Ein krankes Kind richtig pflegen – Darauf musst Du achten

Als fürsorgliches Elternteil ist ein krankes Kind Grund zur Sorge. Wir zeigen Dir, worauf Du bei der Pflege eines kranken Kindes achten musst und was Du benötigst, damit Dein Kind möglichst schnell wieder fit wird.

Was braucht ein krankes Kind?

Was ein krankes Kind genau braucht, hängt von der Art und Schwere der Krankheit ab. Grundsätzlich gilt aber bei allen Krankheiten, dass Ruhe für die Gesundheit des Kindes sehr förderlich ist. Sollte Dein Kind sich schlecht fühlen und mit beispielsweise Magen- oder Kopfschmerzen aufwachen, ist es ratsam, es zurück ins Bett zu schicken.

Sollte Dein Kind an einer chronischen Krankheit leiden, bist Du sicherlich schon mit den Gegebenheiten und den auftretenden Leiden Deines Kindes vertraut. Extra für die Krankheit ausgestattete Pflegebetten können helfen, den Alltag des Kindes und damit auch Deinen Alltag zu erleichtern.

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Gerade für Kinder, die durch ein Handicap an Ihr Bett gebunden sind, empfiehlt es sich, eine Kommunikationsmöglichkeit einzurichten, die den direkten Austausch mit Eltern ermöglicht. Während für Babys ein Babyphone genutzt wird, werden für Jugendliche und Erwachsene Schwesternrufanlagen verwendet, die eine bessere zweiseitige Kommunikation zulassen.

Warum ist mein Kind ständig krank?

Auslöser für ständige Krankheit ist in vielen Fällen eine chronische Erkrankung. In diesem Fall sollten Ärzte oder andere Experten konsultiert werden, um Wege zu finden, Deinem Kind den Alltag zu erleichtern.

Häufig sind aber auch Probleme in der Schule oder Streit mit Gleichaltrigen Auslöser für Bauchschmerzen oder andere Wehwehchen. Sollte Dein Kind zum Beispiel am Wochenende weniger von Krankheiten geplagt sein als in der Woche, können Probleme in der Schule Auslöser sein. Sprich mit Deinem Kind oder informiere Dich in der Schule, ob es Konflikte mit Mitschülern, Lehrern oder etwas anderem gibt.

Angst vor der Schule, Mobbing oder fehlende Freunde sind gerade für Kinder nicht zu unterschätzen und können langfristig große Schäden in der Entwicklung des Kindes verursachen. Als Schutzmechanismus lügen Kinder häufig, um sich nicht den Problemen zu stellen – was jedoch nicht zielführend ist.

Ab wann mit einem kranken Kind zum Arzt?

Kleine Wehwehchen treten bei Kindern häufiger auf. Ein schulfreier Tag, ein leckeres Eis oder ein lustiger Film können die Schmerzen in Luft auflösen. Sollten die Schmerzen jedoch stärker sein oder auf eine schlimmere Krankheit deuten, sollte zwingend ein Arzt aufgesucht werden. Generell sollte ein Arzt besser einmal zu viel aufgesucht werden, als einmal zu wenig.

Ein Arztbesuch ist immer unangenehm, weshalb Du Dein Kind für seine Tapferkeit mit etwas belohnen solltest, um ihm etwas die Angst vor dem nächsten Arztbesuch zu nehmen.

Kinderkrankengeld beantragen

Kinderkrankengeld ist eine finanzielle Absicherung für Eltern, die bei Krankheit des Kindes zuhause bleiben müssen. Vor allem bei jüngeren Kindern ist es wichtig, dass immer eine Aufsichtsperson in der Nähe ist, insbesondere falls die Krankheit schwerer Natur ist. So wird nicht nur gewährleistet, dass im Notfall jemand da ist, sondern auch, dass seelischer Beistand zur Gesundheit beiträgt.

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Die Beantragung von Kinderkrankengeld erfolgt über die Einreichung eines Kinderkrankenscheins bei Deiner zuständigen Krankenkasse.

Kinderkrankengeld erhältst Du bis zu einem Kindesalter von 12 Jahren. Es steht Dir das volle Gehalt zu, sollte der Arbeitgeber nicht zahlen, greift bei gesetzlicher Krankenversicherung die Krankenkasse.

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Ein gutes Stillkissen hat einige Vorteile, denn es hilft Dir nicht nur beim Stillen, sondern auch beim Einschlafen und eignet sich auch als Nestche.

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Ein Pucksack gibt Deinem Baby das Gefühl von Geborgenheit, wie im Mutterleib, und unterstützt so einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

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