Präeklampsie frühzeitig erkennen – Ursachen und Risiko

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Ungefähr fünf bis acht Prozent aller Frauen erkranken im Laufe ihrer Schwangerschaft an Präeklampsie […]

Präeklampsie – Frühzeitig erkennen

Ungefähr fünf bis acht Prozent aller Frauen erkranken im Laufe ihrer Schwangerschaft an Präeklampsie, einer Form von schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck. Die genauen Ursachen sind bislang weitgehend ungeklärt. Nicht jedoch die Risikofaktoren. Was genau ist Präeklampsie? Welche Symptome gibt es und welche Behandlungsmöglichkeiten?

Definition

Präeklampsie gehört zu den schwangerschaftsbedingten Stoffwechselkrankheiten, den so genannten Gestosen. Die Medizin unterscheidet zwischen Frühgestosen im ersten Schwangerschaftsdrittel und Spätgestosen im letzten Drittel, zu denen die Präeklampsie, die Eklampsie und das HELLP-Syndrom gehören. Früher war der Begriff Schwangerschaftsvergiftung verbreitet. Heute verwendet man die Bezeichnungen Präeklampsie oder EPH-Gestose. Dabei steht EPH für Edema (Ödeme), Proteinuria (Eiweißausscheidung im Urin) und Hypertension (Bluthochdruck) und bezeichnet somit die drei Hauptsymptome der Erkrankung.

Mögliche Ursachen

So verschieden wie die Bezeichnungen sind auch die Vermutungen über die Ursachen der Krankheit. Bislang gibt es hierzu keine gesicherten Erkenntnisse. Einige Mediziner führen die Erkrankung auf eine Überbelastung des mütterlichen Organismus durch die Schwangerschaft zurück. Unter anderem wird eine Störung bei der Bildung und Einnistung des Mutterkuchens vermutet. Diskutiert wird auch die Möglichkeit, dass die Plazenta bei einer drohenden Mangelversorgung des Ungeborenen, beispielsweise wenn die Mutter sich nicht richtig ernährt, selbst den Blutdurchfluss durch die Nabelschnur und somit den Blutdruck der Schwangeren erhöht.

Risikofaktoren

Sind die Ursachen noch weitgehend unbekannt, so lassen sich jedoch einige Risikofaktoren ausmachen. Als gefährdet gelten sehr junge oder ältere Erstgebärende und Schwangere, die in einer vorherigen Schwangerschaft schon einmal an der Krankheit gelitten haben, oder die familiär vorbelastet sind. Das Risiko steigt auch bei Mehrlingsschwangerschaften und Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft an Nierenerkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes litten oder stark untergewichtig sind. Gefördert wird eine Erkrankung außerdem durch Stress und seelische Belastungen.

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