Schwangerschaftsübelkeit und schnelle Abhilfe

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Einem Großteil der Schwangeren vergeht in den ersten Schwangerschaftswochen der Spaß an der Sache weil ihnen permanent und besonders morgens speiübel ist […]

Einem Großteil der Schwangeren vergeht in den ersten Schwangerschaftswochen der Spaß an der Sache weil ihnen permanent und besonders morgens speiübel ist. Hier gibt’s praktische Tipps die schnell wirken – was kann helfen, warum ist Schwangeren besonders in den ersten drei Monaten in freudiger Erwartung ständig schlecht, was ist normal?

Warum kommt es zu Schwangerschaftsübelkeit?

Erwiesen ist, dass die Morgenübelkeit von Schwangeren hauptsächlich durch die Umstellung es Hormonhaushalts ausgelöst wird. Frauen die besonders stark von Übelkeit in der Schwangerschaft betroffen sind, haben nachweislich einen besonders hohen Anteil des Schwangerschaftshormons HCG im Blut. Dieses Hormon wird in den ersten Schwangerschaftswochen in höherem Maß produziert und erreicht den Höhepunkt der Ausschüttung zwischen der 8. Und 10. Schwangerschaftswoche, was auch erklärt warum nach der 12. Schwangerschaftswoche bei den meisten Frauen eine Besserung der Übelkeit eintritt, denn dann hat sich der HCG-Spiegel eingependelt.

Übelkeit schützt das ungeborene Kind – die Natur denkt mit

Werdende Mütter können sich damit trösten was mittlerweile durch Studien belegt ist – die Schwangerschaftsübelkeit ist ein intelligenter Trick der Natur das ungeborene Kind vor schädigenden Außeneinflüssen zu schützen. Schwangeren Frauen wird zumeist übel von Stoffen wir Nikotin, Koffein, Alkohol oder auch Lebensmitteln wie rohem Fleisch, Fisch, Räucherwaren oder Eiern, die Bakterien enthalten können – alles Stoffe vor denen der Körper das Ungeborene nicht durch das Immunsystem schützen kann. So ist es quasi ein Schutz, dass Schwangeren oft wenn sie Kaffee oder Zigarettenrauch nur riechen schon richtig übel wird. Viele Frauen lehnen die genannten Lebensmittel wie Fleisch & Co speziell in den ersten Schwangerschaftswochen völlig ab. Ein Impuls dem Mütter getrost folgen sollen für eine ausgewogene Ernährung und beste Gesundheit in der Schwangerschaft.

Praktische Tipps gegen Morgenübelkeit in der Schwangerschaft

Besonders am Morgen sind viele schwangere Frauen besonders von Übelkeit betroffen – das liegt daran, dass zu diesem Zeitpunkt zusätzlich zu Hormonen der Blutzuckerspiegel besonders niedrig ist und der Kreislauf noch nicht auf Touren.

 

So heißt es also schon vor dem Aufstehen den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen:

  • Knabbern Sie schon im Bett vor dem Aufstehen Zwieback, Salzbrezeln oder getrocknete Früchte wie Mangos, Ananas oder auch Studentenfutter eignet sich hier sehr gut. Leicht gesüßte Tees wie Melisse, Kamille oder Pfefferminz helfen zusätzlich oder allen die noch keine feste Nahrung zu sich nehmen können. Ein kleines Wunder kann morgens der aus der asiatischen Küche bekannte Ingwer bewirken – ein Ingwertee oder ein paar Stück kandierter Ingwer und der Kreislauf kommt aus Touren.
  • Meiden Sie während der ganzen Schwangerschaft fettiges und schwere Essen – besonders wichtig ist dies jedoch in den ersten Wochen in denen Schwangerschaftsübelkeit am ausgeprägtesten ist.
  • Kleine Portionen mehrmals täglich und immer einen kleinen gesunden Snack parat haben, kann ein wahres Wunder bewirken. Achten Sie darauf, dass Ihr Blutzuckerspiegel nie zu stark abfällt. Das gelingt am besten in dem man Obst wie Äpfel oder Bananen regelmäßig als kleinen Snack bei sich hat.
  • Führen Sie Ihrem Körper in der Schwangerschaft immer genug Flüssigkeit zu – testen Sie selbst was Ihnen am besten bekommt: manche Frauen schwören auf eiskalte Getränke wie Milch, aufgespritzte Fruchtsäfte, kalte Tees. Andere Frauen schwören auf Tees während der neun Monate in freudiger Erwartung

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