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Vorbereitung auf die Geburt – Welche Optionen habe ich?

Vorbereitung auf die Geburt Es gibt verschiedene Formen von Geburtstagvorbereitung. Bevor Sie sich für eine spezielle Form der Geburt oder […]

Vorbereitung auf die Geburt - Welche Optionen habe ich?

Vorbereitung auf die Geburt

Es gibt verschiedene Formen von Geburtstagvorbereitung. Bevor Sie sich für eine spezielle Form der Geburt oder Geburtsvorbereitung entscheiden, sollten Sie sich genau über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Verschaffen Sie sich hier einen kleinen Überblick, welche Geburtsmethoden Ihnen zur Wahl stehen bzw. welche Ihr Klinik anbietet.

Ambulante Geburt

In vielen Kliniken, Arztpraxen und Geburtshäusern wird eine ambulante Entbindung angeboten. Die Eltern können hierbei, wenige Stunden nach der Geburt, Ihr Baby mit nach Hause nehmen. Im Wochenbett werden Mutter und Kind dann von einer Hebamme betreut.

 

Klinikgeburt

Die Krankenhausgeburt ist die gängigste Geburt und die meisten Frauen entscheiden sich dafür. Falls Komplikationen auftreten sollten, stehen alle Mittel für eine schnelle Hilfe zur Verfügung.
Die Mutter wird außerdem nach der Geburt noch vom Krankenhauspersonal versorgt und kann sich noch etwas ausruhen. Sie sollten sich schon während der Schwangerschaft über den Ablauf der Geburt im Krankenhaus informieren.

 

Hausgeburt

Bei einer Hausgeburt wird das Baby im Kreise seiner Familie geboren.Während der Geburt, aber auch noch die Zeit danach, ist eine Hebamme anwesend und übernimmt die Betreuung Rund ums Baby und die Mutter. Wenn die Geburt dann vorbei ist, muss ein Kinderarzt hinzugezogen werden, der das Baby untersucht. Will man sein Baby per Hausgeburt auf die Welt bringen, werden die Kosten für Arzt und Hebamme wir bei den anderen Geburten von der Krankenkasse übernommen.

Fragen Sie beim Krankenhaus Ihrer Wahl nach, welche Geburtsformen angeboten werden und welche Aspekte der natürlichen Geburt dort berücksichtigt werden. Die meisten Krankenhäuser setzen heutzutage wieder auf eine natürliche Geburt nach Frédéric Leboyer. In vielen Krankenhäusern stehen auch Becken für eine Wassergeburt zur Verfügung.

Viele wissen auch bis kurz vor der Geburt nicht welchen Namen sie ihrem Kind geben. Im Netz gibt es etliche Seiten wo man kostenlos mehrere tausend Vornamen findet. Auf den meisten Seiten können sie auch erfahren was der Name Bedeutet und wo er herkommt.

 

Geburtshäuser

Die Mischung aus Klinik und Hausgeburt! Geburtshäuser entstanden in den 80er Jahren und sind wegen ihrer entspannten und ruhigen Atmosphäre beliebt. Hier entsteht nicht der Eindruck eines medizinischen, sondern eines natürlichen Eingriffs. Sie bieten meist eine größere Auswahl an Geburtsmöglichkeiten als die Klinik. So können Wassergeburten, natürliche Schmerzlinderung und verschiedene Hilfsmittel wie Hocker, Seil, Ball oder Matte hinzugenommen werden.

Interessant ist die Tatsache der Positionen. 83% der Frauen gebären in einer Klinik liegend. In einem Geburtshaus entscheidet sich die Mehrheit der Frauen für eine stehende oder hockende Position. Hier gebären nur etwa 10% liegend. Der größte Vorteil der Geburtshäuser liegt jedoch in der 1:1 Betreuung der Hebamme. Sie begleitet dich vor, während und nach der Geburt.

Leider schließen heute viele Geburtshäuser wegen Hebammen-, Personal- und Geldmangel. Meist sind sie nur noch in größeren Städten verfügbar.

 

Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft

Bei den Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft wird der Zustand der Gesundheit bei Mutter und Kind regelmäßig überwacht und im Mutterpass dokumentiert.

Dabei wird regelmäßig untersucht, wie sich das Kind entwickelt und wie die Gebärmutter wächst. Außerdem zählen auch die Untersuchung für die Menge des Fruchtwassers, die Position des Babys, dem Bauchumfang der Mutter, die Messung des Blutdrucks, die Kontrolle des Herzschlags des Babys und die Untersuchung des Urins der Mutter dazu.
Über den Monitor des Ultraschallgeräts können die Eltern ihr Kind sehen. Im Mutterpass werden alle Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen festgehalten. Sie sollten den Mutterpass immer bei sich tragen, damit Ärzte oder Sanitäter sich bei einem Notfall ein genaues Bild über Ihre Schwangerschaft machen können. Sie können bei den Vorsorgeuntersuchungen auch über Probleme, Sorgen oder Ängste, die die Schwangerschaft betreffen, sprechen.

 

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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