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Familie & Erziehung

Family-Startups: Wenn das Business Familienangelegenheit sein soll

Warum immer nur alleine oder mit Geschäftspartnern ein Unternehmen gründen, wenn man es auch in der Familie belassen kann?   […]

Family Startups

Alle unter einem Dach. Das funktioniert nicht nur beim Mehrgenerationenhaus, sondern auch im Unternehmertum, denn auch dort hat Family viele Vorteile.

Warum immer nur alleine oder mit Geschäftspartnern ein Unternehmen gründen, wenn man es auch in der Familie belassen kann?

 

Egal welchen Gründerratgeber man sich im Netz anschaut: Sie alle gehen auffällig häufig davon aus, dass da eine oder mehrere Personen nach dem Schema „Jung, dynamisch, frisch von der Uni“ sich aufmacht, in der digitalen Welt neue Wege zum Geldverdienen zu finden. Global ist das auch tatsächlich häufig der Fall.

Doch in Deutschland? Da sind wir vom kleinsten Dorf-Klempnerbetrieb bis hinauf zu Aldi, Reifenhersteller Continental oder Waschmittel-Gigant Henkel eine Nation der Familienunternehmen. Warum also nicht, wenn man sich sowieso schwer für das Thema Gründung interessiert, es als Family Business aufziehen?

Wie es geht, was man beachten muss, das zeigen wir jetzt und zwar nicht mit dem Fokus auf generelles Gründen, sondern ganz speziell die Familienkomponente.

 

Was für das Family Business spricht

Blut ist dicker als Wasser

Freunde kann man sich aussuchen, Verwandte nicht. Dieser Satz, der so häufig negativ verwendet wird, hat im Familienbetrieb eine genau umgekehrte Bedeutung. Denn die Geschichte der Businesswelt ist voll von gescheiterten Beispielen, bei denen es nur „ausgesuchte“ Geschäftspartner waren.

Weil die eben meistens nicht mehr als eine nackte Geschäftsbeziehung, seltener auch eine Freundschaft verbindet, ist es eben leicht, dass man sich wegen dieser oder jener Schwierigkeiten überwirft. Dann steht mit etwas Pech das gesamte Geschäft vor der Katastrophe. 

Klar, selbst im engsten Familienkreis kann es ebenfalls sein, dass man sich wirklich unversöhnlich in die Haare bekommt, kann ein dickes Bündel von Familienproblemen auch das Geschäft belasten. Aber das Risiko dafür ist eben wesentlich geringer, ganz besonders wenn es sich um ein echtes „Vatermutterkind-Business“ engster Verwandter handelt.

 

Dick zusammen trotz dickem Stress

Die meisten Gründer mit Partner oder gar Familie können eines bestätigen: In den ersten Monaten und Jahren frisst ein Unternehmen so viel Lebenszeit, dass darunter die Partnerschaft und das Familienleben herb leiden. Wenn Papa oder Mama den ganzen Tag lang und auch an den Wochenenden das Geschäfts-Schiff steuern müssen, bleibt eben für anderes wenig Raum. Mal ganz abgesehen davon, dass die heutige Digital-Welt sogar erwiesenermaßen schlecht fürs Familienleben ist. 

Beim Familien-Startup indes ziehen alle an einem Strang, arbeiten zusammen. Alle sind gleichberechtigt dabei, unter Umständen sogar die etwas älteren Kids. Alle teilen dieses stressige Los und sind dabei zusammen.

Das wiederum können Familien bestätigen: Egal wie anstrengend die äußeren Umstände sind, wenn man sie als Familie durchsteht, wiegen sie längst nicht so schwer. Im Gegenteil, etwas so Schwieriges wie die Gründung und das Erfolgreich-Machen eines Unternehmens schweißt das „Team Familie“ bombenfest zusammen.

Nur wer als Familie gründet, kann sicher sein, dass durch den Startup-Stress nicht die Familie vernachlässigt wird. 

 

Langfristig besser

In nicht allen, aber doch vielen Fällen, ist das Leben als Selbstständiger davon bestimmt, dass man gewisse Risiken eingehen muss. Risiken, über die man oftmals alleine entscheiden muss, deren Tragweite man deshalb mitunter nicht genau einschätzen kann und die deshalb häufig dazu führen, dass der Unternehmenserfolg in den Keller geht.

Bei einem Family Business indes hat man schon mal auf jeden Fall mehr Personen an Bord, die einem bei der Planung unterstützen. Das ist zwar nicht eben spontan, weil ja vieles ausdiskutiert werden will und dabei familiär weniger durch die Blume gesprochen wird. Aber es verhindert auch, dass man „Einzelkämpfer-Fehler“ begeht.

Zusätzlich bedeutet es, dass man aufgrund dessen, dass es sich um ein Geschäft „von der Familie für die Familie“ handelt, auch tendenziell viel eher dazu neigt, eine generell risikoärmere Schiene zu fahren. Viele Wirtschaftswissenschaftler vertreten die Meinung, dass genau das das Erfolgsrezept hinter den großen Familien-Giganten ist: Sie gehen die geringeren Risiken ein, denken viel, viel langfristiger und wollen vor allem dafür sorgen, dass der Erfolg in Familienhänden bleibt.

 

Blindes Vertrauen nach innen

Mal jugendliche Rebellion außenvor gelassen: Was würde ein junger Mensch tun, wenn ihm die Mutter sagt „mach es auf diese Weise, dann funktioniert es besser“? Er würde es höchstwahrscheinlich genau so tun. Denn das ist das Geheimnis: Innerhalb einer Familie weiß jeder von jedem, dass jeder Tipp, jeder Ratschlag, jede Handlung nur von dem Gedanken geprägt ist. Dass es gut läuft. 

Es gibt zwischen Geschäftspartnern so viele Winkelzüge, so viele Manöver, um andere zu übervorteilen. So viele Machtspielchen und Ranggefüge. Doch in einem Familienbetrieb geht es nur darum, dass alle profitieren, nicht dass einer seinen Willen durchsetzt.

Das, kombiniert mit einem sowieso familiären Verhältnis, schafft ein Unternehmen, in dem nahezu blindes Vertrauen herrscht und das deshalb tendenziell ungleich reibungsloser funktioniert. Obschon es natürlich auch hier eine gewisse Hierarchie geben wird, ist diese doch wesentlich flacher als selbst im hipsten Jungunternehmen.

Plus: Man ist von Anfang an ein Team. Man ist nicht ein einzelner Gründer, der alles allein machen muss, weil er sich in der Anfangsphase keine Angestellten leisten kann. Man hat gleich mehrere gleichgesinnte Helfer. Sie alle sind mit der gleichen Leidenschaft dabei, wie man selbst und die man nicht für Geld kaufen kann. 

Egal ob kleines Eckgeschäft oder Millionenbusiness: „Familienbetrieb“ ist ein Label, dem die meisten inhärent mehr vertrauen als anderen Firmen. 

 

Vertrauen nach außen

Um diese Stärke des Family Business zu erläutern, kann der geneigte Leser sich mal folgende Fragen durch den Kopf gehen lassen. Wem vertrauen wir inhärent mehr?

  • Dem Dorfbäcker an der Ecke oder dem Filialen-reichen Großbäcker?
  • Einem großen Baubetrieb in Familienbesitz oder einem jung-dynamischen Kleinbetrieb?
  • Der Auto-Vertragswerkstatt in dritter Generation oder der Werkstatt-Filiale?
  • Dem Blog einer Familie oder dem Bericht in einer großen Zeitung?
  • Den deutschlandweit verkauften Wurstwaren eines Familienbetriebes oder einer Günstig-Marke?

Zugegeben, diese Fragen wurden mit Absicht so gestellt, dass nicht jedes Mal das Familiengeschäft als der kleine Underdog präsentiert wird, für den sowieso schon die meisten größere Sympathien hegen bloß wegen seiner Underdog-Mentalität. Doch bei den meisten dürfte das Zünglein der Waage tendenziell eher zum Familienbetrieb gezeigt haben, ungeachtet der Größe. 

Kein Psychospielchen, sondern eine Tatsache: Die meisten Verbraucher verbinden mit einem Familienunternehmen, egal wie groß es ist, einen sorgsameren, weniger kapitalistischen Umgang. Dieses Vertrauen ist ein Bonus, den man in jeder Phase des Startups verdammt gut gebrauchen kann.

 

Was für das Family Business unabdingbar ist

Die Kids werden freiwillig einbezogen

Es ist der Stoff, aus dem so manches TV-Familiendrama besteht: Vater und Mutter wollen, dass der Junior das Familienunternehmen übernimmt. Der aber hat für seine Zukunft etwas vollkommen anderes im Kopf. Es ist klar, dass das nicht nur den Köpfen von Drehbuchschreibern entspringt, sondern auch in der Realität durchaus so vorkommen kann. 

Klar, wenn die Kids noch schulpflichtig sind, haben sie im Family Business, außer vielleicht einem Praktikum, sowieso nichts verloren, auch da gelten die Gesetze gegen Kinderarbeit ebenso. Aber auch wenn für sie das Berufsleben naht, sollten die selbstständigen Eltern nicht blind davon ausgehen, dass der Nachwuchs mit ins Unternehmen kommt. Das gilt auch für den Fall, dass erst gegründet werden soll, wenn Sohn oder Tochter bereits altersmäßig mitmachen könnten. 

Zudem sollte eines gelten: Es gibt sehr viele freie Berufe in Deutschland, in denen man ein Unternehmen gründen kann, ohne einen Meisterbrief oder Ähnliches vorweisen zu können. Doch der Nachwuchs frisch von der Schule sollte, falls eben kein Elternteil einen Meister in dem Gebiet hat und somit ausbilden darf, zuvor tatsächlich „etwas Anständiges lernen“. Man kann enorm viel von den Eltern lernen.

Aber in seinem Berufsleben zumindest einmal tiefgehend in ein anderes Unternehmen hineingeschnuppert zu haben, einen Beruf tatsächlich von der Pike auf zu lernen, kann auch für den Familienbetrieb viele Vorteile bieten und frisches Wissen einbringen.

 

 

Auch in erfolgreichen Familienbetrieben wollen Kids nicht zwingend in die elterlichen Fußstapfen treten. Das ist in jedem Fall zu akzeptieren. 

 

Einer besorgt das Geld

Wenn eine Familie ein Unternehmen gründet, hat das den definitiven Vorteil, dass das Eigenkapital höher ist. Aber dennoch werden die wenigsten umhinkommen, sich nach weiteren Geldquellen umzutun. Hier gilt zwar, dass es viele unterschiedliche, aber taugliche Wege gibt, die beim Crowdfunding beginnen und bei bundesdeutschen wie privatwirtschaftlichen Förderprogrammen noch längst nicht enden.

Doch in den meisten Fällen wird der Löwenanteil durch einen normalen Kredit gestellt werden. Denn durch das höhere Eigenkapital als Familie hat man bei dessen Beantragung deutlich besseren Chancen als ein Einzelgründer. Wenn ein guter Businessplan steht, gibt es ansonsten auch keine weiteren Hürden. 

Aber: Nur einer sollte offiziell als Schuldner auftreten. Denn das lässt allen anderen Familienmitgliedern im Unternehmen Freiraum. Etwa, falls zu einem späteren Zeitpunkt, bevor dieser Kredit zurückbezahlt wurde, nochmals Geld benötigt wird. Das gilt auch in Anbetracht dessen, dass ein gemeinsames Verschulden mehr Geld und mitunter bessere Konditionen ermöglichen würde.

 

Die richtige Gesellschaftsform 

Klar könnte man das Business als GmbH gründen und die Familienmitglieder dann alle als ordentliche Gesellschafter führen. Man könnte natürlich auch die klassische Mehrpersonen-Startup-Variante, die OHG wählen, sofern man nur Handel treiben will. Auch hier gilt, dass viele Wege nach Rom führen. Aber in Anbetracht der besonderen familiären Situation sollte man aus mehreren Gründen eher die Kommanditgesellschaft ins Auge fassen aus:

  • Es gibt keine Mindestkapitaleinlage, bei der GmbH beträgt die 25.000 Euro.
  • Ein Familienmitglied tritt als „Komplementär“ auf. Er tritt nach außen als offizielle Vertretung der Firma auf, haftet für die Firma mit seinem Privatvermögen.
  • Alle anderen Familienmitglieder werden „Kommanditisten“, also Teilhaber. Sie müssen zwar eine Mindesteinlage ins Unternehmen einbringen. Diese kann jedoch auch nur einen Euro betragen. Dafür haften sie aber auch nur in Höhe ihrer Einlage.

Normalerweise sieht das Gesetz dann zwar vor, dass alle Kommanditisten nur vier Prozent ihrer Kapitaleinlage vom Gewinn bekommen. Aber es besteht die Möglichkeit, durch einen Gesellschaftervertrag eine ganz andere Teilung zu erreichen, im Zweifelsfall genau auf die Kopfzahl der Familie abgestimmt.

 

What happens in business, stays in business

Nicht nur was in Vegas passiert bleibt in Vegas, sondern auch das, was im Familienbetrieb passiert. Diese Regel sollten sich Familiengründer ganz groß an der Bürowand einrahmen. Denn natürlich hat das Family Business den erwähnten großen Vorteil, dass man alles wesentlich offener besprechen und diskutieren kann. Aber es garantiert eben niemand, dass man dabei immer zu einer gütlichen Einigung kommt. 

Bloß: Wo man in jedem anderen Unternehmen die Leute erst wieder am nächsten Tag sieht, lebt man im Familienbetrieb mit ihnen unter einem Dach. Wer da nicht zwischen Arbeit und Freizeit trennen kann, wird sehr schnell feststellen, dass die berühmte Work-Life-Balance auch in diesem Fall schiefgehen kann, vielleicht sogar noch etwas mehr als in jedem anderen Fall. 

Das bedeutet, nach Feierabend ist nach Feierabend. Da ist zwar vielleicht Mama immer noch Komplementärin, welche die hauptsächliche Entscheidungsgewalt hält. Aber die Rollenverteilung muss wieder klassisch-familiär sein. Ein guter Rat noch obendrein: Die Geschäftsthemen lässt man am besten gleich mit in der Firma, auch wenn es einen noch so sehr juckt, sie am Abendbrot mit seinen Gesellschaftern zu besprechen. 

Auch wenn es noch so verlockend ist, auch das Familienbusiness sollte abseits der Firma kein Gesprächs- oder Diskussionsthema sein. 

 Vorsicht vor der Erbschaftssteuer

Das Unternehmen mag jetzt brandneu sein, klein und sich mit Mühe in einem umkämpften Markt behaupten. Doch das Ziel ist es, diese scharfe Brandung irgendwann zu verlassen und zu einem gefestigten Betrieb zu werden. Das bedeutet auch, dass irgendwann aus biologischen Gründen das Zepter weitergegeben werden muss.

Zwar sieht es auch nach der letzten Gesetzesnovelle so aus, dass Familienunternehmen im Erbschaftssteuerrecht eine Sonderstellung behalten. Aber unter verschärften Regeln. Genau das ist der Punkt: In den Augen vieler Außenstehender sind Familienunternehmen nichts weiter als der Versuch, Millionenvermögen legal am Fiskus vorbei zu schmuggeln.

Es ist also klar, dass künftige Politiker diese Vorwürfe vielleicht genauer hören und in entsprechende Gesetze umlegen werden. Schon die jüngste Gesetzesänderung geschah deshalb. Hier kann man nur raten, von Tag eins an dieses Thema immer im Blick zu behalten und alles zu tun, damit das Familienunternehmen dereinst auch noch an Kinder und Kindeskinder weitergegeben werden kann.

 

Rollenverteilung mit dem Lineal gezogen

Gründungen sind in Sachen Rollenverteilung eine gänzlich andere Welt als eingesessene Unternehmen. Daran ändert sich auch im Family Business nichts. Da macht Mama an einem Tag die Buchhaltung, der Sohn frankiert Briefe, nur um am nächsten Tag die Webseite zu betreuen während Mama auf Facebook Werbung macht.

Das ist vollkommen okay und notwendig. Aber: Jedes Familienmitglied sollte von Anfang an feste Rollen zugewiesen bekommen, basierend auf Fähigkeiten und persönlichen Neigungen. Auch wenn diese vielleicht im ersten Jahr nur theoretischer Natur sind. Sobald man sichereres Fahrwasser erreicht hat, sollte auch jeder allmählich vom Allroundtalent in seine feste Rolle hineinschlüpfen. 

Diese Vorgehensweise hat viel mit Psychologie zu tun. Denn wenn man über Jahre hinweg immer „Mädchen für alles ist“, neigt man viel eher dazu, das Familienunternehmen als „Kramladen“ anzusehen. Darunter leidet dann die Arbeitsleistung, weil es einem wesentlich chaotischer vorkommt, als einen festen Job oder zumindest eine scharf eingegrenzte Anzahl von Aufgaben auszuführen. 

 Nicht abschotten

Sobald nichtfamiliäre Mitarbeiter zum Geschäft gehören, sollte das „familiäre Verhalten“ zum Wohl des Respekts und der Seriosität heruntergeschraubt werden. 

 

Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Familie, die sehr eng miteinander verflochten ist, dazu neigt, sich gegen andere ein bisschen abzuschotten. Im Privatbereich ist das auch kein Problem. Im Unternehmen jedoch sollte man diese Vorgehensweise tunlichst vermeiden. 

Denn es wird dank erfolgreichen Wirtschaftens vielleicht schnell der große Tag kommen, an dem auch das Family Business eine Stellenanzeige schalten muss. Dann steht der Betrieb tatsächlich am Scheideweg. Denn wenn alle gemeinsam entscheiden, neigen sie viel eher zu dieser genannten Abschottung. Da ist Blut dann im negativen Sinne dicker als Wasser. 

Daher gilt: Einer sollte die letztendliche Entscheidung pro oder contra Bewerber treffen, auch wenn alle diskutiert haben. Ganz wichtig ist es, dass selbst für den Fall, dass irgendwann die externen Angestellten die Familienmitglieder in ihrer Anzahl ausstechen, man niemals diese unsichtbare Wand entstehen lassen sollte.

Denn sonst hat man schnell den Ruf, ein geradezu feudal geführtes Business zu sein. Das gilt insbesondere, wenn ein Familienmitglied erst später dazustößt und nur wegen dieses Status anderen vorgesetzt wird. Nein, wer wirklich als Familie Erfolg haben will, der muss akzeptieren, dass es außerhalb der unmittelbaren Firmenleitung Leute geben kann, geben muss, die etwas besser können als ein Familienmitglied und deshalb zurecht gewisse Entscheidungsbefugnisse haben sollten.

 

Fazit

Jeder, der eine Familie hat und sowieso mit dem Gedanken spielt, ein Unternehmen zu gründen, sollte sich ernsthaft fragen „warum nicht mit der Familie?“. Denn „Kind und Kegel“ mit an Bord zu haben, macht auch im Geschäftsbereich nicht nur Sinn, sondern ist oft genug die Verlängerung auf dem Hebel, mit dem man die Übermacht seiner Konkurrenten einfach umwirft.

 

 

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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