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Schwangerschaftskalender

14. SSW+ 15. SSW: Ist das Geschlecht zu sehen?

In der heutigen Zeit haben werdenden Mütter durch kontinuierlich weiter entwickelte Ultraschallgeräte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der […]

Schwangerschaftskalender

14. SSW+ 15. SSW: Ist das Geschlecht zu sehen?

SSW 14

In der heutigen Zeit haben werdenden Mütter durch kontinuierlich weiter entwickelte Ultraschallgeräte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der […]

In der heutigen Zeit haben werdenden Mütter durch kontinuierlich weiter entwickelte Ultraschallgeräte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Schwangerschaft die Möglichkeit, sich das Geschlecht ihres ungeborenen Nachwuchses vom Arzt ermitteln zu lassen. Oftmals ist das Geschlecht Ihres ungeborenen Kindes bereits in der 12. SSW sichtbar, in der 14. SSW kann das Geschlecht in vielen Fällen bereits eindeutig bestimmt werden. Für Ihren Gynäkologen ist das Geschlecht des Babys in der SSW 14 absolut uninteressant, denn er wird sich eher dafür interessieren, ob das Ungeborene gesund ist und wie es Ihnen geht. Für den betreuenden Arzt einer werdenden Mutter stehen die Gesundheit der Schwangeren und die des Babys ganz oben auf der Liste der Prioritäten. Nun da die Schwangerschaft als gesichert gilt. Ihr Arzt wird Ihre Neugier sicherlich verstehen. Manchmal jedoch, will sich Ihr Nachwuchs einfach nicht outen, und dann ist je nach Lage des Fötus das Geschlecht selbst bis in die 16. SSW nicht zu erkennen. Es kann auch schon mal vorkommen, dass ein Finger zwischen den kleinen Beinchen für das männliche Geschlechtsorgan gehalten wurde und später eine große Überraschung auf die Eltern wartete. Die pränatale Geschlechtsbestimmung in der 14. SSW ist damit nicht immer zuverlässig.

SSW 14: Entwicklung des Babys

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Das Geschlecht in der 14. und 15. SSW

Auch eine Beckenendlage des Babys kann eine Geschlechtsbestimmung in der 14. und 15. SSW beschweren. Statistisch liegt die Fehlerquote der pränatalen Geschlechtsbestimmung bei 19 %. Die absolute Klarheit bringt lediglich eine Fruchtwasseruntersuchung, eine Chorionzottenbiopsie oder ein Gendertest. All diese Untersuchungen werden nicht von der Krankenkasse getragen und nur auf Wunsch und auf Kosten der Eltern durchgeführt, es sei denn es handelt sich um eine Risikoschwangerschaft. Der Gendertest wird von einer Firma aus England angeboten, und kann beim Frauenarzt bestellt werden. Um ihn durchzuführen ist eine Blutprobe der Mutter notwendig. Der Gendertest ist weitgehend zuverlässig und kostet etwa 150 Euro.

Wie die Azteken: Geschlechtsbestimmung in der 14.und 15 SSW

Offene, experimentelle werdende Eltern können sich auch mit alternativen Methoden an das Geschlecht des Kindes heranwagen. Die Azteken, Ureinwohner Mittel-und Südamerikas, haben das Geschlecht des Kindes mit Hilfe einer Rechenformel ermittelt. In diesem Zusammenhang galt die Zahl 49 (da sie eine Potenz der Zahl 7 und damit ja irgendwie magisch ist) als heilige Zahl. Die Rechnung verlief folgendermaßen: Eine Frau ist zum Zeitpunkt der Empfängnis 22 Jahre alt und der Zeugungsmonat ist der Juli. Dann berechnen Sie die heilige Zahl plus den Empfängnismonat = 56 (49+7). Davon ziehen Sie das Alter der Frau ab (-22) = 34. Dann folgt eine Subtraktion, die Sie wiederholen, bis Sie nicht mehr weiterkommen: 34-1= 33. 33-2=31. 31-3=28. 28-4=24.24-5=19. 19-6=13.13-7=6. Hier hören Sie auf, da die Azteken natürlich noch keine Minuszahlen kannten. In diesem Rechenbeispiel bekämen Sie ein Mädchen. Gerade Zahlen symbolisierten ein Mädchen, ungerade Zahlen einen Jungen.

Medizinische Methoden der Geschlechtsbestimmung in der 14. Schwangerschaftswoche

Bereits ab der 13. SSW kann im Ultraschall, mit Vorbehalt, das Geschlecht des Kindes ermittelt werden. Vieles hängt allerdings von der Lage des Babys ab. Darüber hinaus kann mit der DANN- Analyse über das Blut der Mutter schon ab der 8. SSW eine Geschlechtsbestimmung vorgenommen werden. Die Gentests zur Geschlechtsbestimmung werden allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen uns Sie müssen sie selbst bezahlen. Also bleibt oft nur der Ultraschall. Hier liegt die Fehlerquote bei 19%. Da die Entwicklung und Größe des Kindes in der 14. SSW noch schwankt, kann es allerdings sein, dass bei der pränatalen Geschlechtsbestimmung eine kleine Hand oder ein Stück Nabelschnur auf dem Ultraschall schnell für ein Geschlechtsorgan gehalten wird.

 

Quellen:

https://www.onmeda.de/schwangerschaft/15-ssw.html

https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/15-schwangerschaftswoche-s1814946.html

https://www.t-online.de/leben/familie/schwangerschaft/id_78405144/schwangerschaftskalender-15-ssw.html

https://www.praxisvita.de/15-ssw-junge-oder-maedchen-15781.html

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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