2. SSW

In der 2. SSW beginnt Dein Körper, sich auf die Schwangerschaft vorzubereiten. Welche Veränderungen Dein Körper dabei erlebt und wie Du ihn optimal unterstützen kannst, erfährst Du hier.

Außerdem erfährst Du hier, welche Anzeichen auf eine Schwangerschaft schließen lassen und wie Du das Risiko einer Fehlgeburt minimieren kannst.

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Das passiert bei Dir

In der 2. SSW beginnt Dein Körper, sich auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Deshalb bist Du zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell schwanger.

Die typischen Schwangerschaftssysmptome, wie Übelkeit oder Erbrechen können durchaus auftreten, sind aber eher selten.

Nutze jetzt Deine fruchtbaren Tage. Wenn alles gut läuft, kann sich Dein Baby in der 4. SSW in Deine Gebärmutter einnisten.

Du kannst einiges tun, um Deinen Körper bei der Schwangerschaft zu unterstützen. Erfahre dazu mehr in diesem Artikel.

Wichtige Fakten zur 2. SSW: Das solltest Du wissen

Was ist bereits passiert?

  • Dein Körper produziert Gebärmutterschleimhaut und Eizellen
  • In der 2. SSW kommt es zum Eisprung
  • Eine reife Eizelle macht sich auf dem Weg, kann befruchtet werden und sich einnisten

Das kannst Du jetzt tun:

  • Vermeide Stress, um die Gelbkörperhormonproduktion zu fördern
  • Entspannende Sportarten, wie Yoga sind für eine Schwangerschaft hilfreich und helfen auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf
  • Auch die Aufnahme von Folsäure, enthalten in den Vitaminen B9 und B11, kann das Wachstum des Embryos und dessen Entwicklung fördern
  • Suche einen Frauenarzt auf, um mögliche Erkrankungen auszuschließen
  • Nimm keine Medikamente ein bzw. nur nach Rücksprache mit Deinem Arzt

Erste Anzeichen einer Schwangerschaft

Sichere Anzeichen einer Schwangerschaft

Sollte die Regelblutung aussetzen, bist Du sehr wahrscheinlich schwanger. Auch nicht aufhörende Übelkeit und ein Spannungsgefühl sowie überempfindliche Brüste und Brustwarzen sind starke Indikatoren für eine beginnende Schwangerschaft.

Wahrscheinliche Anzeichen einer Schwangerschaft

Symptome wie Fieber, Morgenübelkeit oder Stimmungsschwankungen können durch eine beginnende Schwangerschaft begründet werden. Auch leicht verfärbte Brustwarzen oder wachsende Brüste sind ein Anzeichen dafür, dass sich eine Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat.

Mögliche Anzeichen einer Schwangerschaft

Erschöpfung, Müdigkeit, Unterleibsschmerzen oder leichte Übelkeit können ebenfalls auf eine Schwangerschaft hindeuten. Mit diesen Symptomen kannst Du aber noch keine klare Aussage treffen, weshalb Du, falls Du Gewissheit möchtest, einen Arzt aufsuchen solltest.

2. SSW: Wie hoch ist das Risiko einer Fehlgeburt?

Auch wenn Deine Eizelle im letzten Zyklus erfolgreich befruchtet wurde und sich einnisten konnte, kann es leider zu einer Fehlgeburt in der 2. SSW kommen. Um das zu verstehen, ist es wichtig, Deinen eigenen Zyklus zu kennen.

In der 1. SSW ist noch nicht die Rede von einer offiziellen Schwangerschaft. Aber warum ist das so? In dieser Zeit findet Deine übliche Regelblutung wie gewohnt statt. Jedoch wird für eine Schwangerschaft der erste Tag der Monatsblutung zur Berechnung der Schwangerschaftsdauer (40 Wochen) genommen.

Um also eine Schwangerschaft zu ermöglichen, baut Dein Körper in der 2. SSW die Gebärmutterschleimhaut neu auf und legt neue Eizellen an. Am Ende der 2. SSW oder zu Beginn der 3. SSW kommt es zum Eisprung.

Ab diesem Zeitpunkt bist Du mehrere Tage lang fruchtbar. Während sich die reife Eizelle durch den Eilleiter zum Uterus bewegt, kann sie von einem Spermium befruchtet werden. In der 4. SSW versucht sich die befruchtete Zelle nun in die Gebärmutterschleimhaut einzunisten.

Gelingt es dem Embryo, sich einzunisten, bist Du bereits ab der 4. SSW schwanger. Kann der Embryo sich nicht einnisten, wird er bei der nächsten Regelblutung ausgeschieden. Leider kann es passieren, dass die befruchtete Eizelle es nicht schafft, sich einzunisten. Grund ist häufig ein Mangel an Gelbkörperhormonen.

Auch eine Chromosomenunverträglichkeit bzw. eine Abstoßungsreaktion des Körpers kann zu einer Fehlgeburt in der 2. SSW führen.

In solchen Fällen spricht man von einem Abort – einer Fehlgeburt. Das Risiko für eine Fehlgeburt lässt sich zwar nicht ausschließen, verringert sich aber mit zunehmender Schwangerschaftsdauer.

Zahlen und Fakten 

Hier findest Du einen Überblick. Bei den Zahlen handelt es sich um einen Durchschnittswert. Hinzu kommen Alter, Lebensstil und Vorerkrankungen, die das Risiko einer Fehlgeburt beeinflussen. Lass Dich also nicht zu sehr davon beeinflussen.

Risiko einer Fehlgeburt (Durchschnittswert):

  •  5. und 6. SSW -> 20%
  •  7. SSW -> 9,4%
  •  8. SSW -> 4,2%
  •  9. SSW ->1,5%
  •  10. SSW -> 0,5%
  •  11. SSW -> 0,7%

Die Gründe für eine Fehlgeburt

In den ersten Schwangerschaftswochen besteht grundsätzlich für viele Frauen das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden. Daher verraten auch viele werdende Mamas erst ab der 12. SSW, dass sie schwanger sind.

Kommt es zu einer Fehlgeburt in der 2. SSW, merken die meisten Frauen tatsächlich nicht einmal, dass sie schwanger waren. Für sie fängt ein neuer Zyklus an. Meistens wird eine Fehlgeburt in der 2. SSW nur daran erkannt, dass die Regelblutung sich etwas verschoben hat oder dass diese anders aussieht als sonst.

Können sich Fehlgeburten wiederholen?

Falls Du schon mehrere Fehlgeburten erlitten hast und Dir trotzdem sehnlichst ein Kind wünscht, ist es ratsam, Deinen Frauenarzt aufzusuchen.

Das eigene Kind zu verlieren ist schlimm und lässt sich nur schwer verarbeiten. Wenn es Dir und Deinem Partner nicht gut geht, müsst ihr Euch Hilfe holen. Psychologen oder auch Selbsthilfegruppen können Euch bei der Verarbeitung dieses Verlustes unterstützen.

2. SSW: Fehlgeburt vorbeugen – geht das?

Mangel an Gelbkörperhormonen vermeiden

Liegt ein Mangel an Gelbkörperhormonen vor, kann sich der Embryo nicht einnisten. Dieser Mangel kommt meist durch zu viel Stress zustande.

Ein gesunder Wert an Gelbkörperhormonen kann eine gute Voraussetzung für den weiteren Verlauf der Schwangerschaft schaffen. Unser Tipp: Bei Kinderwunsch den Hormonhaushalt vom Arzt testen lassen.

Schon gewusst? Das Gelbkörperhormon wird vom Körper etwa in der 2. SSW produziert und versorgt die Gebärmutterschleimhaut mit wichtigen Nährstoffen. Später übernimmt die Plazenta diese wichtige Aufgabe.

Verzicht auf Alkohol und Nikotin

Alkohol und Nikotin sollten in Deiner ganzen Schwangerschaft tabu sein. Im folgenden Verlauf des Artikels erfährst Du, was diese Schadstoffe anrichten können.

Fehlgeburten vorbeugen mit Magnesium?

Magnesium hat eine muskelentspannende und krampflösende Wirkung. Schwangere und auch stillende Mamis haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Dieser Bedarf nimmt im Laufe der Schwangerschaft zu.

Magnesium-Präparate werden Schwangeren häufig vom Arzt empfohlen. Allerdings erst dann, wenn ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten oder Fehlgeburten besteht.

Grundsätzlich solltest Du darauf achten, dass Du ausreichend Magnesium zu Dir nimmst. Ein andauernder, hoher Magnesiummangel kann zu einer verzögerten Entwicklung des Embryos oder zu vorzeitiger Wehentätigkeit führen.

Ein gesunder Lebensstil

Neben dem Verzicht auf Alkohol und Nikotin, solltest Du auch auf den Genuss von Kaffee achten. Nach aktuellen Empfehlungen sind Genussgifte schädlich für die Entwicklung Deines Kindes und sollten daher vermieden werden.

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist zudem das A und O. Leichte körperliche Bewegung und Sport sind in der Schwangerschaft erlaubt. Gut eignen sich (Nordic) Walking, langsames Joggen, Schwimmen oder Yoga.

Schon gewusst? Bewegung hilft Dir in der Schwangerschaft dabei, Verspannungen zu lockern, Rückenschmerzen vorzubeugen und Dich zu entspannen. Sportarten wie Tennis oder Squash sowie Leichtathletik werden in der Schwangerschaft nicht empfohlen.

So bereitet sich Dein Körper auf eine Schwangerschaft in der 2. SSW vor

Dein Körper konzentriert sich in der 2. SSW darauf, eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Dazu baut er die Gebärmutterschleimhaut erneut auf, die später den Embryo aufnimmt und ihm Schutz bietet.

Zudem reifen in der 2. SSW neue Eizellen heran. Auch wenn Du 5 Tage fruchtbar bist, muss die Befruchtung innerhalb Deines Eisprungs stattfinden. Der Eissprung findet in der Regel etwa in der Mitte Deines Zyklus statt. Hast Du also einen 28-Tage-Regelzyklus, dann findet der Eisprung am 14. Tag statt.

Hierbei reifen in Deinem Körper Eizellen heran. Sobald eine reife Eizelle platzt, macht sich die reife Eizelle durch den Eileiter auf den Weg in Deinen Uterus. Dort lebt sie nur 12 bis 24 Stunden und muss für eine Schwangerschaft innerhalb dieser Zeit befruchtet werden. Trifft die reife Eizelle auf ihrer Reise nun ein Spermium, kann dieses die Membran der Eizelle durchdringen.

Die Erbanlagen werden hierbei vermischt und neues Leben entsteht. Sobald die Befruchtung funktioniert hat, verdoppelt sich die Zelle stetig, sodass die Morula entsteht. Außerdem steigt der Östrogenspiegel an und sorgt dafür, dass sich die Schleimhaut der Gebärmutter entwickelt, damit die Morula im Zervixschleim entstehen kann.

In der Mitte der Morula entsteht nun ein Hohlraum, der Keimblase genannt wird. Die Keimblase teilt sich in zwei Teile: Den Embryoblasten, aus der der Embryo wächst, und den Trophoblasten. Aus diesen wird später die Plazenta entstehen und die Versorgung des Babys übernehmen.

Sobald die befruchtete Eizelle zum Ende der 3. SSW die Gebärmutter erreicht, ist der Embryo entstanden. Er versucht, sich in die Gebärmutterschleimhaut einzunisten. Durch das Gelbkörperhormon wird die Einnistung unterstützt.

Sobald sich also der Embryo fest in die Gebärmutter einnisten konnte, bist Du 4 Wochen schwanger. Bei einem Ultraschall lässt sich in der 4. SSW anhand eines kleinen, schwarzen Hohlraums der Embryo erkennen.

So wirst Du schwanger

Dein größter Wunsch ist es, ein eigenes Baby zu bekommen? Die 2. SSW kannst Du prima nutzen, um gute Vorraussetzungen für eine Schwangerschaft zu schaffen. Etwas weiter unten erfährst Du, auf was Du jetzt unbedingt achten solltest.

In diesem Abschnitt verraten wir Dir 4 Tipps, wie Du schwanger werden kannst:

Tipps: So kannst Du Dich auf Deine Schwangerschaft vorbereiten

1. Fruchtbare Tage erkennen

Wusstest Du, dass es im Monat nur an 5 bis 6 Tagen möglich ist, schwanger zu werden? Um schwanger zu werden, ist es gut zu wissen, wann diese Tage sind. Die fruchtbare Zeit beginnt ein paar Tage vor dem Eisprung und endet spätestens 24 Stunden nach dem Eisprung.

Die Schwierigkeit besteht darin, zu erkennen, wann dieser stattfindet. Unser Tipp: Berechne Deinen Eisprung mit Hilfe eines Eisprungkalenders oder mit einem Ovulationstest.

2. Stress vermeiden

Alles was zu Stress führt, sollte möglichst vermieden werden. Damit ist nicht gemeint, dass Du Deinen Job kündigen solltest oder Hausarbeit abgeben musst. Jedoch können Aussprachen, kleine Änderungen im Tagesablauf und andere Kompromisse dazu führen, dass auf der Arbeit oder Zuhause ein angenehmes Klima herrscht.

Wenn Du es schaffst, Dich auf die schönen Dinge zu konzentrieren, verlieren die schlechten ihre Bedeutung. Sie beeinflussen Deine Psyche nicht mehr und Du kannst Dich öfter entspannen.

3. Gesunder Lebensstil

Sport und Bewegung helfen, Stress abzubauen und den Körper optimal mit Sauerstoff zu versorgen. Du solltest aber nur leichte Sportarten ausführen. Achte auf genügend Schlaf. Auch das reduziert Stress.

4. Setz Dich nicht selbst unter Druck

Wer schwanger werden will, gerät schnell unter Druck. Aber genau das solltest Du vermeiden. Damit Dein Körper sich optimal auf eine Schwangerschaft vorbereiten kann, solltest Du ihm so viel Entspannung wie möglich gönnen.

Das ist jetzt wichtig

Richtige Ernährung in der Schwangerschaft

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um eine gute Grundlage für eine Schwangerschaft zu schaffen. Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung unterstützt Du Deinen Körper in dieser Zeit.

Hier findest Du eine Auflistung mit besonders wichtigen Nährstoffen für Deine Schwangerschaft:

Eisen

  • Fleisch
  • Hülsenfrüchte
  • Mangold
  • Spinat
  • Fenchel
  • Zucchini
  • Sesam
  • Nüsse
  • Vollkornbrot
  • Rote Beete
  • Wirsing

 

Folsäure

  • Salate
  • Grünkohl
  • Spinat
  • Bohnen
  • Nüsse
  • Kichererbsen

Empfohlen wird eine zusätzliche Einnahme von Folsäure-Präparaten.

 

Vitamin B12

  • Fisch
  • Rindfleisch
  • Kefir
  • Vollmilch
  • Eier
  • Hartkäse

 

Magnesium

  • Nüsse
  • Vollkornbrot
  • Haferflocken
  • Zartbitterschokolade
  • Hülsenfrüchte
  • Getrocknete Feigen
  • Sojaprodukte
  • Parmesan

 

Jod

  • See-Fisch (Scholle, Seelachs, Kabeljau)
  • Jodsalz
  • Brot
  • Hartkäse
  • Algenprodukte

 

Proteine

  • Käse
  • Mageres Fleisch
  • Hülsenfrüchten
  • Naturjoghurt.

 

Folsäure in der 2. SSW

Folsäure ist in den Vitaminen B9 und B11 und in Fleisch, Fisch und in vielen Gemüse- sowie Obstsorten vorhanden.

Täglich 0,4 Milligramm solltest Du nun zu Dir nehmen. Folsäure ist dafür zuständig, für die embryonale Entwicklung von Gehirn und Nervensystem zu sorgen.

Da eine Einnahme über Lebensmittel kaum ausreicht, empfehlen viele Ärzte und Hebammen eine zusätzliche Einnahme über sogenannte Folsäure-Präperate.

Verzicht auf Alkohol und Nikotin in der 2. SSW

In der gesamten Schwangerschaft ist Alkohol- und Nikotin tabu. Schon ab der 1. SSW und bei bestehendem Kinderwunsch solltest Du auf diese Schadstoffe verzichten.

Alkohol und Nikotin können zu folgenden Schädigungen führen:

  • Erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt
  • Fehlbildungen
  • Zu geringes Wachstum des Kindes
  • Geringes Geburtsgewicht
  • Mangelgeburt (Babys, die nicht altersgerecht entwickelt sind)
  • Gesichtsanomalien
  • Störungen des zentralen Nervensystems
  • Geistige Beeinträchtigung

In der 2. SSW passieren viele Veränderungen in Deinem Körper. Er bereitet sich auf eine Schwangerschaft vor. In diesem Artikel hast Du gelernt, wie Du Deinen Körper optimal dabei unterstützen kannst.

Mit gesunder Ernährung, leichtem Sport und dem Verzicht auf Alkohol und Nikotin schaffst Du tolle Voraussetzungen für Deine Schwangerschaft.

Hebammen Tipp

Um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, solltest Du Dich an folgende Tipps halten: 

  • Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung 
  • Vermeide Alkohol und Nikotin
  • Stress reduzieren

Je besser es Dir und Deinem Körper geht, desto höher ist die Chance, schwanger zu werden.

FAQ

Was passiert in der 2. SSW?

In der 2. SSW muss sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnisten. Ist ihr das gelungen, bist Du tatsächlich schwanger geworden. Glückwunsch!

2. SSW: Ab wann verändert sich der Bauch?

Bis Du eine Veränderung an Deinem Bauch feststellen kannst, musst Du Dich noch etwas gedulden. Ein Babybauch macht sich meistens ab der 12. SSW bemerkbar. Die Gebärmutter hat in dieser Zeit eine gewisse Größe erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kannst Du bereits eine kleine Wölbung an Deinem Bauch feststellen. 

Wie kann ich einer Fehlgeburt vorbeugen?

In der Frühphase einer Schwangerschaft kann insbesondere ein Mangel an Gelbkörperhormonen dafür sorgen, dass sich die befruchtete Eizelle nicht einnisten kann. Außerdem hilft Magnesium bei der Entspannung von Muskeln und beugt Krämpfen vor, was zur Entspannung des Körpers beiträgt.
Insgesamt ist eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und Sport förderlich für das gesunde Wachstum des Babys.

Videos zur 2. SSW

Hier erfährst Du, wie Mella herausgefunden hat, dass sie schwanger ist

Quellen

Lamprecht, M. (2013). Schwangerschaft Wissen kompakt: Was Sie über die Schwangerschaft wissen sollten. Epubli. 2013. Stiefel, A. (Ed.). (2012). Hebammenkunde: Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. Georg Thieme Verlag.
Ringler, M. (2001). Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. In Patient Frau (pp. 141-183). Springer, Wien.
https://www.onmeda.de/schwangerschaft/2-ssw.html
https://www.netdoktor.de/schwangerschaft/1-ssw-2-ssw/

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