Der erste Strandurlaub mit Kind – Was darf nicht im Koffer fehlen?

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Egal, ob am Strand oder in den Bergen, Babys und Kleinkinder müssen ganz besonders vor den aggressiven Sonnenstrahlen geschützt werden. Es ist daher wichtig, dass Eltern auf einen guten Sonnenschutz achten. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, was für einen anstehenden Strandurlaub alles auf die Packliste gehört, um eine unbeschwerte Zeit zu erleben.

Kinderhaut ist sehr empfindlich gegenüber UV-Strahlung

Die sehr dünne Haut der Säuglinge und Kleinkinder ist überaus empfindlich, wenn es um die gefährliche UV-Strahlung geht. Der UV-Eigenschutz der Haut hat sich noch nicht so entwickelt wie bei Erwachsenen. Sie kann UV-Schäden nur unzureichend reparieren. Im ersten Lebensjahr sollten sie sich lediglich im Schatten aufhalten und möglichst keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden, auch nicht mit Sonnenschutz wie einem Schirm.
Sonnenschutzmittel werden im ersten Lebensjahr am besten nicht verwendet, denn sie belasten die empfindliche Babyhaut nur unnötig. Zu beachten ist, dass Babyöl die Lichtempfindlichkeit der Haut sogar noch erhöht. Bis in das Vorschulalter sollte pralle Sonne möglichst vermieden werden. Übrigens ist auch bei bedecktem Himmel Vorsicht angesagt, da ein sehr großer Teil der UV-Strahlung nach wie vor bis auf die Haut durchdringt.

Augen vor UV-Strahlen schützen

Nicht nur die Haut benötigt besonderen Schutz, sondern auch die Augen reagieren sehr empfindlich auf das Sonnenlicht. Ein längerer Aufenthalt am Strand stellt für sie eine extreme UV-B-Belastung dar. Ungeschützt kann es zu Entzündungen der Binde- und Hornhaut kommen. Zuverlässiger UV-Schutz für die Augen des Babys oder Kindes ist daher ebenso sehr wichtig. Gute Sonnenbrillen blocken 99 Prozent der ultravioletten Strahlung, die für die Augen so gefährlich ist.
Verfügt die Sonnenbrille über das CE-Zeichen, ist damit garantiert, dass sie die europäischen Prüfkriterien erfüllt. Sonnenbrillen für Babys oder jüngere Kinder sollten über die Beschriftung „UV 400“ verfügen, damit sie einen optimalen UV-Schutz bieten. Die Sonnenbrillen von Robin Look sind einerseits modisch chic und andererseits hochwertig. Der günstige Online-Optiker bietet eine sehr große Auswahl an trendigen Modellen mit modischen Fassungen und hochwertigen Gläsern.

Sonnengerechte Kleidung

Neben schattigen Plätzen und einer Sonnenbrille bietet eine sonnengerechte Kleidung optimalen Schutz. Sie sollte luftig leicht sein, nicht zu eng anliegen und viel vom Körper bedecken. Ideal sind langärmelige T-Shirts und weit geschnittene, lange Hosen. Die richtige Balance zwischen zu kalt und zu warm angezogen zu sein, ist nicht immer so einfach, wie man denkt. Auch beim Plantschen im Wasser sollte ein Shirt getragen werden, um die Schultern und den Rücken zu schützen.
Der Stoff sollte sehr fest gewebt sein. Es gibt sogar sonnendichte Stoffe, die einen ganz besonderen UV-Schutz bieten. Aber Achtung: UV-Kleidung ersetzt keine Sonnencreme. Sie verspricht lediglich, dass sie die UV-Strahlen weitestgehend blockiert. Der Kopf, vor allem das Gesicht, die Ohren und der Nacken, sind sehr empfindlich. Daher muss das Kind in der Sonne stets einen Hut, ein Tuch oder eine Kappe tragen, die einen Schirm enthält und dem Nacken Schutz bietet. Die Füße müssen ebenso mit Schuhen bedeckt werden.

Zusammenfassung

Wenige Vorsichtsmaßnahmen genügen, um das Kind beim Strandurlaub vor der gefährlichen UV-Strahlung zu schützen und das Wetter zu genießen. Neben passender Kleidung und einer guten Sonnenbrille ist auch eine Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor ab 20 bis 30 bei Kindern unverzichtbar. Die direkte Mittagssonne wird am besten konsequent gemieden. Für Babys sollte eine direkte Sonneneinstrahlung jedoch tabu sein und auch keine Sonnencreme aufgetragen werden.

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