auf einen Punkt zu fokussieren. Dafür sind Mobiles über dem Babybett super geeignet, denn sie bieten Deinem Baby eine tolle Abwechslung. Auch Kuscheltiere oder eine Schmusedecke sind schon kurz nach der Geburt geeignet und können von Deinem Baby berührt und angeguckt werden. Eine Spieluhr hingegen ist toll für das Gehör Deines Babys und fördert die Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit.

Ab dem dritten Monat wird es dann Zeit für Spielzeug zum Greifen und Entdecken, mit dem Dein Kind die Hand-Augen-Koordination und die Motorik weiterentwickeln kann. Besonders schön sind Spieltrainer mit verschiedenen Spielzeugen, die für Abwechslung sorgen. Einige Spieldecken haben auch im Boden integriertes Spielzeug, denn wenn Dein Baby auf dem Bauch liegt und spielt, trainiert es gleichzeitig die Nacken- und Schultermuskulatur. Spieltrainer und Steckspiele fordern eine hohe Konzentration, deshalb sollte Dein Baby nicht länger als 10 Minuten damit spielen.

 

So unterstützt Du Dein Baby beim Sprechen lernen

Sprechen lernen ist garnicht so einfach. Dein Baby muss nicht nur lernen, was einzelne Wörter bedeuten, sondern auch, wie es die Laute mit dem Mund formen kann. Doch Du kannst Dein Baby super beim Sprechen lernen unterstützen, indem Du von Anfang an viel mit im sprichst. Dadurch bekommt Dein Baby ein Gefühl für die Sprache. Alle Gründe, warum Du von Anfang an mit Deinem Baby sprechen solltest, erfährst Du hier. So gerne wir zwar in die süße Babysprache verfallen, fördert sie das Sprechen lernen leider nicht so gut. Denn, wenn Dein Baby eine Sprache lernen soll, dann am besten so authentisch, wie möglich.

Das Sprechen lernen kannst Du außerdem durch Vorlesen, Spiele und vor allem Zuhören fördern. Denn irgendwann wird Dein Baby die ersten Laute von sich geben und sprechen ist ja bekanntlich schöner, wenn jemand da ist, der einem zuhört. Bleibe dabei positiv und gib Deinem Baby Zeit, wenn es versucht die ersten Sätze zu formulieren. Fehler in der Aussprache können durch nett gemeinte Wiederholungen Deinerseits korrigiert werden.

 

Wenn die ersten Zähnchen kommen…

Das Zahnen beginnt bei Babys normalerweise noch vor Vollendung des ersten Lebensjahres. Für Babys bedeutet das einen unangenehmen Druck und Schmerzen im zarten Zahnfleisch. Doch Eltern können ihr Baby gezielt in dieser Zeit unterstützen. Neben toller Beschäftigung als Ablenkung lohnt sich der Kauf eines geeigneten Beißrings. Dieser wird in den Kühlschrank gelegt. Das Baby „kaut“ dann darauf herum, was gut gegen das Druckgefühl im Kiefer ist, während der Beißring gleichzeitig die schmerzenden Stellen kühlt.

Auch toll finden es viele Babys, wenn sie eine vorsichtige Zahnfleischmassage von den Eltern bekommen, die eine ähnliche Wirkung zeigt wie der Beißring. Weitere Tipps, wie Du Dein Baby beim Zahnen unterstützen kannst, findest Du hier.

 

So unterstützt Du Dein Baby beim Laufen lernen

Babys sind sehr ehrgeizig und das zeigt sich vor allem beim Laufen lernen. Auch, wenn sie immer wieder auf ihren Po fallen, sie stehen wieder auf und versuchen erneut ein paar Schritte zu gehen. Dabei können Eltern ihr Baby gezielt unterstützen, zum Beispiel indem sie einfach da sind und sie auffangen, sowie das Baby an ihrer Hand laufen lassen, aber auch durch Spielzeuge, die extra zum Laufen lernen entwickelt wurden.

In diesem Artikel geben wir Dir 6 Tipps, mit denen Du Dein Kind beim Laufen lernen unterstützen kannst.

 

Das Zusammenleben mit einem Baby

Der neue Alltag mit Baby ruft bei Eltern viele Fragen auf. Wir von Elternkompass versuchen Dir diese Fragen so gut wie nur möglich zu beantworten. Deshalb haben wir für Dich viele hilfreiche Infos zur Gesundheit des Babys, zur Entwicklung und Förderung des Babys und zu allgemeinen Themen, wie Stillen und Fremdeln gesammelt. Wir geben Dir Tipps zu der Frage, welchen Nachnamen Dein Kind erhalten sollte, diskutieren die Frage, ob es getauft werden sollte oder nicht und sagen Dir, was Du alles in Deine Wickeltasche packen solltest um unterwegs für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

Unser Ziel ist es, Dich und Dein Baby bestmöglich im Alltag zu unterstützen. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!