Hilf mir, es selbst zu tun: Montessori-Pädagogik

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Zu den Quellangaben

Maria Montessori wurde 1870 geboren und war die erste Frau mit akademischem Studienabschluss in Italien. Nachdem sie in Medizin promoviert hatte, nahm sie eine Stelle in einer psychiatrischen Klinik an. Dort arbeitete sie mit behinderten Kindern. Sie wurden damals kaum beschäftigt. Förderprogramme oder spezielle pädagogische Methoden für behinderte Kinder gab es keine. Die Ärzte Seguin und Itard begannen damit, Lernmaterial für diese Kinder herzustellen. Aufgrund des Erfolges dieser Methoden, fragte sich Maria Montessori, ob man damit nicht auch gesunde Kinder fördern könnte.

Wenig später nahm Maria Montessori das Studium der Philosophie auf. Zur gleichen Zeit setzte sie sich intensiv mit pädagogischen sowie psychologischen Fachartikeln auseinander.

Auf Basis ihrer bisherigen Erfahrungen, Beobachtungen an lernenden Kindern und dem, was sie durch ihre Studien gelernt hatte, entwickelte sie ein pädagogisches Konzept. Mit einer Vielfalt an kindgerechten Materialien weckte sie nicht nur deren Interesse, sondern konnte den Lernfortschritt der Kinder positiv beeinflussen.

Schließlich eröffnete sie ein Kinderhaus für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Das Haus „San Lorenzo“ befand sich in einem Armenviertel Roms.

Bis zum Jahr 1951 hielt sie selbst zahlreiche Lehrgänge, in denen sie ihr pädagogisches Wissen weitergab.

Entwicklungsphasen nach Montessori

Maria Montessori ging mit einer ganzheitlichen Sicht an das Kind heran. Dabei trennte sie nicht zwischen Persönlichkeitsentwicklung, sozialer Entwicklung und Fähigkeit zu kognitiven Lernprozessen. Ihr Konzept richtet sich an Kleinkinder, Grundschulkinder sowie Jugendliche gleichermaßen.

Montessori ging davon aus, dass Kinder unbewusst nach Selbständigkeit streben. Sie möchten sich von den Erwachsenen lösen und die Welt auf eigene Faust entdecken. Aus diesem Streben heraus, entwickelt sich das Kind fortwährend weiter. Weil das Kind den Drang verspürt, Laufen zu lernen, startet es irgendwann die ersten Versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. Ebenso verhält es sich – laut Montessori – mit kognitiven Lernprozessen ab dem Grundschulalter.

Obwohl die Kinder selbständig sein möchten, sind sie defakto noch vom Erwachsenen abhängig. Dies spiegelt sich im bekannten Ausspruch „Hilf mir, es selbst zu tun!“ wider. Einerseits braucht das Kind jemanden, der ihm zeigt, wie etwas geht. Andererseits ist es aus sich heraus bestrebt, Neues zu lernen und erwachsen zu werden. Weil das Kind selbst lernen möchte, braucht es also weder Druck noch Zwang ausgesetzt zu werden.

Montessori ging davon aus, dass Kinder ganz individuelle Lerngeschwindigkeiten haben. Sie forderte deshalb, dass Kinder eigenverantwortlich an jenen Aufgaben arbeiten, die sich auswählen. So wird das Kind zum Schöpfer seines eigenen Lehrplans. Alles geschieht zu dem für das Kind passenden Zeitpunkt, ohne dass es erzwungen werden muss.

Dadurch wird Lernblockaden und langwierigen Auseinandersetzungen zwischen Erzieher und Kind vorgebeugt.

Jede Entwicklungsphase nach Montessori ist geprägt von bestimmten „sensiblen Phasen“, in denen das Kind aufnahmefähig für bestimmte Lernprozesse ist. Wir Erwachsenen dürfen laut Montessori bestimmte Lernziele nicht zu festgesetzten Zeiten einfordern, die für alle gleich sind. Vielmehr zeigt sich jedes Kind zu einer individuell anderen Zeit für einen Entwicklungsschritt bereit, indem es Interesse daran äußert oder gezielt zu entsprechendem Lernmaterial greift.

In der Montessori-Pädagogik unterscheidet man folgende Entwicklungsphasen:

Der absorbierende Geist (zwischen 0 und 3 Jahren)

In den ersten drei Jahren wird der Grundstein für komplexeres Lernen gelegt. Auch seine Persönlichkeit entwickelt sich je nachdem, wie und was das Kind in dieser Zeit erlebt.

Mit „absorbierender Geist“ meint Montessori das Streben des Kindes, neues Wissen aufzunehmen. Es unterscheidet sich wesentlich vom Erwachsenen, weil es Eindrücke aufnimmt und abspeichert, ohne diese von Grund auf verstehen zu müssen.

In den ersten Lebensjahren des Kindes, findet die sensible Phase für Ordnung statt. Das Kind sucht die Konstanz der Dinge, um sich daran orientieren zu können. Es braucht eine Ordnung, die ihm Sicherheit verleiht.

Unbewusster Arbeiter (zwischen 3 und 6 Jahren)

Das Kind versucht auch während der folgenden drei Jahre, Neues aufzunehmen und möglichst viele Eindrücke zu bekommen. Allerdings beginnt das Kind ab dem dritten Jahr, verstärkt beeinflussbar zu werden.

In dieser Zeit hat das Kind eine sensible Phase für sprachliche Fertigkeiten. Sie beginnt bereits lange, bevor das Kind zum ersten Mal spricht. Mit etwa fünf Jahren ist das Kind fähig, Sprache in ihre Einzelheiten zu zerlegen.

Sich im Außen orientieren (6 bis 12 Jahre)

Während dieser Zeit befindet sich das Kind in einer Phase des Wachstums. Dabei ist es psychisch und physisch relativ stabil. Nun möchte es verstärkt verstehen, warum und wie die Dinge auf unserer Welt funktionieren. Darüber hinaus ist es daran interessiert zu lernen, wie man sich in bestimmten Situationen richtig verhält. Abstrakte Zusammenhänge werden zunehmend verstanden.

Die Gesellschaft (13 bis 15 bzw. 15 bis 18 Jahre)

Diese letzte Phase bringt viele Veränderungen mit sich. Das Kind reift vollständig heran, obwohl es noch keinen zur Gänze gefestigten Charakter hat. Deshalb wird das Kind nicht selten von Zweifeln und Unsicherheit beherrscht.

Manche Kinder sind während dieser Zeit entmutigt und lernen nun etwas schwerer. Dies wurde später durch neuropsychologische Studien bestätigt.

Neben der verringerten intellektuell-psychischen Leistungsfähigkeit, ist auch die Gesundheit in dieser Zeit nicht mehr ganz stabil.

Gleichaltrige gewinnen, ebenso wie intensive Freundschaftsbeziehungen, an Bedeutung.

Mit dem Eintritt in das Berufsleben beginnt sich der Jugendliche als Teil der Gesellschaft zu verstehen. Er sucht sich Aufgaben, für die er sich geeignet fühlt.

Für die sensible Phase der gesellschaftlichen Orientierung in der Gruppe hatte Montessori einen treffenden Vergleich: Der Jugendliche ist in dieser Zeit wie ein Krebs, der seine alte Schale abgeworfen hat. Nun hat er neues Potential, ist aber in der ersten Zeit noch verwundbar und empfindlich. Kinder bleiben in diesem Alter noch eine Weile schutzbedürftig, obwohl sie sich häufig so verhalten, als wäre das Gegenteil der Fall.

Moderne Montessori-Pädagogik

Montessori legte vor langer Zeit den Grundstein für die heutige Montessori-Pädagogik. In zahlreichen Kindergärten und Schulen kommt sie heute zum Einsatz. Größtenteils beruht die Methodik in solchen, alternativen Bildungseinrichtungen noch auf den Erkenntnissen und Prinzipien von Montessori.

Folgenden Bereichen wird in der Montessori-Pädagogik von heute besondere Bedeutung beigemessen:

Freiheit und ihr Stellenwert im Kindesalter

Lediglich Verhaltensweisen, die anderen Kindern schaden oder allgemein als unfreundlich gelten, sollen unterbunden werden. Alle anderen Äußerungen sind erlaubt und sollen vom Erzieher genau beobachtet werden.

Das Kind ist in der Montessori-Pädagogik frei in seinen Handlungen. Es darf ganz es selbst sein. Das äußert sich aus in der Freiheit, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Es darf außerdem entscheiden, wann es was lernen möchte. Diese Freiheit ist nur dahingehend begrenzt, dass das Wohl anderer Personen durch das Kind nicht gefährdet werden darf. Es ist allerdings völlig normal, dass Kinder immer wieder an diese Grenzen stoßen. Mit der Zeit lernt es, diese Grenzen einzuschätzen und zu respektieren.

Vorbereitung der Lernumgebung

Montessori legte großen Wert darauf, dass nicht die Erziehungsweise, sondern die vorbereitete Lernumgebung im Vordergrund stehen sollte. Diese Lernumgebung muss der Entwicklung des Kindes förderlich sein. Außerdem soll es ihm möglich sein, sich darin frei – jedoch auf Wunsch angeleitet – zu entwickeln.

Mit der vorbereiteten Lernumgebung geht eine Fülle an Materialien einher, die heute zum Großteil noch genauso aussehen, wie zu Montessoris Zeiten. Sie sind in fünf Bereiche gegliedert:

  • Übungen des täglichen Lebens

  • Sinnesmaterial

  • Mathematikmaterial

  • Sprachmaterial

  • Material für kosmische Erziehung

Das Lernmaterial ist schlicht, verfügt aber dennoch über einen starken Aufforderungscharakter. Das beste Beispiel für die Ästhetik dieser Medien ist das goldene Perlenmaterial für den Mathematikunterricht. Führt man die Übungen so mit dem Kind aus, wie von Montessori beabsichtigt, so kann sich das Kind immer auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren. Eine bestimmte Fähigkeit wird damit geschult. So ist es für den Erzieher recht einfach, Missverständnisse herauszufinden und gemeinsam mit dem Kind daran zu arbeiten. Das verhindert wiederum Frustration und hält die kindliche Motivation aufrecht.

Weil das Kind stets so unabhängig wie möglich arbeiten soll, beinhaltet Montessori-Material immer auch eine Möglichkeit der Selbstkontrolle. Damit ist es bestens für selbständiges Arbeiten – alleine oder in Gruppen – geeignet.

Die Rolle des Erziehers

Bevor der Lernbegleiter ans Werk geht, sollte ihm folgendes bewusst werden: Der Respekt vor dem Kind als kleinem Menschen, der sich selbst entfalten möchte, steht an erster Stelle.

Ist das Kind ausgeglichen und selbständig, dann ist eine ständige Bestätigung durch den Erwachsenen nicht notwendig. Wohl aber braucht es Gelegenheit, sich an Erwachsenen orientieren zu können. Dabei sollte das Verhalten erwachsener Begleitpersonen nachvollziehbar und berechenbar für das Kind bleiben.

Auch im Montessori-Unterricht gibt es hierarchische Sturkturen. So ist der Erwachsene eine Autoritätsperson, die sich des Freiheits- und Entfaltungsbedürfnisses des Kindes bewusst ist. Er darf nur so weit in die Lebenswelt des Kindes eingreifen, dass es sich weiterhin auf sich selbst verlassen und den eigenen Gefühlen gemäß handeln darf.

Werden bestimmte Grenzen nicht beachtet, so greift der Erwachsene sehr wohl ein. Etwa, wenn durch aggressives Verhalten das Wohl anderer Kinder gefährdet ist. Außerdem sollen die Kinder nicht beim Arbeiten gestört werden – auch dafür ist der Erwachsene verantwortlich.

Verantwortlich ist er darüber hinaus für das Material und die Vorbereitung dessen. Er führt die Kinder an die Materialien heran und ermöglicht ihnen, selbständig damit zu arbeiten. Wie eine „Flamme […], deren Wärme aktiviert, lebendig macht und einlädt…“ (Montessori, 1994, S.59), motiviert er die Kinder.

Egal ob Lehrer oder Elternteil: Der Erwachsene muss immer ein Stück weit die Kontrolle abgeben. Interessiert sich ein Kind für eine Übung, obwohl man das Kind lieber mit etwas anderem beschäftigt hätte, darf man es nicht dabei stören. Erst recht nicht, wenn es sich intensiv auf eine Übung konzentriert. Demzufolge sollte man davon absehen, Kommentare abzugeben, wenn sich das Kind an einer Übung versucht. Manchmal braucht es ein paar Anläufe, bis das Kind die Übung aus eigener Kraft heraus meistert und den Durchblick bekommen hat. Umso größer wird der Lernerfolg, das Aha-Erlebnis sein. Möchte man nach Montessoris Ansätzen erziehen, so sollte man also etwas Geduld mitbringen und sich darauf einstellen, sich ab und zu auf die Lippen zu beißen, anstatt die Kinder kontrollieren zu wollen.

Auch dieses Prinzip ist in sich logisch, wenn man die zerbrechliche Konzentration der Kinder beachtet. Wird es verunsichert, findet es möglicherweise nicht mehr in seinen Denkprozess zurück und fühlt sich entmutigt.

Kritische Betrachtung des Montessori-Konzepts

Maria Montessori war eine Wegbereiterin alternativer Denkweisen im Unterricht. Viele ihrer Ansätze sind bis heute aktuell geblieben. Andererseits gibt es Situationen, in denen sie ganz deutlich veraltet erscheinen.

Heute herrschen andere Gegebenheiten

Natürlich haben sich die Kinder seit Montessoris Zeit verändert. Die Lehrer, speziell an Pflichtschulen, sehen sich vor ganz neuen Herausforderungen, die Montessori noch nicht kannte.

Deshalb sind ihre Prinzipien heute nicht als Dogma anzusehen, dem es blind zu folgen gilt. Je nachdem, welche Kinder in einer Klasse sitzen, braucht es manchmal durchaus immer wieder eine gewisse Lehrer-Präsenz.

Integration im Regelunterricht: nicht immer leicht

Es ist zwar löblich, Montessoris Denkansätze und Prinzipien auch im Regelunterricht vereinzelt einzusetzen. Diese Idee ist aber nur bedingt sinnvoll. Denn an Montessori-Schulen haben Kinder von klein auf gelernt, selbständig an sich selbst zu arbeiten. Sie sind es gewohnt, dass sich der Lehrer kaum in das Lernen einmischt. Diese Selbständigkeit von einem Kind zu erwarten, das anders erzogen wurde, ist selten zielführend.

Möchte man Teile des Konzeptes in den eigenen Unterrichts- oder Erziehungsstil einbauen, dann sollte man diese Schwierigkeit immer im Hinterkopf bewahren.

Spielmaterial vs. Lernmaterial

Ein Kritikpunkt vieler Pädagogen hat mit dem Lernmaterial zu tun. Bis heute gilt in der Montessori-Pädagogik der Grundsatz, dass mit den Materialien nicht gespielt werden darf. Sie sind als Lern- und Arbeitsmaterial zu verwenden und anzusehen. Gerade weil das Material schlicht gehalten ist, sind Kinder oft zur „Zweckentfremdung“ versucht. Obwohl es der kindlichen Phantasie dienlich wäre, ist es ihnen nicht erlaubt, beispielsweise die Längenstäbe im Spiel als Züge und Autos zu gebrauchen.

Das Thema Phantasie ist hier generell ein vielfach kritisierter Punkt. So sah Montessori diese als unzureichende Wirklichkeitserfahrungen an. Hätte das Kind einen besseren Bezug zum Gegenstand Auto, dann würde es den Längenstab nicht als solches gebrauchen.

Zur künstlerischen Erziehung meint Montessori unter anderem: „Das Kind malt nur deswegen ein Pferd grün, weil es noch keines genau gesehen hat.“

Entwicklungsfragen

Das Lese- und Schreibalter ist bei Maria Montessori – im Vergleich zur klassischen heutigen Pädagogik – etwas vorverlegt. Es bleibt fraglich, ob das in Anbetracht der Gesamtentwicklung des Kindes sinnvoll ist.

Darüber hinaus hat Montessori zwar die Individualität des Kindes gefördert. Die Sozialbeziehungen werden dabei aber laut kritischer Stimmen nicht ausreichend berücksichtigt.

Man könnte Maria Montessori in Anbetracht der Gruppenarbeitskultur in modernen Regelschulklassen auch ankreiden, dass die Einzelarbeit bei ihrer Methodik eine große Rolle spielt. Ebenso wie Erziehungsstile an sich, unterliegen auch Unterrichtsprinzipien einem ständigen Wandel, der mit der stetigen Veränderung gesellschaftlicher Werte von Generation zu Generation einher geht. So gesehen hat die Montessori-Erziehung bestimmt ihre Nachteile. Dennoch war Maria Montessori ihrer Zeit damals weit voraus und ist bis heute eine Inspiration für Erzieher geworden, denen die übliche Regelschulerziehung nicht ausreicht.

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