×
Schwangerschaftskalender

40. SSW: Ausfluss und Unterleibsschmerzen: Bald geht’s los

Mit der 40. SSW neigt sich die Schwangerschaft nun endgültig ihrem Ende zu. In wenigen Tagen erreichen Sie den geplanten […]

Schwangerschaftskalender

40. SSW: Ausfluss und Unterleibsschmerzen: Bald geht’s los

SSW 40

Mit der 40. SSW neigt sich die Schwangerschaft nun endgültig ihrem Ende zu. In wenigen Tagen erreichen Sie den geplanten […]

Mit der 40. SSW neigt sich die Schwangerschaft nun endgültig ihrem Ende zu. In wenigen Tagen erreichen Sie den geplanten Geburtstermin, doch kaum ein Baby hält sich daran. Daher kann es jeden Tag schon losgehen. In vielen Fällen merken die werdenden Mamas die bevorstehende Geburt mit verschiedenen Anzeichen. Nicht nur Eröffnungswehen und der Blasensprung sind deutliche Symptome, das die Geburt bald los geht. Auch kann es schon zu Anzeichen wie Ausfluss und Unterleibsschmerzen kommen, die in der 40. SSW darauf hindeuten, das die Geburt bevorsteht.

SSW 40: Entwicklung des Babys

SSW 40: Entwicklung des Babys


Dies könnte Dich ebenfalls interessieren:

Sicher schlummern – dank Babybett.

Mit einem dieser Babybetten wird Dein Baby einen sicheren & tiefen Schlaf haben.

Für sanfte Träume – die weichsten Babymatratzen.

Damit Dein Baby gut durchschläft, sind hier die 5 besten Babymatratzen für Dich im Überblick.

Babyschlafsack – damit Dein Baby überall sicher schlummert.

Mit einem gut sitzendem Babyschlafsack musst Du Dir keine Sorgen machen, dass Dein Baby nachts Atemprobleme bekommt.


40. SSW: Ausfluss nicht ungewöhnlich

Wie auch vor der Schwangerschaft kommt es auch während dieser zu Ausfluss. Dieser kann sogar zum Ende der Schwangerschaft stärker werden. Ein starker Ausfluss in der 40. SSW kann sogar darauf hinweisen, dass die Geburt bald losgeht und ist in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Der Ausfluss wird meist nicht nur stärker, sondern auch dicker. Solange er nicht seine Farbe, Konsistenz und Geruch verändert, brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Verwenden Sie Slipeinlagen und auf keinen Fall Tampons. Diese können zu Infektionen führen.

Der Schleimpfropf löst sich

Löst sich vor allem der Schleimpfropf in der 40. SSW, können Sie das durch einen schleimigen, wie auch in manchen Fällen, blutigen Ausfluss merken. Doch nicht jede Mutter muss das Zeichnen, wie der Abgang genannt wird, merken. Sie kann während dessen auf der Toilette sein. Bei anderen Frauen kann nur eine geringe nicht auffällige Menge Schleim austreten. Andere können das Zeichnen deutlich durch eine starke Schleimblutung bemerken. Doch löst sich der Schleimpfropf ist das kein Anzeichen dafür, dass die Geburt umgehend los geht. Es kann in manchen Fällen noch Stunden oder sogar Tage dauern, bis die ersten Wehen einsetzen und die Geburt losgeht.

Bald ist es soweit

Achten Sie darauf, ob nun Wehen kommen und wie häufig sie kommen. Treten die Wehen nun in regelmäßigen Abständen auf und machen sich jedes Mal mit stärken Schmerzen bereit, können Sie sich langsam für die Fahrt ins Krankenhaus bereit machen. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt oder Hebamme kontaktieren oder einfach alles packen und sich zu Ihrem Geburtsort bringen lassen. Schlagen Sie falschen Alarm, ist das nichts für was Sie sich schämen brauchen oder worüber Sie sich Sorgen machen müssen. Die meisten Frauen wissen instinktiv, dass die Geburt losgeht. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

Unterleibsschmerzen in der 40. SSW

Schmerzen im Unterleib können verschiedene Gründe haben. Manche Schwangere haben vor dem Einsetzen der Eröffnungswehen starke Vorwehen, die sehr schmerzhaft und sehr intensiv sind. Diese können krampfartige Schmerzen auslösen, die sich wie regelähnliche Krämpfe bemerkbar machen. Ein Ziehen im Unterleib kann auch ausgelöst werden, durch das nun sehr starke Gewicht der Gebärmutter und des Kindes. Die Mutterbänder werden stark belastet und beanspruchen den Beckenboden nun sehr stark. Oftmals kann es dadurch, vor allem bei einem schwachen Beckenbodenmuskel, zu Blasenschwäche kommen. Meistens macht sich das durch Urinausscheidungen bei Husten, Lachen oder Niesen bemerkbar. Mit Slipeinlagen können Sie peinliche Szenen verhindern.

Beginnen die Eröffnungswehen kommt es zu starken Unterleibsschmerzen in der 40. SSW. Am Anfang kommen die Wehen in Intervallen von circa zehn Minuten, sie sind noch nicht so stark. Doch nach und nach verkürzen sich die Intervalle, die Schmerzen werden immer stärker, bis die Wehen in Abständen von einigen Minuten kommen. Ab dem Einsetzen der Eröffnungswehen bis zum Gebären des Kindes, kann es bei Erstgebärenden durchschnittlich 13 Stunden dauern. Der Geburtsvorgang, wie diese Dauer genannt wird, kann in manchen Fällen sogar bis zu 20 Stunden in Anspruch nehmen. Frauen, die bereits entbunden haben, können in vielen Fällen schon in acht Stunden ihr Baby im Arm halten.

 

Quellen:

https://www.gesundheits-magazin.net/6959-40-ssw-die-40-schwangerschaftswoche.html/

https://www.netdoktor.at/familie/geburt/geburtsbeginn-5680

https://www.schwanger.at/artikel/geburtsanzeichen-daran-erkennst-du-das-es-los-geht.html

https://www.schwangerundkind.de/erste-anzeichen-geburt.html

"

Bewertung:
Bewertungen: 1230 Ihre Bewertung: {{rating}}

Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

Alle Beiträge anzeigen