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SSW 5: Entwicklung des Babys
SSW 5: Entwicklung des Babys

In der 5. SSW ist es an der Zeit, einen Schwangerschaftstest zu machen. Wie sicher das Ergebnis wirklich ist und wie weit sich der kleine Embryo bereits entwickelt hat, verraten wir Dir in diesem Artikel. 

Das passiert bei Dir

Der Embryo ist in der 5. SSW etwa so groß wie Sesamsamen. Wahrscheinlich bist Du noch ganz überwältigt – schließlich beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt.

Keine Sorge: Du hast noch viel Zeit, um Dich auf die aufregende Zeit vorzubereiten. 

In unserem SSW-Kalender begleiten wir Dich Woche für Woche, bis Du Dein Baby in 35 Wochen in den Armen hältst.

So verändert sich Dein Körper in der 5. SSW

Eigentlich wäre Deine Periode fällig, aber es passiert nichts? Bleibt die Menstruation aus, ist das für viele Frauen der erste Hinweis darauf, dass es endlich geklappt haben könnte. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen Schwangerschaftstest durchzuführen. 

In der 5. SSW ist meist der Wert des Schwangerschaftshormons hCG (humanes Choriongonadotropin) ausreichend, um in Deinem Körper nachgewiesen werden zu können.

Ein Schwangerschaftstest misst die vorhandene Konzentration an hCG in Deinem Körper und kann damit schnell Gewissheit über eine potentielle Schwangerschaft geben.

Fällt der Test positiv aus, können ganz verschiedene Gefühle aufkommen. Vielleicht platzt Du vor Aufregung, weil Du Dir schon länger ein Kind wünschst. Für Frauen, die noch keinen Kinderwunsch haben, kann die Nachricht hingegen ein Gefühlschaos auslösen. 

Dazu trägt nicht nur der Gedanke an die große Veränderung in Deinem Leben bei, sondern auch die Hormone, die Deinen Körper jetzt verändern. Sprich mit Deinem Partner, Freunden oder Familie über Deine Gefühle und Unsicherheiten. 

Äußerliche Anzeichen, wie einen Babybauch, kann man in der 5. SSW leider noch nicht sehen. Dafür sprechen viele innerliche Symptome für eine Schwangerschaft. 

Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 5. SSW

Während der kleine Embryo seinen ersten Herzschläge erlebt und weiter wächst, ist auch Dein Körper nicht untätig. Er sensibilisiert sich für die Schwangerschaft und schafft Vorkehrungen, damit es dem wachsenden Embryo gut geht.

Das wohl bekannteste Anzeichen für eine Schwangerschaft in der 5. SSW ist das Ausbleiben der Regelblutung. Welche Anzeichen weiterhin auf eine Schwangerschaft deuten, haben wir in diesem Abschnitt für Dich zusammengefasst. 

Deine Körperfunktionen laufen etwas langsamer ab, denn Dein Körper möchte das kleine Wesen in Deinem Bauch schützen. Achtung: Nicht alle Symptome in der 5. SSW sind normal oder gehören zu einer Schwangerschaft. 

Schmerzen im Unterleib, Fieber oder Blutungen können auch Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einer Fehlgeburt kommen. Bei körperlichen Beschwerden solltest Du immer mit Deinem Arzt darüber sprechen.

Was in der 5. SSW auf dem Ultraschall zu erkennen ist

Auf dem Ultraschall bestätigt in der 5. SSW ein kleiner schwarzer Punkt, dass Du schwanger bist. Das ist die Fruchtwasserhöhle, die jetzt circa 1 cm groß ist. Der Embryo selbst ist noch nicht zu erkennen – er ist noch viel zu klein.

Etwa ab der 7. SSW ist der Embryo auf dem Ultraschallbild deutlich zu sehen. 

Wie hoch ist das Risiko einer Fehlgeburt in der 5. SSW?

Hast Du Angst, dass in Deiner Schwangerschaft etwas schief laufen könnte? Oder hast Du schon eine Fehlgeburt erlebt? Es ist völlig natürlich, dass Du Dir jetzt Gedanken machst.

Welche Anzeichen auf eine Fehlgeburt deuten und ob man eine Fehlgeburt vermeiden kann, erklären wir Dir in diesem Abschnitt.

In vielen Fällen halten die betroffenen Frauen den Abort – eine andere Bezeichnung für Fehlgeburt – für eine verspätete, stärkere Regelblutung.

Ab der 5. SSW beträgt das Risiko eines Aborts noch 10-15 %. Die meisten Fehlgeburten – etwa 80 % – kommen in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft vor. 

Natürlich hilft dieses Wissen keinesfalls gegen den Schmerz, den man erlebt, wenn man sein eigenes Kind verloren hat. Jedoch weißt Du, dass Du mit diesem Verlust nicht alleine bist.

Fehlgeburten gelten immer noch als Tabuthema. Jedoch völlig unbegründet. Darüber zu reden ist gut. Denn nur so gelingt es Dir, das Geschehene wirklich zu verarbeiten.

Ab der 12. SSW ist die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt so gering, dass Du Deine Schwangerschaft Freunde und Familie mitteilen kannst.

Anzeichen einer Fehlgeburt 

In einer Schwangerschaft läuft selten etwas nach „Schema F“ ab. Allerdings gibt es alarmierende Symptome, die auf eine eventuelle Fehlgeburt deuten können.

Damit Du diese Symptome frühzeitig erkennst und schnell handeln kannst, haben wir diese für Dich auf einen Blick zusammengefast. 

  • *Blutungen
  • Starke, krampfartige Schmerzen im Unterbauch
  • Starkes Ziehen im Unterbauch
  • Kräftige Schmerzen im unteren Rücken
  • Fieber und eitriger Ausfluss
  • Bei fortgeschrittener Schwangerschaft: Austritt von Fruchtwasser

*Blutungen müssen nicht zwingend ein Anzeichen für eine Fehlgeburt sein. Bei der Einnistung kommt es leicht zu Blutungen, da hierbei kleine Blutgefäße verletzt werden. Das ist jedoch völlig unbedenklich – kein Grund zur Sorge. 

Werden die Blutungen stärker oder sind mit Schmerzen verbunden, solltest Du umgehend einen Arzt aufsuchen. 

Lässt sich eine Fehlgeburt vermeiden?

Leider gibt es kein Patentrezept, mit dem sich eine Fehlgeburt absolut vermeiden lässt. Allerdings haben wir einige hilfreiche Tipps für Dich, wie man das Risiko minimieren kann. 

  • Gesunde Ernährung 
  • Verzicht auf Alkohol und Medikamente 
  • Anstrengende Sportarten vermeiden 
  • Medikamente nur nach Absprache mit Deinem Arzt einnehmen 

Mit diesen Tipps kannst Du für eine gute Grundlage Deiner Schwangerschaft sorgen. Besonders wichtig: Solltest Du Dich unwohl fühlen, Schmerzen im Unterleib oder Blutungen haben – kontaktiere umgehend Deinen Arzt.

Das passiert beim Baby

In der 5. SSW ist der Embryo in Deinem Bauch gerade 3 Wochen alt. Er hat sich erst vor kurzem in die schützende Gebärmutterschleimhaut eingenistet. Das ist in der 1. SSW und 2. SSW passiert. 

Von nun an wächst er jeden Tag ein bisschen mehr. In diesem Abschnitt erfährst Du, wie groß der Embryo in der 5. SSW ist und wie weit seine Entwicklung vorangeschritten ist. 

So groß ist der Embryo in der 5. SSW

In der 5. SSW ist der Embryo etwa 1,2 mm groß. Damit Du Dir das besser vorstellen kannst: Das entspricht etwa der Größe von Sesamsamen. 

Demnach ist auf dem Ultraschall auch noch nichts von dem kleinem Embryo zu sehen. Bis Du Dein Baby auf dem Ultraschallbild sicher erkennen kannst, musst Du Dich noch etwas gedulden. 

Wie weit ist der Embryo in der 5. SSW entwickelt?

In der 5. SSW hat sich der Embryo endgültig in Deiner Gebärmutterschleimhaut eingenistet. Dort liegt er sicher und geborgen und wird mit wichtigen Nährstoffen, wie z. B. Sauerstoff versorgt. 

Jetzt entstehen Herz, Blutgefäßsystem, Bindegewebe, Lunge, Darm, Nervensystem und Geschlechtsorgane aus der Neuronalrinne (der Mittellinie der Keimscheibe) und den Keimblättern. 

Die Keimblätter besitzen 3 Schichten, aus denen der Embryo in der 5. SSW hauptsächlich besteht. In dieser Zeit ähnelt das Aussehen des Embryos einer ovalen Scheibe. 

Aus der entstandene Keimschale entwickelt sich eine Furche – die auch Neuralrohr genannt wird. Hierbei handelt sich erst um eine „Vorstufe“ des Gehirns. Diese wird sich im Laufe der Schwangerschaft immer weiter entwickeln. 

Nerven, die das Rückenmark und später das Gehirn sein werden, schaffen hier die Grundlage für alle späteren Körperfunktionen, sowie das menschliche Bewusstsein. 

Ein Meilenstein in der 5. SSW: Die Herzzellen schweißen sich am 22. Lebenstag des Embryos zusammen. Meistens ist der erste Herzschlag bereits Ende der 5. bzw. Anfang der 6. SSW zu erkennen. 

Bereits zu diesem Zeitpunkt übernimmt das kleine Herz wichtige Aufgaben, wie die Versorgung der wachsenden Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen. 

Die rechte Herzkammer nimmt das Blut aus den Organen auf, die linke Kammer leitet das mit Sauerstoff gemischte Blut an die Organe weiter.

Der Sauerstoff gelangt allerdings nicht über die Lungen, sondern erfolgt über die Plazenta. Das kleine Herz ist doppelt so schnell am Schlagen, wie Deins. Unglaublich, oder?

Das ist jetzt wichtig

So kannst Du Deinen Körper in der 5. SSW unterstützen

Um eine gute Grundlage für Deine Schwangerschaft zu schaffen, kannst Du einiges tun. Was jetzt besonders wichtig ist, haben wir für Dich in diesem Abschnitt zusammengefasst. 

Die richtige Ernährung 

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft ist wichtig – das weißt Du sicherlich bereits. Viel Gemüse, Obst, Eiweiße und Proteine unterstützen Deinen Körper während einer Schwangerschaft. 

Um ein einwandfrei funktionierendes Nervensystem aufzubauen, braucht der Embryo in den ersten Schwangerschaftswochen ausreichend Folsäure.

Ärzte und Hebammen empfehlen in der Schwangerschaft 550 mg Folsäure pro Tag. In diesen Lebensmitteln ist besonders viel Folsäure enthalten:

  • Kohlsorten
  • Blattspinat
  • Salate
  • Tomaten 
  • Obst (z.B Orangen) 
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Sprossen
  • Weizen- und Sojakeime 
  • Milchprodukte

Da die benötigte Menge nicht allein über Lebensmittel zu sich genommen werden kann, raten viele Ärzte und Hebammen zu Folsäurepräperaten.

Darum ist Sport wichtig

Sport während der Schwangerschaft macht Dich fit für die Geburt, hebt die Laune und kann Schwangerschaftsbeschwerden lindern. Wir haben für Dich unbedenkliche Sportarten auf einen Blick zusammengefasst. 

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Schwimmen und Aquafitness

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Laut Experten, ist schwimmen eine der schonendsten und sichersten Sportarten für werdende Mamis. Der Auftrieb im Wasser entlastet Gelenke und Wirbelsäule.

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Zudem werden beim Schwimmen viele Muskelgruppen, wie Beine-, Rücken- und Armmuskulatur gestärkt. Auch Aquajogging und -gymnastik sind als Sport in der Schwangerschaft prima geeignet.

Yoga und Pilates

Sanfte Trainingsmethoden, wie Yoga oder Pilates helfen Dir dabei bewusst zu atmen und Dich zu entspannen. Wichtig: Anfängerinnen sollten Übungen nur unter Anleitung absolvieren, da sonst Verletzungsgefahr besteht.

Nordic Walking

Ebenso wie Schwimmen, sind Spazierengehen und Nordic Walking schonende und sichere Trainingsmethoden. Das Laufen regt das Herz-Kreislauf-System an und belastet dabei weder Kniegelenke noch Knöchel.

Radfahren

Radfahren lindert Wassereinlagerungen in den Beinen und versorgt Dich und Dein Baby wie beim Laufen mit einer Extraportion Sauerstoff.

Achtung: Diese Sportarten solltest Du vermeiden, da hier ein besonders hohes Sturz- und Verletzungsrisiko besteht:

  • Squash
  • Tennis
  • Handball
  • Basketball
  • Skifahren 
  • Reiten
  • Kampfsport 

 

Warum Du jetzt schon eine Hebamme suchen solltest

Eine gute Hebamme zu finden ist gar nicht so einfach. Vor allem in Großstädten kann der hohen Nachfrage kaum noch nachgekommen werden. Ländliche Gegenden hingegen haben einen regelrechten Mangel an Hebammen. 

Eine liebevolle Hebamme ist eine tolle Unterstützung in Deiner Schwangerschaft. Es ist also nie zu früh, sich um eine Hebamme zu kümmern. Sie begleitet Dich während Deiner Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit. 

Das sind die Aufgaben einer Hebamme:

  • Beratung rund um die Schwangerschaft (Ernährung, Sport etc.) 
  • Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft
  • Vermittlung an andere Fachpersonen, wie Ärzte, Beratungsstellen oder falls notwendig Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen
  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Schwangerschaftsgymnastik
  • Rückbildungskurse
  • Beratung zur Wahl des Geburtsorts und zum Geburtsverlauf 
  • Begleitung des Geburtsablaufs
  • Praktische und emotionale Unterstützung während der Schwangerschaft
  • Betreuung im Wochenbett
  • Beratung und Anleitung beim Stillen oder Zubereitung und Verabreichung der Flaschennahrung 
  • Babypflege
  • Fragen zu Veränderungen in Partnerschaft und Sexualität, Verhütung nach der Geburt
  • Unterstützung im Prozess des Elternwerdens und Förderung der Eltern-Kind-Bindung („Bonding“)

Wichtige Fakten zur 5. SSW: Das solltest Du wissen

Ohne vorherige Rücksprache mit Deinem Arzt, solltest Du während Deiner Schwangerschaft keine Medikamente einnehmen. Das gilt auch für homöopathische Mittel.

Außerdem gilt: Finger weg von Alkohol und Nikotin. Eine gesunde Ernährung ist in der 5. SSW wichtig, um weiterhin für eine gute Grundlage Deiner Schwangerschaft zu sorgen. Ebenfalls wichtig: Halte jetzt schon Ausschau nach einer Hebamme. 

Zu früh ist es dafür nämlich nie. Zum einen, weil Hebammen meist sehr gefragt sind und es vor allem in großen Städten schwierig werden kann. Zum anderen, weil Du Dich bei Fragen und Beschwerden an jemanden wenden kannst, der Erfahrung und einen professionellen Blick auf Deine Fragen oder Probleme hat.

Hebammen in Deiner Nähe findest Du beispielsweise in den öffentlichen Hebammenlisten (liegen meist in Arztpraxen aus) oder Du informierst Dich über das Internet.

Hebammen Tipp

Alkohol und Nikotin sind weiterhin tabu. Achtung: Nicht jedes Medikament verträgt sich mit Deiner Schwangerschaft. Um sicher zu gehen, solltest Du mit Deinem Arzt darüber sprechen. 
Wie Du bereits weißt, sind die ersten Schwangerschaftswochen besonders heikel. Dementsprechend solltest Du versuchen, Deinen Körper in der Schwangerschaft zu unterstützen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sorgt für eine optimale Grundlage. Stress solltest Du jetzt so gut es geht vermeiden.

FAQ

SSW: Wie groß ist das Baby?

Der Embryo – so wird Dein Baby in den ersten 3 Monaten genannt – ist in der 5. SSW etwa 1,2 mm groß. Das entspricht der Größe von Sesamsamen.

Muss man in der 5. SSW beim Ultraschall etwas sehen?

Der Embryo ist in der 5. SSW noch zu klein, um ihn auf dem Ultraschallbild erkennen zu können. Allerdings kannst Du bereits die Fruchthöhle sehen. Darin entwickelt sich der Embryo von Tag zu Tag immer weiter.

Wie bemerkt man eine Fehlgeburt in der 5. SSW?

Endet eine Schwangerschaft frühzeitig, kann sich das folgendermaßen äußern: Blutungen, Schmerzen im Unterleib, Fieber und eitriger Ausfluss. Falls Du auch nur eins dieser Symptome bemerkst, solltest Du umgehend Deinen Arzt kontaktieren oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Wie hoch ist das Fehlgeburtsrisiko in der 5. SSW?

Leider sind die ersten Schwangerschaftswochen besonders heikel. Daher ist auch das Risiko für eine Fehlgeburt relativ hoch. In der 5. SSW sinkt das Risiko aber auf 10-15 %.

Videos zur 5. SSW

So geht es Josie in der 5. SSW. Erfahre hier mehr

Quellen

Lamprecht, M. (2013). Schwangerschaft Wissen kompakt: Was Sie über die Schwangerschaft wissen sollten. Epubli. 2013.
Stiefel, A. (Ed.). (2012). Hebammenkunde: Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. Georg Thieme Verlag.
Ringler, M. (2001). Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. In Patient Frau (S. 141-183). Springer, Wien.
https://www.9monate.de/schwangerschaft-geburt/schwangerschaft/5-schwangerschaftswoche-id94163.html https://www.aptawelt.de/schwangerschaft/entwicklung/schwangerschaftskalender/ssw-5.html

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