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Schwangerschaftskalender

Bald ist das Baby da! Die 40. SSW und was das bedeutet

Gerade sind wir wieder von unglaublich vielen Schwangeren in unserem Verwandten- und Familienkreis umgeben. Die Zeit bis zur Geburt ist […]

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Bald ist das Baby da! Die 40. SSW und was das bedeutet

SSW 40

Gerade sind wir wieder von unglaublich vielen Schwangeren in unserem Verwandten- und Familienkreis umgeben. Die Zeit bis zur Geburt ist […]

Gerade sind wir wieder von unglaublich vielen Schwangeren in unserem Verwandten- und Familienkreis umgeben. Die Zeit bis zur Geburt ist nicht mehr lang, die meisten sind tatsächlich bereits in der 37. bis Ende der 40. SSW, der “Traumzeit”, wie Schwangere ja gern auch mal ironisch sagen.

Die Zeit der Vorwehen beginnt, das Wasser in den Beinen sammelt sich, das Baby dreht sich. Im letzten Schwangerschafts-Drittel kann eben bald losgehen mit der Geburt. Theoretisch ist der Nachwuchs ja jetzt bereits optimal gerüstet für die Geburt und ist auch schon ordentlich gewachsen. Wenn man davon ausgeht, dass Babys, die heute zur Welt kommen, einfach mal bis zu fünf Zentimeter größer sind als noch vor etwa dreißig Jahren, bedeutet das schon eine heftige Belastung für Mamas Körper. Im Schnitt sind heutige Babys so etwa zwischen 48 und 55 Zentimeter groß bei der Geburt und wiegen drei bis vier Kilogramm.

SSW 40: Entwicklung des Babys

SSW 40: Entwicklung des Babys

Und ist dann der errechnete Geburtstermin überschritten, werden die regelmäßigen Untersuchungen beim Gynäkologen sehnsüchtig erwartet mit der Fragen “ist denn auch alles in Ordnung”? Dabei weiß man ja eigentlich, dass fast nichts so ungenau ist, wie ein errechneter Geburtstermin, das Oxymoron schlechthin.

 

Die Quote spricht von drei von hundert Geburten, bei denen das Datum “stimmt”, und dann kommt das erste Kind ja meist eh “zu spät”. Und während also alle warten, dass das Baby endlich kommt, leiden die Schwangeren unter Rückenschmerzen, die fast nicht auszuhalten sind. Bei manchen hilft Rückenschwimmen, andere bevorzugen das Sofa, auch wenn Liegen nicht immer die bessere Alternative ist. Schwangerschaftsgymnastik oder Schwangerschaftsyoga ist natürlich auch immer eine gute Sache.

 

Die Wasseransammlungen habe ich ja bereits erwähnt. Schlimm kann das vor allem an den Beinen, den Knöcheln und den Füßen werden. Beine hochlegen ist oft das einzige, das zumindest etwas Linderung verspricht. Mit dem dicken Bauch kann man sie ohnehin nicht mehr übereinanderschlagen. Wirklich fies sind die Schwellungen, wenn sie zusätzlich an den Händen und im Gesicht auftreten. Wenn dazu noch Sodbrennen auftritt, kann man sich eigentlich nur noch die Geburt herbeisehnen.

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Über Luise Veltmann

Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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